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	<title>Ernst Fabricius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Fabricius&amp;diff=967190&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis</title>
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		<updated>2025-09-16T15:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ernst Fabricius02.jpg|alternativtext=|mini|Ernst Fabricius]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Christian Andreas Martin Fabricius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]]&amp;lt;ref&amp;gt;In der DBE und der NDB wird das falsche Geburtsdatum 9. Juli angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1857]] in [[Darmstadt]]; † [[22. März]] [[1942]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Provinzialrömische Archäologie|Provinzialrömischer Archäologe]] und [[Alte Geschichte|Althistoriker]]. Er war ein Pionier der [[Limes (Grenzwall)|Limesforschung]] in Deutschland, dem es zu verdanken ist, dass dieser Forschungszweig in Deutschland von einer Domäne der Heimatforscher und Amateurarchäologen zu einer Fachwissenschaft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Finanzpolitikers und Statistikers [[August Fabricius|August Karl Fabricius]] und Enkel des Orientalisten [[Andreas Schleiermacher]] studierte an der [[Universität Straßburg]] und der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] und wurde 1881 in Straßburg mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;De architectura Graeca commentationes epigraphicae&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Sein Interesse an der Archäologie, und speziell am Limes, wurde geweckt durch den väterlichen Großvater, der als Rentamtsmann beim Kloster Arnsburg bereits 1842 das dortige Kohortenkastell nachgewiesen hatte. Zu seinen Lehrern zählten unter anderem [[Adolf Michaelis]], [[Rudolf Schöll]], [[Heinrich Nissen]] und [[Hermann Usener]]. Fabricius’ jüngerer Bruder war der Historiker [[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts|Reisestipendiat des Deutschen Archäologischen Instituts]] bereiste er von 1882 bis 1885 zahlreiche Mittelmeerländer (Griechenland und Kleinasien). 1884 entdeckten er und [[Federico Halbherr]] in [[Gortyn]] (&amp;#039;&amp;#039;Gortys&amp;#039;&amp;#039;) das [[Stadtrecht von Gortys]], eine Inschrift aus der Zeit um 500 v. Chr. bis 450 v. Chr., die aus 42 Steinblöcken besteht und insgesamt 17.000 Zeichen umfasst. Anschließend wurde Fabricius Assistent an der [[Antikensammlung Berlin]], nach der [[Habilitation]] 1886 zudem [[Privatdozent]] für [[Klassische Philologie]], [[Archäologie]] und [[Alte Geschichte]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]]. Bei mehreren längeren Aufenthalten in [[Griechenland]] und [[Kleinasien]] nahm er an Ausgrabungen in [[Pergamon]] und auf [[Lesbos]], [[Samos]] und [[Kreta]] teil. Im Sommer 1888 begleitete er den Geographen [[Heinrich Kiepert]] auf einer Reise durch Griechenland und Kleinasien; Kiepert kehrte vorzeitig nach Berlin zurück. Von 1888 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1926 lehrte Fabricius als Professor für Alte Geschichte auf einem neu geschaffenen Lehrstuhl in Freiburg. An der Universität war er Dekan der Fakultät, Prorektor (damit faktisch Rektor nach dem Großherzog als  formellem Träger dieses Amtes in allen badischen Hochschulen) und Vorsitzender einer Kommission zum Bau des Neuen Kollegienhauses der Universität. Seit 1902 war er Leiter der [[Reichs-Limeskommission]]. Schon seit 1897 war Fabricius stellvertretender Streckenkommissar für den [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]]-Abschnitt in [[Hessen-Nassau]] geworden, 1898 wurde er Leiter der Vermessungsarbeiten. Fabricius war Mitherausgeber des großen Limeswerkes &amp;#039;&amp;#039;[[Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches]]&amp;#039;&amp;#039;, in dessen Rahmen er das [[Kastell Seligenstadt]] bearbeitete sowie das damals vermutete Kastell am [[Arnheiter Hof]]. Fabricius war Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts. Ab 1940 war er korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|782 |Name=Ernst Fabricius |Kommentar=mit einem Link zum Nachruf |Datum=16. September 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Berliner]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-ernst-fabricius-711| titel=Mitglieder – historisch: Ernst Fabricius| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger]] (ab 1929)&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften|Heidelberger Akademie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.hadw-bw.de/mitglieder?id=707| titel=Mitglieder: Ernst Fabricius| hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften| zugriff=2025-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fabricius war Ehrensenator und Ehrendoktor der Universität Freiburg, Ehrendoktor der Universitäten Athen und Durham. Ernst Fabricius wies bei seinen zahlreichen eigenen Ausgrabungen wohl als erster Spuren antiker hölzerner Bauten in Deutschland nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Fabricius betätigte sich neben seiner wissenschaftlichen Laufbahn auch auf politischem Feld. So wurde er von 1913 bis 1918 als Abgeordneter der Universität in die Erste Kammer der [[Badische Ständeversammlung|Badischen Ständeversammlung]] entsandt. Des Weiteren engagierte sich Fabricius über viele Jahre in der Freiburger Ortsgruppe des &amp;#039;&amp;#039;Vereins für das Deutschtum im Ausland&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland]], dessen Vorsitzender er ab 1920 für einige Jahre war. Fabricius galt als Befürworter des deutschen [[Kolonialismus]] und trat auch öffentlich für die kolonialen Bestrebungen Deutschlands ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Fabricius, Rede vom 23. Januar 1907: [https://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/Dokumente-1907-Nr-09.htm &amp;#039;&amp;#039;Wahre und falsche Kolonialpolitik&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Angebote für den Wechsel in eine politische Karriere im Reichstag lehnte er ab. Ernst Fabricius war in erster Ehe mit Sophie Lampe aus Leipzig, nach deren Tod mit Mathilde Hirzel aus Zürich verheiratet und hatte drei Söhne und zwei Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;„Erinnerungen“ von Ernst Fabricius niedergeschrieben Oktober 1937 bis April 1941 (im Besitz der Familie).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1887 betätigte sich Fabricius in der „Freiwilligen Krankenpflege“ und war im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] sehr aktiv in der Organisation des Roten Kreuzes engagiert. Im Besitz der Familie befinden sich zwei Ölbilder von Ernst Fabricius, gemalt von Ernst Prinz von Sachsen-Meiningen im Jahre 1923, eines in seinem früheren Freiburger Haus in der Goethestraße 44, das sich heute im Besitz seines Enkels befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Ernst Fabricius (Lebensdokumente, Korrespondenzen und Skizzenbücher) befindet sich zum Teil im Universitätsarchiv der Universität Freiburg im Breisgau (C 122), teilweise noch im Familienbesitz. In der [[Universitätsbibliothek Mainz]] befinden sich zwei Faszikel Briefe und Akten über die Vereinigung „[[Pro Vindonissa]]“ sowie Ausgrabungen in der Schweiz und in [[Badenweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Pohl (Nassau)|Pohl]], wo er 1903 ein Limeskastell entdeckt hatte, erinnert die Ernst-Fabricius-Straße an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen von Beckerath]], [[Wilhelm Schleiermacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie Ernst Fabricius&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bericht der Römisch-Germanischen Kommission]]&amp;#039;&amp;#039; 32, 1942, S. 229–236.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Mitherausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches. Im Auftrag der Reichs-Limeskommission&amp;#039;&amp;#039;, Petters, Berlin-Leipzig, Heidelberg 1894–1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der römischen Limesanlagen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Lintz, Trier 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Besitznahme Badens durch die Römer&amp;#039;&amp;#039;, Winter, Heidelberg 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Limes vom Rhein bis zur Lahn. Nach den Untersuchungen der Streckenkommissare&amp;#039;&amp;#039;, Peters, Heidelberg 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Lex Mamilia Roscia Peducaea Alliena Fabia&amp;#039;&amp;#039;, Winter, Heidelberg 1924 (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1924/25, Abh. 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gelzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Ernst Fabricius&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Gnomon]]&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1942, S. 238–240.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|733|734|Fabricius, Ernst|[[Wilhelm Schleiermacher]]|116369957}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabricius, Ernst&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jan Filip (Prähistoriker)|Jan Filip]], unter Mitwirkung zahlreicher Fachgelehrter und wissenschaftlicher Institutionen: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädisches Handbuch zur Ur- und Frühgeschichte Europas&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K&amp;#039;&amp;#039;, W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1966, S. 346.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabricius, Ernst&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]] (DBE)&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Walther Killy]], K. G. Saur Verlag, München, New Providence, London, Paris 1996, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ebinger – Gierke&amp;#039;&amp;#039;, S. 213, ISBN 3-598-23163-6.&lt;br /&gt;
* [[Egon Schallmayer]] und Wolfgang Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Limes, Limesforschung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neue Pauly]]. Enzyklopädie der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Band 15/1 La – Ot &amp;#039;&amp;#039;Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Verlag J. B. Metzler, Stuttgart, Weimar 2001, ISBN 3-476-01485-1, Sp. 163–164.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabricius, Ernst&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus Enzyklopädie in 30 Bänden&amp;#039;&amp;#039;. 21., völlig neu bearbeitete Auflage, Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Emas – Fasy&amp;#039;&amp;#039;, F. A. Brockhaus Verlag, Leipzig, Mannheim 2006, ISBN 3-7653-4108-8, S. 684.&lt;br /&gt;
* [[Eckhard Wirbelauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Alte Geschichte und Klassische Archäologie&amp;#039;&amp;#039;, in: Eckhardt Wirbelauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Freiburger Philosophische Fakultät 1920–1960. Mitglieder – Strukturen – Vernetzungen&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg, München 2006, S. 111–237.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 6|381|383|Fabricius, Ernst|Gabriele Seitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116369957}}&lt;br /&gt;
* [https://gemeinde-pohl.de/index.php?Seite=Fabricius Biographie]&lt;br /&gt;
* Heiko Wegmann: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Ernst Fabricius – Berühmter Limes-Forscher, Deutschtumsfunktionär und Kolonialapologet&amp;#039;&amp;#039;, in: [https://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/Fabricius-Ernst.htm Freiburg-Postkolonial].&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Landtagsprotokolle/topic/view/792873?q=353 Redebeiträge] von Ernst Fabricius im Badischen Landtag in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Alte Geschichte in Freiburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116369957|LCCN=n88132621|VIAF=74601349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fabricius, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinzialrömischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Epigraphiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Streckenkommissar der Reichs-Limeskommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Durham]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Hofrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fabricius, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fabricius, Ernst Christian Andreas Martin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Provinzialrömischer Archäologe und Althistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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