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	<title>Ernst Bassermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Bassermann&amp;diff=269151&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karsten11 am 18. März 2026 um 09:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-18T09:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait of Ernst Bassermann.jpg|mini|Ernst Bassermann]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Bassermann.jpg|mini|hochkant|Ernst Bassermann (1874)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Bassermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1854]] in [[Wolfach]], [[Großherzogtum Baden]]; † [[24. Juli]] [[1917]] in [[Baden-Baden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Rechtsanwalt]] und [[Politiker]]. Er war Vorsitzender der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] und [[Mitglied des Reichstages|Mitglied des Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bassermann war Sohn des Landgerichtspräsidenten und Abgeordneten im badischen Landtag [[Anton Bassermann]] (1821–1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1872 studierte Bassermann [[Rechtswissenschaft]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], wo er 1873 im [[Corps Suevia Heidelberg]] [[Reception (Corps)|recipiert]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL30&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kösener Corpslisten&amp;#039;&amp;#039; 1930, 72/651, 93/545.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wechselte er an die [[Universität Leipzig]], wo er sich dem [[Corps Lusatia Leipzig]] anschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL30&amp;quot; /&amp;gt; Nach Abschluss seines Studiums diente er als [[Einjährig-Freiwilliger]] im [[Kurmärkisches Dragoner-Regiment Nr. 14|Kurmärkischen Dragoner-Regiment Nr. 14]] in [[Colmar]]. 1880 nahm er eine Tätigkeit als [[Rechtsanwalt]] in [[Mannheim]] auf. Er übte sie später bis zu seinem Tod in [[Sozietät]] mit dem Anwalt [[Anton Lindeck]] aus. Am 12. Juli 1881 heiratete er die [[Frauenrechtlerin]] [[Julie Bassermann|Julie Ladenburg]], als Ehefrau langjährige Vorsitzende des [[Verein Frauenbildung-Frauenstudium|Vereins &amp;#039;&amp;#039;Frauenbildung-Frauenstudium&amp;#039;&amp;#039;]], die Tochter des Mannheimer [[Bankier]]s, Kommerzienrats und [[Ehrenbürger]]s [[Carl Ladenburg]] (1827–1909), Inhaber des [[Bankhaus Ladenburg|Bankhauses Ladenburg]]. Das Ehepaar hatte drei Mädchen und einen Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/2933/079_kanzleibassermann.pdf |titel=Kanzlei von Ernst Bassermann |werk=Stadtpunkte – Mannheimer Geschichte vor Ort |hrsg=Stadt Mannheim |datum=2008-11-11 |format=PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB |sprache=de |abruf=2025-06-04}} Zum Projekt siehe {{Literatur |Autor=Susanne Schlösser |Titel=Stadtpunkte – Mannheimer Geschichte vor Ort. Ein stadthistorisches Projekt (nicht nur) zum Jubiläumsjahr 2007 |Sammelwerk=[[Landesverein Badische Heimat#Publikationen|Badische Heimat]] |Band=87 |Nummer=1 |Datum=2007 |ISSN=0930-7001 |Seiten=62–64 |Sprache=de |Online=[https://www.mannheim.de/sites/default/files/page/2933/079_kanzleibassermann.pdf mannheim.de] |Format=PDF |KBytes=1250 |Abruf=2025-06-04 |URN=nbn:de:bsz:31-opus-1653}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.bassermann.org/webtrees/index.php?route=%2Fwebtrees%2Ftree%2Fbassermann%2Findividual-list&amp;amp;surname=LADENBURG |title=Julie Ladenburg |work=Nachfahren Dietrich Bassermann |author=Peter M. Koehler (compiler) |language=de |accessdate=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassermann engagierte sich in Mannheim politisch und wurde 1887 [[Stadtrat]]. 1890 gründete er in Mannheim den Partikulierschiffer-Verband &amp;#039;&amp;#039;Jus et Justia&amp;#039;&amp;#039;, der die Rechte der [[Partikulier|Partikuliere]] (selbstfahrende Schiffseigner) verteidigen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hanspeter Rings |Titel=Mannheim auf Kurs |Verlag=V. Brandt |Ort=Mannheim |Datum=2003 |ISBN=3-926-26057-2 |Seiten=161}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Reichstagswahl 1893]] zog er für die [[Nationalliberale Partei]] im [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Baden 11]] in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] ein. Im selben Jahr wurde er in den Parteivorstand gewählt. Bei der [[Reichstagswahl 1898]] wurde er im [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 3]] gewählt. 1898 übernahm er im Reichstag den Vorsitz der [[Fraktion (Politik)|Fraktion]] seiner Partei. Inhaltlich forderte er eine [[Liberalismus|liberalere]] [[Sozialpolitik]] und versuchte seine Partei für [[Arbeiter]] interessant zu machen. Die Bestrebungen des [[Reichskanzler (Deutsches Kaiserreich)|Reichskanzlers]] [[Chlodwig Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst]] zur Ausgrenzung der [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischen]] Arbeitnehmer brachte er zu Fall. Auch vertrat er eine Politik des Ausgleichs der Interessen von Wirtschaft und Landwirtschaft. Im Jahr 1901 gehörte Bassermann zu den Mitbegründern der [[Gesellschaft für soziale Reform]]. 1905 wurde Bassermann schließlich zum Vorsitzenden der NLP gewählt. Er setzte sich für die Bildung einer liberal-konservativen [[Koalition (Politik)|Koalition]], den sogenannten [[Bülow-Block]], unter Einschluss mehrerer liberaler Parteien unter Reichskanzler [[Bernhard Fürst von Bülow]] ein. In Mannheim und im [[Großherzogtum Baden]] wurde eher der &amp;#039;&amp;#039;Großblock&amp;#039;&amp;#039;, eine Koalition von NLP, Demokraten und Sozialdemokraten präferiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Lothar Gall]] |Titel=Bürgertum in Deutschland |Reihe=Goldmann-Taschenbuch |BandReihe=72044 |Verlag=btb |Ort=München |Datum=1996 |ISBN=3-442-72044-3 |Seiten=433 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Daily-Telegraph-Affäre]] sprach Bassermann sich gegen Verfassungsreformen aus. 1903 schied er aus dem Reichstag aus. [[Reichstagswahl 1907|1907]] gewann er den [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Liegnitz 10]] und [[Reichstagswahl 1912|1912]] den [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Trier 5]]. Mit dem Sturz Bülows 1909 trat Bassermann in [[Opposition (Politik)|Opposition]] zum neuen [[Reichskanzler]] [[Theobald von Bethmann Hollweg]]. Er unterstützte jedoch dessen [[Aufrüstung|rüstungspolitische]] Ambitionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 war Bassermann zunächst als [[Rittmeister]], dann als [[Major]] der Reserve&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang J. Mommsen]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1969_2_1_mommsen.pdf Die Regierung Bethmann Hollweg und die öffentliche Meinung 1914–1917.]&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Jg., Heft 2, S, 117–159, hier: S.&amp;amp;nbsp;140, Anm.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)]] eingesetzt. Im Februar 1915 übernahm er das Amt des [[Militärgericht|Oberkriegsrichters]] beim [[Gardekorps]] in [[Berlin]]. Er begründete im November desselben Jahres mit dem Philosophen und Publizisten [[Ludwig Stein (Philosoph)|Ludwig Stein]] die Mittwoch-Gesellschaft (nicht zu verwechseln mit der seit 1863 existierenden Berliner [[Mittwochsgesellschaft]]) als politisches Diskussionsforum nationaler und militärnaher Kreise. Ernst Bassermann gehörte mit [[Gustav Stresemann]] zu den [[annexion]]istischen Wortführern bei den Nationalliberalen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard von Vietsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bethmann Hollweg. Staatsmann zwischen Macht und Ethos.&amp;#039;&amp;#039; Boldt-Verlag, Boppard 1969, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 gehörte er zu den Unterstützern des sogenannten uneingeschränkten [[U-Boot-Krieg]]s. Zugleich forderte er von der Regierung innenpolitische Reformen. Im Februar 1917 trat Bassermann von allen politischen Ämtern zurück und legte sein Reichstagsmandat nieder. Kurz vor seinem 63. Geburtstag starb er in Baden-Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Einst fragten mich Kollegen im Reichstag, was denn vorginge, da Bassermann stundenlang auf seinem Platz eifrige Notizen niederschrieb, die sich zu immer stärkeren kleinen Bänden verdichteten. Man glaubte an irgendeine politische Denkschrift, die dort inmitten der Debatten des Reichstages entstand. Was aber entstand, war nichts anderes als ein Beitrag zu der Geschichte des Corps Lusatia Leipzig, den Bassermann da niederschrieb. Kamen die Mitglieder des Corps irgendwo zusammen, feierte sein Corps ein Stiftungsfest, dann eilte er hin zu ihnen, dann war er jung mit den Jungen.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Gustav Stresemann]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EBassermanGrab.JPG|mini|Bassermanns Grab in Mannheim]]&lt;br /&gt;
Ein Denkmal für ihn entstand 1930 am [[Luisenpark Mannheim|Oberen Luisenpark]] in Mannheim, jedoch wurde die von [[Hugo Lederer]] erschaffene Statue zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grabmal aus gelbem Sandstein auf dem [[Hauptfriedhof Mannheim]] zeigt an den Eckpfeilern eine reiche Ornamentik aus Urnen, Pflanzen und Hermesköpfen. Zentral ist eine Marmorplatte mit Name und Portraitmedaillon eingelassen. Über dem Gebälk sieht man das Familienwappen mit einem Wassermann in einer Kartusche mit Fruchtgirlanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Münkel: &amp;#039;&amp;#039;Rundgang II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedhöfe in Mannheim.&amp;#039;&amp;#039; SVA, Mannheim 1992, ISBN 3-87804-213-2, S. 145.&amp;lt;!-- Kapiteltitel aus dem Inhaltsverzeichnis erschlossen --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Corps Suevia Heidelberg (1900)&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL30&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)]] III. Klasse (1901)&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Zähringer Löwen]], Ritterkreuz I. Klasse (1904)&lt;br /&gt;
* Orden vom Zähringer Löwen, Kommandeurkreuz II. Klasse (1910)&lt;br /&gt;
* [[Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]], Ehrenkomturkreuz (1912)&lt;br /&gt;
* Königlicher Kronen-Orden (Preußen) II. Klasse (1914)&lt;br /&gt;
* [[St. Alexander-Orden]], Großkreuz (1916)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bassermann, 1744–1811, Kaufmann in Heidelberg, und seine Nachkommen.&amp;#039;&amp;#039; Haas, Mannheim 1905 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-480818}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten über die Familie Frohn nebst Mitteilungen über die Familie Kußell und von Heiligenstein.&amp;#039;&amp;#039; Haas, Mannheim 1906 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-480264}}).&lt;br /&gt;
* [[s:Nationalliberale|&amp;#039;&amp;#039;Nationalliberale [Partei].&amp;#039;&amp;#039;]] In: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Handbuch der Politik|Handbuch der Politik]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Dr. Walther Rothschild, Berlin/Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank Engehausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Bassermann (1854–1917).&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhold Weber, Ines Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Politische Köpfe aus Südwestdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2005, ISBN 3-17-018700-7, S. 21–31.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|623||Bassermann, Ernst|[[Theodor Eschenburg]]|118657526}}&lt;br /&gt;
* [[Lothar Gall]]: &amp;#039;&amp;#039;Bürgertum in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 1989, ISBN 3-88680-259-0.&lt;br /&gt;
* Lothar Gall: &amp;#039;&amp;#039;Bassermann, Ernst.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd Ottnad (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 1. Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007118-1, S.&amp;amp;nbsp;28–29 ({{LeoBW|Typ=PERSON|ID=118657526|Titel=biografie|Anzeigetitel=Volltext|Linktext=mit weiteren Angaben zur Person|Abruf=2025-06-05|Abruf-verborgen=1}}).&lt;br /&gt;
* [[Fritz Mittelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Bassermann. Sein politisches Wirken. Reden und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Curtius, Berlin 1914 ({{Google Buch |BuchID=UINDAQAAMAAJ}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bassermann, Ernst.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Egbert Weiß]], Hans Lipp, Helmut Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Aktiv in der Monarchie. Leipziger Corpsstudenten 1807–1918. Lebensläufe der Leipziger Lausitzer. Festschrift zum 210. Stiftungsfest des Corps Lusatia, Leipzig 2017.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt an der Aisch 2017, ISBN 978-3-96049-017-3, S. 301–302.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118657526}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118657526}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118657526}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Ernst Bassermann|94}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=ernst-bassermann |Titel=Ernst Bassermann |Autor=Gabriel Eikenberg, Kai-Britt Albrecht}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=118657526}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/83603a1d-b892-4840-8b59-0bac1b38df09/ Nachlass Bundesarchiv N 2012] im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]]&lt;br /&gt;
* Carsten F. Jesper (Pseudonym von [[Ferdinand Hardekopf]]&amp;lt;ref&amp;gt;Der Schriftsteller und Journalist [[Ferdinand Hardekopf]] war von 1904 bis 1916 als [[Parlamentsstenografie|Parlamentsstenograf]] im Deutschen Reichstag tätig.&amp;lt;/ref&amp;gt;): &amp;#039;&amp;#039;Reichstagsporträts. III Ernst Bassermann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[März (Zeitschrift)|März. Eine Wochenschrift]].&amp;#039;&amp;#039; 7. Jg., München 1913, S. 206–208 ({{archive.org |marz.einewochenschrift.jahrg.7.1913band2 |Scan |Blatt=n219}}; Reprint 1969)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 3&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Großherzogtum Baden 11}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118657526|LCCN=n99014737|VIAF=47555719}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bassermann, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Kommandeur II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des St. Alexander-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Bassermann|Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bassermann, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, MdR, Vorsitzender der Nationalliberalen Partei&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wolfach]], Baden&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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