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	<title>Ernst Gottfried Baldinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:51:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-12-31T11:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Gottfried Baldinger.jpg|mini|hochkant|Ernst Gottfried Baldinger. Punktierstich von Konrad Westermeyer.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Gottfried Baldinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1738]]&amp;lt;ref&amp;gt;In seinem Dekanatsprogramm zur Promotion ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10822688_00006.html?zoom=0.6500000000000001 Online] wird der 18. März 1728 angegeben)&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Großvargula]], [[Erfurter Staat|Erfurt]]; † [[2. Januar]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Intelligenzblatt der Jenaischen allgemeinen Literatur-Zeitung vom Jahre 1804.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1, Nr. 14, Jena/Leipzig 1804, S. 110 f. (&amp;#039;&amp;#039;Todesfälle&amp;#039;&amp;#039;) - ([https://books.google.de/books?id=VslaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA109&amp;amp;lpg=PA109&amp;amp;dq=Ernst+Gottfried+Baldinger+gestorben+1804&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=qDII8Ylhd5&amp;amp;sig=QGto3dmdvbb-sHle_QRABAGlFwY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj19IK_gpPUAhVGUhQKHVBmApg4ChDoAQgsMAI#v=onepage&amp;amp;q=Ernst%20Gottfried%20Baldinger%20gestorben%201804&amp;amp;f=false Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1804]] in [[Marburg]]) war ein deutscher Mediziner, Hochschullehrer und botanischer Autor. Sein botanisches Autorenkürzel lautet {{Person|Baldinger}}.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gartenflora.&amp;#039;&amp;#039; 18. Jahrg., Enke, 1869, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Gottfried war ein Sohn des Pfarrers Johann Baldinger und dessen Frau Barbara Sophia Sahl. Nach dem Besuch des [[Gymnasium]]s in [[Gotha]] und [[Bad Langensalza|Langensalza]] bestimmte ihn sein Vater zum Studium der [[Theologie]]. Am 9. Mai 1754 ging er an die [[Universität Erfurt]], wo er zunächst ein philosophisches Grundstudium absolvierte. Er wendete sich jedoch einem Studium der Medizin zu und studierte später in [[Halle (Saale)]] und [[Jena]], wo er 1760 den medizinischen [[Doktor]]grad erwarb. Er hielt private Vorlesungen über Medizin und fasste den Entschluss, sich in Erfurt zu [[Habilitation|habilitieren]]. Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] trat er als Militärarzt in preußische Dienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit erlebte er die Belagerung von [[Torgau]] mit und erlangte 1762 die Erlaubnis seiner Vorgesetzten, seine philosophischen und medizinischen Studien wieder aufzunehmen. Am 30. April 1762 erwarb er in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] den philosophischen [[Magister]]titel und er immatrikulierte sich zur weiteren Fortführung am 14. Oktober 1762 in der [[Leucorea]]. 1763 ließ er sich als Arzt in Langensalza nieder, von wo er sich 1768 habilitierte. Im Jahr 1764 heiratete er [[Friderika Baldinger|Friderika Gutbier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufmerksam wurde man auf ihn nicht nur durch seine praktische Tätigkeit, sondern auch durch seine schriftstellerischen Leistungen. Daher erfolgte 1768 ein Ruf als ordentlicher Professor nach Jena. Im Jahr 1770 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt. 1773 wurde er nach [[Göttingen]] berufen und 1783 vom Landgrafen [[Friedrich II. (Hessen-Kassel)|Friedrich II.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] zum Dirigenten der Medizinischen Angelegenheiten des Landes und zum [[Leibarzt]] ernannt. Ab 1775 war er auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|94|Name=Ernst Gottfried Baldinger |Kommentar= |Datum=9. Januar 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1785 folgte er einem Ruf als erster Professor der Medizin nach [[Marburg]]. Während seiner dortigen Zeit wurden das anatomische Theater umgebaut, der botanische Garten vergrößert, ein chemisches Laboratorium gegründet, ein Hebammen-Institut und eine Tierarzneischule angelegt. Nach einem rastlosen Leben starb er an „Herzschlag“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldinger zählte zu den bedeutendsten Medizinern seiner Zeit. Durch seine Schriften erweckte er bei seinen Zeitgenossen einen Sinn für das Studium der klassischen Medizin und für medizinische Literaturgeschichte. Zu seinen Schülern gehörten [[Justus Arnemann]], [[Johann Christian Gottlieb Ackermann]] und andere. Befreundet war er unter anderem mit seinem Kollegen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 98 und 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Carl Caspar von Siebold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schriften gehören verschiedenen Gebieten der Heilkunde an. Ab 1766 war er als Herausgeber verschiedener Zeitschriften, etwa &amp;#039;&amp;#039;Baldingers neues Magazin für Ärzte&amp;#039;&amp;#039;,  tätig, in denen er eine Fülle von historischen und literarischen Artikeln verfasste. Dabei galt sein spezielles Interesse biographischen Mitteilungen und der Literaturgeschichte. In zahlreichen Gelegenheitsschriften stellte er unter anderem kritische Untersuchungen zur älteren Medizin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baldinger war Mitglied der [[Freimaurerloge]] „Friedrich von der Freundschaft“ in Kassel. Nach ihm ist die Baldingerstraße im Universitätsgebiet Lahnberge in Marburg benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Baldinger war zweimal verheiratet. Seine erste Frau wurde 1764 [[Friderika Baldinger|Friderika Gutbier]] (1739–1786), Tochter des Pfarrers Gutbier aus Langensalza. Das Paar hatte sechs Kinder – vier Söhne und zwei Töchter – von denen nur zwei Töchter überlebten:&lt;br /&gt;
* Sophie Friederike Ernestine (1768–1805), ⚭ 1790 Georg Theodor Christoph Handel (1768–1801), Professor der Medizin, Leibmedicus in Marburg&lt;br /&gt;
* [[Amalie von Gehren|Friederike Wilhelmine Amalie]] (* 11. Oktober 1769 in Jena; † 14. Dezember 1819 in Darmstadt), ⚭ 1789 Bernhard von Gehren, Prokurator in Marburg, später Hofgerichts-Advokat in Darmstadt&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Wilhelm Rotemund: &amp;#039;&amp;#039;Das gelehrte Hannover&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Carl Schünemann: Bremen 1823, S. 16 [http://books.google.de/books?id=Lp8DAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PR16 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Goedecke: &amp;#039;&amp;#039;Grundrisz zur Geschichte der deutschen Dichtung aus den Quellen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., 7. Band, Verlag Ehlermann: Dresden 1900 [Reprint Akademie Verlag: Berlin 2011], S. 255 [https://books.google.de/books?id=DX6dCgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA255&amp;amp;lpg=PA255&amp;amp;dq=bernhard+von+gehren+hofgerichtsadvokat&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iMAmWBTpGT&amp;amp;sig=xYaLwJ_cmPfRudwlqO-XfzLBCdU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CDEQ6AEwA2oVChMIid-cyYyiyAIVgw4sCh0BnguJ#v=onepage&amp;amp;q=bernhard%20von%20gehren%20hofgerichtsadvokat&amp;amp;f=false Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Friderikas Tod heiratete er 1787 Caroline Lisette Drebing (1753–1809). Diese Ehe blieb ohne Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Krankheiten der Armee etc.&amp;#039;&amp;#039; Langensalza 1765 (früher lateinisch „De militum morbis etc.“, Wittenberg 1763)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historia mercurii et mercurialium medica&amp;#039;&amp;#039; / scripsit Ernestus Godofredus Baldinger. - Goettingae : Dieterich, 1783. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-17431 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medicinisches und physisches Journal&amp;#039;&amp;#039; (Medicinisches Journal), mehrere Bände, Johann Christian Dieterich, Göttingen 1784–1796&lt;br /&gt;
** Band 9, Stück 33 bis 36; [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN819551198 Digitalisat] über die [[Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]] (SUB)&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Creuzer, &amp;#039;&amp;#039;Memoria Baldingeri.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1804. [http://books.google.de/books?id=-PFOAAAAcAAJ Digitalisat] siehe [http://books.google.de/books?id=-PFOAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA33 Werkeverzeichnis]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber das Studium der Botanik und die Erlernung derselben.&amp;#039;&amp;#039; Strauß, 1770.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* von Gehren: [[Johann Samuel Ersch]], [[Johann Gottfried Gruber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste]].&amp;#039;&amp;#039; Teil 7, Gleditsch, Leipzig 1821, S. 222–224 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN345284585?tify={%22pages%22:%5B228%5D,%22view%22:%22%22} Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|4|5|Baldinger, Ernst Gottfried|[[August Hirsch (Mediziner)|August Hirsch]]|ADB:Baldinger, Ernst Gottfried}}&lt;br /&gt;
* Hans H. Lauer: &amp;#039;&amp;#039;Baldinger, Ernst Gottfried.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 134.&lt;br /&gt;
* Ulrike Leuschner: &amp;#039;&amp;#039;„Gepflückte Finken“ und andere „Obscoenitäten“. Die Zensurakte Baldinger im Universitätsarchiv Marburg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Mulsow]], Dirk Sangmeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Pornographie in der Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2018, S. 666–696.&lt;br /&gt;
* Gunter Mann: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Gottfried Baldinger und sein Magazin für Aerzte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; Bd. 42, 1958, S. 312–318.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlichtegroll]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog der Teutschen für das neunzehnte Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Perthes, Gotha 1805, S. 294 ({{Google Buch |BuchID=es45AAAAcAAJ |SeitenID=PG294 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|550|551|Baldinger, Ernst Gottfried|[[Magnus Schmid (Medizinhistoriker)|Magnus Schmid]]|116042958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116042958}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116042958}}&lt;br /&gt;
* {{LinnéBriefw|alvin=8547}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116042958|titel=Baldinger, Ernst Gottfried|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116042958|LCCN=n/2004/119573|VIAF=19721008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baldinger, Ernst Gottfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Collegium Carolinum Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1738]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baldinger, Ernst Gottfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1738 oder 18. Mai 1738&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Großvargula]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1804&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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