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	<title>Ernst Boehm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Boehm&amp;diff=2271041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goesseln: Urheberrechte unklar</title>
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		<updated>2021-10-24T21:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Urheberrechte unklar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Pädagogen Ernst Boehm. Zum Grafiker siehe [[Ernst Böhm]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Boehm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. August]] [[1877]] in [[Rom]]; † [[26. April]] [[1945]] in [[Falkenhain (Lossatal)|Heyda]], [[Sachsen]]) war ein deutscher Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Boehm studierte von 1897 bis 1902 an den Universitäten [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] [[Geschichte]], [[Germanistik]], [[Philosophie]], Erziehungswissenschaften und [[Geographie]]. 1902 beendete er das Studium in Leipzig mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor]] phil. Seine [[Dissertation]] trug den Titel &amp;#039;&amp;#039;Studien zum politischen Testament Richelieus. Der Streit um die Echtheit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Promotion arbeitete Boehm als Lehrer. 1905 wurde er Lehrer am [[Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra|Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra]], im Folgejahr ehelichte er Anna Doerstling. Er lehrte bis 1918. Danach wurde er [[Ministerialreferent|Referent]] im Kriegsernährungsamt zu Berlin, anschließend beim sächsischen Ministerium für Wirtschaft. Hiernach fungierte er als Pressechef der sächsischen Staatsregierung. 1919 wurde er bei der Staatskanzlei Sachsen zunächst Regierungsrat, dann Oberregierungsrat, in welchem Amte er bis 1923 wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde Boehm [[Oberstudiendirektor]] am [[Wettiner Gymnasium]]. Dort wirkte er bis 1928, als er als Direktor des Seminars für praktische Pädagogik an die Universität Leipzig ging und auch Oberstudiendirektor wurde. Im folgenden Jahr, 1929, ernannte ihn die Universität zum ordentlichen [[Honorarprofessor]] für Pädagogik an der [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] für Philosophie. &lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten unterschrieb Boehm zum 11. November 1933 das [[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler|Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1922 bis 1932 gehörte Boehm der Freimaurerloge [[Zu den drei Schwertern und Asträa zur grünenden Raute]] an. Wegen dieser Tatsache ging er 1938 vorzeitig in den [[Ruhestand]], dabei bezog er sich auch auf das [[Deutsches Beamtengesetz|Deutsche Beamtengesetz]] vom Vorjahr. 67-jährig starb er 1945 durch [[Suizid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 bis 1910 gehörte Boehm der [[Deutschkonservative Partei|Deutschkonservativen Partei]] an, danach bis 1918 der [[Nationalliberale Partei|NLP]]. Anschließend trat er der [[Deutsche Volkspartei|DVP]] bei, aus der er 1931 austritt. In diesem Jahr wurde er Mitglied der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], der er bis zur Selbstauflösung 1933 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Streit um die Lehrerbildung. Kritisches zum akademischen Studium der sächsischen Volksschullehrer&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Die höhere Schule im Freistaat Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 8/9. Radebeul 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einheitsschule und höhere Schule.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag gehalten in Dresden am 27. September 1919 auf der Gründungsversammlung des Sächsischen Philologenvereins. Dresden 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Seyfert]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Streit des Herrn Dr. Ernst Boehm gegen die akademische Lehrerbildung. Eine Abwehrschrift.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
* Ronald Lambrecht: &amp;#039;&amp;#039;Politische Entlassungen in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2006, S. 47/48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPL|Boehm_196}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/stream/bekenntnisderpro00natiuoft#page/128/mode/1up Original-Scan] Sein Wahlaufruf für Hitlers Politik, Nov. 1933. E. B.: S. 135, Einzelne Wissenschaftler, linke Spalte. Text des Aufrufs vorweg in 5 Sprachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13599067X|LCCN=no2017007532|VIAF=80411637}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Boehm, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschkonservativen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstudiendirektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Boehm, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Falkenhain (Lossatal)|Heyda]], Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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