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	<title>Ernst Glaeser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Glaeser&amp;diff=96573&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nordlicht3: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-02T04:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Glaeser 1931.jpg|mini|Ernst Glaeser]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Glaeser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pseudonym]]e:  &amp;#039;&amp;#039;Anton Ditschler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Erich Meschede&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alexander Ruppel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ernst Töpfer&amp;#039;&amp;#039;; * [[29. Juli]] [[1902]] in [[Butzbach]]; †&amp;amp;nbsp;[[8. Februar]] [[1963]] in [[Mainz]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Glaeser war der Sohn eines [[Amtsrichter]]s. Er besuchte das [[Gymnasium]] in [[Darmstadt]] und studierte [[Philosophie]], [[Germanistik]] und [[Literaturwissenschaft]] an den [[Universität]]en in [[Universität Freiburg im Breisgau|Freiburg im Breisgau]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. Danach war er u.&amp;amp;nbsp;a. Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Dramaturg]] am [[Neues Theater Höchst|Neuen Theater]] in [[Frankfurt am Main]]. Von 1928 bis 1930 war er Leiter der literarischen Abteilung des [[Südwestdeutscher Rundfunk|Südwestdeutschen Rundfunks]]. 1930 gehörte er zu den Unterzeichnern eines Wahlaufrufs des [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller|Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller]] zugunsten der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee184&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war Teilnehmer am 2. Internationalen Kongress für revolutionäre Literatur in Charkow.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Carl Weiskopf]]: &amp;#039;&amp;#039;Unter fremden Himmeln&amp;#039;&amp;#039; 1981, Aufbauverlag, 1. Auflage, S. 260&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1930 bis 1933 war Glaeser [[Verlagslektor|Lektor]] im [[Propyläen Verlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 1928 erschienenes erstes Buch &amp;#039;&amp;#039;Jahrgang 1902&amp;#039;&amp;#039;, geschrieben im Stil der [[Neue Sachlichkeit (Literatur)|Neuen Sachlichkeit]], war ein internationaler Erfolg. Allein in Deutschland wurde es bis zur Machtergreifung der Nazis 125.000 Mal verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Monika Grosche |url=https://literaturkritik.de/id/19072 |titel=Lebensgefühl einer Kriegsjugend - Zur Wiederveröffentlichung von Ernst Glaesers nahezu vergessenem Anti-Kriegsbuch „Jahrgang 1902“ : literaturkritik.de |abruf=2020-08-28 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde in 24 Sprachen übersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel-1963&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=GESTORBEN: ERNST GLAESER |Sammelwerk=Der Spiegel |Band=7 |Datum=1963-02-13 |Online=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45142516.html |Abruf=2018-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Pazifismus|pazifistische]] Tendenz des Werkes, die Offenlegung gesellschaftlicher Missstände und die offene Thematisierung von [[Sexualität]] brachten dem Autor allerdings die Ächtung der deutschen Rechten ein, sodass Glaesers Werke nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] bei den [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennungen]] im Mai 1933 auf dem Scheiterhaufen landeten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=puenktchen2009 |url=https://www.buecherverbrennung.de/tag/ernst-glaeser/ |titel=Ernst Gläser |werk=Bücherverbrennung 1933 |datum=2013-02-08 |abruf=2023-08-27 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Glaeser sich bereits vom [[Marxismus]] distanziert hatte, musste er mit Frau und Kind mit nur einem Handkoffer [[Emigration|emigrieren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rene Geoffroy in &amp;#039;&amp;#039;Exilforschung ein Internationales Jahrbuch Nr.2.&amp;#039;&amp;#039; Edition Text und Kritik, München 1984. S. 358f,&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaeser siedelte im Dezember 1933 mit seiner Frau und seinem 4-jährigen Sohn in die [[Tschechoslowakei]] über, von dort 1934 nach [[Locarno]] und im Oktober 1935 nach [[Zürich]]. Der dort entstandene Roman &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zivilist&amp;#039;&amp;#039; zeigt nuanciert die schrittweise Machtergreifung der NS-Ideologie in einer deutschen Kleinstadt aus Sicht eines in Hoffnung auf ein demokratisches Deutschland zurückgekehrten Deutschamerikaners. In den folgenden Jahren setzte angesichts der hoffnungslosen Lage im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] und der Kritik an seinen Exilwerken eine zunehmende Distanzierung Glaesers von der [[Antifaschist|antifaschistischen]] deutschen Emigration ein. Er entwickelte sich mehr und mehr zum [[Konservatismus|Konservativen]] und kehrte schließlich am 1. April 1939 nach Deutschland zurück, was in Exilantenkreisen auf Unverständnis stieß und als Verrat gewertet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[NS-Staat]] wurde der einst verfemte Autor nunmehr zu einer Art Vorzeigeobjekt. Er durfte (eingeschränkt und unter Zensurvorbehalt) wieder publizieren –&amp;amp;nbsp;meist unter dem [[Pseudonym]] Ernst Töpfer&amp;amp;nbsp;– und wurde nach seiner [[Einberufung]] zur [[Wehrmacht]] 1940 stellvertretender [[Redakteur]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffen]]-[[Frontzeitung]]en &amp;#039;&amp;#039;Adler im Osten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Adler im Süden&amp;#039;&amp;#039;. Daneben schrieb er auch in der deutschsprachigen &amp;#039;&amp;#039;[[Krakauer Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (einer NS-Zeitung im besetzten Polen, dem sogenannten [[Generalgouvernement]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee184&amp;quot; /&amp;gt;) sowie für die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Adria-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in Triest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Publikationen nach 1945&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurden zwar weiterhin Werke von Glaeser veröffentlicht. Der Autor konnte jedoch nicht mehr an seine Erfolge der 1930er Jahre anknüpfen,&amp;lt;!--Geht es nicht eher um die 1920er und beginnenden 1930er Jahre?--&amp;gt; zumal seine erzählerischen Werke meist nur schwache Rechtfertigungsversuche seiner Kehrtwendung von 1939 waren.&amp;lt;!--Ein Nachweis oder Zitat des Bewerters wäre schön--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 1958 bei [[Goldmann Verlag|Goldmann]] erschienenen Taschenbuchausgabe des Erzählbandes &amp;#039;&amp;#039;Das Kirschenfest&amp;#039;&amp;#039; erwähnte der Verlag in „Zu diesem Buch“, [[Hans Carossa]] habe den Erzählungen dieses Bandes ein Gedicht gewidmet und zitiert [[Thomas Mann]]: „Ich habe meine helle Freude an diesen prächtigen, meisterlichen Geschichten. Ihnen ist viel gegeben und gelungen. Seien Sie beglückwünscht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Glaeser: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirschenfest und andere Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Goldmanns Gelbe Taschenbücher, Band 474, ungekürzte Ausgabe, München 1958, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Werk wurde 1946 in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] als Ganzes auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der auszusondernden Literatur]]&amp;#039;&amp;#039; gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://archive.org/details/Abteilung-fuer-Volksbildung-der-Stadt-Berlin-Verzeichnis-der-auszusondernden-Lit|title=Abteilung-fuer-Volksbildung-der-Stadt-Berlin-Verzeichnis-der-auszusondernden-Literatur|publisher=|via=Internet Archive}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Glaeser starb an einer Lungenembolie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel-1963&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Im August 2018 gab das [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutsche Literaturarchiv Marbach]] bekannt, den Nachlass Ernst Glaesers erworben zu haben. Er enthält Manuskripte zu gedruckten und ungedruckten Romanen, Novellen, Erzählungen, Theaterstücken und Hörspielen sowie Briefe und Fotografien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dla-marbach.de/presse/presse-details/news/pm-51-2018/ |titel=DLA erwirbt Nachlass von Ernst Glaeser |hrsg=Deutsches Literaturarchiv Marbach |datum=2018-08-10 |zugriff=2018-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchdenkmal-marktplatz-bonn-glaeser.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Jahrgang 1902&amp;#039;&amp;#039;, Mahnmal zur [[Bücherverbrennung]] auf dem [[Bonner Marktplatz]]]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überwindung der Madonna&amp;#039;&amp;#039;, Potsdam 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahrgang 1902. (Roman).&amp;#039;&amp;#039;, Potsdam 1928&lt;br /&gt;
** Neuauflage, herausgegeben und mit einem ausführlichen Nachwort von [[Christian Klein (Literaturwissenschaftler)|Christian Klein]], Wallstein Verlag, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8353-1336-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frieden. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Kiepenheuer, Berlin 1930. Verschiedene Auflagen auch in mehreren Sprachen. Nach dem Zweiten Weltkrieg als  &amp;#039;&amp;#039;Frieden 1919.&amp;#039;&amp;#039; Limes, Wiesbaden 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Staat ohne Arbeitslose&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1931 (zusammen mit [[Franz Carl Weiskopf]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gut im Elsaß&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Apotheke am Neckar&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1933&lt;br /&gt;
* [[Der letzte Zivilist]], Zürich 1935 &lt;br /&gt;
** NA Berlin 2017 (Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Szenario&amp;#039;&amp;#039;, mit biobibliographischem Nachwort) ISBN 978-3-945980-17-0 [https://autonomie-und-chaos.de/ernst-glaeser-der-letzte-zivilist-pdf pdf]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Unvergängliche&amp;#039;&amp;#039;, Amsterdam 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großes Volkskollektiv für 1200 Menschen, 1945&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuzweg der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wider die Bürokratie&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Libertät&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Köpfe und Profile&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kirschenfest&amp;#039;&amp;#039;, Zürich [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glanz und Elend der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;, München [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lust zu gefallen&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die zerstörte Illusion&amp;#039;&amp;#039;, München [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf daß unsere Kinder besser leben&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a. M. 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaft (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fazit. Ein Querschnitt durch die deutsche Publizistik.&amp;#039;&amp;#039;, Gebrüder Enoch Verlag, Hamburg 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit offenen Augen&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1951&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erwin Rotermund]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Exildichtung und innerer Emigration&amp;#039;&amp;#039;, München 1980&lt;br /&gt;
* Edna Carolyne McCown: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Glaeser&amp;#039;&amp;#039;, Stony Brook, NY 1982&lt;br /&gt;
* René Geoffroy: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Glaeser: essai de biographie intellectuelle&amp;#039;&amp;#039;. [[Universität Paris VIII]]: 1988&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher&amp;#039;&amp;#039;. Köln: Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 2008; ISBN 978-3-462-03962-7. (Zu Glaeser S.&amp;amp;nbsp;57–60)&lt;br /&gt;
* [[Christian Klein (Literaturwissenschaftler)|Christian Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst Glaeser &amp;#039;&amp;#039;Jahrgang 1902. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Christian Klein. Göttingen: Wallstein Verlag, 2013; ISBN 978-3-8353-1336-1. (Zur Biographie Glaesers besonders S.&amp;amp;nbsp;342–388)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glaeser, Ernst&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. München: Saur, 1983, S. 378f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118539604}}&lt;br /&gt;
* [https://nemesis.marxists.org/glaeser-der-letzte-zivilist1.htm Ernst Glaeser – Der letzte Zivilist]&lt;br /&gt;
* [https://denklatenz.de/artikel/kultur/1902.html Rezension von &amp;#039;&amp;#039;Jahrgang 1902&amp;#039;&amp;#039; auf Denklatenz.de]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118539604|titel=Glaeser, Ernst|datum=2022-07-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118539604|LCCN=n80149396|NDL=00522000|VIAF=64125111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glaeser, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exilliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Glaeser, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ditschler, Anton (Pseudonym); Meschede, Erich (Pseudonym); Ruppel, Alexander (Pseudonym); Töpfer, Ernst (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Butzbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nordlicht3</name></author>
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