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	<title>Ernst Bareuther - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Bareuther&amp;diff=1198797&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-20T06:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bareuther-ernst-in-1901-01-17-das-interessante-blatt-nr03-s06.jpg|mini|Ernst Bareuther, um 1901]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Christian Ernst Bareuther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Rufname „Ernst“; * [[19. Januar]] [[1838]] in [[Aš|Asch]], [[Böhmen]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[17. August]] [[1905]] in [[Freiburg im Breisgau]], [[Deutsches Kaiserreich]]) war ein [[Böhmen|böhmisch]]-[[Österreichische Identität|österreichischer]] [[Deutschnationalismus|deutschnationaler]] [[Politiker]]. Er war von 1873 bis zu seinem Tod Abgeordneter zum [[Reichsrat (Österreich)|Reichsrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Ernst Bareuther war der Sohn des [[Gewebe (Textil)|Webwarenfabrikanten]] und späteren Ascher [[Bürgermeister]]s Johann Christian Bareuther (1804–1876)&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot;&amp;gt;Sturm (1979), S. 48 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Sophia geb. Just.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://portafontium.eu/iipimage/30060071/as-evangelicka-13_1630-n?x=9&amp;amp;y=458&amp;amp;w=595&amp;amp;h=242 Aš-evangelická 13], portafontium.eu, abgerufen am 19. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine schulische Laufbahn begann er an der Volksschule in Asch und wechselte später für einige Jahre an die &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Fröbel|Fröbelsche]] Erziehungsanstalt&amp;#039;&amp;#039; nach [[Keilhau]] bei [[Rudolstadt]] in [[Thüringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;nwg&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nwg|18|08|1905|25|Abg. Dr. Ernst Bareuther †}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend besuchte er das K.K. Ober-Gymnasium zu Eger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nwg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Matura]] 1856 studierte Bareuther Rechtswissenschaften zunächst an der [[Karls-Universität]] in Prag und von 1859 bis 1860 an der [[Universität Wien]]. Er wurde 1867 zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Während seiner Studienjahre in Prag war er Mitglied und mehrmaliger Vorstand der &amp;#039;&amp;#039;[[Lese- und Redehalle der deutschen Studenten in Prag]]&amp;#039;&amp;#039; und in Wien Mitbegründer und Vorstand des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Vereins&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nwg&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Promotion arbeitete Bareuther von 1869 bis 1871 als [[Auskultant]] am [[Landesgericht Wien]], danach als Advokaturs[[konzipient]]. 1876 gab er die Berufstätigkeit auf und widmete sich als [[Privatier]] ganz der Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Bareuther Litho.jpg|mini|Ernst Bareuther, Lithographie von [[Adolf Dauthage]], 1880]]&lt;br /&gt;
Von 1871 bis 1905 war er Abgeordneter des [[Böhmischer Landtag|Böhmischen Landtags]] und von 1873 bis 1905 zudem Abgeordneter des [[Reichsrat (Österreich)|österreichischen Reichsrates]] für den böhmischen Wahlkreis der Städte 9 ([[Cheb|Eger]]-Asch-[[Františkovy Lázně|Franzensbad]]-[[Hranice u Aše|Roßbach]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;&amp;gt;[https://biography.hiu.cas.cz/Personal/index.php/BAREUTHER_Ernst_19.1.1838-17.8.1905 BAREUTHER Ernst 19.1.1838-17.8.1905], biography.hiu.cas.cz, abgerufen am 19. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Bareuther war ursprünglich österreichisch-[[deutschliberal]] eingestellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot; /&amp;gt; und vertrat ab den 1880er und 1890er Jahren zunehmend [[Deutschnationale Bewegung|deutschnationale]] Standpunkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1873 Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Fortschrittsclubs&amp;#039;&amp;#039; im österreichischen Reichsrat, der einen entschlosseneren Ansatz zur Lösung nationaler Probleme im [[Cisleithanien|cisleithanischen]] Teil des Habsburgerreichs durch eine stärkere Vereinigung tschechischer und österreichischer Länder unter den deutschen Nationalisten forderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt; Ab den 1880er Jahren setzte sich Bareuther für die deutsche Staatssprache in Cisleithanien ein und für die verfassungsmäßige Trennung von [[Deutsche]]n und [[Tschechen]] in Böhmen, inklusive klar abgegrenzter Siedlungsgebiete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt; Bareuther gehörte 1880 zu den Gründungsmitgliedern des [[Deutscher Schulverein|Deutschen Schulvereins]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barta, Erwin und Bell, Karl |Hrsg=Verein für das Deutschtum im Ausland |Titel=Geschichte der Schutzarbeit am Deutschen Volkstum |Auflage= |Verlag=Wirtschaftsunternehmen G.m.b.H. |Ort=Dresden |Datum=1930 |ISBN= |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fortschrittsclub fusionierte 1881 zusammen mit der [[Deutschliberale Partei (Österreich)|Deutschliberalen Partei]] zur [[Vereinigte Linke (Altösterreich)|Vereinigten Linken]], welcher Bareuther anschließend angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot; /&amp;gt; Von 1882 bis 1885 war er auch Mitglied des [[Wiener Gemeinderat und Landtag|Wiener Gemeinderats]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Spaltung der Vereinigten Linken gehörte Bareuther von 1885 bis 1887 dem [[Deutschfreiheitlichkeit|deutschfreiheitlichen]] und stärker nationalgesinnten [[Deutscher Klub (österreichisches Abgeordnetenhaus)|Deutschen Klub]] an. Anschließend war er in der [[Deutschnationale Vereinigung|Deutschnationalen Vereinigung]] (ab 1891 &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Nationalpartei&amp;#039;&amp;#039;) vertreten, die sich unter [[Otto Steinwender]] vom Deutschen Klub abgespalten hatte und deren Obmann-Stellvertreter Bareuther von der Gründung bis 1888 und erneut ab 1895 war. Wiederholt nahm Bareuther im Reichsrat die Gelegenheit wahr, seine Begeisterung für die nationale Politik [[Otto von Bismarck|Bismarcks]] in demonstrativer Weise zum Ausdruck zu bringen. So brachte er unter anderem in einer am 9. Februar 1888 gehaltenen Rede vor: {{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=In einer Zeit, in der hierzulande der Krieg gegen die deutsche Sprache innerhalb und außerhalb der Länder geführt wird, der Krieg gegen die deutsche Bildung im Volksunterrichte, der Krieg gegen den deutschen Geist in den Hochschulen, just in demselben Augenblicke, in welcbem czechischer Zucker und polnischer Branntwein dahin kamen, das Fell, das den neuen Steuern abgezogen werden soll, Zug um Zug unter sich zu verteilen, in demselben Augenblicke ist endlich wieder einmal eine frohe Botschaft zu uns gedrungen, aus der wir ersehen, daß wenigstens im Auswärtigen Amte das Verständnis dafür, daß deutsches und österreichisches Interesse dasselbe ist, nicht verloren gegangen ist.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ernst Bareuther&lt;br /&gt;
 |Quelle=Redebeitrag im österreichischen Reichsrat&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;nwg&amp;quot; /&amp;gt;}} Er beteiligte sich 1894 auch bei der Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Bundes der Deutschen in Böhmen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot; /&amp;gt; Bareuther war Mitbegründer und einer der wichtigsten Vertreter der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Volkspartei&amp;#039;&amp;#039;, die unter seiner Führung erstmals 1895 zur böhmischen Landtagswahl antrat und sich im Jahr darauf auch in andere Kronländer ausbreitete. Im Mai 1896 vertrat er in einer Sitzung des Abgeordnetenhauses die Ansicht, dass die [[Analphabetismus|Analphabeten]] im Kaiserreich kein [[Wahlrecht]] haben sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|odr|06|05|1896|3|Aus dem Abgeordnetenhause}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich schloss er sich 1898 der [[Alldeutsche Vereinigung|Alldeutschen Vereinigung]] des [[Georg von Schönerer]] an, der er bis zu seinem Tode angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot; /&amp;gt; Bei der [[Reichsratswahl 1901]] trug er maßgeblich zum großen Erfolg der Alldeutschen Vereinigung bei, vor allem in der Region Eger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt; Generell strebte er eine engere wirtschaftliche und politische Beziehung zum Deutschen Kaiserreich an&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot; /&amp;gt; und vertrat die These „Los von Ungarn!“, das heißt eine Trennung der Doppelmonarchie [[Österreich-Ungarn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;nwg&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien war er Mitglied des [[Kirchengemeindeleitung|Presbyteriums]] der evangelischen Gemeinde und engagierte sich als überzeugter [[Evangelische Kirche|Protestant]] auch als Führer in der [[Los-von-Rom-Bewegung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (1957), S. 50&amp;lt;/ref&amp;gt; Bareuther litt in den letzten Jahren seines Lebens an einer schweren Krankheit, weshalb er sich operieren und beide Füße [[Amputation|amputieren]] lassen musste. Geistig blieb er jedoch bis an sein Lebensende fit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nwg&amp;quot; /&amp;gt; Er starb während eines Kuraufenthaltes in Freiburg im Breisgau, wurde in seine Geburtsstadt Asch überführt und dort 1905 bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für sein politisches Wirken und seinen Einsatz für Böhmen wurde Bareuther [[Ehrenbürger]] seiner Geburtsstadt Asch und der ebenfalls zu seinem Wahlkreis gehörenden Stadt [[Cheb|Eger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sturm48&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus wurde er mit der Mitgliedschaft in der &amp;#039;&amp;#039;Prager Universitäts-[[Musische Studentenverbindung|Sängerschaft]] Barden&amp;#039;&amp;#039;, der [[Universitätssängerschaft Barden zu Wien#Geschichte der Universitätssängerschaft &amp;#039;Ghibellinen&amp;#039; zu Wien|&amp;#039;&amp;#039;Universitätssängerschaft Ghibellinen Wien&amp;#039;&amp;#039;]] und der [[Burschenschaft Teutonia Prag|&amp;#039;&amp;#039;Prager Burschenschaft Teutonia&amp;#039;&amp;#039;]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Lönnecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Von „Ghibellinia geht, Germania kommt!“ bis „Volk will zu Volk!“ – Mentalitäten, Strukturen und Organisationen in der Prager Studentenschaft 1866–1914.&amp;#039;&amp;#039; In: Sudetendeutsches Archiv München (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für sudetendeutsche Museen und Archive 1995–2001&amp;#039;&amp;#039;, München 2001, S. 34–77; {{Webarchiv |url=http://www.burschenschaft.de/pdf/loennecker_pragerstudentenschaft.pdf |text=burschenschaft.de |format=PDF; 212 kB |wayback=20041126074205}} S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehrenmitgliedschaften sind sowohl mit dem Engagements Bareuthers für die Deutschen in Böhmen als auch mit seiner generell sehr engen Verzahnung mit den [[Liste der Studentenverbindungen in Prag|Prager Korporationen]] zu erklären. Wie auch die deutschnationalen Politiker [[Raphael Pacher]] und [[Karl Hermann Wolf]] gewann auch Bareuther aus diesen Kreisen einige Mitstreiter und Parteimitglieder für seine politischen Ideen.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Lönnecker: &amp;#039;&amp;#039;„Er hielt seine schützende Hand über die Burschenschaften …“ Franz Spina und die akademischen Vereinigungen &amp;#039;&amp;#039;. In: [[Steffen Höhne]], Ludger Udolph: &amp;#039;&amp;#039;Franz Spina (1868–1938): Ein Prager Slawist zwischen Universität und politischer Öffentlichkeit&amp;#039;&amp;#039; (Intellektuelles Prag im 19. und 20. Jahrhundert), ISBN 978-3-412-20747-2, S. 175; [https://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/loennecker-franz-spina-und-die-akademischen-vereinigungen.pdf burschenschaftsgeschichte.de] (PDF; 509 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|50||Bareuther Ernst|}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1996, S. 50. (mit Bild)&lt;br /&gt;
* Paul Molisch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschnationalen Bewegung in Oesterreich von ihren Anfängen bis zum Zerfall der Monarchie&amp;#039;&amp;#039;, Fischer Verlag, Jena 1926, S. 125 f.&lt;br /&gt;
* Vojtěch Novotný, Jan Royt, Karel Sklenář: &amp;#039;&amp;#039;Bareuther, Ernst&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Biografický slovník českých zemí&amp;#039;&amp;#039; [Biographisches Lexikon der böhmischen Länder]. Band 2, Prag 2005, S. 217f.&lt;br /&gt;
* [[Heribert Sturm]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]]. Band I. R. Oldenbourg Verlag, München / Wien 1979, ISBN 3-486-49491-0, S. 48 f, online: [https://www.osmikon.de/metaopac/search?id=2164988&amp;amp;View=ostdok Volltext].&lt;br /&gt;
* Josef Weinmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Egerländer Biographisches Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Männedorf/ZH 1985, ISBN 3-922808-12-3, S. 58.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Bareuther, Ernst|28|325|325|}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * &amp;#039;&amp;#039;Wiener Deutsches Tagblatt.&amp;#039;&amp;#039; 19. August 1905. - Bareuther war in den Tagen nach seinem Tod in hunderten (Tages-)Zeitungen erwähnt worden, vgl. ANNO --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Bareuther,_Ernst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143886002|LCCN=|VIAF=169651958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bareuther, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Abgeordnetenhaus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sängerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cheb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aš]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bareuther, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmisch-österreichischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aš|Asch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. August 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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