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	<title>Ernst Ferber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Ferber&amp;diff=1058968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: form</title>
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		<updated>2024-10-17T18:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-C0612-0046-001, Ernst Ferber.jpg|mini|Ernst Ferber (1964)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Joseph Friedrich Ferber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1914]] in [[Wiesbaden]]; † [[31. Dezember]] [[1998]] in [[München]]) war ein [[General]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]]. Er war von 1971 bis 1973 [[Inspekteur des Heeres]] und von 1973 bis 1975 [[Oberbefehlshaber]] der [[Allied Forces Central Europe]] der [[NATO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ferber wurde als Sohn von Ernst Ferber sen., eines königlich-preußischen [[Major]]s, dessen Herkunft teils aus dem bayrischen Schwaben und mehrerer europäischer Länder zurückzuführen ist, geboren, wuchs in München auf und besuchte ab 1924 das [[Maximiliansgymnasium München]]. Hier legte er im März 1933 das [[Abitur]] mit Auszeichnung ab, unter anderem mit [[Richard Jaeger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Matrikel des Maximiliansgymnasiums, Schuljahr 1932/33&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie sein Großvater und sein Vater wollte auch er den Soldatenberuf ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung in der Reichswehr und Dienst in der Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
1933 trat Ferber als [[Offizieranwärter]] in den Dienst des [[19. (Bayerisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|Infanterieregiments&amp;amp;nbsp;19]] der [[Reichswehr]] und diente in diesem bis 1939. In die [[Wehrmacht]] übernommen, nahm er als [[Kompaniechef]] am [[Überfall auf Polen]] teil, der den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einleitete. Nach diesem Feldzug wurde er als Erster Ordonnanzoffizier&amp;amp;nbsp;(O1) in den [[Stab (Militär)|Stab]] des XXVII.&amp;amp;nbsp;Armeekorps unter dem [[General der Infanterie]] [[Alfred Wäger]] versetzt und nahm mit dem [[Korps]] 1940 am [[Westfeldzug]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] absolvierte Ferber 1942 die verkürzte Generalstabsausbildung im 5. Generalstabslehrgang an der [[Kriegsakademie]] in [[Berlin]]. Anschließend wurde er als [[Zweiter Generalstabsoffizier]]&amp;amp;nbsp;(Ib) zur [[134. Infanterie-Division (Wehrmacht)|134.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]] unter dem Kommando des [[General der Gebirgstruppe|Generals der Gebirgstruppe]] [[Hans Schlemmer (General)|Hans Schlemmer]] versetzt und machte dort im Rahmen des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzuges]] den Vormarsch auf die [[Belarussische Sozialistische Sowjetrepublik|Belarussische Sowjetrepublik]] mit. Danach war er kurz [[Bataillon]]skommandeur und wurde dann als Id in den Generalstab der [[2. Panzerarmee (Wehrmacht)|2.&amp;amp;nbsp;Panzerarmee]] unter [[Generaloberst]] [[Rudolf Schmidt (General)|Rudolf Schmidt]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Beförderung zum [[Major]] übernahm Ferber im Februar 1943 in der Organisationsabteilung des [[Oberkommando des Heeres|Oberkommandos des Heeres]] die Aufgaben von Hauptmann [[Ulrich de Maizière]], dem späteren [[Generalinspekteur der Bundeswehr]], und war damit zuständig für Gliederung, Aufstellung und Auffrischung der Feldheerdivisionen. Nachdem er zusätzlich die Personalersatzplanung des Feldheeres für Unteroffiziere und Mannschaften übernommen hatte, wurde Ferber im Sommer 1944 Gruppenleiter in dieser Organisationsabteilung. Am 20.&amp;amp;nbsp;April 1945, kurz vor der deutschen Kapitulation, wurde Ferber noch zum [[Oberstleutnant]] im Generalstab (i.&amp;amp;nbsp;G.) befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsgefangenschaft und Organisation Gehlen ===&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende geriet Ferber im Mai 1945 in US-amerikanische [[Kriegsgefangenschaft]], wurde jedoch im September 1945 bereits wieder freigelassen. Von Oktober bis Dezember 1945 war er Hilfsarbeiter in der Maschinenfabrik Hurth in München und von Januar 1946 bis Oktober 1946 Angestellter der Textilfabrik Carl Groß in München. Von Januar 1946 bis April 1951 war er Angehöriger der [[Organisation Gehlen]], dem Vorgänger des [[Bundesnachrichtendienst]]es (BND), und dort Leiter einer Außenstelle („Filialleiter“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Helmut R. Hammerich]] |Titel=„Stets am Feind!“ – Der Militärische Abschirmdienst (MAD) 1956–1990 |Auflage=1 |Verlag=[[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]] |Ort=Göttingen |Datum=2019 |ISBN=978-3-525-36392-8 |Seiten=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel studierte er 1948/49 für zwei Semester [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonomie]] und [[Rechtswissenschaft]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und war von August 1947 bis Mai 1950 auch Angestellter der Nitritfabrik AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligung am Wiederaufbau der deutschen Streitkräfte ===&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Erfahrungen im Oberkommando des Heeres, wurde Ferber im April 1951 als Personalreferent ins [[Amt Blank]], dem Vorläufer des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]] (BMVg), berufen. Von 1951 bis 1954 leitete er im militärischen Teil der deutschen Delegation für eine [[Europäische Verteidigungsgemeinschaft]] (EVG) in [[Paris]] unter der Führung von [[Ulrich de Maizière]] die Gruppe für Grundsatzfragen des militärischen Personalwesens und der [[Innere Führung|Inneren Führung]]. Nach dem Scheitern der EVG-Verträge 1954, aufgrund der Nichtratifizierung der Verträge durch [[Frankreich]], trat die Bundesrepublik im Mai 1955 der NATO bei. Zurück in [[Bonn]] übernahm Ferber die Planung für das Spitzenpersonal im zukünftigen BMVg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Gründung der Bundeswehr]] wurde Ferber am 1. November 1955 als [[Oberst]] in ein [[Wehrdienstverhältnis]] berufen und leitete bis Oktober 1957 die Unterabteilung für personelle Grundsatzfragen in der Abteilung Personal im BMVg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Absolvierung des 13. Lehrgangs am [[NATO Defence College]] in [[Paris]] wurde er nach [[Schwanewede]] versetzt und übernahm dort am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1958 das Kommando der – sich in Aufstellung befindlichen – [[Panzergrenadierbrigade&amp;amp;nbsp;32]] (anfangs als Panzerkampfgruppe&amp;amp;nbsp;B&amp;amp;nbsp;3 bezeichnet). Anschließend wurde Ferber nach [[Köln]] versetzt und diente im dortigen [[Heeresamt|Truppenamt]] von 1961 bis zum 30.&amp;amp;nbsp;September 1962 als [[Chef des Stabes]] und Stellvertreter von [[Generalleutnant]] [[Hellmuth Mäder]]. In dieser Verwendung wurde er auch zum [[Brigadegeneral]] ernannt. Vom 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1962 bis Ende Februar 1964 leitete er zuerst die Unterabteilung&amp;amp;nbsp;II ([[Militärisches Nachrichtenwesen]]) im [[Führungsstab der Streitkräfte]], welche auch für die Kontrolle des [[Militärischer Abschirmdienst|Militärischen Abschirmdienstes]] (MAD) verantwortlich war. Anschließend übernahm er die Unterabteilung&amp;amp;nbsp;III und befasste sich mit Fragen der Operationsplanung und Militärpolitik. Nach der Ernennung zum [[Generalmajor]] führte Ferber seit dem 1.&amp;amp;nbsp;August 1964 das Verbindungsbüro zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Standing Group&amp;#039;&amp;#039; und dem permanenten [[NATO-Militärausschuss]] in [[Washington,&amp;amp;nbsp;D.C.]] Drei Jahre später, im Februar 1967, kehrte Ferber nach Deutschland zurück und übernahm dort vom 5.&amp;amp;nbsp;April 1967 bis zum 9.&amp;amp;nbsp;Januar 1970 das Kommando über die [[2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|2.&amp;amp;nbsp;Panzergrenadierdivision]] in [[Marburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inspekteur des Heeres und NATO-Verwendung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Ferber Richard H. Ellis 1975.jpg|mini|Ernst Ferber (rechts an der Flagge) bei einer Kommandoübergabe 1975.]]&lt;br /&gt;
Nach kritischen Äußerungen zum inneren Zustand der Bundeswehr 1969 an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in Hamburg und der Mitarbeit an der 1969 bekanntgewordenen [[Schnez-Studie]], die das Konzept der [[Innere Führung|Inneren Führung]] kritisierte, wurde der stellvertretende [[Inspekteur des Heeres]] [[Hellmut Grashey]] am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1970 auf Weisung des Bundesverteidigungsministers [[Helmut Schmidt]] durch Ferber abgelöst. In dieser Verwendung wurde er im Juli 1970 zum [[Generalleutnant]] befördert und folgte seinem Vorgesetzten, dem ebenfalls aufgrund der nach ihm benannten Studie unter Druck geratenen [[Albert Schnez]], am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1971 als Inspekteur des Heeres nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als Heeresinspekteur fielen die Veränderungen, aufgrund der Verkürzung des Wehrdienstes von 18 auf 15&amp;amp;nbsp;Monate (1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973), womit die Bundesregierung der massenhaften [[Wehrdienstverweigerung]] im Zuge der [[68er-Bewegung]] eindämmen wollte. Da im Gegensatz zu früherer Zeit nun 75&amp;amp;nbsp;Prozent statt 50&amp;amp;nbsp;Prozent eine Jahrganges zur Verfügung standen, musste Organisation und Ausbildung des Heeres tiefgreifend verändert werden. Im Zuge dessen wurde die sechsmonatige [[Allgemeine Grundausbildung|Grundausbildung]] auf drei Monate verkürzt, was viele [[Truppenteil]]e stark gemischt einerseits mit bereits ausgebildeten Soldaten und andererseits mit Rekruten hinterließ. Auf Ferber gehen auch die ersten Überlegungen zur [[Heer (Bundeswehr)#Heeresstruktur 4 (1980–1990)|Heeresstruktur 4]] zurück, die 1980 umgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur zweijähriger Amtszeit wurde Ferber zum [[General]] ernannt und übernahm am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1973 von General [[Jürgen Bennecke]] den Oberbefehl über die &amp;#039;&amp;#039;[[Allied Forces Central Europe]]&amp;#039;&amp;#039; der [[NATO]] im niederländischen [[Brunssum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Amtszeit fielen der [[Jom-Kippur-Krieg]] von 1973 und die türkische Besetzung [[Republik Zypern|Zyperns]] von 1974. Ferber war in seiner NATO-Verwendung vor allem darum bemüht, die Befehlsstrukturen in seinem Bereich zu straffen und die unterschiedlichen Einsatzverfahren und Waffensysteme im Bündnis einander anzugleichen. Auf Anregung der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] wurden in Ferbers Befehlsbereich schließlich die alle in Europa stationierten Luftstreitkräfte umfassende &amp;#039;&amp;#039;[[Allied Air Forces Central Europe]]&amp;#039;&amp;#039; aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1975 übergab er seinen NATO-Posten an General [[Karl Schnell (General)|Karl Schnell]] und wurde in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* August 1940: [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] I.&amp;amp;nbsp;Klasse&lt;br /&gt;
* 1944: [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* 5. Februar 1969: [[Komturkreuz]] des Nationalordens der [[Elfenbeinküste]]&lt;br /&gt;
* 10. Februar 1969: [[Großkreuz]] des [[Verdienstorden Nigers|Verdienstordens Nigers]]&lt;br /&gt;
* 18. Februar 1969: [[Großoffizier (Ordenskunde)|Großoffizierkreuz]] des Verdienstordens von [[Tschad]]&lt;br /&gt;
* 1972: Komturkreuz des [[Legion of Merit]] der Vereinigten Staaten&amp;lt;!--bei Bradley doppelt aufgeführt, auch 1975--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972: Komturkreuz des Ordens der [[Ehrenlegion]] von Frankreich&lt;br /&gt;
* 6. Februar 1973: Großkreuz des [[Orden der Krone von Thailand|Ordens der Krone von Thailand]]&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz mit Stern des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Ferber war mit Mette Freiin [[Düring (Adelsgeschlecht)|von Düring]] verheiratet. Nach seiner Versetzung in den Ruhestand widmete er sich der [[Jagd]] und [[Kunstgeschichte]] und war in der [[Deutsche Atlantische Gesellschaft|Deutschen Atlantischen Gesellschaft]] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale und Admirale der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000010705|Ernst Ferber||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 34/1977 vom 15. August 1977}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Clemens Range |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Mittler |Ort=Herford |Datum=1990 |ISBN=978-3-8132-0350-9 |Seiten=114–121}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 1, Adam – Fuhr |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=1998 |ISBN=978-3-7648-2492-1 |Seiten=538–540}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=131–132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0000/x/x1954e/kap1_4/para2_4.html Im Bundesarchiv]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/e0ae1fa0-0997-466e-964e-dc3685cc9645/ Nachlass Bundesarchiv N 651]&lt;br /&gt;
* https://www.google.de/books/edition/Der_S_A_F%C3%BChrer/uRwKAAAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Paul+Gruson+bildhauer&amp;amp;printsec=frontcover (dort S. 29–31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Befehlshaber des Allied Joint Force Command (JFC) Brunssum&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Inspekteure des Heeres&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stellvertretende Inspekteure des Heeres&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kommandeure der 2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1025731557|VIAF=262819394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ferber, Ernst Joseph Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant im Generalstab (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inspekteur des Heeres (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Inspekteur des Heeres (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber des Allied Joint Force Command Brunssum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 2. Panzergrenadierdivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 32 (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Organisation Gehlen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens Nigers (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Thailand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachschuboffizier (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ferber, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ferber, Ernst Joseph Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, General der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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