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	<title>Ernst Brandi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:36:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Brandi&amp;diff=1253623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert, ISBN-Format, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-11-01T19:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert, ISBN-Format, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Ernst Brandi.jpg|mini|Das Grab von Ernst Brandi im Familiengrab auf dem [[Hauptfriedhof Dortmund]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Brandi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1875]] in [[Osnabrück]]; † [[22. Oktober]] [[1937]] in [[Dortmund]]) war ein deutscher Ingenieur, Manager und Verbandspolitiker im Ruhrbergbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Brandi besuchte Schulen in Osnabrück und Berlin. 1895 war er Bergbaubeflissener auf der [[Zeche Germania]] und der [[Zeche Hansa]]. Anschließend studierte er an den Universitäten in Freiburg im Breisgau und Berlin. 1900 absolvierte er das 1. Staatsexamen zum Berg[[referendar]], 1904 wurde er nach dem bestandenen 2. Staatsexamen zum Bergassessor ernannt. Brandi war kurz im Bergrevier Ost-Halle tätig, bevor er am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1904 bergtechnischer Sachverständiger bei der [[Emschergenossenschaft]] wurde. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1907 wechselte Ernst Brandi auf Anregung von [[Emil Kirdorf]] zur [[Gelsenkirchener Bergwerks-AG]] (GBAG) und war dort bis 1910 Betriebsdirektor der Zechen Hansa, [[Zeche Minister Stein|Minister Stein]] und [[Zeche Fürst Hardenberg|Fürst Hardenberg]]. 1911 wurde er als stellvertretendes, 1914 als ordentliches Mitglied in den Vorstand der GBAG berufen, noch im selben Jahr nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Er war zunächst Leutnant, später Hauptmann der [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Landwehr]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Nach dem Krieg kehrte er 1918 als Direktor an die Zechen Vereinigte Stein &amp;amp; Hardenberg und Hansa zurück. Mit der Gründung der [[Vereinigte Stahlwerke|Vereinigte Stahlwerke AG]] (VSt) 1926 ging die GBAG in dieser auf und Brandi wurde Mitglied des Vorstands der VSt und übernahm die Leitung der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Dortmund&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Restrukturierung der VSt und der damit verbundenen Neugründung der GBAG 1933 behielt Brandi die Leitung über die 13 zugehörigen Schachtanlagen. Er setzte sich stark für die Modernisierung der Zechen ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBD&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Gabriele Unverferth|Herausgeber=Hans Bohrmann|Titel=Brandi, Ernst Theodor Oswald|Sammelwerk=Biographienbedeutender Dortmunder. Menschen in, aus und für Dortmund|Band=1|Verlag=Ruhfus|Ort=Dortmund|Jahr=1994|Seiten=14ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1927 war er Vorsitzender des [[Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund|Bergbauvereins]] und des [[Zechenverband]]s. Ebenfalls seit 1927 war er Präsidiumsmitglied und Vorstandsmitglied der Fachgruppe Bergbau des [[Reichsverband der Deutschen Industrie|Reichsverbands der Deutschen Industrie]] (RdI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
1922 wurde Ernst Brandi, mittlerweile Mitglied der nationalliberalen [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] Vorsitzender des [[Westfälischer Industrieklub|Westfälischen Industrieklubs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.wik-dortmund.de/der-klub/geschichte/|titel=Westfälischer Industrieklub: Geschichte|zugriff=2008-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brandi wird in der Geschichtsschreibung zu den wenigen Unternehmern der ersten Garnitur der deutschen Wirtschaft gezählt, die schon früh Sympathie für die Hitler-Bewegung empfunden haben. Wobei er jedoch, als Grenzgänger zwischen dem konservativen und nationalsozialistischen Lager, keinen Versuch ausließ, die nationalkonservative, bürgerliche Rechte gegen die revolutionäre Rechte zu sammeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Abelshauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrkohle und Politik. Ernst Brandi 1875–1937&amp;#039;&amp;#039;. Essen 2009, S. 7 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er finanzierte vor der Machtergreifung den [[Gau Essen]] mit monatlich mindestens 20.000 Reichsmark und gelegentlich größeren Beiträgen, z.&amp;amp;nbsp;B. für die paramilitärische Ausrüstung der [[Sturmabteilung|SA]].&amp;lt;ref&amp;gt;Abelshauser: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrkohle und Politik&amp;#039;&amp;#039;. S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit seiner Studienzeit beschäftigte er sich mit [[Rassentheorie|Rassenlehre]] als Hobby.&amp;lt;ref&amp;gt;Abelshauser: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrkohle und Politik&amp;#039;&amp;#039;. S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1931 traf Brandi gemeinsam mit [[Albert Vögler]] im Berliner [[Hotel Kaiserhof (Berlin)|Hotel Kaiserhof]] zum ersten Mal mit [[Adolf Hitler]] zusammen, der ihn sehr beeindruckte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Präsidenten der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus. Max Planck, Carl Bosch und Albert Vögler zwischen Wissenschaft und Macht.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 2002, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Wochen später nahm er als einziger Großindustrieller an der [[Harzburger Front]] teil, wo Nationalsozialisten, [[Deutschnationale Volkspartei]] und [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] unter dem Signum einer „nationalen Opposition“ eine kurzlebige Zusammenarbeit begründeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich August Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg nach Westen. Band 1: Deutsche Geschichte vom Ende des Alten Reiches bis zum Untergang der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, [[C. H. Beck]], München 2000, S. 500.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig verlangte er ultimativ vom Vorsitzenden der DVP, [[Eduard Dingeldey]], die Unterstützung des konservativen Reichskanzlers [[Heinrich Brüning]] ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]) zu beenden und sich gleichfalls der „nationalen Opposition“ anzuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Neebe: &amp;#039;&amp;#039;Großindustrie, Staat und NSDAP 1930-1933. Paul Silverberg und der Reichsverband der Deutschen Industrie in der Krise der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1981, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als dies ohne Erfolg blieb, trat er aus der DVP aus. In einem Brief vom Oktober 1931 brachte er mit Blick auf die [[Weltwirtschaftskrise]] seine ganze Verachtung für die (in Zeiten des [[Präsidialregime]]s nur mehr resthaft existierende) Demokratie zum Ausdruck, die hinter seiner Abwendung vom politischen Liberalismus stand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir werden mit diesen demokratischen Methoden, d. h. Methoden, in denen alle mitreden und die sogenannte Parität herrscht, immer weiter ins Unglück kommen. Es wird nicht eher besser, als bis endlich ein ›Kerl‹ kommt, der mit rücksichstloser Energie das als richtig Erkannte durchführt.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Henry A. Turner: &amp;#039;&amp;#039;Die Großunternehmer und der Aufstieg Hitlers.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 1985, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reichstagswahl Juli 1932]], bei der die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] stärkste Partei geworden war, setzte sich Brandi gemeinsam mit [[Fritz Thyssen]] offen für eine Kanzlerschaft Hitlers ein. Damit stellten sich die beiden in Gegensatz zur Mehrheit der deutschen Unternehmer um den RdI-Vorsitzenden [[Gustav Krupp von Bohlen und Halbach]], die sich für die antidemokratischen und unternehmerfreundlichen Pläne des Reichskanzlers [[Franz von Papen]] begeisterten. Nach einem Gespräch mit von Papen, das am 16. August 1932 in [[Neubabelsberg]] stattfand, wechselte Brandi aber die Seiten und stellte sich nun ebenfalls hinter die amtierende Reichsregierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Henry A. Turner: &amp;#039;&amp;#039;Die Großunternehmer und der Aufstieg Hitlers.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 1985, S. 332 und S. 341.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Industrielleneingabe]], in der einige nationalsozialistische Agrarier, Industrielle und Bankiers im November 1932 Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] aufforderten, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen, unterzeichnete er nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Tag von Potsdam]] wurde 1933 mit der Zerschlagung der Gewerkschaften und Aufhebung der Tarifautonomie durch die Nationalsozialisten auch der Zechenverband aufgelöst, der Bergbauverein blieb als technisch-wissenschaftlicher Verband bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBD&amp;quot;/&amp;gt; In einem Brief vom 6.&amp;amp;nbsp;Februar 1933 an den Chefredakteur der [[Deutsche Allgemeine Zeitung (1919–1945)|Deutschen Allgemeinen Zeitung]] stellte Brandi seine Vergangenheit so dar, dass er dem [[Nationalsozialismus]] gegenüber immer positiv eingestellt gewesen sei. Er schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich darf [...] daran erinnern dass ich im Laufe des vergangenen Sommers bei jeder Besprechung namentlich mittags, von mir aus sehr stark die unvermeidliche Notwendigkeit betont habe, dass man die nationalsozialistische Bewegung wohlwollend und wachsend positiv beurteilt und dass die Kanzlerschaft Hitlers der einzige Ausweg bedeute.|Ernst Brandi|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Fritz Klein (Historiker)|Fritz Klein]]|Titel=Rezension zu Henry Ashby Turner, jr. Faschismus und Kapitalismus in Deutschland|Sammelwerk=[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]]|Nummer=7|Verlag=Deutscher Verlag der Wissenschaft|Ort=Berlin (DDR)|Jahr=1973|Seiten=1523|ISSN=0044-2828}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nahm er auch am [[Geheimtreffen vom 20. Februar 1933]] teil. Im Oktober 1934 schrieb Brandi als Reaktion auf das Ansinnen des Schatzmeisters des Gaues Westfalen-Süd eine Übersicht über die Geldzahlungen der Privatwirtschaft an die NSDAP seit dem 1. Februar 1932 zu erstellen, an den Gauleiter [[Josef Wagner (Gauleiter)|Josef Wagner]]:&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
{{Zitat|Indessen fühle ich mich verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, dass das Ergebnis ohne Zweifel Ihnen ein richtiges Bild nicht geben kann, da - wie ich Ihnen in aller Offenherzigkeit mitteilen möchte - sicherlich manche Beiträge unter Zusicherung vertraulicher Behandlung gegeben worden sind. Durch das Schreiben Ihres Gauschatzmeisters werden viele meiner Kollegen in einen höchst peinlichen Gewissenskonflikt gebracht, als sie auf der einen Seite der Bekanntgabe der Beiträge gern entsprechen würden, auf der anderen Seite aber sich durch gegebene Versprechen gebunden fühlen.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Karsten Heinz Schönbach: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Konzerne und der Nationalsozialismus 1926–1943.&amp;#039;&amp;#039; Trafo, Berlin 2015 (zugleich Dissertation, FU Berlin, 2012),  S. 202 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1934 wurde Brandi Leiter der Bezirksgruppe Ruhr der Fachgruppe Steinkohlenbergbau. Er engagierte sich außerdem in zahlreichen Gremien wie etwa im Sozialwirtschaftlichen Ausschuss der [[Reichsgruppe Industrie]], dem Beirat der [[Wirtschaftsgruppe Bergbau]], verschiedenen Gemeinschaftsorganisationen des [[Ruhrbergbau]]s und im Vorstand des [[Stahlinstitut VDEh|Vereins deutscher Eisenhüttenleute]]. Im April 1937 bat Brandi den Reichswirtschaftsminister [[Hjalmar Schacht]] aufgrund von Arbeitsüberlastung um Entbindung von der Leitung der Bezirksgruppe Ruhr. Am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1937 brach er abends bei der Arbeit plötzlich zusammen und wurde in die [[Klinikum Dortmund|Städtischen Krankenanstalten]] eingeliefert, wo er am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober verstarb. An den Trauerfeierlichkeiten in der [[Dortberghaus|Gruppenverwaltung]] und auf dem [[Hauptfriedhof Dortmund|Hauptfriedhof]] nahmen zahlreiche Persönlichkeiten der Ruhrindustrie wie [[Gustav Knepper]], [[Albert Vögler]], Fritz Thyssen und [[Heinrich Wisselmann]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBD&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren der Schulreformer [[Hermann Brandi|Hermann Theodor Brandi]] (1837–1914) und Antonie Brandi geb. Russell (1843–1925). Ernst Brandi hatte zwei ältere Brüder, [[Karl Brandi|Karl]] (1868–1946) und Paul (1870–1960). 1904 heiratete er Clara (1882–1947), Tochter von [[Caspar Heinrich Jucho]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsche Biographie |GND=127793798 |Name=Jucho, Caspar Heinrich |Abruf=2021-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Paar hatte sechs Kinder: Fritz Heinrich (1905–1978), Toni Johanna (* 1907), den späteren [[Thyssenkrupp|Thyssen-Manager]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jan-Otmar Hesse]] |Titel=Vom Röhren-Manager zum Verteidigungs-Staatssekretär und zurück: Der mehrfache Seitenwechsel von Ernst Wolf Mommsen |Sammelwerk=[[Zeitschrift für Unternehmensgeschichte]] |Band=68 |Nummer=2 |Datum=2023-09-19 |Seiten=227–254 |DOI=10.1515/zug-2023-0016}}, hier S. 234.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hermann Theodor (1908–1973), Hedwig (* 1910), Klara (* 1912) und [[Albrecht Brandi|Albrecht]] (1914–1966).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor|Dr.-Ing. E. h.]] der [[Technische Universität Clausthal|Bergakademie Clausthal]] (1927)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Abelshauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrkohle und Politik, Ernst Brandi 1875–1937&amp;#039;&amp;#039;. Essen 2009.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=Gelsenkirchener Bergwerks-Aktien-Gesellschaft|Titel=Ernst Brandi zum Gedächtnis. Reden bei der Trauerfeier|Verlag=Reismann-Grone|Ort=Essen|Jahr=1937}}&lt;br /&gt;
* Karin Jaspers / Wilfried Reinighaus: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-lippische Kandidaten der Januarwahlen 1919. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;, Münster: Aschendorff 2020 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen – Neue Folge; 52), ISBN 978-3-402-15136-5, S. 43.&lt;br /&gt;
* [[Karl Lauschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Brandi. Gedanken eines Dortmunder Unternehmers zum Krieg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|522|523|Brandi, Ernst Theodor Oswald|Fritz Pudor|128884479}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Gabriele Unverferth|Herausgeber=Hans Bohrmann|Titel=Brandi, Ernst Theodor Oswald|Sammelwerk=Biographien bedeutender Dortmunder. Menschen in, aus und für Dortmund|Band=1|Verlag=Ruhfus|Ort=Dortmund|Jahr=1994|Seiten=14ff.}}&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wor31u35 Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0021/adr/adrag/kap1_2/para2_273.html Kurzbiografie beim Bundesarchiv]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002356}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128884479|LCCN=n/2011/8979|VIAF=74916365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandi, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriemanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Clausthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft und NSDAP bis 1933]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandi, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brandi, Ernst Theodor Oswald (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur, Manager und Verbandsfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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