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	<title>Ernestiner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernestiner&amp;diff=135575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steffen Löwe Gera: /* Bedeutendste ernestinische Linien */ Wikilink</title>
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		<updated>2026-04-29T14:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bedeutendste ernestinische Linien: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1441 Ernst.jpg|mini|hochkant|Landgraf [[Ernst (Sachsen)|Ernst]] von Thüringen, Kurfürst von Sachsen (1441–1486), Begründer der ernestinischen Linie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lucas Cranach d. Ä. - Portrait of Elector Frederick the Wise in his Old Age - WGA05684.jpg|mini|hochkant|Kurfürst [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrich der Weise]] (1463–1525), Schutzherr Martin Luthers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernestiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine Linie des deutschen Fürstengeschlechts der [[Wettiner]]. Der Name leitet sich vom Stammvater der Linie [[Kurfürst]] [[Ernst (Sachsen)|Ernst von Sachsen]] her. Die Ernestiner waren bis zum Ende der Monarchie infolge der [[Novemberrevolution]] im Jahr 1918 Staatsoberhäupter im [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Großherzogtum Sachsen]] und in den Herzogtümern [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]], [[Herzogtum Sachsen-Altenburg|Sachsen-Altenburg]] sowie [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha|Sachsen-Coburg und Gotha]]. Nachfahren letzterer Linie regieren noch heute das Königreich [[Belgien]], auch das [[Haus Windsor]] bis zur britischen Königin [[Elisabeth II.]] ging im Mannesstamm auf die Ernestiner zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung der ernestinischen Linie der Wettiner ==&lt;br /&gt;
[[Ernst (Sachsen)|Ernst]] und [[Albrecht der Beherzte|Albrecht]] von Sachsen, die beiden Söhne des Kurfürsten [[Friedrich II. (Sachsen)|Friedrich II.]] (1412–1464) regierten ihr väterliches Erbe zunächst lange gemeinsam, wobei Ernst als der Ältere die Kurfürstenwürde besaß. 1485 nahmen die beiden Brüder die Teilung ihrer Länder vor ([[Leipziger Teilung]]). Albrecht und seine Nachkommen erhielten ein eigenes Territorium mit Dresden als Zentrum, das sie von nun an als Herzöge von Sachsen regierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der ernestinische Kurfürst [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrich der Weise]] die [[Reformation]] unterstützte, versuchte der [[Albertiner|albertinische]] Herzog [[Georg der Bärtige]] diese in seinem Gebiet zu verhindern. Erst sein Bruder [[Heinrich (Sachsen)|Heinrich der Fromme]] (1539–1541), welcher Georg als Herzog nachfolgte, führte die Reformation auch im albertinischen Sachsen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlust der Kurwürde ==&lt;br /&gt;
Obgleich auch der Albertiner [[Moritz (Sachsen)|Moritz von Sachsen]] [[Protestantismus|Protestant]] war, stellte er sich [[1546]] auf die Seite Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karls V.]] gegen die evangelischen Fürsten des [[Schmalkaldischer Bund|Schmalkaldischen Bundes]] unter Führung seines ernestinischen Vetters [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich]]. Nach der Niederlage der Protestanten im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] erhielt [[Moritz (Sachsen)|Moritz]] vom Kaiser in der [[Wittenberger Kapitulation]] [[1547]] die Kurwürde und große Teile der ernestinischen Länder als Belohnung für seine Dienste. Seitdem waren die Albertiner die führende Linie des Gesamthauses [[Wettiner|Wettin]]. Durch den Verlust der Kurwürde und ständige Erbteilungen (und damit verbundene Zersplitterung ihres Besitzes) büßte die Ernestinische Linie seit der Mitte des 17. Jahrhunderts dauerhaft ihre machtpolitische Bedeutung im [[Heiliges Römisches Reich|Reich]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutendste ernestinische Linien ==&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Weimar-(Eisenach) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Haus Sachsen-Weimar|Sachsen-Weimar|Sachsen-Weimar-Eisenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute älteste ernestinische Linie ist jene, die ab 1572 zunächst das Herzogtum [[Sachsen-Weimar]] regierte. [[Sachsen-Weimar-Eisenach]], das ab 1903 als Großherzogtum Sachsen bezeichnet wurde, nahm 1741 seinen Anfang, da [[Ernst August I. (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Ernst August I.]] seither in [[Personalunion]] sowohl über Sachsen-Weimar als auch über [[Sachsen-Eisenach]] verfügte. Unter [[Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828)|Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach]] wurde das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 1809 staatsrechtlich vereinigt und 1815 zum [[Großherzogtum]] erhoben. Der Landtag des Großherzogtums hatte 38 Abgeordnete.&amp;lt;ref&amp;gt;https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/projekte/kaiserreich/grossherzogtum-sachsen-weimar-eisenach/&amp;lt;/ref&amp;gt; Aktuelles Oberhaupt des [[Haus Sachsen-Weimar|Hauses Sachsen-Weimar]] ist [[Michael-Benedikt von Sachsen-Weimar-Eisenach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Gotha-Altenburg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Haus Sachsen-Gotha-Altenburg|Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nebenlinie des Hauses Weimar entstand das [[Haus Sachsen-Gotha-Altenburg]], das anfangs in Person [[Ernst I. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Ernsts des Frommen]] ab 1640 mit [[Sachsen-Gotha]] ein Herzogtum beherrschte, das 1672 beträchtlich zum Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg erweitert wurde. Daraus ging beim [[Gothaer Hauptrezess]] 1680 ein deutlich verkleinertes [[Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg|gleichnamiges Herzogtum]] hervor, wobei mit Gotha und Altenburg die namengebenden Städte des Vorgängerterritoriums in der Hand von Ernsts ältestem Sohn [[Friedrich I. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Friedrich I.]] blieben. Dessen Nachfahren regierten bis zum Erlöschen der Linie durch den Tod [[Friedrich IV. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Friedrichs IV.]] 1825, der im Jahr darauf auch die Auflösung des Herzogtums durch den [[Teilungsvertrag zu Hildburghausen]] zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Meiningen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Haus Sachsen-Meiningen|Herzogtum Sachsen-Meiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie [[Haus Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]] wurde 1680 von [[Bernhard I. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard I.]] begründet. Die Verfassung des Herzogtums beruhte auf dem Grundgesetz vom 23. August 1829 und den Gesetzen vom 20. Juli 1871, 24. April 1873 und 9. März 1896. Der Landtag bestand aus 24 Abgeordneten,&amp;lt;ref&amp;gt;https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/projekte/kaiserreich/herzogtum-sachsen-meiningen/&amp;lt;/ref&amp;gt; dem ein Landmarschall vorstand. Im Bundesrat in Berlin ließ sich Sachsen-Meiningen durch das [[Königreich Bayern]] vertreten. Derzeitiges Oberhaupt des Hauses ist Konrad von Sachsen-Meiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Coburg und Gotha ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Haus Sachsen-Coburg und Gotha|Sachsen-Coburg-Saalfeld|Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1680 regierte diese Linie zunächst Sachsen-Saalfeld, das bald zu [[Sachsen-Coburg-Saalfeld]] erweitert wurde. [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha|Sachsen-Coburg und Gotha]], dessen erster Herzog [[Ernst I. (Sachsen-Coburg und Gotha)|Ernst I.]] war, entstand 1826, nachdem [[Saalfeld]] gegen [[Gotha]] eingetauscht wurde. Das Herzogtum hatte die zwei Residenzstädte [[Coburg]] und Gotha. Für Coburg und Gotha bestanden zwei Landtage, die  11 und 19 Mitglieder hatten. Darüber hinaus existierte ein gemeinsamer Landtag aus sämtlichen Mitgliedern für gemeinsame Angelegenheiten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/projekte/kaiserreich/herzogtum-sachsen-coburg-gotha/&amp;lt;/ref&amp;gt; Derzeitiger Chef des Hauses ist [[Hubertus Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsen-Altenburg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Haus Sachsen-Altenburg|Herzogtum Sachsen-Hildburghausen|Herzogtum Sachsen-Altenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herzogtum Sachsen-Altenburg|Sachsen-Altenburg]] existierte erstmals von 1603 bis 1672, wobei es vom Älteren Haus Sachsen-Altenburg regiert wurde und nach dessen Aussterben an Sachsen-Gotha-Altenburg (siehe oben) fiel. Das Jüngere Haus Sachsen-Altenburg regierte zunächst ab 1680 das [[Herzogtum Sachsen-Hildburghausen]] und hieß entsprechend Haus Sachsen-Hildburghausen. Nach dem Aussterben des Hauses Sachsen-Gotha-Altenburg existierte das Herzogtum Sachsen-Altenburg von 1826 und 1918 erneut; das Herzogtum Sachsen-Hildburghausen wurde mit Sachsen-Meiningen vereinigt und die in Hildburghausen regierende Linie der Ernestiner erhielt 1826 als Ausgleich Sachsen-Altenburg. Die [[Landschaft des Herzogtums Sachsen-Altenburg|Landstände des Herzogtums]] Sachsen-Altenburg wurden im Jahr 1870 neu organisiert. Der Landtag setzte sich aus 30 Abgeordneten zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/projekte/kaiserreich/herzogtum-sachsen-altenburg/&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ernst II. (Sachsen-Altenburg)|Ernst II.]] dankte 1918 als letzter Herzog ab, und der [[Freistaat Sachsen-Altenburg]] wurde gegründet. Da [[Georg Moritz von Sachsen-Altenburg]] keinen Nachfahren hatte, erlosch die Linie Sachsen-Altenburg 1991 im [[Mannesstamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europäische Könige und Zaren ==&lt;br /&gt;
Die Linie Sachsen-Coburg und Gotha erlangte im 19. Jahrhundert durch ihre Heiratspolitik internationale Bedeutung, als Mitglieder des Hauses auf vier europäische Throne gelangten. Heute regieren Nachfahren des Hauses noch in [[Belgien]] und im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]]&amp;amp;nbsp;– im Falle von Letzterem allerdings seit 1917 unter dem Namen [[Haus Windsor]] und nach dem Tod von Königin [[Elisabeth II.]] (1926–2022), die in direkter männlicher Linie noch eine Nachfahrin der Ernestiner war, nunmehr als männliche Nachkommen des Hauses [[Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg]] (Gesamthaus Oldenburg, vgl. [[Mountbatten-Windsor]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Thüringer Landesausstellung]] 2016 widmete sich der Familie der Ernestiner. Die Stiftung Schloss Friedenstein und die [[Klassik Stiftung Weimar]] zeigten vom 24. April bis 28. August 2016 gemeinsam „Die Ernestiner. Eine Dynastie prägt Europa“. Die Ausstellung fand in zwei Städten an insgesamt vier Standorten statt: in [[Weimar]] im [[Neues Museum Weimar|Neuen Museum]] und im Stadtschloss, in Gotha im [[Schloss Friedenstein]] und im [[Herzogliches Museum Gotha|Herzoglichen Museum]]. Die Herrscherfamilie der Ernestiner wurde dabei auf insgesamt 4.000 m² Ausstellungsfläche in ihren einstigen Residenzstädten als das protestantische Fürstenhaus präsentiert, das die Geschicke seiner Lande zwischen Reformation und dem Ende der Monarchie lenkte und nachhaltig beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wettiner Linien und Fürstentümer 1485–1918 (Grafik) ==&lt;br /&gt;
Überblick über die einzelnen durch [[Landesteilung|Erbteilungen]] entstandenen Linien und Fürstentümer der Wettiner, seit der Bildung der Ernestiner und Albertiner Linien in der [[Leipziger Teilung]] 1485, sowie deren Vererbungen bei ihrem jeweiligen Aussterben. &amp;#039;&amp;#039;(zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Wettiner linien.png|1100|Zweige der Ernestiner und Albertiner Linien seit 1485}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Nebenlinien}} Weitere Familienzweige ==&lt;br /&gt;
* [[Sachsen-Coburg]]&lt;br /&gt;
* [[Sachsen-Eisenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Sachsen-Eisenach]]&lt;br /&gt;
* [[Sachsen-Gotha]]&lt;br /&gt;
* [[Sachsen-Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]]&lt;br /&gt;
* [[Sachsen-Römhild]]&lt;br /&gt;
* [[Sachsen-Saalfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Sachsen-Weimar (Fürstenhaus)|Sachsen-Weimar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stammliste des Hauses Wettin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seniorat ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Senioren der Ernestiner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Ernestinern spielte ab der [[Ernestinische Teilung|Ernestinischen]] Teilung von 1640 bis Anfang des 18. Jahrhunderts ein gemeinsames Direktorium und anschließend bis in die 1820er Jahre ein gemeinsames Seniorat eine wichtige Rolle. Der Hausälteste&amp;amp;nbsp;– zunächst nur Herzöge, ab dem 18. Jahrhundert auch [[Apanage|apanagierte]] Prinzen&amp;amp;nbsp;– aller ernestinischer Linien insgesamt bezog dafür die Einkünfte aus dem [[Senioratsamt Oldisleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen Deutsches Reich - Grossherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.png|[[Sachsen-Weimar-Eisenach|Großherzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach]]&lt;br /&gt;
Wappen Sachsen Coburg Gotha.png|[[Haus Sachsen-Coburg und Gotha|Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha]]&lt;br /&gt;
Wappen Deutsches Reich - Herzogtum Sachsen-Meiningen-Hildburghausen (Grosses).jpg|Herzöge von [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]]&lt;br /&gt;
Wappen Deutsches Reich - Herzogtum Sachsen-Altenburg (Grosses).png|Herzöge von [[Sachsen-Altenburg]]&lt;br /&gt;
Coat of Arms of the King of the Belgians (1837-1921).svg|[[König der Belgier|Könige von Belgien]] (seit 1831)&lt;br /&gt;
Brasão do Fernando II.svg|[[König von Portugal|Könige von Portugal]] (1836–1910)&lt;br /&gt;
Larger Princely Achievement of Bulgaria 1890-1912.svg|[[Liste der Herrscher von Bulgarien#Drittes Bulgarisches Reich|Zaren von Bulgarien]] (1887–1946)&lt;br /&gt;
Coat of Arms of Albert Edward, Prince of Wales (1841-1901).svg|[[Liste der britischen Monarchen#Haus Windsor (seit 1901, bis 1917 Saxe-Coburg and Gotha)|Könige von Großbritannien und Irland]] (seit 1901)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ernestinische Herzogtümer]]&lt;br /&gt;
* [[Präliminärvertrag zu Leipzig]] von 1485&lt;br /&gt;
* [[Erfurter Teilungsvertrag]] von 1572&lt;br /&gt;
* [[Altenburger Erbteilungsvertrag]] von 1640&lt;br /&gt;
* [[Präliminarvertrag zu Liebenstein]] von 1826&lt;br /&gt;
* [[Sächsische Münztrennung]]&lt;br /&gt;
* [[Münzgeschichte des Herzogtums Sachsen (1547–1572)]] (des sächsisch-ernestinischen Gesamthauses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Hübner: &amp;#039;&amp;#039;Johann Hübners, Rectoris des Fürstlichen Gymnasii zu Merseburg, Drey hundert und drey und dreyßig Genealogische Tabellen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Digitale Bibliothek der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]&amp;#039;&amp;#039; ([https://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00052866/image_172 digitale-sammlungen.de]), Tab. 158, Leipzig, 1708&lt;br /&gt;
* Werner Greiling, Gerhard Müller, Uwe Schirmer und Helmut G. Walther (Hrsg.): Die Ernestiner. Politik, Kultur und gesellschaftlicher Wandel. Reihe: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Bd. 50. Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2016. ISBN 978-3-412-50402-1.&lt;br /&gt;
* Friedegund Freitag und Karin Kolb (Hrsg.): Die Ernestiner. Eine Dynastie prägt Europa. Sandstein Verlag, Dresden 2016. ISBN 978-3-95498-215-8.&lt;br /&gt;
* Siegrid Westphal, Hans-Werner Hahn und Georg Schmidt (Hrsg.): Die Welt der Ernestiner. Ein Lesebuch. Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2016. ISBN 978-3-412-50522-6.&lt;br /&gt;
* Franziska Bomski, Hellmut Th. Seemann und Thorsten Valk (Hrsg.): Mens et Manus. Kunst und Wissenschaft an den Höfen der Ernestiner. Reihe: Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar, Jahrgang 2016. Wallstein Verlag, Göttingen 2016. ISBN 978-3-8353-1819-9.&lt;br /&gt;
* Stefanie Kellner: &amp;#039;&amp;#039;Wohlstand durch Bildung. Die freiheitliche Geisteshaltung der Ernestiner prägte Europa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monumente]].&amp;#039;&amp;#039; 1.2016 ([https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2016/1/ernestiner-herrscherhaus.php#.VuKfRuZITj4 monumente-online.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SächsBib |GND=11892978X |TEXT=Literatur zur Dynastie der}}&lt;br /&gt;
* [http://www.die-sachsen-kommen.de/wetthtm/albertiner.htm Die Albertinische Linie der Wettiner]&lt;br /&gt;
* [http://www.udo-eisenmann.de/wettiner/wettiner3.htm Stammbaum der Wettiner]&lt;br /&gt;
* Entwicklung der sächsischen Wappen bei Welt-der-Wappen: [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/sachsen.htm Ernestinische Linie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11892978X|LCCN=|NDL=|VIAF=64806614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernestiner| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringer Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linie des Hauses Wettin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steffen Löwe Gera</name></author>
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