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	<title>Ernst Benda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Benda&amp;diff=34300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Linus P. S. Feix: Amtsvorgänger im Bundesinnenministerium hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-25T10:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amtsvorgänger im Bundesinnenministerium hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F041440-0013, Hamburg, CDU-Bundesparteitag, Ernst Benda.jpg|mini|Ernst Benda (1973)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Benda, Reform des Föderalismus, 2000.jpg|mini|Ernst Benda (2000)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Benda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1925]] in [[Berlin]]; † [[2. März]] [[2009]] in [[Karlsruhe]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war 1968/69 [[Bundesministerium des Innern|Bundesinnenminister]] und von 1971 bis 1983 Präsident des [[Bundesverfassungsgericht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft, Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Ernst Benda wurde als Sohn des Ingenieurs [[Rudolf Benda]] und dessen Ehefrau Lilly, geb. Krasting, in Berlin geboren. Sein Großvater war der Regierungsbaurat und spätere [[Ministerialrat]] im [[Reichswehrministerium]]  Hans Benda (1867–1945), der [[Judentum|jüdischer]] Herkunft und mit einer Protestantin verheiratet und in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als „[[privilegierter Jude]]“ galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft [[Rudolf Benda]]s in einem Brief an [[Ernst Hamburger]] vom 28. Dezember 1972. Ernst Hamburger Collection 1913-1980 [https://archive.org/stream/ernsthamburgerco21hamb#page/n343/mode/2up/search/benda n 343 archive.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kärrner der Gerechtigkeit |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2012-11-21 |ISSN=0044-2070 |Online=http://www.zeit.de/1965/12/kaerrner-der-gerechtigkeit/seite-3 |Abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Was wussten die Deutschen  von der Vernichtung der Juden? |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2010 |ISSN=0174-4917 |Online=http://www.sueddeutsche.de/kultur/gespraeche-mit-zeitzeugen-was-wussten-die-deutschen-von-der-vernichtung-der-juden-1.896422-2 |Abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verfassungsgericht: Unter Wert verkauft |Sammelwerk=Der Spiegel |Band=48 |Datum=1971-11-22 |Online=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43144589.html |Abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Kant-Gymnasium (Berlin)|Kant-Gymnasium]] in [[Berlin-Spandau]] 1943 wurde Benda zur [[Kriegsmarine]] eingezogen, wo er bis 1945 vor Norwegen als Funker bei der Schnellbootlehrdivision eingesetzt war. Er beendete den Dienst als [[Obergefreiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende begann Benda seine akademische Ausbildung mit dem Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und war dort Mitglied des letzten frei gewählten [[Studentenrat]]es. Im Frühjahr 1948 kam Benda einer [[Exmatrikulation|Zwangsexmatrikulation]] durch die zunehmend [[Kommunismus|kommunistisch]] dominierte Universität zuvor, indem er in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] zur [[University of Wisconsin–Madison]] wechselte und anschließend sein Studium an der neu gegründeten [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] fortsetzte. Ernst Benda fungierte zusammen mit [[Rainer Hildebrandt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS Werwolf&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41761762.html &amp;#039;&amp;#039;Geheimdienste / Tillich: Später Werwolf&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel]] vom 2. Juli 1958 auf spiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frei Zeit&amp;quot;&amp;gt;[http://www.zeit.de/2009/45/A-Adenauerzeit/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Adenauerzeit (Teil 5): Der Osten im Westen&amp;#039;&amp;#039;], [[Norbert Frei]] in: [[Die Zeit]] Nr. 45/2009 (auch online)&amp;lt;/ref&amp;gt; als Lizenzträger der [[Alliierte Kommandantur|Alliierten Kommandantur]] für die 1948 gegründete [[Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit]]. Das Zweite [[Staatsexamen]] legte er 1955 ab und ließ sich 1956 als [[Rechtsanwalt]] in Berlin nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde er zum [[Honorarprofessor]] an der [[Universität Trier]] ernannt. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt als Präsident des Bundesverfassungsgerichts wurde Benda 1984 zum [[Professor|Ordinarius]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] berufen. Er nahm regelmäßig an den &amp;#039;&amp;#039;Bitburger Gesprächen zur Rechtspolitik&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beredt und nachdenklich&amp;quot;&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ernst-benda-gestorben-beredt-und-nachdenklich-1924680.html &amp;#039;&amp;#039;Beredt und nachdenklich - Zum Tod Ernst Bendas&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. März 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis ins hohe Alter äußerte er sich zu innenpolitischen Debatten, etwa in der Frage der sog. [[Rettungsfolter]] („Im Kampf gegen den Terror genügen die Mittel des wehrhaften Rechtsstaats“).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article330090/Wer-stark-ist-foltert-nicht.html &amp;#039;&amp;#039;Wer stark ist, foltert nicht&amp;#039;&amp;#039;, Welt.de vom 26. Juli 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benda war von 1967 bis 1970 Präsident der [[Deutsch-Israelische Gesellschaft|Deutsch-Israelischen Gesellschaft]] und von 1993 bis 1995 Präsident des 26. [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kgparl.de/wp-content/uploads/2018/04/mdb-a-z.pdf Die Volksvertretung 1946–1972]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1985 bis 1992 war er Vorsitzender des Kabelrates Berlin und ab 1992, nach dessen Auflösung, bis November 2008 Präsident des [[Medienrat]]s Berlin-Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet und Vater zweier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
1946 trat Benda in die CDU ein, er war von 1952 bis 1954 Vorsitzender der CDU-Hochschulgruppe und der [[Junge Union|Jungen Union]] Berlin. 1951 zählte er zu den Gründern des [[Ring Christlich-Demokratischer Studenten|Rings Christlich-Demokratischer Studenten]] (RCDS), dem er 1951 bis 1952 gemeinsam mit Fritz Flick vorstand. Außerdem war er in der Zeit von 1952 bis 1954 Vorsitzender der Jungen Union in [[West-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Benda.jpg|mini|Bundesparteitag 1971 in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1954 war Benda Bezirksverordneter des Berliner Bezirks [[Bezirk Spandau|Spandau]], wo er die CDU-Fraktion leitete, und von Dezember 1954 bis 1957 Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]]. 1957 wechselte er als Abgeordneter in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] nach Bonn. Dort setzte er sich in der [[Verjährungsdebatte]] 1965 entscheidend dafür ein, dass Morde aus der NS-Zeit auch über jenes Jahr hinaus noch verfolgt werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prägende Persönlichkeit der Bonner Republik&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sueddeutsche.de/politik/557/460192/text/ |wayback=20090304011818 |text=Helmut Kerscher, &amp;#039;&amp;#039;Prägende Persönlichkeit der Bonner Republik&amp;#039;&amp;#039;, Süddeutsche Zeitung Online vom 2. März 2009  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1965 bis zum 12. April 1967 und von 1969 bis zum 8. November 1971 war er Vorsitzender des Arbeitskreises Allgemeine und Rechtsfragen seiner Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 fungierte er als Präsident des [[Gemeinsamer Ausschuss|Gemeinsamen Ausschusses]] bei der Stabsübung „[[Fallex 66]]“ und ab 1969 war er Mitglied der [[Gesetz zur Beschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses#G-10-Kommission|G-10-Kommission]] nach dem [[Gesetz zur Beschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 war er wiederum Mitglied des Gemeinsamen Ausschusses und des [[Parlamentarisches Kontrollgremium|Vertrauensmännerausschusses des Bundestags]] für die Geheimdienste. Nach seiner Wahl zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts legte er am 8. Dezember 1971 sein Abgeordnetenmandat nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F044190-0029, Bundesverfassungsgericht, Verhandlung I. Senat.jpg|mini|hochkant=1.3|Ernst Benda (Mitte) bei der Verhandlung des [[Bundesverfassungsgericht]]es zur Rechtmäßigkeit des [[Schwangerschaftsabbruch]]s (1974). Im Vordergrund [[Horst Ehmke]].]]&lt;br /&gt;
1967 wurde Benda zum Parlamentarischen [[Staatssekretär]] im [[Bundesministerium des Innern|Bundesinnenministerium]] ernannt und amtierte vom 2. April 1968 bis Ende 1969 als Nachfolger von [[Paul Lücke]] als [[Bundesministerium des Innern|Bundesinnenminister]] im [[Kabinett Kiesinger|Kabinett]] [[Kurt Georg Kiesinger]]. In dieser Zeit wurde er vom Bundeskanzler unter anderem zur Durchführung der Anordnung von Überwachungsmaßnahmen nach dem &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Beschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses&amp;#039;&amp;#039; ermächtigt und sah sich deswegen heftigen Angriffen von Seiten der [[Außerparlamentarische Opposition|Außerparlamentarischen Opposition]] ausgesetzt. Er verbot am 24. Juni 1968 die [[Kroatische Revolutionäre Bruderschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Referat 14 |url=https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=1&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2180&amp;amp;bes_id=557&amp;amp;val=557&amp;amp;ver=7&amp;amp;sg=&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;menu=1 |titel=Erlasse {{!}} Landesrecht NRW |sprache=de |abruf=2017-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Benda war als Innenminister an der Vorbereitung der [[Deutsche Notstandsgesetze|Deutschen Notstandsgesetze]] beteiligt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prägende Persönlichkeit der Bonner Republik&amp;quot; /&amp;gt; auch wenn er selbst skeptisch war, ob im Falle eines echten Notstandes ein [[Rechtsstaat]] reagieren könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beredt und nachdenklich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 1971 wurde Benda als Nachfolger von [[Gebhard Müller]] zum Präsidenten des [[Bundesverfassungsgericht]]s in [[Karlsruhe]] ernannt. Als Vorsitzender des Ersten Senats wirkte er unter anderem an den Urteilen zur Strafbarkeit des [[Schwangerschaftsabbruch]]s (1 BvF 1/74 u.&amp;amp;nbsp;a.) vom 25. Februar 1975 und dem zur [[Schleyer-Entführung]] (1 BvQ 5/77) vom 16. Oktober 1977 mit. In seine Amtszeit fällt auch das [[Volkszählungs-Urteil]] vom 15. Dezember 1983, das erstmals das &amp;#039;&amp;#039;Recht auf [[informationelle Selbstbestimmung]]&amp;#039;&amp;#039; entwickelte. Am 20. Dezember 1983 trat er in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde der bisherige Vizepräsident [[Wolfgang Zeidler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beredt und nachdenklich&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-020.html Präsident des Bundesverfassungsgerichts a.&amp;amp;nbsp;D. Prof. Dr. Benda verstorben.], abgerufen am 29. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Benda liegt auf dem Hauptfriedhof Karlsruhe begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Seitenweg 6 (0), 4A; Karl Zahn: &amp;#039;&amp;#039;Gräber, Grüfte, Trauerstätten, die Friedhöfe und Begräbnisstätten der Kernstadt Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Regionalkultur, Ubstadt-Weiher u.&amp;amp;nbsp;a. 2022 (Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs; 37), ISBN 978-3-95505-352-9, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
=== Orden und Ehrenzeichen ===&lt;br /&gt;
* 1969 [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1974 [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 1975 [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1983 [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* 1974 Ehrendoktorwürde der Juristischen Fakultät der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
* 1978 Honorarprofessor im Fach Rechtswissenschaft an der [[Universität Trier]]&lt;br /&gt;
* 1978 [[Pfeifenraucher des Jahres]]&lt;br /&gt;
* 1987 [[Heinz Herbert Karry-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Notstandsverfassung&amp;#039;&amp;#039;, München/Wien 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Industrielle Herrschaft und sozialer Staat. Wirtschaftsmacht von Großunternehmen als gesellschaftliches Problem&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsprobleme der Großen Koalition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Große Koalition 1966–1969. Eine kritische Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039;, Freudenstadt 1969, Seiten 162–168.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rechtsstaat in der Krise. Autorität und Glaubwürdigkeit der demokratischen Ordnung&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zukunftsfragen der Parlamentarischen Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Zeitschrift für Parlamentsfragen|ZParl]], Jg. 1978, Heft 4, Seiten 510–521.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundgesetzwidrige Gesetze. Ein Beitrag zu den Ursachen verfassungsgerichtlicher Beanstandung&amp;#039;&amp;#039;. Baden-Baden 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meinungsforschung und repräsentative Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Horst Baier (Soziologe)|Horst Baier]], [[Hans Mathias Kepplinger|Mathias Kepplinger]], [[Kurt Reumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Meinung und sozialer Wandel&amp;#039;&amp;#039;, Opladen 1981, Seiten 96–104.&lt;br /&gt;
* (Mithrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1983 (2. Aufl. 1994).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konsens und Mehrheitsprinzip im Grundgesetz und in der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans Hattenhauer]]/[[Werner Kaltefleiter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mehrheitsprinzip, Konsens und Verfassung&amp;#039;&amp;#039; (= Motive, Texte, Materialien, Bd. 27). Heidelberg 1986, S. 61–78.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialrechtliche Eigentumspositionen im Arbeitskampf. Ein Beitrag zur Diskussion um die Änderung des § 116 Arbeitsförderungsgesetz&amp;#039;&amp;#039;. Baden-Baden 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Verhältnis von Parlament und Bundesverfassungsgericht.&amp;#039;&amp;#039; In: Uwe Thaysen (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;US-Kongress und Deutscher Bundestag&amp;#039;&amp;#039;, Opladen 1988, Seiten 217–232.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme der industriellen Sonntagsarbeit&amp;#039;&amp;#039;. Rechtsgutachten. Baden-Baden 1990.&lt;br /&gt;
* mit Eckart Klein: &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsprozeßrecht&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. Heidelberg 2001.&lt;br /&gt;
* mit Dieter C. Umbach: &amp;#039;&amp;#039;Stasi-Akten und das Persönlichkeitsrecht von Politikern.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/M. 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eckart Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundrechte, soziale Ordnung und Verfassungsgerichtsbarkeit. Festschrift für Ernst Benda zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1995.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Rolf Lamprecht]] |Titel=Ich gehe bis nach Karlsruhe |TitelErg=Eine Geschichte des Bundesverfassungsgerichts |Auflage= |Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt/Spiegel-Verlag |Ort=München/Hamburg |Datum=2011 |ISBN=978-3-421-04515-7 |Seiten=119–176}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783980330343|Seite=68}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119210371}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000010873}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm7045185}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg05-005.html Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts zum 80. Geburtstag Ernst Bendas]&lt;br /&gt;
* Ernst Benda: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kas.de/china/de/publications/3338/ Recht und Globalisierung]&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Vorträge am 16. und 17. September 2003 in Peking&lt;br /&gt;
* Interview mit Guido Heinen nach der vorgezogenen [[Bundestagswahl 2005]]. [https://www.welt.de/print-welt/article168638/Die-Waehler-sind-ueberrollt-worden.html Die Welt vom 4. Oktober 2005]&lt;br /&gt;
* [http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1983/panorama1457.html Porträt Ernst Benda]. [[Panorama (Magazin)|Panorama]] 20. Dezember 1983&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/thema/ernst_benda/ Dossier], [[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/be2670a5-8fbe-445b-96d3-119863dcdd7d/ Nachlass Bundesarchiv N 1564]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesinnenminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Kiesinger&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119210371|LCCN=n/81/110267|NDL=|VIAF=22202375}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benda, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Bundestagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlamentarischer Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchentagspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Trier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesvorsitzender des RCDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preisträger der Hermann Ehlers Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-israelische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benda, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Politiker (CDU), MdA, MdB und Präsident des Bundesverfassungsgerichts&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Linus P. S. Feix</name></author>
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