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	<title>Ernst Beutler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Beutler&amp;diff=284178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Leerzeichen nach Doppelpunkt eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-24T20:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Doppelpunkt eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Literaturhistoriker und Goethe-Forscher Ernst Beutler. Zum deutsch-amerikanischen Mediziner selben Geburtsnamens siehe [[Ernest Beutler]] (1928–2008).}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Grab von Ernst Beutler 21.Mai 2021.jpg|mini|Grab von Ernst Beutler auf dem Frankfurter Hauptfriedhof (Mai 2021)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Beutler um 1930.tif|mini|Ernst Beutler um 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst und Christian Beutler in den Ruinen des Frankfurter Goethe-Hauses am Goethe-Geburtstag 1945.jpg|mini|Ernst und Christian Beutler in den Ruinen des Frankfurter Goethe-Hauses am Goethe-Geburtstag 1945]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Beutler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. April]] [[1885]] in [[Reichenbach im Vogtland]]; † [[8. November]] [[1960]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher Literaturhistoriker und [[Goetheforschung|Goethe-Forscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Beutler war der Sohn des Kaufmanns Hugo Beutler und dessen Ehefrau Anna, geb. Wenck. Er besuchte das Gymnasium in [[Altenburg]] und studierte von 1904 bis 1911 Klassische Philologie und Geschichte an den Universitäten von [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied beim &amp;#039;&amp;#039;[[Verein Deutscher Studenten]] Leipzig&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten. Anschriftenbuch 1931.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Dissertation (&amp;#039;&amp;#039;Vom griechischen Epigramm im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, 1909) folgte 1911 das Staatsexamen für den Schuldienst. 1912 wechselte Beutler nach Hamburg, wo er bis 1925 als Bibliotheksrat an der [[Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg]] in der Handschriftenabteilung tätig war. 1925 habilitierte sich Ernst Beutler an der [[Universität Hamburg]] mit Forschungen und Texten zur frühhumanistischen Komödie. Aus seiner Hamburger Zeit stammen auch die Verbindungen zur Kulturwissenschaftlichen Bibliothek und deren Gründer [[Aby Warburg]]. Am 1. Oktober 1925 folgte Ernst Beutler dem Ruf als Direktor des [[Freies Deutsches Hochstift|Freien Deutschen Hochstifts]] und Leiter des [[Goethe-Haus|Goethemuseums]]. Er übernahm das Institut in unsicheren Zeiten und modernisierte es, indem er neue Publikationsreihen initiierte und das Veranstaltungsprogramm reformierte. Philosophen wie [[Karl Jaspers]] und [[Martin Heidegger]] sprachen im Hochstift und Dichter wie [[Franz Werfel]], [[Else Lasker-Schüler]] und [[Robert Musil]] lasen aus ihren Werken. 1927 nahm er zusätzlich einen Lehrauftrag als Honorarprofessor an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] an. Seit 1929 organisierte er die &amp;#039;&amp;#039;Volksspende für Goethes Geburtsstätte&amp;#039;&amp;#039; mit Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] als Schirmherrn. Mit dieser Geldsammlung im In- und Ausland gelang es, das Frankfurter [[Goethe-Haus]] zu sanieren und ein neues Frankfurter Goethe-Museum zu errichten, das im Goethejahr 1932 durch [[Thomas Mann]] eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Seng: &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Enthusiasmus und Bürgersinn. Das Freie Deutsche Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum 1881–1960&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2009, S. 343–375.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beutler war einer der vier Mitbegründer des [[Goethepreis der Stadt Frankfurt|Goethe-Preises der Stadt Frankfurt]] und seit 1930 Kuratoriumsmitglied. Neben [[Johann Wolfgang von Goethe]] wurde unter Beutler die Literatur der [[Deutsche Romantik|deutschen Romantik]] zum Sammlungsschwerpunkt, um das Hochstift zu einem Zentrum der Romantikforschung auszubauen und das Fundament für das spätere [[Deutsches Romantik-Museum|Deutsche Romantik-Museum]] zu legen. In den Jahren der NS-Diktatur wurden Beutler, der „in verdeckter Opposition gegen das Nazi-Regime“ arbeitete,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Robert Mandelkow]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethe in Deutschland. Rezeptionsgeschichte eines Klassikers&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1919–1982&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1989, ISBN 3-406-07908-3, Zitat S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Freie Deutsche Hochstift wegen seiner liberalen Gesinnung Zielscheibe von Angriffen der Machthaber. NS-Stellen hielten Beutler für politisch und weltanschaulich unzuverlässig und versuchten ihn aus dem Amt zu drängen. Im September 1937 entzog man ihm aufgrund &amp;#039;&amp;#039;nichtarischer Versippung&amp;#039;&amp;#039; (seine Ehefrau galt als &amp;#039;&amp;#039;Halbjüdin&amp;#039;&amp;#039;) die Lehrerlaubnis an der Frankfurter Universität.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Seng: &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Enthusiasmus und Bürgersinn. Das Freie Deutsche Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum 1881–1960&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2009, S. 376–451.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er rettete im Zweiten Weltkrieg die Bibliothek, das Inventar und etliche Dokumente des Goethe-Hauses, indem er sie mit einigen Mitarbeitern an insgesamt 18 Orten auslagern ließ. Das historische Frankfurter Goethe-Haus wurde zudem mit allen Details durch Zeichnungen von [[Städelschule|Städelschülern]] und Fotos dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Meier: &amp;#039;&amp;#039;Goethe in Trümmern. Zur Rezeption eines Klassikers in der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 1989, ISBN 978-3-8244-4036-8, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch konnte das Haus nach der Zerstörung durch einen Bombenangriff am 22. März 1944 historisch getreu wieder aufgebaut werden. Den originalgetreuen Wiederaufbau nach 1945 setzte Beutler – gegen heftige Widerstände des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbunds]] – durch. Der heftige öffentliche Streit um den Wiederaufbau des Goethe-Hauses war die erste Nachkriegsdebatte zu der Frage, wie mit der jüngsten Geschichte umzugehen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Meier: &amp;#039;&amp;#039;Goethe in Trümmern. Zur Rezeption eines Klassikers in der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 1989, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Streit zwischen den Vertretern einer progressiven Architektur und den Befürwortern einer schöpferischen Rekonstruktion wurde mit Bedacht am Frankfurter Goethe-Haus entzündet, das ein nationales Kulturdenkmal mit großer Reputation im In- und Ausland war und daher ein exponiertes Beispiel für eine nationale Diskussion abgab.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Meier: &amp;#039;&amp;#039;Goethe in Trümmern. Zur Rezeption eines Klassikers in der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 1989, S. 52–60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Juli 1947 legte der französische Dichter [[André Gide]] den Grundstein zum Wiederaufbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Meier: &amp;#039;&amp;#039;Goethe in Trümmern. Zur Rezeption eines Klassikers in der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 1989, S. 60–61.&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 10. Mai 1951 übergab Bundespräsident [[Theodor Heuss]] das wiedererstandene Frankfurter Goethe-Haus der Öffentlichkeit. Das Frankfurter Goethe-Museum folgte 1954.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Seng: &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Enthusiasmus und Bürgersinn. Das Freie Deutsche Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum 1881–1960&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2009, S. 498–544.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beutler wurde im Jahr 1946 ordentlicher Professor an der Universität Frankfurt und veröffentlichte zahlreiche Schriften, darunter seine 24-bändige Goethe-Ausgabe (&amp;#039;&amp;#039;Artemis-Gedenkausgabe&amp;#039;&amp;#039;) aus den Jahren 1948 bis 1954. Einer seiner bekanntesten Schüler war [[Peter Boerner]]. In den 1950er Jahren gelang es ihm zudem, die Sammlung mit Handschriften der Romantik erheblich auszubauen. Vor allem Handschriften von [[Clemens Brentano]] und [[Novalis]] sicherte er für das Hochstift.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Seng: &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Enthusiasmus und Bürgersinn. Das Freie Deutsche Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum 1881–1960&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2009, S. 544–559.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor seinem Tod erhielt er als einziger Literaturwissenschaftler den Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main für seine „außerordentlichen Verdienste um den Goetheschen Geist“. Seit 1954 war er Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]], seit 1959 Mitglied des Ordens [[Pour le Mérite]] für Wissenschaften und Künste. Zwischen 1925 und 1958 war Beutler zudem Vorstandsmitglied und Vizepräsident der [[Goethe-Gesellschaft]] Weimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1959: Goethe-Schiller-Plakette der Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten, Weimar&lt;br /&gt;
* 1960: [[Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1960: Ehrendoktorwürde der [[Universität La Sapienza|Universität Rom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom griechischen Epigramm im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1909 (Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Texte zur frühhumanistischen Komödie&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe, Faust und Urfaust. Erläutert von Ernst Beutler&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1939. 2. erweiterte Auflage 1940. 3. Auflage 1951. Nachdrucke Wiesbaden 1953, Bremen 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essays um Goethe&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1941. 2. erweiterte Auflage 1943. 5., neu durchgesehene Auflage, Bremen 1957. 6. Auflage 1962. 7., vermehrte Auflage, Zürich 1970. Erweiterte Frankfurter Ausgabe, Frankfurt 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Besinnung. Ansprache zur Feier von Goethes Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der König in Thule und die Dichtungen von der Lorelay. Ein Essay&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Peter Eckermann, Leben und Werk. Einführung zur Gedenkausgabe von Goethes Werken&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neunzig Jahre Freies Deutsches Hochstift: Rückblick und Ausblick. 10. November 1949&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden 1949&lt;br /&gt;
* mit Josefine Runmpf: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus dem Frankfurter Goethe-Museum&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiederholte Spiegelungen. Drei Essays über Goethe&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am grossen Hirschgraben. Goethes Vater, Schwester und Mutter &amp;#039;&amp;#039;. Zürich/München 1981&lt;br /&gt;
;Herausgeberschaft&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schwab]]: [[Die schönsten Sagen des klassischen Altertums|&amp;#039;&amp;#039;Sagen des klassischen Altertums&amp;#039;&amp;#039;]]. 2. Bände, Leipzig 1909 (genauer und möglichst unveränderter Abdruck der Ausgabe letzter Hand, mit einem Nachwort)&lt;br /&gt;
* Johann Wolfgang von Goethe: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche&amp;#039;&amp;#039;. 24 Bände, Zürich 1949ff.&lt;br /&gt;
;Beteiligung an Herausgeberschaften Anderer&lt;br /&gt;
* [[Hans Wahl (Germanist)|Hans Wahl]] und [[Anton Kippenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Goethe und seine Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitwirkung von Ernst Beutler, Inselverlag Leipzig 1932.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Vorwort vermerkt Wahl u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Unser Buch ist aus vereinter Beisteuer des Goethe-Nationalmuseums und des Goethe-und-Schiller-Archivs in Weimar, wie vor allem die Sammlung Kippenberg in Leipzig entstanden unter Beteiligung des [[Goethe-Haus|Frankfurter Goethe-Museums]] und darf..., doch als die erste gemeinsam von den vier größten Goethe-Sammlungen Deutschlands veröffentlichte Veranstaltung gelten.&amp;#039;&amp;#039; Die Beteiligung des &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Goethe-Museums&amp;#039;&amp;#039; ist ja namentlich Beutler zu verdanken gewesen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Benno Reifenberg]], Emil Staiger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weltbewohner und Weimaraner. Ernst Beutler zugedacht.&amp;#039;&amp;#039; Zürich/Stuttgart 1960 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Beutler (1885–1960). Gedenkreden von Emil Staiger und Eduard Spranger&amp;#039;&amp;#039;. Zürich/Stuttgart 1962&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000006682|Ernst Rudolf Beutler||In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 16/1964 vom 6. April 1964}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Beutler 1885-1960&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Jürgen Behrens, Karl Robert Mandelkow, Angelika Müller, Christoph Perels, Günther Rühle und einem Geleitwort von Hilmar Hoffmann. Freies Deutsches Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum, Frankfurt am Main, 1985.&lt;br /&gt;
* [[Alexandra Habermann]], Rainer Klemmt, Frauke Siefkes: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare 1925–1980.&amp;#039;&amp;#039; Klostermann, Frankfurt 1985, ISBN 3-465-01664-5, S. 21f.&lt;br /&gt;
* Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Vogtländer – Band II -&amp;#039;&amp;#039;, SATZART Plauen, 1999.&lt;br /&gt;
* Joachim Seng: &amp;#039;&amp;#039;»Ich kann von Goethe nicht anders sprechen als mit Liebe«. Thomas Manns Briefwechsel mit Ernst Beutler&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 1998. Tübingen, Niemeyer, 1998, S. 242–275&lt;br /&gt;
* Joachim Seng: &amp;#039;&amp;#039;Im Sinne Goethes handeln. Der Briefwechsel zwischen Herrmann Hesse und Ernst Beutler&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2004. Tübingen, Niemeyer, 2004, S. 259–319.&lt;br /&gt;
* Joachim Seng: &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Enthusiasmus und Bürgersinn. Das Freie Deutsche Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum 1881–1960&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2009, ISBN 978-3-8353-0536-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ernst Beutler}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118662805}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118662805|titel=Beutler, Ernst Rudolf|datum=2020-11-08}}&lt;br /&gt;
* [[Joachim Seng]]: [https://www.deutsche-biographie.de/ppn118662805.html Ernst Beutler], in: [[NDB-online]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118662805|LCCN=n/80/104124|NDL=01143168|VIAF=49246230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beutler, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goetheforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beutler, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literaturhistoriker und Goethe-Forscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reichenbach im Vogtland|Reichenbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. November 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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