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	<title>Ernst Friedel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Friedel&amp;diff=1262838&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulf Heinsohn: Stil</title>
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		<updated>2025-10-22T12:26:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedel, Ernst3.jpg|mini|Ernst Friedel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedel, Ernst.jpg|mini|Ernst Friedel (vor 1890)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedel, Ernst (1837-1918).jpg|mini|Ernst Friedel (um/vor 1890)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Rodenberg und Friedel.jpg|mini|Grab von Ernst Friedel und [[Julius Rodenberg]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst August Friedel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1837]] in [[Berlin]]; † [[10. März]] [[1918]] ebenda) war ein deutscher [[Verwaltungsjurist]], [[Kommunalpolitiker]] sowie [[Historiker|Geschichts-]] und [[Heimatforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Ernst Friedel war zweiter Sohn des [[Privatgelehrter|Privatgelehrten]] Carl Gottlob Friedel, der ihn anfangs auch unterrichtete. Daran schlossen sich die Schulbildung in der [[Dorotheenstädtische Realschule|dorotheenstädtischen höheren Bürgerschule]] und im [[Friedrichswerdersches Gymnasium|Friedrichswerderschen Gymnasium]] an, das er 1856 mit dem Abitur verließ. Dann studierte er [[Rechtswissenschaft]], [[Volkswirtschaftslehre|Volks-]] und [[Staatswirtschaft]], [[Altertumskunde]] und [[Naturgeschichte]], insbesondere [[Zoologie]], an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium wurde er 1859 Kammergerichts-[[Auscultator]], 1864 [[Richter auf Probe|Gerichtsassessor]] am Stadtgericht und 1869 Kreisrichter der Königlichen Kreisgerichtskommission [[Berlin-Köpenick|Köpenick]]. 1873 trat er als Stadtrat in den Verwaltungsdienst seiner Heimatstadt. Dort übernahm er im Lauf der Jahre verschiedene Funktionen bei der Straßenbaupolizei, der Parkdeputation und der Armendirektion. Er bearbeitete Archiv-, Bibliotheks- und Museumsangelegenheiten und war Vorsitzender des Kuratoriums für das Bestattungswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war beteiligt an der Schaffung des [[Viktoriapark]]s, des [[Schillerpark (Berlin)|Schillerparks]], des [[Kleiner Tiergarten|Kleinen Tiergartens]] und des [[Volkspark Humboldthain|Volksparks Humboldthain]], von [[Arkonaplatz]], [[Teutoburger Platz]] und [[Hansaplatz (Berlin)|Hansaplatz]], von Volksbibliotheken und des [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]], den er auch für sich selbst als letzte Ruhestätte wählte. Als er 1909 in den [[Ruhestand]] trat, wurde ihm der Ehrentitel [[Stadtältester von Berlin]] zuerkannt. Bereits 1880 erhielt er den preußischen [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] 4.&amp;amp;nbsp;Klasse, und 1894 wurde er mit dem Ehrentitel [[Geheimer Rat|Geheimer Regierungsrat]] ausgezeichnet. Seit 1895 gibt es in [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]] (heute Neukölln) eine Friedelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=14|id=F409|zlb98=592|kaupert=Friedelstrasse-12047-Berlin|name=Friedelstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag wurde eine Gedenkmünze geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel veröffentlichte viele Aufsätze zur Rechtswissenschaft, zu Kolonial-, Handels- und Wirtschaftspolitik, zur Landeskunde, Volkskunde, Naturwissenschaft, Kunstgeschichte und Familiengeschichte. 1874 wurde er Schöpfer und bis 1906 erster Leiter des [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkischen Provinzialmuseums]] in Berlin. Friedel „sammelte und forschte selbst und brach fast jedes Wochenende mit einigen Gleichgesinnten zu Wanderfahrten in die Mark Brandenburg auf, während derer so ‚mancher Schatz der Vorzeit gehoben‘ werden konnte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Michel: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Märkischen Provinzial-Museums&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Stiftung Stadtmuseum Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, 1996, S. 180–195, hier S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1884 bis 1891 war er Vorsitzender im [[Verein für die Geschichte Berlins]], 1892 trat er nach Konflikten über die Arbeitsweise des Vereins aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unmöglich konnte aber ein für die Erforschung der märkischen Heimat so begeisterter Mann wie Friedel einen einmal gefassten Gedanken so ohne weiteres aufgeben. Er sah ein, dass ihm nur die Stiftung einer eigenen festorganisierten wissenschaftlichen Vereinigung zu dem erwünschten Ziele führen können, und ein kleiner Kreis treuer Freunde und Mitarbeiter. Noch blieb ihm die Pflegschaft des Märkischen Museums zur Durchführung seiner Pläne, und an diese langjährigen Mitarbeiter, an diese ständigen Gefährten seiner Wanderfahrten wandte er sich jetzt, um die erwünschte Vereinigung festgestellt und am 20. März des Jahres von den Versammelten die Satzungen angenommen, dann wurde auf Grund der letzteren die Begründung der neuen Gesellschaft &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Brandenburgia|„Brandenburgia“ Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; vollzogen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Friedel 1837–1907. Ein Gedenkblatt zum 70. Geburtstage&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv der „Brandenburgia“ Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Band 12, 1907, S. 3–64, hier S. 55. Zu den sechs weiteren Gründungsmitgliedern gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Robert Mielke]] und Hermann Maurer.&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedel wurde deren Vorsitzender und später Ehrenvorsitzender. Am 20. September 1899 war Friedel in Begleitung von Pflegern des Märkischen Museums am so genannten [[Königsgrab von Seddin]]. Nachdem das langjährige Pflegschaftsmitglied [[Hermann Franz Wilhelm Maurer|Hermann Maurer]] als erster die bei Erdarbeiten geöffnete und beschädigte Grabkammer betreten hatte, sicherten Friedel, Bezirkspfleger Friedrich-Wilhelm Heinemann aus Perleberg und [[Wilhelm Pütz (Zeichner)|Wilhelm Pütz]] (1850–1904), Techniker der [[Preußische Geologische Landesanstalt|Preußischen Geologischen Landesanstalt]] zu Berlin, die Funde und nahmen eine erste Untersuchung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war Friedel Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine&amp;#039;&amp;#039;, seit 1884 Ehrenmitglied der [[Niederlausitzer Gesellschaft für Geschichte und Landeskunde|Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Altertumskunde]], 1871 bis 1918 Ausschuss-Obmann der [[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]], Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Vereins für die Geschichte der Mark&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Gesellschaft für Erdkunde&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe mit Marie Schenk aus [[Greifswald]] gingen die Tochter Gesa und der Sohn Erwin hervor. Friedel wurde auf eigenen Wunsch auf dem von ihm initiierten Zentralfriedhof Friedrichsfelde in zentraler Lage in einem Rondell neben dem Grab [[Julius Rodenberg]]s bestattet. Sein Grab wurde 1973 eingeebnet, aber nicht neu belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedel und die deutsche Kolonialbewegung ==&lt;br /&gt;
Wenig bekannt ist heute, dass Friedel mit seinem Freund Franz (Theodor) Maurer zu den Begründern der deutschen Kolonialbewegung gehörte. Friedel und Maurer trafen sich regelmäßig, um die Notwendigkeit und Möglichkeiten des Erwerbs von [[Kolonie]]n für [[Königreich Preußen|Preußen]] zu erörtern. „Damals, d.&amp;amp;nbsp;h. vor dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]], bestand in Berlin auch eine Vereinigung von zwei, später drei Personen, welche in gleicher Weise, nur im Stillen die bedeutsamen Fragen der [[Kolonisation|Colonisation]] und des Auswanderungswesens zu studiren bestrebt waren. An einem oder zwei Sonntagen im Monat kamen sie zusammen, besprachen sich über Angelegenheiten, für welche ihr Herz schlug und von denen sie so viel für die Grösse [sic!] und Wohlfahrt Deutschlands erwarteten. Dr. Ernst Friedel, damals Assessor hier und von jeher für gemeinnützige Dinge unermüdlich thätig, war der Eine, der schon vor Jahren verschiedene Franz Maurer, einer der Redacteure der [[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]] und bekannt durch tüchtige geographische Arbeit, der Zweite, und ihnen gesellte sich damals als Dritter [Otto Kersten] der Verfasser dieser Zeilen zu.“&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Kersten: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte des Vereines&amp;#039;&amp;#039;. In: Central-Verein für Handelsgeographie und Förderung Deutscher Interessen im Auslande (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geographische Nachrichten für Welthandel und Volkswirtschaft. Organ für Auswanderungs- und Colonisationswesen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, 1879, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurer vermittelte, dass Friedel gelegentlich für die [[Vossische Zeitung]] schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche die Artikel Ernst Friedels: “Ueber deutsche Colonisation unter preußischer Führung”: 4&amp;amp;nbsp;Teile, In: &amp;#039;&amp;#039;Vossische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. 13., 15., 18. und 19. Oktober 1865 und &amp;#039;&amp;#039;Das Projekt einer preußisch-deutschen Colonie auf [[Taiwan (Insel)|Formosa]]&amp;#039;&amp;#039; (2 Teile). In: &amp;#039;&amp;#039;Vossische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. 3. und 7. Februar 1865.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Friedel hat übrigens das Verdienst, … zuerst mit einem bestimmten, ausführlichen Hinweise zur Gründung einer Colonie [auf [[Taiwan (Insel)|Taiwan]] nämlich] in die Oeffentlichkeit getreten zu sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Maurer (* 16. April 1831 in Dedeleben; † 27. Januar 1872 in Charlottenburg): &amp;#039;&amp;#039;Die [[Nikobaren]]. Colonial-Geschichte und Beschreibung nebst motivirtem Vorschlage zur Colonisation dieser Inseln durch Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Heymann, Berlin 1867, S. X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedel und Maurer waren Wortführer „einer Gruppe von Geographen …, die schon Ende der 1860er Jahre, ebenfalls ohne großen Widerhall, für Pläne zur Auswanderungslenkung und Kolonialexpansion geworben hatten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bade180&amp;quot;&amp;gt;[[Klaus Jürgen Bade|Klaus Bade]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Fabri und der Imperialismus in der Bismarckzeit. Evolution – Depression – Expansion&amp;#039;&amp;#039;. Atlantis-Verlag, Freiburg im Breisgau 1975, zugleich: Dissertation Universität Freiburg im Breisgau, 1975, Neuauflage: Osnabrück, [https://www.imis.uni-osnabrueck.de/fileadmin/4_Publikationen/PDFs/BadeFabri.pdf Internetausgabe] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB), 2005, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1867 war [[Otto Kersten|Kersten]], später Gründer des 1879 bis 1881 bestehenden [[Centralverein für Handelsgeographie und Förderung deutscher Interessen im Auslande|Central-Vereins für Handelsgeographie und Förderung deutscher Interessen im Auslande]], dazu gestoßen. „Ein Jahr nach [[Schlacht bei Königgrätz|Königgrätz]] versuchte diese Gruppe vergeblich, mit einem gemeinsamen Vorstoß das Interesse von Öffentlichkeit und Regierung auf koloniale Fragen hinzulenken. Jeder von ihnen warb in einer Broschüre für ein besonderes Kolonialprojekt:“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bade180&amp;quot; /&amp;gt; Sie veröffentlichten jeder ein Buch zu einem Überseegebiet, das ihnen für eine Kolonialisierung frei und geeignet schien. Friedel schlug in seinem Buch deutsche Kolonien in [[Ostasien]] und im [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Friedel: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung preußisch-deutscher Colonien im Indischen und Großen Ocean mit besonderer Rücksicht auf das östliche Asien, eine Studie im Gebiete der Handels- und Wirthschafts-Politik&amp;#039;&amp;#039;. Eichhoff, Berlin 1867.&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedel blieb der Kolonialidee zwar verbunden, trat auch dem 1879 von Kersten gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Central-Verein für Handelsgeographie&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;mit der Mitgliedsnummer 147&amp;amp;nbsp;– bei und wurde Mitglied der Nachfolgeorganisation [[Deutsche Kolonialgesellschaft]], doch wandte er sein Hauptaugenmerk in den 1870er Jahren der Kommunalpolitik und der Erforschung der Geschichte Berlins zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Am 17. November 1899 führten Friedel und Hermann Maurer (* 30. Juli 1861; † 25. Februar 1933), Sohn des jung verstorbenen Franz Maurer und ehemals Mündel Friedels, interessierte Mitglieder der &amp;#039;&amp;#039;„Brandenburgia“ Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin&amp;#039;&amp;#039; durch das [[Deutsches Kolonialmuseum|Deutsche Kolonialmuseum]] in Berlin, Alt-Moabit 1 (heute ca. zwischen Katharina-Paulus- und Ella-Trebe-Straße).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber deutsche Colonisation unter preußischer Führung&amp;#039;&amp;#039; (4 Teile). In: &amp;#039;&amp;#039;Vossische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. 13., 15., 18. und 19. Oktober 1865.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Projekt einer preußisch-deutschen Colonie auf [[Taiwan (Insel)|Formosa]]&amp;#039;&amp;#039; (2 Teile). In: &amp;#039;&amp;#039;Vossische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. 3. und 7. Februar 1865.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung preußisch-deutscher Colonien im Indischen und Großen Ozean mit besonderer Rücksicht auf das östliche Asien&amp;#039;&amp;#039;. Eichhoff, Berlin 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stein-, Bronze- und Eisenzeit in der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichtliche Funde aus Berlin und Umgegend. Festschrift für die XI. allgemeine Versammlung der Deutschen Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins, Band 17). Mittler in Komm. für den Verlag des Vereins für die Geschichte Berlins, Berlin 1880, 2. Auflage 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Kaiserstadt Berlin. Stadtgeschichten, Sehens- und Wissenswerthes aus der Reichshauptstadt und deren Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Spamer, Berlin / Leipzig 1882. Digitalisiert von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2015. URN [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-10263762 urn:nbn:de:kobv:109-1-10263762]; Nachdruck: Schacht, Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Vorzeit der Fischerei. Vortrag&amp;#039;&amp;#039;. Habel, Berlin 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der [[Nicolaische Verlags-Buchhandlung|Nicolaischen Buchhandlung]] und des [[Nicolaihaus|Hauses Brüderstraße 13]] in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin 1891; Nachdruck in: Bernhard Fabian: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Nicolaischen Verlagsbuchhandlung&amp;#039;&amp;#039;. Olms, Hildesheim [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2006, ISBN 3-487-11956-0.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber mit [[Robert Mielke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landeskunde der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. 5 Bände nebst 1 Uebersichtskarte der Provinz Brandenburg (Band 5 nie erschienen). D. Reimer, Berlin 1909–1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Franz Theodor Maurer: [http://books.google.de/books?id=-V8oAAAAYAAJ &amp;#039;&amp;#039;Die Nikobaren. Colonial-Geschichte und Beschreibung nebst motivirtem Vorschlage zur Colonisation dieser Inseln durch Preussen.&amp;#039;&amp;#039;] Heymann, Berlin 1867.&lt;br /&gt;
* Otto Kersten: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte des Vereines&amp;#039;&amp;#039;. In: Central-Verein für Handelsgeographie und Förderung Deutscher Interessen im Auslande (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geographische Nachrichten für Welthandel und Volkswirtschaft. Organ für Auswanderungs- und Colonisationswesen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, 1879, S. 32.&lt;br /&gt;
* Verein für die Geschichte Berlins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Friedel, Stadtrath von Berlin, Erster Vorsitzender des Vereins für Geschichte Berlins. Erinnerung an die Feier seines fünfundzwanzigjährigen Dienstjubiläums&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Vereins für die Geschichte Berlins, Berlin 1884.&lt;br /&gt;
* Adolf Hinrichsen: &amp;#039;&amp;#039;Das literarische Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. 2. vermehrte und verbesserte Auflage, Verlag des „Literarischen Deutschlands“ [u.&amp;amp;nbsp;a.], Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Feier des siebzigsten Geburtstages ihres ersten Vorsitzenden des Geheimen Regierungsrates und Stadtrates Ernst Friedel&amp;#039;&amp;#039;. Stankiewicz, Berlin 1907, S.&amp;amp;nbsp;34 (= Archiv der „Brandenburgia“, Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin, Band 12)&lt;br /&gt;
* V[oigt]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Friedel †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;„Brandenburgia“. Monatsblatt der Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;. 26. Jahrgang, Berlin 1918, S. 49–58.&lt;br /&gt;
* Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ethnologie&amp;#039;&amp;#039;. Band 50, 1918, S. 172–173.&lt;br /&gt;
* Nekrolog. In: &amp;#039;&amp;#039;Niederlausitzer Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 14, 1918, S.&amp;amp;nbsp;I–II.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Friedel †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Monatsblatt der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 32, 1918, S. 18.&lt;br /&gt;
* [[Georg Minden]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Friedel †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Vereins für Volkskunde]]&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin / Leipzig 1918, S.&amp;amp;nbsp;196.&lt;br /&gt;
* Hermann Christern: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Biographisches Jahrbuch. Überleitungsband 2. 1917–1920&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart, Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1928.&lt;br /&gt;
* [[Albert Kiekebusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkfeier für Ernst Friedel am 10. März 1928&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgia&amp;#039;&amp;#039;. Band 37, 1928, S. 63 f.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Solger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Friedel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgia&amp;#039;&amp;#039;. Band 46 (1937), Berlin 1938, S. 1–7.&lt;br /&gt;
* [[Hans Gummel (Prähistoriker)|Hans Gummel]]: &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgeschichte in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1938, S. 416.&lt;br /&gt;
* Michael Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Friedels Wirken für die Ur- und Frühgeschichtsforschung in der ehemaligen Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ethnographisch-Archäologische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;. Band 28, 1987, S.&amp;amp;nbsp;393–404.&lt;br /&gt;
* Kai Michel: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Märkischen Provinzial-Museums&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Stiftung Stadtmuseum Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, 1996, S. 180–195, ISBN 3-7861-2255-5.&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=Hainer Weißpflug |Titel=Vom Victoriapark bis zum Märkischen Museum |ID=porb |Nr=3 |Jahr=1998 |Seite=56–60}}&lt;br /&gt;
* Jens Schneeweiß: [http://www.deguwa.org/documents/SKYLLIS_1999_2.Schneeweiss.pdf &amp;#039;&amp;#039;Drei Einbäume aus dem Märkischen Museum zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Skyllis&amp;#039;&amp;#039;. 2. Jahrgang, 1999, 2. Heft, S. 108–117, {{ISSN|1436-3372}} (mit einem Porträtfoto)&lt;br /&gt;
* [[Werner Vogel (Archivar)|Werner Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedel, Ernst&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]] und [[Eckart Henning]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (= Einzelveröffentlichung der Brandenburgischen Historischen Kommission e.&amp;amp;nbsp;V., Band 5). Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2002, ISBN 3-935035-39-X, S. 118–119 (mit Porträt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Ernst Friedel}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116792175}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sozialistenfriedhof.de/rodenberg_friedel.html Ernst August Friedel (1837–1918)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende des Vereins für die Geschichte Berlins&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116792175|LCCN=n/85/145104|VIAF=5692198}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friedel, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Märkischen Museums Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Kolonialgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolonialliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Regierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friedel, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Friedel, Ernst August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist, Kommunalpolitiker sowie Geschichts- und Heimatforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1837&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulf Heinsohn</name></author>
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