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	<title>Ernst Degasperi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Degasperi&amp;diff=922092&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-48695-8: Rechtschreibfehler</title>
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		<updated>2025-08-29T18:18:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1979.ErnstDegasperi.Eggenburg.PfarrkircheSt.StephanA.JPG|mini|Sgraffiti an der [[Stephanuskirche (Eggenburg)|Pfarrkirche hl. Stephanus]] in Eggenburg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Degasperi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1927]] in [[Meran]]; † [[17. Juli]] [[2011]] in [[Wien]]) war ein in Wien lebender [[österreich]]ischer [[Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Degasperi machte zunächst eine Ausbildung zum [[Feinmechanik]]er und legte 1945 seine Gesellenprüfung ab, bevor er begann, bei [[Paul Kirnig]] Graphik an der [[Akademie für Angewandte Kunst]] in Wien zu studieren. Seit 1952 war er selbständig als Diplomgraphiker tätig. Im selben Jahr heiratete Degasperi seine Frau Theresia, gemeinsam hatten sie einen Sohn (*&amp;amp;nbsp;1955) und eine Tochter (*&amp;amp;nbsp;1965). Ab 1963 fühlte sich Degasperi zum „Künstler mit religiösem Anliegen“ ({{lang|en|Art for Peace}}) berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eart.de/eigen/displayartist.cfm?ArtistID=5304 |wayback=20070408120315 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-12-19 08:44:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Degasperi war Präsident der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;Die Spirale&amp;#039;&amp;#039; und Mitglied des [[Österreichischer Schriftstellerverband|Österreichischen Schriftstellerverbandes]], der Schriftstellervereinigung &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis&amp;#039;&amp;#039; sowie des [[Presseclub Concordia]]. Im Jahr 1979 wurde ihm der [[Berufstitel Professor]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 gründete er als Privatinitiative „Mein Bruder hat Lepra“ zur Rettung von 200 Kindern einer Philippinischen Leprastation mit 300 [[US-Dollar]] pro Kind für einen Zeitraum von zwei Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ernst-degasperi.com/sites/lepra_hilfe.php |wayback=20110723085424 |text=&amp;#039;&amp;#039;Philippinen – Leprahilfe.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-19 08:44:00 InternetArchiveBot }} Website von Ernst Degasperi.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Degasperi wurde am [[Wiener Zentralfriedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Seit 1963 schuf Degasperi über 30 Zyklen mit über 550 Bildern und viele Einzelwerke, die bisher in über 200 Einzelausstellungen in Europa, Amerika, Afrika und Asien gezeigt wurden. Seine Techniken sind dabei sehr vielseitig, so fertigte er Feder- und Pinselzeichnungen, [[Radierung]]en, [[Lithographie]]n, [[Siebdruck]]e, [[Sgraffito|Sgraffiti]], Acryl-Gemälde, Pastellmalereien, [[Gouache]]n und Kupferschmelzarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Inspiration schöpft er dabei aus vielen Regionen der Welt. Nicht nur Wurzelstöcke der Hochregion der Zillertaler Alpen und Israel mit den Wüsten, Massada, dem Toten Meer und dem Sinai beeindruckten ihn, er verarbeitet auch Eindrücke der Konzentrationslager des Holocaust (Auschwitz, Majdanek, Treblinka und Mauthausen) und zahlreicher Länder Südamerikas (Mexico, Guatemala, Honduras und Peru), Afrikas (Ägypten und Südafrika) und Asiens (Indien, Thailand, Indonesien und die Philippinen, wo ihn besonders das Schicksal der Leprakranken interessierte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Werke sind das Betongussdenkmal „Bereshit Bara“ in [[Gedera]] in [[Zentralbezirk (Israel)|Israel]] und die zahlreichen Sgraffiti Degasperis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 war Grundsteinlegung für das &amp;#039;&amp;#039;Haus des Friedens&amp;#039;&amp;#039; in [[Eggenburg]] ([[Niederösterreich]]). Am 10.&amp;amp;nbsp;September 1982 wurde es durch Weihbischof [[Alois Stöger (Bischof)|Alois Stöger]] gesegnet und durch den damaligen Landeshauptmann [[Siegfried Ludwig]] seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ernst-degasperi.com/sites/haus_des_friedens.php |wayback=20110723130442 |text=&amp;#039;&amp;#039;Haus des Friedens. Turm des Friedens. Tor zum Frieden.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-19 08:44:00 InternetArchiveBot }} Website von Ernst Degasperi.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sgraffiti]] in Österreich:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sonnengesang In Puchberg am Schneeberg&lt;br /&gt;
* Pater Maximilian Kolbe-Kapelle und Hl. Leopold in Wien&lt;br /&gt;
* Distelkristall und ’Elemente’ in Klosterneuburg&lt;br /&gt;
* Turm des Friedens, Stärker als der Tod und Zelle der Stille in Eggenburg&lt;br /&gt;
* Tor zum Frieden in Eggenburg&lt;br /&gt;
* Halle des Lichts in Retz&lt;br /&gt;
* Immaculata in St. Florian am Inn&lt;br /&gt;
* Halle des Trostes in Horn&lt;br /&gt;
* Wohnhausgestaltungen in Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemälde und Wandmalereien schuf er in Wien, Eggenburg, [[Crediton]] ([[Vereinigtes Königreich|UK]]), [[Edinburgh]] (UK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke Degasperis befinden sich heute unter anderem im Besitz der [[Vatikanische Museen|Vatikanischen Museen]], der Graphischen Sammlung [[Albertina (Wien)|Albertina]] in Wien, des [[Israel Museum]]s in Jerusalem, der [[Jagiellonen-Universität|Jagiellonischen Universitätsbibliothek]] in Krakau, des Museums für Religionsgeschichte in Lwiw ([[Lemberg]]) und des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst in Wien. Sammlungen befinden sich außerdem in mehreren Kathedralen und Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Degasperi veröffentlichte mehrere Bücher und Artikel in 17 verschiedenen Sprachen in Zeitschriften und Zeitungen. Daneben war er beteiligt an Fernsehfilmen sowie Fernseh- und Radioreportagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Ernst Degasperi ist Träger zahlreicher in- und ausländischer Orden und wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ernst-degasperi.com/sites/auszeichnungen.php |wayback=20110723130817 |text=&amp;#039;&amp;#039;Auszeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-19 08:44:00 InternetArchiveBot }} Website von Ernst Degasperi.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vatikan verlieh ihm 1984 das Komturkreuz des [[Silvesterorden]]s, die Republik Österreich das [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst II.&amp;amp;nbsp;und I.&amp;amp;nbsp;Klasse]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rlbnoew.at/presse/presse_04_02_13_Kunstanleihe.htm |wayback=20070928213848 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-12-19 08:44:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Degasperi ist Träger des Ersten Staatspreises für das schönste Buch Österreichs und der „Kardinal Opilio Rossi-Medaille“. Im Jahr 2003 wurde er für sein völkerverbindendes Wirken und den Versuch, künstlerisch zu einer Verständigung zwischen den monotheistischen Weltreligionen beizutragen, zum Ehrenbürger der Universität Wien ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.univie.ac.at/dieuniversitaet-online/beitraege/news/dies-facultatis-2003-der-katholisch-theologischen-fakultat/65/neste/53.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ernst Degasperi}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122980611}}&lt;br /&gt;
* [http://diepresse.com/home/kultur/kunst/679256/Wiener-Kuenstler-Ernst-Degasperi-verstorben-?_vl_backlink=/home/kultur/kunst/index.do &amp;#039;&amp;#039;Wiener Künstler Ernst Degasperi verstorben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]/[[Austria Presse Agentur|APA]],&amp;#039;&amp;#039; 19.&amp;amp;nbsp;Juli 2011. Abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 2011.&lt;br /&gt;
* [http://www.ernst-degasperi.com/ Offizielle Website von Ernst Degasperie]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070930160540/http://www.dieuniversitaet-online.at/pdf/lebenslauf_ernst_degasperi.pdf Lebenslauf der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Wien] (PDF-Datei; 31&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122980611|LCCN=no98082470|VIAF=37814019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Degasperi, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Degasperi, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Degasperi, Ernst Robert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meran]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-48695-8</name></author>
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