<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ernst_Gisel</id>
	<title>Ernst Gisel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ernst_Gisel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Gisel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T20:35:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Gisel&amp;diff=464459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carl Ha: /* Bauten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Gisel&amp;diff=464459&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-23T20:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Z%C3%BCrich, Architekt Ernst Gisel-Com L16-0809-0004.tif|mini|Ernst Gisel (1967)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Gisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juni]] [[1922]] in [[Adliswil]]; † [[6. Mai]] [[2021]] in [[Zürich]]) war ein  [[Schweiz]]er [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum-judengasse-ffm002.jpg|mini|Stadtwerke und Museum Judengasse in Frankfurt am Main (1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Gisel (1922–2021) Architekt. Grab, Friedhof Enzenbühl, Zürich.jpg|alternativtext=Ernst Gisel (1922–2021) Architekt. Grab, Friedhof Enzenbühl, Zürich|mini|Grab, [[Friedhof Enzenbühl]], Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainova-mmk-ffm001.jpg|mini|Stadtwerke in Frankfurt am Main, Ansicht vom [[Main Tower]] (1990)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AndachtshausKinderdorfPestalozziTrogen.jpg|mini|Andachtshaus im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reformierte Kirche Effretikon, Rebbuckstrasse 2011-09-07 18-22-00 ShiftN.jpg|mini|Reformierte Kirche in [[Effretikon]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Parktheater.JPG|mini|Parktheater in Grenchen, eingestuft als Kulturgut von regionaler Bedeutung in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisel war der Sohn eines Sattlermeisters in Zürich-[[Wollishofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Urs Steiner |url=https://www.nzz.ch/architekt-ernst-gisel-kunst-ist-fuer-mich-kein-begriff-1.8365396 |titel=Architekt Ernst Gisel: «Kunst ist für mich kein Begriff» |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ.ch]] |datum=2010-11-13 |abruf=2021-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Sekundarschule]] und einer Lehre als [[Bauzeichner]] bei [[Vogelsanger und Maurer|Hans Vogelsanger]] studierte Gisel von 1940 bis 1942 an der [[Zürcher Hochschule der Künste|Kunstgewerbeschule Zürich]], wo er sich endgültig für die Architektur entschied. Nach Mitarbeit bei [[Alfred Roth (Architekt)|Alfred Roth]] ab 1944 gründete er 1945 sein eigenes Atelier in Zürich – zunächst noch zusammen mit Ernst Schaer – und war bald mit ersten Wettbewerbssiegen erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde er mit dem 1955 fertiggestellten Parktheater [[Grenchen]]. In den 1950er und 1960er Jahren baute er zahlreiche Kirchen, beispielsweise in [[Effretikon]] (1959–1961) und [[Reinach BL|Reinach]] (1961–1963), das [[Theater am Hechtplatz]] in Zürich sowie verschiedene Schul- und Kommunalbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1960 und 1985 wurde er mehrfach bei der „Prämierung guter Bauten“ in Zürich geehrt. 1966 wurde er Ehrenmitglied des [[Bund Deutscher Architektinnen und Architekten|Bundes Deutscher Architekten (BDA)]] und 1967 erhielt er in Stuttgart den [[Paul Bonatz|Paul-Bonatz]]-Preis. In [[Deutschland]] baute Gisel 1966–1971 im [[Märkisches Viertel|Märkischen Viertel]] in [[Berlin]] einen Wohnkomplex für 1.800 Menschen. Von 1982 bis 1986 wurde das Rathaus in [[Fellbach]] nach seinen Entwürfen ausgeführt. Das Bauwerk wurde 1987 mit dem [[Deutscher Architekturpreis|Deutschen Architekturpreis]] sowie dem Deutschen Naturwerkstein-Preis ausgezeichnet, 1988 folgte der [[Hugo-Häring-Preis]], die höchste Auszeichnung des &amp;#039;&amp;#039;BDA-Landesverbands Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Beachtung fand das 1984 durchgeführte &amp;#039;&amp;#039;Internationale Architektur Symposium „Mensch und Raum“&amp;#039;&amp;#039; an der [[Technische Universität Wien|Technischen Universität Wien]], an dem beispielsweise [[Bruno Zevi]], [[Dennis Sharp]], [[Pierre Vago]], [[Jorge Glusberg]], [[Justus Dahinden]], [[Frei Otto]], [[Paolo Soleri]], [[Otto Kapfinger]], [[Ionel Schein]] u.&amp;amp;nbsp;a. teilnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisel lehrte 1968/1969 an der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich]] und von 1969 bis 1971 an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Universität Karlsruhe]]. Gisel präsentierte seine Entwürfe und Kunstwerke in zahlreichen Ausstellungen, beispielsweise 1973 auf der Mailänder Triennale von [[Aldo Rossi]]. In seinem Büro in Zürich arbeiteten zahlreiche Architekten wie [[Arno Lederer]], [[Arthur Rüegg]] und [[Silvia Gmür|Silvia Gmür-Maglia]] in jungen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Gisel war von 1968 bis 1979 ausserordentliches Mitglied Sektion Baukunst der (westdeutschen) &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Künste&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, anschliessend ordentliches Mitglied, ab 1993 der vereinigten [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]]. 1999 schenkte er sein Zürcher Atelierhaus der ETH Zürich; 2004 wurde Ernst Gisel von der ETH Zürich die [[Ehrendoktor]]würde für sein Lebenswerk als Architekt verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 heiratete er die Architektin Marianne Sessler, mit der er auch zusammenarbeitete. Ab 2010 war Gisel mit der Schweizer Tänzerin, Schauspielerin und Kabarettistin [[Margrit Läubli]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.suedostschweiz.ch/kultur/margrit-laeubli-wird-85 |titel=Margrit Läubli wird 85 |werk=[[Südostschweiz (Zeitung)|Suedostschweiz.ch]] |datum=2013-04-02 |abruf=2021-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2021, einen Monat vor seinem 99. Geburtstag, starb er in Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine von Fischer |url=http://web.archive.org/web/20210507150824if_/https://www.nzz.ch/feuilleton/ernst-gisel-meister-der-konstruktiven-intuition-ist-gestorben-ld.1574893 |titel=Ernst Gisel war der bessere Homo Faber |werk=NZZ.ch |datum=2021-05-07 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20210507150824if_/https://www.nzz.ch/feuilleton/ernst-gisel-meister-der-konstruktiven-intuition-ist-gestorben-ld.1574893 |archiv-datum=2021-05-07 &amp;lt;!-- nur via Archiv frei abrufbar --&amp;gt; |abruf=2021-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem [[Friedhof Enzenbühl]] in  Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Gisel ist es gelungen, ein Neuerer zu sein, ohne polemisch zu werden, modern, aber nie modisch zu bauen.|Jörg Häntzschel|Süddeutsche Zeitung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1953–1954: [[Atelierhaus Wuhrstrasse]], Zürich&lt;br /&gt;
* 1949–1955: Parktheater Grenchen in Grenchen, Schweiz&lt;br /&gt;
* 1959: Ferienhaus Gisel, [[Rigi#Rigi Kaltbad|Rigi Kaltbad]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ofhouses.com/post/177190154858/583-ernst-gisel-holiday-home-gisel |titel=583. Ernst Gisel /// Holiday Home Gisel /// Rigi-Kaltbad, Schwyz, Switzerland /// 1959 |werk=ofhouses |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959–1961: [[Reformierte Kirche Effretikon]]&lt;br /&gt;
* 1961–1963: Evangelisch-reformierte Mischelikirche in [[Reinach BL|Reinach]]&lt;br /&gt;
* 1963: Evangelisch-reformierte Bergkirche [[Rigi Kaltbad|Rigi-Kaltbad]] in Weggis&lt;br /&gt;
* 1965: Evangelische Kirche mit Gemeindezentrum in Stuttgart-Sonnenberg (seit 2015 unter Denkmalschutz)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgart-sonnenberg.elk-wue.de/gemeindezentrum-sonnenbergkirche/kirchengebaeude/ |titel=Protestantischer Kirchenbau aus einem Guss |werk=elk-wue.de |abruf=2021-05-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210508214950/https://www.stuttgart-sonnenberg.elk-wue.de/gemeindezentrum-sonnenbergkirche/kirchengebaeude/ |archiv-datum=2021-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2024-12-10 16:48:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: Kongresshaus in [[Davos]]&lt;br /&gt;
* 1965: Jugendherberge Wollishofen in Zürich&lt;br /&gt;
* 1964–1966: [[KSS Freizeitpark Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
* 1967: Interreligiöses Andachtshaus im [[Kinderdorf Pestalozzi]] in Trogen AR&lt;br /&gt;
* 1969 [[Gemeindezentrum der Evangelischen Studierendengemeinde, Mainz|Gemeindezentrum der Evangelischen Studierendengemeinde]] mit integrierter Universitätskirche in Mainz&lt;br /&gt;
* 1968–1971: Evangelische Kirche in Prag, Ul.&amp;amp;nbsp;Školské zahrady 1264/1&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kosteljakob.cz/?act=mnu&amp;amp;mid=133 |titel=Kostel U Jákobova žebříku: Die Pfarrgemeinde der Evangelischen Kirche der Böhmischnen Brüder |werk=kosteljakob.cz |abruf=2021-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: Staatsarchiv in Zürich (Projekt)&lt;br /&gt;
* 1982–1986: Rathaus in Fellbach&lt;br /&gt;
* 1989–1990: [[Kirchgemeindehaus Grünau (Zürich-Altstetten)]]&lt;br /&gt;
* 1990: Erweiterung und Umbau der Universität Zürich&lt;br /&gt;
* 1990: Kundenzentrum der [[Stadtwerke Frankfurt am Main]] mit [[Jüdisches Museum Frankfurt|Museum Judengasse]]&lt;br /&gt;
* 1995: World Trade Center in Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1960, 1964, 1968, 1976, 1981, 1985: Auszeichnung „Prämierung guter Bauten“ in Zürich&lt;br /&gt;
* 1966: Ehrenmitglied des Bundes Deutscher Architekten (BDA)&lt;br /&gt;
* 1967: Paul Bonatz-Preis, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1968: Außerordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Berlin (West), Sektion Baukunst&lt;br /&gt;
* 1979: Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Berlin (West), Sektion Baukunst&lt;br /&gt;
* 1987: Deutscher Architekturpreis für das Rathaus in Fellbach&lt;br /&gt;
* 1988: Hugo-Häring-Preis des BDA-Landesverbands Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* 1993 Betonpreis und Heimatschutzpreis für Umbau und Sanierung Universität Zürich II. Etappe&lt;br /&gt;
* 1993: Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, Sektion Baukunst&lt;br /&gt;
* 2004: Ehrendoktorwürde der ETH Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Ernst Gisel: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Aquarelle, Farbstiftzeichnungen und Federzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Scheidegger &amp;amp; Spiess, ISBN 3-85881-065-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bruno Maurer, [[Werner Oechslin]] (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Almut Grunewald: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Gisel Architekt.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete, erweiterte und aktualisierte Auflage. 2010, ISBN 978-3-85676-254-4.&lt;br /&gt;
* Christian Marquart, Thomas Dix: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Gisel, Rathaus Fellbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Opus.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Edition Axel Menges, Stuttgart 1997, ISBN 3-930698-19-6.&lt;br /&gt;
* Isabelle Rucki, Dorothea Huber: &amp;#039;&amp;#039;Architektenlexikon der Schweiz 19./20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel u. a. 1998, ISBN 3-7643-5261-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119131587}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119131587}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|27343|Autor=Elisabeth Ellenberger|Datum=2006-12-19}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|789}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/index.htm?we_objectID=54814 |titel=Baukunst – Mitglieder: Ernst Gisel |hrsg=Akademie der Künste, Berlin |abruf=2021-05-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Cristina Mecchi: &amp;#039;&amp;#039;[https://ad.zh.ch/ernst-gisel-architekt/ Ernst Gisel: Ein langes Leben für die Architektur.]&amp;#039;&amp;#039; In: Archäologie und Denkmalpflege Kanton Zürich, 8. Juni 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119131587|LCCN=n92100448|VIAF=261469926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gisel, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der ETH Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gisel, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Adliswil]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carl Ha</name></author>
	</entry>
</feed>