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	<title>Ernst Dammann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Dammann&amp;diff=295570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meinichselbst: Parameter fix</title>
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		<updated>2026-02-05T20:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Karl Alwin Hans Dammann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Mai]] [[1904]] in [[Pinneberg]], [[Holstein]]; † [[12. Juli]] [[2003]] ebenda) war ein deutscher [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischer]] [[Theologe]], [[Afrikanistik im deutschen Sprachraum|Afrikanist]] und [[Religionshistoriker]]. Er war von 1957 bis 1962 Professor für Afrikanistik an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], anschließend bis zur Emeritierung 1972 Professor für Religionsgeschichte an der [[Philipps-Universität Marburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Dammanns Vater war [[Landvermesser]] und wirkte 1908–1911 am Bau der [[Tanganjikabahn]] in [[Deutsch-Ostafrika]] mit. Er selbst besuchte das Gymnasium [[Christianeum]] in [[Bezirk Altona|Altona]], wo er 1923 das Abitur ablegte. Anschließend studierte er evangelische [[Theologie]], [[Orientalistik]] (u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Georg Hoffmann (Orientalist)|Georg Hoffmann]]) und Afrikanistik ([[Carl Meinhof]], [[Diedrich Westermann]]) an den Universitäten Kiel, [[Universität Hamburg|Hamburg]] sowie Berlin und bestand 1927 das Erste Theologische Examen. Mit einer Arbeit über „Das negerische Afrika bei [[Yāqūt ar-Rūmī|Yaqut]] und [[al-Qazwīnī|Qazwini]]“ (arabische Geographen des 13. Jahrhunderts) [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er 1929 in Kiel zum Dr. phil. Im Jahr darauf legte er das Zweite Theologische Examen ab und wurde zum Pastor der evangelischen Landeskirche [[Ordination#Evangelische Kirchen|ordiniert]]. Im gleichen Jahr fand er eine Anstellung als Hilfswissenschaftler am „[[Asien-Afrika-Institut#Abteilung für Afrikanistik und Äthiopistik|Seminar für Afrikanische und Südsee-Sprachen]]“ der Universität Hamburg, das von Carl Meinhof geleitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herrmann Jungraithmayr: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Dammann (1904–2003).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 157, Nr. 1 (2007), S. 1–6, hier S. 1–2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1931 trat Dammann in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 609.464).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5751024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gemäß Meyer-Bahlburg/Wolff 1986, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1933 bis 1936 ging er als [[Missionar]] der [[Bethel-Mission]] nach [[Tanga (Tansania)|Tanga]] im damals britischen Mandatsgebiet [[Tanganyika]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jungraithmayr_2&amp;quot;&amp;gt;Herrmann Jungraithmayr: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Dammann (1904–2003).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 157, Nr. 1 (2007), S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war er seit 1933 zudem Landesgruppenleiter der [[NSDAP/AO|Auslandsorganisation der NSDAP]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pastorenverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://pastorenverzeichnis.de/person/ernst-karl-alwin-dammann/ Ernst Karl Alwin Dammann]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Pastorenverzeichnis Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus Afrika war er 1937–39 Kreisverbandsleiter des [[Reichskolonialbund]]es und 1939 Kreisstützpunktleiter des [[Reichsbund Deutscher Seegeltung|Reichsbundes Deutscher Seegeltung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pastorenverzeichnis&amp;quot;/&amp;gt; 1939 folgte an der Universität Hamburg seine [[Habilitation]] für afrikanische Sprachen mit einer Schrift zu „Dichtungen in der [[Lamu]]-Mundart des [[Swahili (Sprache)|Suaheli]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jungraithmayr_2&amp;quot;/&amp;gt; Während des [[Drittes Reich|Dritten Reichs]] arbeitete er wieder an seiner früheren Arbeitsstätte, dem „Seminar für Afrikanische und Südsee-Sprachen“, wo er 1940 zum Dozenten ernannt wurde. Im selben Jahr wurde Dammann zum Kriegsdienst in die Wehrmacht eingezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HessBio&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11867871X|titel=Dammann, Ernst Karl Alwin Hans|datum=2021-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Tunesienfeldzug]] geriet er 1943 in amerikanische Kriegsgefangenschaft, bis 1946 war er Lagerpfarrer in [[Fort Sam Houston]] im [[Vereinigte Staaten|US]]-Bundesstaat Texas. Von 1946 bis 1948 war er Lehrer, dann Leiter der theologischen Schule für deutsche Kriegsgefangene im [[Norton Camp]] ([[England]]). 1949 wurde er [[außerplanmäßiger Professor]] an der Universität Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jungraithmayr_2&amp;quot;/&amp;gt; 1953/54 führte er mit Unterstützung der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]] in [[Namibia]] linguistische Feldforschung zu Varietäten des [[Oshivambo|Vambo]] und zum [[Otjiherero]] durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jungraithmayr_4&amp;quot;&amp;gt;Herrmann Jungraithmayr: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Dammann (1904–2003).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 157, Nr. 1 (2007), S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde er als Nachfolger [[Diedrich Westermann]]s auf den [[Lehrstuhl]] für [[Afrikanistik]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] in [[Ost-Berlin]] berufen, gleichzeitig war er [[Lehrbeauftragter]] für Afrikanistik an der [[Universität Leipzig]] (wo der entsprechende Lehrstuhl vakant war). Zu seinen Berliner Schülern gehörte [[Hildegard Höftmann]]. Dammann verließ die DDR 1962, als er als Nachfolger [[Friedrich Heiler]]s zum ordentlichen Professor für Religionsgeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der [[Philipps-Universität Marburg]] berufen wurde. Zudem erhielt er an der Philosophischen Fakultät einen Lehrauftrag für Afrikanistik. Innerhalb des Seminars für Semitistik (ab 1964 unter Leitung von [[Otto Rössler (Afrikanist)|Otto Rössler]]) gründete Dammann mit seinem Assistenten [[Herrmann Jungraithmayr]] eine Afrikanistische Abteilung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jungraithmayr_4&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 [[Emeritierung|emeritiert]], nahm Dammann dennoch weiterhin seinen Lehrauftrag an der Universität Marburg wahr. Sein Nachfolger wurde Herrmann Jungraithmayr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jungraithmayr_5&amp;quot;&amp;gt;Herrmann Jungraithmayr: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Dammann (1904–2003).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 157, Nr. 1 (2007), S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lehrstuhl wurde 1985 an die Universität Frankfurt am Main verlegt. Seit 1977 war Dammann außerdem [[Gastdozent]] für Missionswissenschaft bzw. Religionsgeschichte an der [[Lutherische Theologische Hochschule Oberursel|Lutherischen Theologischen Hochschule]] in [[Oberursel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HessBio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dammann besuchte mehrmals [[Südwestafrika]], wo er sich mit sprachwissenschaftlichen Studien über das [[Oshivambo|Ndonga]], [[RuKwangali|Kwangali]] und [[Otjiherero|Herero]] beschäftigte. Er war Leiter der [[Religionskundliche Sammlung|Religionskundlichen Sammlung]] und [[Ephorus]] der [[Hessische Stipendiatenanstalt|Hessischen Stipendiatenanstalt]]. Zudem war Dammann langjähriger Mitherausgeber der Fachzeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Afrika und Übersee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jungraithmayr_5&amp;quot;/&amp;gt; Gleichzeitig amtierte er auch in den 1960er Jahren im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Afrika-Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walther Manshard |Titel=Deutsche Afrika-Gesellschaft |Sammelwerk=The Journal of Modern African Studies |Band=3 |Nummer=4 |Datum=1965 |Seiten=608}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1982 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland#Stufen des Verdienstordens|Bundesverdienstkreuz am Bande]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HessBio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftsgeschichtliche Einordnung: Spannungsfeld zwischen NS-Ideologie und Swahili-Forschung ===&lt;br /&gt;
Dammanns Forschungsaufenthalte in den 1930er Jahren auf dem [[Lamu-Archipel]] führten paradoxerweise dazu, dass er maßgeblich zur Verbreitung der Kenntnisse über die literarische Kultur der [[Swahili (Sprache)|Swahili]] beitrug, indem er ein umfangreiches Korpus in [[Swahili (Sprache)#Dialekte|Kiamu]] zusammenstellte. Die durch seine Forschung gewonnenen und bewahrten linguistischen Daten trugen später – wenn auch unbeabsichtigt – zur Anerkennung einer florierenden afrikanischen Swahili-Kultur bei,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite book |last=Vierke |first=Clarissa |title=On the Poetics of the Utendi: A Critical Edition of the Nineteenth-century Swahili Poem &amp;quot;Utendi Wa Haudaji&amp;quot; Together with a Stylistic Analysis |publisher=LIT Verlag Münster |year=2011 |isbn=978-3-643-80089-3 |url=https://books.google.co.ug/books/about/On_the_Poetics_of_the_Utendi.html?id=7rV_0dGFyn0C |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die ein hohes literarisches, philosophisches und theologisches Niveau aufwies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Dies stand im krassen Widerspruch zur völkisch-rassistischen Ideologie, die intellektuelle Leistungen auf der Grundlage rassischer Kriterien hierarchisierte und Afrikaner am unteren Ende der Skala einordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwohl war Dammanns Ansatz in der afrikanischen Linguistik tief von seinem nationalsozialistischen Engagement&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Datum=2001-01-01|Abruf=2026-02-01|Titel=Politically Compromised Scholars, or What German Scholars Working Under Missions, National Socialism, and the Marxist‐Leninist German Democratic Republic Can …|Online=https://www.academia.edu/515887/Politically_Compromised_Scholars_or_What_German_Scholars_Working_Under_Missions_National_Socialism_and_the_Marxist_Leninist_German_Democratic_Republic_Can_|Autor=Karla O. Poewe|Sammelwerk=American Anthropologist}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geprägt. Indem er die klassische Swahili-Poesie (insbesondere die Utenzi) durch das Prisma der Metren der klassischen deutschen Dichtung analysierte, vollzog er eine Form der „Germanisierung“ der Swahili-Kultur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Cite book |last=Roy |first=Mathieu |last2=Ahmed Abdull ibn Kadir |first2=Mahmud &amp;quot;Mao&amp;quot; |title=KIAMU, archipel de Lamu (Kenya): Analyse phonétique et morphologique d&amp;#039;un corpus linguistique et poétique |location=Saarbrücken |publisher=PAF |year=2013 |pages=47–51 |isbn=9783838179438 |url=https://archive.org/details/9783838179438/page/47/ |chapter=Une germanisation de l&amp;#039;Utenzi?|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Vorgehen entsprach einer ähnlichen Logik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite book |last=Chapoutot|first=Johann|title=La révolution culturelle nazie|location=Paris|publisher=Gallimard|year=2022|isbn=978-2-07-299248-3 |language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die der Wissenschaftler des [[Ahnenerbe]]s: Durch den Versuch, germanische Analogien oder Einflüsse in alten Swahili-Texten nachzuweisen, sollten die territorialen Ansprüche des Dritten Reiches auf die ehemalige Kolonie [[Deutsch-Ostafrika]] legitimiert werden (Kolonialrevisionismus). In dieser ideologischen Perspektive diente die kulturelle Aneignung des „Anderen“ dazu, die Rückeroberung von Gebieten zu rechtfertigen, die als vermeintlich mit dem germanischen Erbe verbunden dargestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://digitalcollections.crl.edu/search?ln=en&amp;amp;p=oclc:704333282 Beiträge aus arabischen Quellen zur Kenntnis des negerischen Afrika]&amp;#039;&amp;#039;. Bordesholm 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dichtungen in der Lamu-Mundart des Suaheli.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Religionen Afrikas.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1963 (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Religionen der Menschheit]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 6).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was Herero erzählten und sangen: Texte, Übersetzung, Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;70 Jahre erlebte Afrikanistik: ein Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen an meinem Lebensweg&amp;#039;&amp;#039;. Groß Oesingen 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Florian Balbiani: &amp;#039;&amp;#039;Mission – Kolonialismus – Nationalsozialismus. Ernst Dammann und die Hamburger Afrikanistik, 1930–1937&amp;#039;&amp;#039; (= Hamburger postkoloniale Studien. Band 8), München 2023, ISBN 978-3-96233-379-9.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613115524/http://www.bautz.de/bbkl/d/dammann_e.shtml|band=28|spalten=353-392|autor=Rainer Hering|artikel=Dammann, Ernst Karl Alwin Hans}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 2003, ISBN 3-10-039309-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ulrich van der Heyden]] |Titel=Ernst Dammann |Herausgeber=Catherine Griefenow-Mewis |Sammelwerk=Afrikanische Horizonte: Studien zu Sprachen, Kulturen und zur Geschichte |Verlag=Otto Harrassowitz Verlag |Ort= |Datum=2007 |ISBN=978-3-447-05601-4 |Online=https://books.google.de/books?id=pHCT8jHwL24C&amp;amp;pg=PA9&amp;amp;lpg=PA9&amp;amp;dq=ernst%20Dammann&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Xa5pLpigKl&amp;amp;sig=ACfU3U0jGWSZxXzMJLZSlXvS6izv6H9tZg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjtopTj2uvqAhWC_KQKHWGVDiE4ChDoATAEegQIChAB#v=onepage&amp;amp;q=ernst%20dammann%20&amp;amp;f=false |Seiten=29–42 |Abruf=2020-07-27}}&lt;br /&gt;
* Eckart Krause et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hochschulalltag im Dritten Reich. Die Hamburger Universität 1933–45.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1991.&lt;br /&gt;
* Hilke Meyer-Bahlburg, Ekkehard Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Afrikanische Sprachen in Forschung und Lehre. 75 Jahre Afrikanistik in Hamburg (1909-1984).&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin/Hamburg 1986, ISBN 3-496-00828-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autorenverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Namibiana.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0259-2010}}, Heft 11, SWA Wissenschaftliche Gesellschaft (Hrsg.), Windhoek 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Ernst Dammann schrieb zahlreiche Artikel für das &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon|Biographisch-Bibliographische Kirchenlexikon]]&amp;#039;&amp;#039; (BBKL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11867871X}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.de/MAT=/NOMAT=T/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&amp;amp;TRM=Dammann,Ernst Literatur von und über Ernst Dammann] im Katalog der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11867871X|titel=Dammann, Ernst Karl Alwin Hans|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11867871X|LCCN=n/84/56613|VIAF=109046738|NDL=00437170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dammann, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionswissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Swahili]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Herero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dammann, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dammann, Ernst Karl Alwin Hans (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Afrikanist und Religionshistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Mai 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pinneberg]], [[Holstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pinneberg]], Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meinichselbst</name></author>
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