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	<title>Ernst Feßmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:16:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Fe%C3%9Fmann&amp;diff=2485181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-17T08:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2006-1023-502, Wünsdorf, General Fessmann schreitet die Front ab.jpg|mini|General Fessmann schreitet die Front ab]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Feßmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Fessmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Nehring]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der deutschen Panzerwaffe 1916–1945.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen Verlag 1969, S. 82. [https://books.google.de/books?id=sI7fAAAAMAAJ&amp;amp;q=ernst+fe%C3%9Fmann&amp;amp;dq=ernst+fe%C3%9Fmann&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=CE7gTqioF86Oswb2rqnXCA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result Aufriss unter google.books einsehbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[6. Januar]] [[1881]] in [[Pfersee]]; † [[25. Oktober]] [[1962]] in [[Pullach]]) war ein deutscher [[General der Panzertruppe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Feßmann war der Sohn eines Fabrikdirektors. Er verheiratete sich mit Emma Freiin von Feury auf Hilling, mit der Feßmann zwei Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bayerische Armee ===&lt;br /&gt;
Feßmann trat nach dem erfolgreichen Abschluss des [[Realgymnasium]]s am 15. Juli 1900 als [[Fahnenjunker]] in das [[2. Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Taxis“|2. Chevaulegers-Regiment „Taxis“]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] ein. Von März 1901 bis Anfang Februar 1902 war er an die [[Kriegsschule]] [[München]] kommandiert und wurde im Anschluss zum [[Leutnant]] befördert. Ab 1905 fungierte Feßmann als Regimentsadjutant und wurde von Oktober 1908 bis September 1910 zur Equitationsanstalt kommandiert. Von 1911 bis 1914 absolvierte er die [[Bayerische Kriegsakademie|Kriegsakademie]], die ihm die Qualifikation für die Höhere Adjutantur aussprach.&amp;lt;ref&amp;gt;Othmar Hackl: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung. München 1989. ISBN 3-406-10490-8. S. 435.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend folgte seine Beförderung zum [[Rittmeister]] und seine Versetzung als [[Adjutant]] zur [[2. Königlich Bayerische Kavallerie-Brigade|2. Kavallerie-Brigade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Feßmann zum [[Generalkommando]] des [[I. Königlich Bayerisches Reserve-Korps|I. Reserve-Korps]] versetzt, wo er die Funktion des Zweiten Adjutant übernahm. Nach einem schweren Reitunfall, den er am 2. Oktober 1914 erlitten hatte, wurde Feßmann bis Anfang November 1914 in die Heimat überwiesen und nahm erst zum 9. November 1914 wieder seinen Dienst im Generalkommando auf. In diesem verblieb er bis Anfang Dezember 1916. Während seiner dortigen Dienstzeit fungierte Feßmann im Mai 1916 kurzfristig als Führer des III. Bataillons im [[Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 1|Reserve-Infanterie-Regiment 1]]. Vom 3. Dezember 1916 bis Januar 1917 agierte er als [[Quartiermeister]] der Gruppe Vincy, wo er ab 14. Dezember 1916, unter Belassung in dieser Stellung, zu den Offizieren in besonderen Stellungen in den Generalstabsdienst versetzt wurde. In der folgenden Zeit vom 20. Januar bis 25. März 1917 diente Feßmann als Quartiermeister im [[XIV. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XIV. Reserve-Korps]] und hatte anschließend bis Mai 1917 den Status eines Generalstabsoffiziers z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. beim [[6. Armee (Deutsches Kaiserreich)|Armeeoberkommando 6]]. Im Anschluss hieran diente er bis 12. Juni 1917 im Generalstab des [[III. Königlich Bayerisches Armee-Korps|III. Armee-Korps]] sowie danach bis zum 20. Juni 1918 im Generalstab des I. Reserve-Korps, in dem er schon bei Kriegsausbruch eingesetzt war. Vom 21. Juni bis 10. Juli 1917 erfolgte Feßmanns Verwendung in der Quartiermeister-Nebenstelle I Lavardes. Am Folgetag, dem 11. Juli 1917 wurde er in den Generalstab der [[Armeeabteilung A (Deutsches Kaiserreich)|Armeeabteilung A]] (Reserve) versetzt, wo Feßmann bis zum 12. November 1918 verblieb. Einen Tag zuvor war der Krieg zu Ende gegangen, in dem er neben dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse auch mit dem [[Militärverdienstorden (Bayern)|Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1924, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Am 13. November 1918 wurde Feßmann in die Armee-Abteilung des [[Bayerisches Kriegsministerium|Ministeriums für militärische Angelegenheiten]] versetzt, wo er bis Ende September 1919 zunächst als Referent und ab April 1919 als Verbindungsoffizier zur Gruppe Augsburg fungierte. Zum 1. Oktober 1919 folgte seine Übernahme in die [[Vorläufige Reichswehr]] und die Versetzung als Adjutant zum Reichswehr-Gruppenkommando 4, welches dem [[Reichswehrministerium]] unterstand und nur militärische Aufgaben erfüllte.&amp;lt;ref&amp;gt;Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik – Das Kabinett Müller I / Band 1 / Dokumente / Nr. 90 Die Landesabteilung Bayern der Reichszentrale für Heimatdienst an das Reichswehrministerium. München. 10. Mai 1920. S. 217–220.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. April 1920 erfolgte Feßmanns Versetzung in die [[Reiter-Regiment (Reichswehr)|1. Kavallerie-Division]], in der er als Adjutant bis Ende September des gleichen Jahres verblieb. Dann diente er bis Anfang März 1921 im Stab des [[Wehrkreis]]kommandos VII mit Sitz in München. Nach einer Verwendung als Stabsoffizier im Stab der 7. (Bayerische) Kraftfahr-Abteilung, die vom 5. März 1921 bis 8. Juli 1922 andauerte, kam Feßmann am 9. Juli 1922 in das Reichswehrministerium nach [[Berlin]] und war dort bis Ende Januar 1924 als Referent tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1924 erfolgte seine Rückversetzung zur 7. (Bayerische) Kraftfahr-Abteilung, wo er am 1. März 1924 zum Kommandeur ernannt wurde. Diese Stellung hielt Feßmann bis zum 20. Juni 1926. Am Tag danach erfolgte seine Abkommandierung zum [[17. (Bayerisches) Reiter-Regiment (Reichswehr)|17. (Bayerisches) Reiter-Regiment]], in welchem er bis Ende März 1930 diente. Feßmann wurde dann in den Stab der [[5. Division (Reichswehr)|5. Division]] versetzt, von wo er für wenige Tage zum [[14. Reiter-Regiment (Reichswehr)|14. Reiter-Regiment]] kommandiert wurde. Bereits am 9. April 1930 wurde Feßmann zum Fürsorgeoffizier der Standortkommandantur Schleswig ernannt, dessen Aufgaben er bis Ende September des gleichen Jahres erfüllte. In den nächsten zwölf Monaten diente Feßmann im [[2. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|2. (Preußisches) Artillerie-Regiment]], wo er im Kraftfahr-Lehrstab eingesetzt war. Am 1. November 1931 erfolgte seine Versetzung in die 4. Fahr-Abteilung nach [[Dresden]], wo er bis Ende Juli 1934 Kommandeur des dortigen Kraftfahr-Lehrstabes war. Zum 1. August 1934 wurde Feßmann zum Kommandeur der 1. Kampfwagen-Brigade (Kraftfahr-Lehrstab) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
Zum 15. Oktober 1935 wurde Feßmann zum Kommandeur der [[3. Panzer-Division (Wehrmacht)|3. Panzer-Division]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Diedrich: &amp;#039;&amp;#039;Paulus. Das Trauma von Stalingrad.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh Verlag 2008, ISBN 978-3506764034, S. 110. [https://books.google.de/books?id=rqIiAQAAIAAJ&amp;amp;q=ernst+fe%C3%9Fmann&amp;amp;dq=ernst+fe%C3%9Fmann&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=rYLgToy7H8vEtAb4pLGPCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result Aufriss unter google.books einsehbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1937 wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Das Kommando über die Division übernahm Generalleutnant [[Leo Geyr von Schweppenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits einen Tag später wurde Feßmann zur Verfügung des Heeres gestellt, kam jedoch erst im Zuge der Allgemeinen [[Mobilmachung]] am 26. August 1939 mit der Ernennung zum Kommandeur der [[267. Infanterie-Division (Wehrmacht)|267. Infanterie-Division]] zu einer Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war die Division mit Sicherungsaufgaben an der Grenze zu [[Frankreich]] betraut. Im [[Westfeldzug]] im Frühjahr 1940 führte Feßmann die Division über [[Belgien]] bis Avalon und lag dann mit dieser bis Mai 1941 als [[Besatzungsmacht]] an der Kanalküste. Anschließend wurde die Division nach Osten verlegt, wo sie nach Beginn des [[Unternehmen Barbarossa|Unternehmens Barbarossa]] im Bereich der [[Heeresgruppe Mitte]] eingesetzt wurde. Allerdings gab Feßmann bereits am 16. Juni 1941 das Kommando der Division an [[Generalmajor]] [[Friedrich-Karl von Wachter]] ab und trat in die [[Führerreserve]] ein. In dieser wurden am 31. Mai 1942 Feßmanns Mobilmachungsbestimmungen und Ende April 1943 die Zurverfügungstellung aufgehoben. Am 30. April 1943 schied Feßmann aus dem Wehrdienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Feßmann vom 5. Juni bis 30. September 1945 in [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dahlmann-Fitzlaff.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1994, ISBN 3-7648-2424-7, S. 452–454.&lt;br /&gt;
* [[Othmar Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerische Kriegsakademie (1867–1914).&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1989, ISBN 3-406-10490-8, S. 435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-07-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fessmann, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittmeister (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Bayerischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Panzertruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feßmann, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fessmann, Ernst&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Panzertruppe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pfersee]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Oktober 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pullach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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