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	<title>Ernst Albrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernst_Albrecht&amp;diff=272458&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-29954-93: Textcluster entzerrt...</title>
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		<updated>2026-01-15T10:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textcluster entzerrt...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|betrifft den ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten. Zu weiteren Personen dieses Namens siehe [[Ernst Albrecht (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F078542-0022, Wiesbaden, CDU-Bundesparteitag, Albrecht (cropped).jpg|mini|Ernst Albrecht, 1988]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Carl Julius Albrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1930]] in [[Heidelberg]]; † [[13. Dezember]] [[2014]] in [[Burgdorf (Region Hannover)|Burgdorf]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAS&amp;quot;&amp;gt;Andreas Grau: {{Webarchiv |url=http://www.kas.de/wf/de/71.8396/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Albrecht, Ernst&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20141105025959 |archiv-bot=}} Website der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], abgerufen am 13. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von Februar 1976 bis Juni 1990 [[Ministerpräsident (Niedersachsen)|Ministerpräsident von Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht Adele und Ernst 1985.jpg|mini|Ernst und Adele Albrecht, 1985]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht von der Leyen (cropped).jpg|mini|Albrecht mit seiner Tochter [[Ursula von der Leyen]] (CDU-Plakat, 2007)]]&lt;br /&gt;
Albrecht wurde als Sohn des Internisten [[Carl Albrecht (Mediziner)|Carl Albrecht]] (1902–1965) und dessen Ehefrau Adda, geb. Berg (1896–1982) in Heidelberg geboren. Er war ein Ururenkel des Bremer Großkaufmanns Baron [[Ludwig Knoop]]. Sein Vater ließ sich wenig später in [[Bremen]] nieder, wo Albrecht die Schule besuchte. Im Februar 1948 legte er die Abiturprüfung ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Rolf Gramatzki |Titel=100 Jahre Hermann-Böse-Gymnasium. Eine Bremer Schule im Wandel der Zeiten |Auflage= |Verlag=Edition Temmen |Ort= |Datum=2005 |ISBN=3-86108-570-4 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1948 führte Albrecht eine Gruppe der [[Deutsche Jungenschaft vom 1. November 1929|Deutschen Jungenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Interview von Alexej Stachowitsch mit Ernst Albrecht, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Eisbrecher (Zeitschrift)|Der Eisbrecher]]&amp;#039;&amp;#039; 83, 1978, S.&amp;amp;nbsp;336–345.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später studierte er [[Philosophie]] und [[Evangelische Theologie|Theologie]] in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], an der [[Cornell University|Cornell-Universität]] ([[USA]]) und in [[Universität Basel|Basel]] (bei [[Karl Jaspers]]). 1953 schloss er sein anschließendes Studium der [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Wirtschaftswissenschaft]] in Tübingen und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] als [[Diplom-Volkswirt]] ab. Im Jahr 1959 wurde er über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Haftungsverhältnisse der Montangemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.niedersachsen.de/master/C39712540_N15725492_L20_D0_I198 |wayback=20080628213420 |text=Biografie &amp;#039;&amp;#039;Ernst Albrecht&amp;#039;&amp;#039; auf niedersachsen.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Achim Schwarze: &amp;#039;&amp;#039;Dünnbrettbohrer in Bonn. Aus den Dissertationen unserer Elite.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn-Verlag, Frankfurt am Main 1984, S.&amp;amp;nbsp;108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde er [[Attaché]] beim [[Ministerrat]] der [[Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl|Montanunion]], 1958 [[Kabinettschef]] des [[Europäische Kommission|Mitglieds der EWG-Kommission]] [[Hans von der Groeben]], 1969 [[Generaldirektor]] für Wettbewerb der [[Europäische Gemeinschaft|EG]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAS&amp;quot; /&amp;gt; 1971 bis 1976 war er – neben seinem Landtagsmandat – einer von fünf stellvertretenden Geschäftsführern des Gebäckherstellers [[Bahlsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/43822641 Ohne Netz, Der Spiegel vom 30. November 1970]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Tätigkeit brachte ihm unter politischen Gegnern die Spottnamen „Keksonkel“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/14022136 SPD/Niedersachsen – Was zerbrochen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 45/1983, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Krümelmonster“ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Werwath: &amp;#039;&amp;#039;Der niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (1976–1990) – Annäherung an einen Unnahbaren. Politische Führung in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Ibidem, Stuttgart 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht lebte auf dem Familiengut in Burgdorf-[[Beinhorn (Burgdorf)|Beinhorn]]. 1953 heirateten Ernst Albrecht und die Germanistin Heidi Adele Stromeyer (1928–2002). Das Ehepaar hatte sieben Kinder, darunter die CDU-Politikerin [[Ursula von der Leyen]]. Seine Söhne heißen Harald, [[Hans-Holger Albrecht|Hans-Holger]], Barthold und Donatus. Hans-Holger Albrecht war Präsident und [[Chief Executive Officer|CEO]] von [[Millicom|Millicom International Cellular]] (MIC).&amp;lt;ref&amp;gt;millicom.com: {{Webarchiv |url=http://www.millicom.com/corporate-governance/leadership/executive-committee |wayback=20130406050909 |text=Executive Committee}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tochter Benita-Eva starb 1971 mit elf Jahren und Sohn Lorenz 2005 mit 49 Jahren an den Folgen eines Krebsleidens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine US-amerikanische Großmutter Mary Ladson Robertson (1883–1960) aus [[Charleston (South Carolina)|Charleston]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Geschlechterbuch]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;amp;nbsp;Vol. 187, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine Nachfahrin des Politikers [[James Ladson]] und des Plantagenbesitzers und Geschäftsmanns [[James H. Ladson]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Register of the National Society of the Colonial Dames of America in the State of South Carolina,&amp;#039;&amp;#039; S. 35, The Society, 1945.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Albrechts Bruder war der [[Dirigent]] [[George Alexander Albrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2008 gab Ursula von der Leyen öffentlich bekannt, dass ihr Vater an [[Alzheimer-Krankheit|Alzheimer]] erkrankt sei; die Krankheit sei 2003 diagnostiziert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juli 2011, S. A2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2007 an lebte die neunköpfige Familie von der Leyen auf dem Anwesen von Albrecht und wirkte an seiner Pflege mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Wolff: [https://www.welt.de/fernsehen/article2038166/Von-der-Leyen-und-die-Krankheit-ihres-Vaters.html &amp;#039;&amp;#039;Von der Leyen und die Krankheit ihres Vaters&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014 starb Albrecht in Burgdorf-Beinhorn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAS&amp;quot; /&amp;gt; Die Urne mit seiner Asche wurde auf dem Gut der Familie in Beinhorn beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Albrecht war von 1970 bis 1990 Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|niedersächsischen Landtages]]. Von 1971 bis 1974 bekleidete er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsident ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Albrecht, Ernst-Bild-1099-1.jpg|mini|Wahlplakat mit Ernst Albrecht, 1976]]&lt;br /&gt;
Im 8. Niedersächsischen Landtag regierte nach der [[Landtagswahl in Niedersachsen 1974|Landtagswahl 1974]] eine sozialliberale Koalition mit einer Stimme Mehrheit (78 Sitze für SPD und FDP, 77 für die oppositionelle CDU). Nachdem Ministerpräsident [[Alfred Kubel]] (SPD) aus Altersgründen zurückgetreten war, sollte der bisherige Finanzminister [[Helmut Kasimier]] (SPD) zum neuen Ministerpräsidenten gewählt werden. Albrecht stellte sich ebenfalls zur Wahl. Helmut Kasimier erhielt am 14. Januar 1976 aus den Reihen des sozialliberalen Regierungsbündnisses nur 75 Stimmen, während Ernst Albrecht 77 Abgeordnete auf seine Seite zog. Da die Abstimmung für keinen Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit ergab, wurde die Wahl einen Tag später wiederholt. Diesmal erhielt Albrecht sogar noch eine Stimme mehr, während für Kasimier nur noch 74 Parlamentarier votierten. Bei den Abweichlern handelte es sich mutmaßlich um Gegner der von der sozialliberalen Regierung geplanten [[Kreisreformen in der Bundesrepublik Deutschland bis 1990#Niedersachsen|Kreisreform]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41309528.html CDU: „Der liebe Gott hat uns geholfen“.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 4/1976, S. 19–29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael B. Berger: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Der-Norden/Raetsel-um-Dunkelmaenner-um-Ernst-Albrecht-der-Wahl-1976 |wayback=20200407212229 |text=Wer machte Ernst Albrecht zum Ministerpräsidenten? |archiv-bot=2023-12-19 07:56:07 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, 18. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Politikwissenschaftler [[Ernst-August Roloff (Historiker, 1926)|Ernst-August Roloff]] vermutete, dass die entscheidende Stimme für Albrechts Mehrheit von dem FDP-Abgeordneten [[Gustav Ernst (Politiker)|Gustav Ernst]] kam, der sich gegen diesen Vorwurf gerichtlich zur Wehr setzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Holtz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/1976/13/die-sache-mit-ernst/komplettansicht Die Sache mit Ernst – Stimmte der FDP-Abgeordnete für Albrecht?]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13/1976, 19. März 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Albrecht innerhalb der folgenden 21 Tage kein Regierungskabinett präsentierte, das der Bestätigung durch den Landtag in &amp;#039;&amp;#039;offener&amp;#039;&amp;#039; Abstimmung bedurft hätte, kam es am 6. Februar 1976 zu einem weiteren Wahlgang. Bei diesem trat vonseiten der SPD – nach dem Rückzug Kasimiers – Bundesbauminister [[Karl Ravens]] gegen Albrecht an. Dieser konnte jedoch offenbar einen weiteren Überläufer auf seine Seite ziehen und baute mit insgesamt 79 erhaltenen Stimmen seine Mehrheit weiter aus. Da er weder SPD noch FDP als Koalitionspartner gewinnen konnte, ernannte er eine Minderheitsregierung nur aus CDU-Mitgliedern ([[Kabinett Albrecht I]]), die keiner Bestätigung durch den Landtag mehr bedurfte. Albrecht war Niedersachsens erster CDU-Ministerpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regierungswechsel hatte auch Auswirkungen auf die Bundesebene: Die sozialliberale Koalition von Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]] verlor dadurch ihre Mehrheit im Bundesrat, was vor allem im Hinblick auf die Ratifizierung der sogenannten Polenverträge, die die Unionsparteien ablehnten, Brisanz hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/41279296 „Der Druck auf die FDP wird ungeheuer groß“.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 7/1976, S. 17–27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Albrecht setzte sich dann mit dem saarländischen Ministerpräsidenten [[Franz-Josef Röder]] (der in seinem Land ebenfalls keine eigene Mehrheit hatte, sondern auf Tolerierung durch die FDP angewiesen war) für einen Kompromiss ein: Die [[Aussiedler und Spätaussiedler|Übersiedelung Deutschstämmiger]] von Polen in die Bundesrepublik wurde erleichtert, dafür stimmten auch die unionsgeführten Länder im Bundesrat für die Verträge.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesschau.de/jahresrueckblick/meldung220182.html Jahresrückblick 1976 – Polen-Verträge unterzeichnet.]&amp;#039;&amp;#039; Tagesschau.de, 14. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1977 ging die FDP eine Koalition mit der CDU ein, wodurch die neue Regierung eine Landtagsmehrheit bekam. Das [[Kabinett Albrecht II]] beinhaltete zwei FDP- und sechs CDU-Minister. Als Ministerpräsident traf Albrecht 1977 die Entscheidung, im dünn besiedelten [[Landkreis Lüchow-Dannenberg]] in unmittelbarer Nähe zur [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] ein „Nukleares Entsorgungszentrum“ zu errichten. Dieses sollte ursprünglich neben dem [[Brennelemente-Zwischenlager Gorleben]] auch das zentrale deutsche [[Erkundungsbergwerk Gorleben|Atommüllendlager]], ein neues [[Kernkraftwerk]] an der Elbe bei [[Langendorf (Elbe)|Langendorf]] und eine [[Wiederaufarbeitungsanlage]] für [[Brennstab|Uranbrennstäbe]] in [[Karwitz|Dragahn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gorleben-archiv.de/Dragahn.htm |wayback=20091108035601 |text=WAA-Planung Dragahn}}  auf gorleben-archiv.de&amp;lt;/ref&amp;gt; umfassen. Kritiker mutmaßten, dass die Entscheidung für den [[Salzstock Gorleben-Rambow]] politischem Kalkül geschuldet war. Sie gingen zudem davon aus, dass sich Albrecht mit der Auswahl des dünn besiedelten [[Wendland]]es geringere Proteste seitens der Bevölkerung erhoffte. Der Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages kam 2013 zu dem Ergebnis, dass der Standort von Albrecht wegen seiner Grenznähe und als Reaktion auf das benachbarte [[Endlager Morsleben]] in der [[DDR]] gewählt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BT-Drs|17|13700}}: Beschlussempfehlung und Bericht des 1. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgesetzes vom 23. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutscher Depeschendienst]]: [https://www.verivox.de/nachrichten/interview-endlager-gorleben-aus-expertensicht-nur-zweite-wahl-43384.aspx &amp;#039;&amp;#039;Interview: Endlager Gorleben aus Expertensicht nur zweite Wahl&amp;#039;&amp;#039;.] [[Verivox]].de, 7. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Premier Van Agt ontvangt minister president Ernst Albrecht van Neder Saksen, Bestanddeelnr 929-7250.jpg|mini|Albrecht mit dem niederländischen Premierminister [[Dries van Agt]] (1978)]]&lt;br /&gt;
Albrecht führte die CDU viermal als Spitzenkandidat in die Landtagswahlen: [[Landtagswahl in Niedersachsen 1978|1978]] sowie [[Landtagswahl in Niedersachsen 1982|1982]] setzte sich Albrecht dabei gegen Karl Ravens durch und erzielte zweimal die absolute Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrechts Regierung verantwortete 1978 den unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Celler Loch]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt gewordenen fingierten Sprengstoffanschlag auf das [[Justizvollzugsanstalt Celle|Hochsicherheitsgefängnis Celle]] zur Einschleusung von [[V-Person]]en in die linksterroristische Szene um die [[Rote Armee Fraktion]]. In seiner Amtszeit setzte er sich dafür ein, dass Niedersachsen 1979 als erstes Bundesland 1000 [[vietnam]]esische Flüchtlinge ([[Boatpeople]]) aufnahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundblick&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 1986|Landtagswahl 1986]] wurde Albrecht erstmals von [[Gerhard Schröder]] herausgefordert. Die CDU verlor zwar ihre absolute Mehrheit, konnte jedoch zusammen mit der FDP eine knappe  Mehrheit bilden. Im niedersächsischen Landtag scheiterte im Dezember 1988 ein von der SPD-Fraktion wegen der [[Spielbankenaffäre (Niedersachsen)|Spielbankaffäre]] eingebrachtes [[konstruktives Misstrauensvotum]] gegen Albrecht mit 76 gegen 79 Stimmen. Mindestens ein Mitglied der [[Oppositionspartei]]en [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] muss dabei für Albrecht gestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. September 1989 trennte sich die CDU-[[Fraktion (Politik)|Fraktion]] in Niedersachsen nach mehreren Skandalen vom Abgeordneten [[Kurt Vajen]], was den Verlust der parlamentarischen Mehrheit im Landtag zur Folge hatte. Der kurz zuvor nachgerückte SPD-Politiker [[Oswald Hoch]] erklärte wenig später seinen Austritt aus der SPD-Fraktion und sicherte als fraktionsloser Abgeordneter Albrecht fortan die Mehrheit von 78 Stimmen (CDU/FDP) zu 77 Stimmen (SPD/Grüne) bis zum Ende der Legislaturperiode im Juni 1990.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13496977|Titel=Auf dem Absatz kehrt|Nr=37|Jahr=1989|Seiten=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 1990|Landtagswahl am 13. Mai 1990]] kam es prozentual nur zu relativ geringen Änderungen; gleichwohl wurde nun eine rot-grüne Mehrheit bzw. Koalition möglich. Der SPD-Herausforderer, der spätere Bundeskanzler [[Gerhard Schröder]], bildete [[Kabinett Schröder I (Niedersachsen)|eine rot-grüne Regierung]]; damit war Albrecht nach über 14 Jahren nicht mehr Ministerpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Albrechts Amtszeit war mit 14 Jahren die bisher längste aller niedersächsischen Ministerpräsidenten. Seine Gestaltung von Politik und die von ihm gesetzten Marken haben das Land laut einem Nachruf im positiven wie im negativen Sinne nachhaltig geprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundblick&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.rundblick-niedersachsen.de/nachruf-dr-ernst-albrecht-eine-wuerdigung/ Nachruf: Dr. Ernst Albrecht – eine Würdigung.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rundblick&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 230/2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Stimmen sagen, dass er dem bis dahin „künstlichen Gebilde Niedersachsen“ eine eigene Identität gegeben habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundblick&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Niedersachsen-nimmt-Abschied-von-Ernst-Albrecht,ernstalbrecht112.html www.ndr.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er forcierte die Gründung von Forschungsinstituten in Hannover, Braunschweig, Clausthal und Göttingen. Andererseits belasten die [[Erkundungsbergwerk Gorleben#Protest|gesellschaftlichen Konflikte um Gorleben]], die Albrecht 1977 im Wendland initiiert hat, die Landes- wie Bundespolitik bis in die Gegenwart. Albrecht soll dem sich immer stärker etablierenden Berufsparlamentariertum sehr kritisch gegenübergestanden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundblick&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F082401-0008, Bremen, CDU- Bundesparteitag, Albrecht.jpg|mini|Albrecht auf dem CDU-Bundesparteitag 1989]]&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Bundestagswahl 1980|Bundestagswahlen 1980]] wurde Albrecht als möglicher Kanzlerkandidat der CDU/CSU gehandelt. Nach wochenlangen öffentlichen Auseinandersetzungen wählte die [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]] mit 57 % der Stimmen [[Franz Josef Strauß]] von der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] zum gemeinsamen Kanzlerkandidaten. Strauß verlor anschließend die Wahl gegen [[Helmut Schmidt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 lehnte Albrecht den Wunsch des damaligen CDU-Vorsitzenden [[Helmut Kohl]] ab, [[Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1984|1984]] als Bundespräsident zu kandidieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundblick&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cdu-niedersachsen.de/dr-ernst-albrecht-eine-wuerdigung/ |titel=Dr. Ernst Albrecht – eine Würdigung |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=CDU in Niedersachsen |datum=2014-12-15 |abruf=2016-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. November 1985 bis zum 31. Oktober 1986 war er [[Präsident des Bundesrates (Deutschland)|Bundesratspräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Späteres Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Albrecht by Stuart Mentiply.jpg|mini|hochkant|Ernst Albrecht (2008)]]&lt;br /&gt;
Albrecht war nach dem Ausscheiden aus dem Regierungsamt [[Aufsichtsratsvorsitzender]] der [[Thaletec|EHW Thale AG]]. Da die [[Treuhandanstalt]] keinen Investor für den Betrieb fand, kaufte Albrecht zum 1. Januar 1993 mit dem [[Bremen|Bremer]] [[Kaufmann]] [[Hans Henry Lamotte]] das Unternehmen für den symbolischen Preis von einer D-Mark, wobei Albrecht 95 und Lamotte 5 Prozent der Unternehmensanteile hielt. Das Land Sachsen-Anhalt übernahm dabei die komplette Altlastensanierung und bürgte zu 80 Prozent für die Altschulden des Betriebs.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Ernst-Albrecht-will-im-Osten-abkassieren/!1631676/ Ernst Albrecht will im Osten abkassieren.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;taz. die tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 5. Februar 1993, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das betriebseigene Kinder- und Erholungszentrum [[Güntersberge]], das ursprünglich aus dem Verkaufspaket herausgelöst und dem Land Sachsen-Anhalt übertragen werden sollte, wurde – laut Aussage des parlamentarischen Staatssekretärs [[Joachim Grünewald]] (CDU) – „versehentlich“ mit an die Investoren übertragen. Diese waren anschließend nicht bereit, dieses unentgeltlich dem Land zu überlassen, sondern verlangten dafür den Preis von 5,5 Millionen DM (während der Verkehrswert auf 4,4 Millionen DM geschätzt wurde). Die Konditionen, zu denen die Treuhand das Erholungszentrum schließlich zurückkaufte, wurden geheim gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Behling]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Treuhand. Wie eine Behörde ein ganzes Land abschaffte.&amp;#039;&amp;#039; Edition Berolina, Berlin 2015, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;5. Die Spekulanten und ihre Methoden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1997 verkaufte Albrecht das Unternehmen – wieder für eine Mark – weiter an die [[Schunk Group|Schunk-Gruppe]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/656874.ehw-thale-fuer-mark-verkauft.html EHW Thale für 1 Mark verkauft.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 23. April 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war ferner 2007 Aufsichtsratsmitglied des Bauunternehmens GP Papenburg AG &amp;#039;&amp;#039;(siehe [[Günter Papenburg]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: Ehrenring der Stadt Cuxhaven&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;[[Schärfste Klinge]]&amp;#039;&amp;#039; der Stadt [[Solingen]]&lt;br /&gt;
* 1979: Großes [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1983: Großes [[Bundesverdienstkreuz]] mit Stern und Schulterband&lt;br /&gt;
* 1985: [[Schlesierschild]] der [[Landsmannschaft Schlesien|Landsmannschaft Schlesien - Nieder- und Oberschlesien -]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: Großkreuz des [[Bundesverdienstkreuz]]es&lt;br /&gt;
* 1992: Großkreuz des [[Orden für Verdienst (Portugal)|Ordens für Verdienst]] der Republik Portugal&lt;br /&gt;
* 1999: [[Niedersächsische Landesmedaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Staat – Idee und Wirklichkeit. Grundzüge einer Staatsphilosophie.&amp;#039;&amp;#039; Seewald, Stuttgart 1976, ISBN 3-512-00442-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen, Erkenntnisse, Entscheidungen. Politik für Europa, Deutschland und Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Barton, Göttingen 1999, ISBN 3-934648-00-2.&lt;br /&gt;
* Die Albrecht-Familie: &amp;#039;&amp;#039;[[Wohlauf in Gottes schöne Welt]] / Alle Birken grünen in Moor und Heid.&amp;#039;&amp;#039; Zugunsten der Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Familie in Not&amp;#039;&amp;#039;, Ariola 15 588 AT (1979), Single Schallplatte 45/min {{DNB|353557927}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brotbeutel.blogspot.de/2006/07/die-albrecht-familie.html Blog mit Abbildung der Schallplatte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Albrecht I]] – [[Kabinett Albrecht II]] – [[Kabinett Albrecht III]] – [[Kabinett Albrecht IV]] – [[Kabinett Albrecht V]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Bittner]], Hasso Düvel, [[Werner Holtfort]], [[Eckart Spoo]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sturmfest und erdverwachsen. Schwarze Geschichten über Ernst Albrecht und die CDU.&amp;#039;&amp;#039; Steidel, Göttingen 1980, ISBN 3-88243-010-9.&lt;br /&gt;
* [[Werner Holtfort]], [[Eckart Spoo]], Rainer Butenschön, [[Rolf Wernstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Welfen und ihr Schatz. Geschichten um Ernst August und Ernst Albrecht.&amp;#039;&amp;#039; Steidl, Göttingen 1984, ISBN 3-88243-026-5.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Brickwedde]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Albrecht.&amp;#039;&amp;#039; Rasch, Bramsche 1990, ISBN 3-922469-44-2.&lt;br /&gt;
* Christian Werwath: &amp;#039;&amp;#039;Der niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (1976–1990). Annäherung an einen Unnahbaren. Politische Führung in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Göttinger junge Forschung&amp;#039;&amp;#039;. Band 22). Ibidem, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-8382-0704-9 (zugleich Dissertation an der [[Universität Göttingen]], 2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123444454}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=104300579X Literatur über Ernst Albrecht] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|123444454}}&lt;br /&gt;
* [https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b2484 Handakten] im Niedersächsischen Landesarchiv/Hauptstaatsarchiv Hannover&lt;br /&gt;
* Interviews [https://archives.eui.eu/en/oral_history/INT640 INT640] und [https://archives.eui.eu/en/oral_history/INT671 INT671] mit Ernst Albrecht zu seiner Zeit als Kabinettschef in der Kommission Hallstein der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft im [https://www.eui.eu/Research/HistoricalArchivesOfEU/AbouttheHistoricalArchives/Index.aspx Historischen Archiv der EU] in Florenz hinterlegt.&lt;br /&gt;
* [http://www.sz-online.de/freizeit/artikel.asp?id=1535178 Ursula von der Leyen zieht zu Vater Albrecht]&lt;br /&gt;
*  Andreas Grau: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht, Ernst&amp;#039;&amp;#039;. In: NDB-online, veröffentlicht am 1. Oktober 2022. [https://www.deutsche-biographie.de/123444454.html#dbocontent].&lt;br /&gt;
*  Datenbank &amp;quot;[https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/104300579X Niedersächsische Personen]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albrecht, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernst Albrecht| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesratspräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Beamten- und Politikerfamilie Albrecht|Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des portugiesischen Ordens für Verdienst (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Niedersächsischen Landesmedaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesierschildes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Osterholz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albrecht, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Albrecht, Ernst Carl Julius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL, Ministerpräsident von Niedersachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Burgdorf (Region Hannover)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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