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	<title>Ernst Engelberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Engelberg&amp;diff=1070965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Widipedia: /* Einzelnachweise */ Kategorie:Sachbuchautor (Geschichte)</title>
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		<updated>2025-09-21T19:50:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Kategorie:Sachbuchautor (Geschichte)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B0716-0005-020, Oberstes Gericht, Globke-Prozess, Sachverständiger, Ernst Engelberg.jpg|miniatur|hochkant|Engelberg als Gutachter im [[Globke-Prozess]] am 17. Juli 1963]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Ernst Engelberg.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Ernst Engelberg auf dem [[Friedhof Baumschulenweg]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Engelberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1909]] in [[Haslach im Kinzigtal]]; † [[18. Dezember]] [[2010]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Marxismus|marxistischer]] [[Historiker]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Leben von der Kindheit bis zur Rückkehr aus dem Exil ===&lt;br /&gt;
Als Sohn des Druckereibesitzers und Verlegers [[Wilhelm Engelberg]] (1862–1927) und seiner Ehefrau Therese, geb. Aiple, wurde Ernst Engelberg in eine Familie hineingeboren, in der die demokratischen und revolutionären Traditionen von [[Deutsche Revolution 1848/49|1848]] noch wach waren. Sein Vater gründete im Jahre 1898 den [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Ortsverein in Haslach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mario Keßler]]: [https://www.zeit.de/1998/13/Ich_bin_48er_Demokrat &amp;#039;&amp;#039;Ich bin 48er Demokrat&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13/1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Großvater Julius Engelberg (1829–1902) hatte unter dem Eindruck der Revolution das adlige „von“ abgelegt und war Mitglied der Bürgerwehr geworden. Diese Familienprägungen und das Erlebnis einer Kindheit und Jugend, überschattet von [[Erster Weltkrieg|Erstem Weltkrieg]], Nachkriegswirren und [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]], führten Engelberg zum [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband]] (1928) und in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] (1930). Zwischen 1927 und 1934 studierte er Geschichte, [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonomie]], [[Philosophie]] und [[Rechtswissenschaft]]en  in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Humboldt-Universität Berlin|Berlin]], unter anderem bei [[Gustav Mayer (Historiker)|Gustav Mayer]]. 1930/31 war Engelberg Reichsleiter der [[Kommunistische Studentenfraktion|Kommunistischen Studentenfraktion]] (Kostufra) in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Waltraud Mehls: &amp;#039;&amp;#039;Angehörige der Berliner Universität im antifaschistischen Widerstandskampf&amp;#039;&amp;#039;, phil. Diss., Humboldt-Universität zu Berlin, 1987, Anhang, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 erfolgte die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] bei [[Hermann Oncken]] und [[Fritz Hartung (Historiker)|Fritz Hartung]]. Thema der Dissertation war &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Sozialdemokratie und die Bismarcksche Sozialpolitik&amp;#039;&amp;#039;. Als er jedoch die Dissertation einreichte, war Mayer schon ins Exil gezwungen worden. Es war eine von sehr wenigen [[Marxismus|marxistischen]] Dissertationen im „Dritten Reich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage nach der Verteidigung, im Februar 1934, wurde Engelberg wegen [[Hochverrat|Vorbereitung zum Hochverrat]] vom [[NS-Staat|NS-Regime]] verhaftet und zu 18 Monaten [[Zuchthaus]] verurteilt. Nach Verbüßung der Strafe flüchtete er in die [[Schweiz]], wo er als Stipendiat am [[Genfer Hochschulinstitut für internationale Studien]] und Mitglied am [[Institut für Sozialforschung]] u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]], [[Hans Kelsen]] und [[Max Horkheimer]] zusammenkam und arbeitete. Dort arbeitete er auch für die [[Freie Deutsche Bewegung#Schweiz|Bewegung Freies Deutschland]]. Obwohl er die Einweisung ins Arbeitslager schon erhalten hatte, konnte er durch Vermittlung von Horkheimer 1940 nach [[Istanbul]] [[Exil in der Türkei 1933–1945|emigrieren]] und dort als akademischer Deutschlehrer (Lektor für Deutsche Sprache) wirken. Er gehörte neben [[Ernst Reuter]], mit dem er in Kontakt stand, zu den ersten, die nach 1945 nach Deutschland zurückkehren wollten. Wegen langer bürokratischer Verfahren gelang Engelberg das erst im Frühjahr 1948, als er in die [[Sowjetische Besatzungszone]] übersiedelte. Im gleichen Jahr trat er in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademische und persönliche Karriere in der DDR und nach der Wende ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr war Engelberg Dozent für deutsche Geschichte an der [[Universität Potsdam|Brandenburgischen Landeshochschule]] in [[Potsdam]]. 1949 wurde Engelberg Professor für die Geschichte der Deutschen Arbeiterbewegung an der [[Universität Leipzig]], wo er unter anderem zusammen mit [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]], [[Ernst Bloch]], [[Werner Krauß (Schauspieler)|Werner Krauß]], [[Wieland Herzfelde]], [[Hermann Budzislawski]] und [[Walter Markov]] wirkte. Im Jahre 1951 als Direktor des dort neu gegründeten Instituts für deutsche Geschichte ernannt, setzte er Schwerpunkte auf die Erforschung der revolutionären Sozialdemokratie im 19. Jahrhundert und deren Führungsfiguren wie [[August Bebel]], [[Friedrich Engels]] und [[Julius Motteler]]. Seit März 1953 war Engelberg Professor mit vollem Lehrauftrag und überdies schon zuvor Mitglied der SED-Parteileitung der Universität. Im September 1957 wurde er Professor mit Lehrstuhl. Von März 1958 bis März 1965 war Engelberg zudem Präsident der [[Historiker-Gesellschaft der DDR|Deutschen Historiker-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutsche Akademie der Wissenschaften]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] berief Engelberg 1960 als Direktor an das Akademie-Institut für deutsche Geschichte. 1961 wurde er zum Ordentlichen Mitglied der Akademie gewählt. Von 1969 bis zu seiner Emeritierung 1974 leitete er nach Umstrukturierungen in der Akademie die &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle für Methodologie und Geschichte der Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Zeit entstanden seine Aufsätze zur [[Formationstheorie]]. Von 1960 bis 1980 leitete Engelberg als Präsident das [[Nationalkomitee der Historiker der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer breiten Öffentlichkeit wurde Engelberg durch seine aufsehenerregende zweibändige [[Otto von Bismarck|Bismarck]]-Biographie bekannt, die gleichzeitig in Ost (Akademie-Verlag) und West (Siedler) erschien. Engelberg war beeindruckt vom politischen Realismus Bismarcks, seiner geistigen Umsicht und Phantasie, dem Ernst seiner Politik außenpolitischen Ausgleichs, seiner Bereitschaft, das Heraufkommen einer neuen Zeit anzuerkennen. Allein die Welt der Industrie und der Arbeiterklasse blieb Bismarck fremd.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Speicher: &amp;#039;&amp;#039;Die Totengräber der Revolution waren ihre Testamentsvollstrecker geworden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern und Mitarbeitern gehören u.&amp;amp;nbsp;a. Rolf Weber, [[Werner Berthold (Historiker)|Werner Berthold]], [[Heinrich Scheel]], [[Wolfgang Ruge]], [[Ingrid Mittenzwei]], [[Thomas Höhle]], [[Helmut Bock]], [[Konrad Canis]], [[Karl-Heinz Noack]] und [[Wolfgang Küttler]]. Von 1967 bis 1973 gab er das &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, nach Umstrukturierungen bei der Herausgabe gehörte er danach bis 1990 dem Redaktionskollegium des Jahrbuches an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engelberg war Vizepräsident der [[Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin]]. Nach der Umwandlung der SED blieb er 1990 Mitglied der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] und gehörte seit 1990 dem Ältestenrat der Partei an und war Mitglied des [[Marxistisches Forum|Marxistischen Forums der Partei]]. Mit seiner zweiten Frau [[Waltraut Engelberg|Waltraut]] lebte er in Berlin. Er ist Vater der Architektin [[Renate Rauer]] und des Publizisten [[Achim Engelberg]]. Ernst Engelberg starb am 18. Dezember 2010 im 102. Lebensjahr in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1964 erhielt er den [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse und 1984 I.&amp;amp;nbsp;Klasse für Wissenschaft und Technik. 1974 wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold und 1979 mit dem [[Karl-Marx-Orden]] ausgezeichnet. Am 7. Oktober 1989 wurde er als letzter Wissenschaftler als [[Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Priester der Klio oder Hofchronisten der Partei? kollektivbiographische Analysen zur DDR-Historikerschaft&amp;#039;&amp;#039;. 2006, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 wurde ihm von der Universität Leipzig die [[Ehrendoktor]]würde verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen| hrsg=Archiv der Universität Leipzig| zugriff=2020-11-13| kommentar=Ordnung nach Graduierungsjahr| archiv-url=https://web.archive.org/web/20201019231702/https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| archiv-datum=2020-10-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre Politik und rote Feldpost 1878–1890.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1959.&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Dem Andenken meiner väterlichen Freunde [[Joseph Belli]] und [[Adolf Geck]]“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland von 1849 bis 1871.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland von 1871 bis 1897.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie, Empirie und Methode in der Geschichtswissenschaft. Gesammelte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck in Petersburg. Zufälle und Kuriositäten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spectrum&amp;#039;&amp;#039; 15 (1984), H. 12, S. 30 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck. Urpreuße und Reichsgründer.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck. Das Reich in der Mitte Europas.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen – woher wir kommen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Achim Engelberg, Dietz-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-320-02170-2.&lt;br /&gt;
* zusammen mit Achim Engelberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Bismarcks. Eine preußische Familiensaga vom Mittelalter bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2010, ISBN 978-3-88680-971-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie bewegt sich, was uns bewegt? Evolution und Revolution in der Weltgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben, bearbeitet und ergänzt von Achim Engelberg. Mit einer Einführung von [[Peter Brandt (Historiker)|Peter Brandt]]. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-515-10270-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bismarck. Sturm über Europa.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und bearbeitet von Achim Engelberg, Siedler, München 2014, ISBN 978-3-8275-0024-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Als Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Widerstreit um die Reichsgründung. Eine Quellensammlung zur Klassenauseinandersetzung in der deutschen Geschichte von 1849–1871&amp;#039;&amp;#039;. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mario Keßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Bismarck-Biograph und Jahrhundertzeuge. Zum 90. Geburtstag des Historikers Ernst Engelberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; 25 (1999), Nr. 4, S. 49–54.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Küttler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das lange 19. Jahrhundert. Personen – Ereignisse – Ideen – Umwälzungen. Ernst Engelberg zum 90. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; 2 Halbbände. Trafo-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-89626-158-4, ISBN 3-89626-159-2.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Historiker. Biographien und Bibliographien zu den Geschichtswissenschaftlern aus der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2006, ISBN 3-598-11673-X, S. 200–201.&lt;br /&gt;
* [[Ilko-Sascha Kowalczuk]]: &amp;#039;&amp;#039;Legitimation eines neuen Staates: Parteiarbeiter an der historischen Front. Geschichtswissenschaft in der SBZ/DDR 1945 bis 1961.&amp;#039;&amp;#039; (= Forschungen zur DDR-Gesellschaft) Ch. Links Verlag, Berlin 1997.&lt;br /&gt;
* Ilko-Sascha Kowalczuk: Es tut mir leid: Ich bin wieder ganz Deiner Meinung. Wolf Jobst Siedler und Ernst Engelberg. Sehepunkte 2016/5 (http://www.sehepunkte.de/2016/05/28244.html).&lt;br /&gt;
* [[Achim Engelberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer verloren hat, kämpfe.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-320-02110-8.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ernst-engelberg|lemma=Engelberg, Ernst|autor=[[Ilko-Sascha Kowalczuk]]|band=1|idNum=724}}&lt;br /&gt;
* Achim Engelberg: &amp;#039;&amp;#039;„Es tut mir leid: ich bin wieder ganz Deiner Meinung“ – Wolf Jobst Siedler und Ernst Engelberg: Eine unwahrscheinliche Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2015, ISBN 978-3-8275-0049-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Engelberg, Ernst&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. München: Saur, 1983, S. 264f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118530313}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Engelberg_665}}&lt;br /&gt;
* [https://research.uni-leipzig.de/agintern/CPL/PDF/Engelberg_Ernst.pdf Ernst Engelberg, Professoren der Universität Leipzig 1945–1993], abgerufen am 22. November 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118530313|LCCN=n/81/42400|VIAF=49290550|NDL=00513092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Engelberg, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leibniz-Sozietät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Engelberg, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher marxistischer Historiker und Professor an der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haslach im Kinzigtal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Widipedia</name></author>
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