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	<title>Ernst Blass - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:24:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Blass&amp;diff=137235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht, doppelter Leerschlag</title>
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		<updated>2025-11-14T15:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht, doppelter Leerschlag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Blass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Oktober]] [[1890]] in [[Berlin]]; † [[23. Januar]] [[1939]] in Berlin; [[Pseudonym]]e: &amp;#039;&amp;#039;Daniel Stabler&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Erich Sternow&amp;#039;&amp;#039;) war ein bedeutender frühexpressionistischer [[Dichter]], [[Kritiker]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Blass wurde als einziger und zudem gesundheitlich anfälliger, hochintelligenter Junge in eine Berliner jüdische Fabrikantenfamilie geboren und wuchs mit drei älteren und zwei jüngeren Schwestern auf. Er besuchte das &amp;#039;&amp;#039;[[Königliches Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Königliche Wilhelms-Gymnasium]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]], an dem er 1908 sein [[Abitur]] ablegte. Erste Gedichte sind aus seinen letzten Schuljahren bekannt. Anfang 1908 erlitt er den ersten einer Reihe von gelegentlichen epileptischen Anfällen, die sich gegen Ende seiner Studienzeit 1914/15 wieder verflüchtigten, ihn aber vor dem Militärdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bewahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch der Eltern studierte er an der Berliner &amp;#039;&amp;#039;[[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]]&amp;#039;&amp;#039; [[Rechtswissenschaft|Jura]]. 1909 lernte er im &amp;#039;&amp;#039;[[Café des Westens]]&amp;#039;&amp;#039; – vermutlich durch [[Heinrich Eduard Jacob]] vermittelt – den Schriftsteller [[Kurt Hiller]] kennen, über dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neue Club|Neuen Club]]&amp;#039;&amp;#039; er mit [[Georg Heym]] und [[Jakob van Hoddis]] in Kontakt kam. Mit ihnen bildete er alsbald „das Terzett der bedeutenden Dichter im Club“ (Hippen), das wesentlich zum öffentlichen Erfolg des &amp;#039;&amp;#039;[[Neopathetisches Cabaret|Neopathetischen Cabarets]]&amp;#039;&amp;#039; beitrug, mit dem die Clubmitglieder an die Öffentlichkeit traten. Anfang 1911 trat er mit Hiller und anderen aus dem Club aus und gründete mit ihm das konkurrierende &amp;#039;&amp;#039;Literarische Cabaret GNU&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen von Gedichten in den wichtigsten Zeitschriften des [[Expressionismus (Literatur)|literarischen Frühexpressionismus]] wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Der Sturm]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fackel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Kraus]] folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1912 erschienen zwölf Gedichte von ihm in Hillers provokativ als „rigorose Sammlung radikaler Strophen“ vorgestellten Anthologie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kondor]]&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Verlag von [[Richard Weissbach]] Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;: Sie enthielt 97 Gedichte von 14 Autoren und erregte erhebliches Aufsehen. Ein halbes Jahr später brachte Weissbach auch Blass&amp;#039; ersten Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Die Straßen komme ich entlang geweht&amp;#039;&amp;#039; heraus. Dieser machte ihn als Dichter schlagartig berühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens im Frühjahr 1913 wechselte Blass zum Abschluss seines Studiums an die [[Universität Heidelberg]]. Hier zog er in das von dem [[Mannheim]]er Schriftsteller [[Friedrich Burschell]] eindrücklich beschriebene, am [[Neckar]] gelegene &amp;#039;&amp;#039;Haus Brückenstraße Nummer 1&amp;#039;&amp;#039; zu dem Psychologen und Psychiater [[Arthur Kronfeld]], der ihm aus Hillers Kreis bekannt war und wegen seines Anfallsleidens bald auch sein persönlicher Arzt und Freund wurde. Ihm hat er in seiner im zweiten Kriegsjahr publizierten Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Die Gedichte von Trennung und Licht&amp;#039;&amp;#039; in der Gruppe der &amp;#039;&amp;#039;Gedichte der Trennung&amp;#039;&amp;#039; ein beeindruckendes [[Sonett]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Then you&amp;#039;ll remember me…&amp;#039;&amp;#039; gewidmet. Neben Burschell lernte Blass in Heidelberg auch Kronfelds Kollegen [[Karl Jaspers]] und den Bildhauer [[Benno Elkan]] kennen sowie [[Friedrich Sieburg]], [[Jacob Picard]] und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar 1914 gab er seine von Weissbach verlegte literarisch-philosophische Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Argonauten (Zeitschrift)|Die Argonauten]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, in der er neben eigenen Gedichten Beiträge von so unterschiedlichen Autoren wie Burschell und Kronfeld, [[Ernst Bloch]], [[Leonard Nelson]], [[Max Scheler]], [[Gustav Radbruch]], [[Walter Benjamin]], [[Franz Werfel]], [[Robert Musil]], [[Rudolf Borchardt]] u. a. aufnahm. Weitere Pläne machte der Krieg zunichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1915 promoviert hatte, kehrte er nach [[Berlin]] zurück, wo er bis 1920 als [[Archivar]] bei der [[Dresdner Bank]] arbeitete. Danach wechselte er zum [[Journalismus]] und wurde als Theater- und Filmkritiker für verschiedene Berliner Zeitungen tätig. Ab 1924 arbeitete er zusätzlich als [[Verlagslektor|Lektor]] im Paul-Cassirer-Verlag. Blass schrieb von 1924 bis 1933 Filmbesprechungen für das &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Markenzeichen des Filmkritikers Ernst Blass, der auch Essays zum Kino schrieb: der lockere Plauderton des Feuilletons, das Sprachspiel, die Pointe und der alberne Kalauer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/berlin-in-den-zwanziger-jahren-vampchen-gluehen-1.4503449 |titel=Vampchen-Glühen |abruf=2019-11-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 begann sein [[Tuberkulose|tuberkulöses]] Augenleiden, das im Laufe der Jahre zu fast vollständiger [[Erblindung]] führte. Mit Beginn des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] wurden seine Arbeits- und Publikationsmöglichkeiten immer eingeschränkter. Schließlich verstarb er verarmt im Berliner [[Jüdisches Krankenhaus Berlin|Krankenhaus der jüdischen Gemeinde]] an den Folgen einer lange unerkannt gebliebenen [[Lungentuberkulose]]; sein Tod blieb selbst in Exilkreisen weitgehend unbeachtet. Sein Grab auf dem [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee]] hat erst seit 2018 einen Grabstein, nachdem in einer privaten Initiative Gelder dafür gesammelt worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.poesieschmecktgut.de/gedenkprojekte.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;[[File:Grab Ernst Blass.jpg|thumb|Grab Ernst Blass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Blass hat mit seinem [[Expressionismus|expressionistischen]] Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Die Straßen komme ich entlang geweht&amp;#039;&amp;#039; das Leben in der modernen [[Großstadt]] in all seinen Facetten in die deutsche [[Lyrik]] eingeführt. Angefangen von den Verkehrsmitteln über die vielen Vergnügungen bis hin zu den Lebensrhythmen in einer modernen Metropole. Seinem Wechsel zu einem [[Klassizismus (Literatur)|neoklassischen]] Stil unter dem Einfluss des [[George-Kreis]]es in Heidelberg begegneten seine Berliner Freunde mit Reserve. In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre fand er in seiner Lyrik dann aber Anschluss an die Strömung der [[Neue Sachlichkeit (Literatur)|Neuen Sachlichkeit]]. Ungewöhnlich ist, dass er nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als bedeutender Autor des Frühexpressionismus kaum mehr zur Kenntnis genommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Erstausgaben:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In einer Fremden Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Straßen komme ich entlang geweht.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gedichte von Trennung und Licht.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1915, {{Digitalisat|1=https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN715484567}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tötung des Verlangenden (§ 216 RStGB).&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gedichte von Sommer und Tod.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Stil [[Stefan George]]s.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der offene Strom.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wesen der neuen Tanzkunst.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1921, ²1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der paradiesische Augenblick.&amp;#039;&amp;#039; 1930 (unter dem Namen Daniel Stabler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Herausgeber:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Argonauten (Zeitschrift)|Die Argonauten]]&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1914–1921 (1914 erschienen sechs &amp;#039;&amp;#039;Hefte&amp;#039;&amp;#039;, 1915 zwei, 1916 ein &amp;#039;&amp;#039;Heft&amp;#039;&amp;#039; und 1921 eine letzte Ausgabe mit der Zählung &amp;#039;&amp;#039;Zehntes bis Zwölftes Heft&amp;#039;&amp;#039;, so dass formal der eine – und einzige – Jahrgang abgeschlossen war.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzungen:&lt;br /&gt;
* [[George Gordon Byron|George Gordon Noel Byron]]: &amp;#039;&amp;#039;Kain&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, [[Bücherei des Schocken Verlags|Schocken Verlag]], 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werk- und Sammelausgaben:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Straßen komme ich entlang geweht – Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Mit 9 Orig.-Linolschnitten von Walter Kroe. Nachwort von Thomas B. Schumann. Patio Verlag, Frankfurt 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Straßen komme ich entlang geweht – Sämtliche Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und mit einem Nachwort von Thomas B. Schumann. Hanser Verlag, München/Wien 1980, ISBN 3-446-13139-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werkausgabe in drei Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Thomas B. Schumann. Edition Memoria, Köln 2009.&lt;br /&gt;
** Band 1: Sämtliche Gedichte &amp;#039;&amp;#039;Die Straßen komme ich entlang geweht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 2: Erzählungen und Feuilletons &amp;#039;&amp;#039;Ferien vom Berliner Pflaster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 3: Literarische Aufsätze &amp;#039;&amp;#039;Der Leser sieht eine neue Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Tom Riebe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Blass.&amp;#039;&amp;#039; Versensporn – Heft für lyrische Reize Nr. 28, Edition POESIE SCHMECKT GUT, Jena 2017, 100 Exemplare.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;in kino veritas. Essays und Kritiken zum Film. Berlin 1924–1933.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt, mit einem Nachwort versehen und herausgegeben von Angela Reinthal. Mit einem Geleitwort von Dieter Kosslick. Elfenbein Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-96160-008-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angela Reinthal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;in kino veritas&amp;quot;. Essays und Kritiken zum Film, Berlin 1924-1933&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von Dieter Kosslick. Berlin (Elfenbein Verlag) 2019, ISBN 978-3-96160-008-3, 284 S.&lt;br /&gt;
* Sabina Becker: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Blass.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Metzlers Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Hrsg. von Andreas B. Kilcher. Stuttgart 2000, S. 70–72 ISBN 3-476-01682-X.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Burschell]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen 1889-1919.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Roland Krischke. Ludwigshafen 1997 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 23) ISBN 3-924667-27-6.&lt;br /&gt;
* [[Michael Buselmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Literarische Führungen durch Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; Eine Stadtgeschichte im Gehen. Heidelberg 1996, ISBN 3-88423-100-6.&lt;br /&gt;
* [[Peter Härtling]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Blass: Die Straßen komme ich entlang geweht.&amp;#039;&amp;#039; In: (ders.): &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bücher. Hinweise und Beispiele.&amp;#039;&amp;#039; Goverts, 1966, S. 57–61.&lt;br /&gt;
* Reinhard Hippen: &amp;#039;&amp;#039;Erklügelte Nervenkultur&amp;#039;&amp;#039; – Kabarett der Neopathetiker und Dadaisten. pendo, Zürich 1991, ISBN 3-85842-205-3.&lt;br /&gt;
* Angela Reinthal: &amp;#039;&amp;#039;Wo Himmel und Kurfürstendamm sich berühren.&amp;#039;&amp;#039; Studien und Quellen zu Ernst Blass. Mit einer umfangreichen Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur. Igel, Oldenburg 2000, ISBN 3-89621-112-9.&lt;br /&gt;
* Angela Reinthal: &amp;#039;&amp;#039;Aber [[Paul Ernst]] kann man schätzen&amp;#039;&amp;#039; – Zur Rezeption Paul Ernsts bei Ernst Blass. in: Hans Thomé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paul Ernst. Außenseiter und Zeitgenosse.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2002, S. 205–216 ISBN 3-8260-2200-9.&lt;br /&gt;
* [[Thomas B. Schumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des &amp;quot;Neuen Clubs&amp;quot; in Berlin als wichtigster Anreger des literarischen Expressionismus.&amp;#039;&amp;#039; Eine Dokumentation. In: &amp;#039;&amp;#039;EMUNA.&amp;#039;&amp;#039; Horizonte zur Diskussion über Israel und das Judentum 1974: IX, Nr. 1, 55–70.&lt;br /&gt;
* Thomas B. Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort zu Ernst Blass: &amp;quot;Die Straßen komme ich entlang geweht&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Th. B. Schumann. Hanser, München 1980, ISBN 3-446-13139-6, S. 163–182.&lt;br /&gt;
* Thomas B. Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Funkeln zwischen Stahl und der Blume Viola.&amp;#039;&amp;#039; Leben und Werk des Expressionisten Ernst Blass (1890–1939). in: Th. B. Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Asphaltliteratur.&amp;#039;&amp;#039; 45 Aufsätze und Hinweise zu im Dritten Reich verfemten und verfolgten Autoren. Guhl, Berlin 1983, S. 31–45 ISBN 3-88220-152-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blass, Ernst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Birk–Braun.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1995, ISBN 3-598-22683-7, S. 49–56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Ernst Blass}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119312069}}&lt;br /&gt;
* [https://www.literatisch.de/die-gedichte/ernst-blass.html Gedichte von Ernst Blass] auf LiteraTisch.de&lt;br /&gt;
* {{PGDW|blass/gedichte/gedichte|Gedichte|Ernst Blass}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|blass|Ernst Blass}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119312069|LCCN=n/88/88825|VIAF=14902917}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blass, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blass, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sternow, Erich (Pseudonym); Stabler, Erich (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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