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	<title>Ernest Chuard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ernest_Chuard&amp;diff=64925&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: Kurzform Lit.-Belege, Typo, Format</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=H:REF&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:REF (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kurzform Lit.-Belege&lt;/a&gt;, Typo, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernest Chuard.gif|mini|hochkant|Ernest Chuard]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ernest Louis Chuard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1857]] in [[Corcelles-près-Payerne]]; † [[9. November]] [[1942]] in [[Lausanne]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Corcelles-près-Payerne) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]), [[Agrarökonomie|Agrarökonom]] und [[Chemieingenieurwesen|Chemieingenieur]]. Mehrere Jahrzehnte war er als Forscher und Dozent tätig, ebenso als Professor an der [[Universität Lausanne]], deren naturwissenschaftliche Fakultät er vorübergehend leitete. Von 1907 bis 1919 war er [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]], ab 1912 parallel dazu [[Staatsrat (Waadt)|Staatsrat]] des [[Kanton Waadt|Kantons Waadt]]. Nach seiner überraschenden Wahl in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gehörte er diesem von 1920 bis 1928 an. Während seiner gesamten Amtszeit in der Landesregierung stand er dem [[Eidgenössisches Departement des Innern|Departement des Innern]] vor. 1924 amtierte er als [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Studium und wissenschaftliche Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Sein Vater [[Louis Chuard]] war [[Landwirt]] und ein einflussreicher Politiker, der unter anderem als [[Gemeindepräsident]] von Corcelles und als Waadtländer [[Staatsrat (Waadt)|Staatsrat]] amtierte. Seine Mutter Suzanne Rapin starb, als Ernest zwölf Jahre alt war. Die [[Primarschule]] und die [[Sekundarschule]] absolvierte er im benachbarten [[Payerne]]. 1875 schloss er die &amp;#039;&amp;#039;École industrielle&amp;#039;&amp;#039; in [[Lausanne]] mit Auszeichnung ab und studierte [[Chemieingenieurwesen]] an der technischen Fakultät der Lausanner Akademie. 1879/80 setzte er sein Studium an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] fort. Während seiner Studienzeit gehörte er der Verbindung [[Schweizerische Studentenverbindung Helvetia|Helvetia]] an. Ab 1880 war Chuard als Assistent am Chemielaboratorium der Universität Würzburg tätig, ab 1882 unterrichtete er [[Physik]] an der &amp;#039;&amp;#039;École industrielle&amp;#039;&amp;#039;. Von 1884 bis 1899 war er Chemielehrer am kantonalen Gymnasium und an der Waadtländer Landwirtschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Chuard, Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Akademie, die 1890 in die [[Universität Lausanne]] umgewandelt wurde, lehrte Chuard als ausserordentlicher Professor für analytische Chemie und angewandte Chemie in der Landwirtschaft. Von 1894 bis 1896 leitete er als [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] die naturwissenschaftliche Fakultät. Chuard erforschte intensiv die Pilzkrankheiten der [[Weinrebe]]n, die um die Jahrhundertwende die Existenz des Waadtländer Weinbaus akut bedrohten. Als Leiter des Chemielaboratoriums der Lausanner Forschungsstation für Weinbau und später als dessen Direktor verfasste er zahlreiche Studien über Böden, Wasserhaushalt, Rebkrankheiten und Düngemittel. Hinzu kamen Vorträge und mehrere populärwissenschaftliche Werke. 1888 war er Mitbegründer der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Chronique agricole&amp;#039;&amp;#039;, von 1891 bis 1895 redigierte er die &amp;#039;&amp;#039;Revue agricole&amp;#039;&amp;#039;. Er präsidierte mehrere landwirtschaftliche Verbände, war Mitglied des Schulrates des Eidgenössischen Polytechnikums in [[Zürich]] (heute [[ETH Zürich]]) und Vorstandsmitglied des [[Schweizer Bauernverband|Schweizerischen Bauernverbandes]]. 1911/12 war er Direktor der Landwirtschaftsschule Champ de l’Air.&amp;lt;ref&amp;gt;Chuard, Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 306–307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chuard, der seit 1884 mit Amélie Pittet verheiratet war, verfolgte auch eine militärische Karriere. In der [[Schweizer Armee]] befehligte er als [[Major]] ein Füsilierbataillon, als [[Oberstleutnant]] ein Infanterieregiment. 1919 erlangte er den Rang eines [[Oberst]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chuard307&amp;quot;&amp;gt;Chuard, Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantons- und Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu vielen seiner Weggefährten stieg Chuard relativ spät in die Politik ein. 1890 wurde er in den Gemeinderat ([[Legislative]]) von Lausanne gewählt, den er 1894 präsidierte und dem er bis 1897 angehörte. Daraufhin folgte eine mehrjährige Pause. 1900 suchte seine Partei nach einem Nachfolger für Staatsrat [[Marc Ruchet]]. Chuard musste eine Kandidatur jedoch ablehnen, da sein Vater als [[Regierungsstatthalter]] des [[Bezirk Payerne|Bezirks Payerne]] amtierte und somit ein Interessenkonflikt entstanden wäre. In der Folge verfasste er unter anderem Berichte über die Wiederherstellung der von der [[Reblaus]] befallenen Weinberge. Er setzte seine politische Karriere fort und kandidierte bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1907|Nationalratswahlen 1907]] mit Erfolg im [[Nationalratswahlkreis Waadt-Nord|Wahlkreis Waadt-Nord]]. Zusätzlich zu seinem Mandat im [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] liess er sich zwei Jahre später auch ins [[Grosser Rat (Waadt)|Kantonsparlament]], den Grossen Rat, wählen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chuard307&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kantonsparlament wählte Chuard im August 1912 in den Staatsrat (das Volk durfte die [[Staatsrat des Kantons Waadt|Kantonsregierung]] erst ab 1917 selbst bestimmen). Als Nachfolger von [[Camille Decoppet]] leitete er zunächst das Erziehungs- und Kultusdepartement, das seinen Interessen und Fähigkeiten am ehesten entsprach. Ohne Mithilfe erarbeitete er ein neues Universitätsgesetz, das 1916 in einer Volksabstimmung angenommen wurde. 1917 wechselte er ins Landwirtschafts-, Handels- und Industriedepartement. Die mangelnde Organisation der Gemeindebehörden bei der Versorgung der Bevölkerung während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] veranlasste ihn dazu, ein kantonales Versorgungsamt zu schaffen und den landwirtschaftlichen Anbau zu intensivieren. Zusammen mit [[Ferdinand Porchet]] gelang es ihm, die Anhängerschaft der neu gegründeten [[Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei|Bauernpartei]] zu begrenzen und die bäuerliche Bevölkerung mehrheitlich an die FDP zu binden.&amp;lt;ref&amp;gt;Chuard, Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 307–308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diplomatische Missionen nach [[Paris]] im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Société suisse de surveillance économique&amp;#039;&amp;#039; und seine Mitgliedschaft in der Neutralitätskommission verliehen Chuard ein hohes Ansehen und das Image eines geborenen Vermittlers. Nachdem Camille Decoppet seinen Rücktritt aus dem [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] erklärt hatte, versuchten Parteikollegen vergeblich, Chuard zu einer [[Sprengkandidatur]] zu überreden. Er selbst fühlte sich zu alt dafür und wollte sich eigentlich aus der Politik zurückziehen. Offizieller Kandidat der FDP war der Lausanner Stadtpräsident [[Paul Maillefer]], dem viele Parlamentarier aber nicht vertrauten. Die Wahl durch die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] fand am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 1919 statt. Als Chuard im ersten Wahlgang 75 Stimmen erhielt (nur neun weniger als Maillefer), bat er die Parlamentarier, für den offiziellen Kandidaten zu stimmen. Diese kamen der Bitte nicht nach und wählten Chuard schliesslich im fünften Wahlgang mit 159 von 216 gültigen Stimmen (auf Maillefer entfielen 57 Stimmen). Nach eintägiger Bedenkzeit nahm er die Wahl an.&amp;lt;ref&amp;gt;Chuard, Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
Chuard, der verschiedentlich als «Bundesrat wider Willen» bezeichnet worden ist, übernahm am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1920 von [[Gustave Ador]] das [[Eidgenössisches Departement des Innern|Departement des Innern]]. Dessen Aufgabenbereiche waren weit gefächert und sagten ihm aufgrund seiner beruflichen und wissenschaftlichen Erfahrung zu. Als Naturwissenschaftler war er der einzige Nichtjurist in der Regierung. Während seiner gesamten Amtszeit leitete er Gesetzesrevisionen in mehreren Bereichen. Dazu gehörten die Baupolizei, Gewässer, Betäubungsmittel, die Jagd, der Wild- und Vogelschutz sowie Wälder. Weitere Anliegen waren unter anderem das [[Internationale Opiumkonferenz|internationale Opiumabkommen]], ein Staatsvertrag zur Fortführung der [[Rheinregulierung (Alpenrhein)|Rheinregulierung]], der Ausbau des [[Schweizerische Rheinhäfen|Basler Rheinhafens]] und des [[Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie|meteorologischen Dienstes]], Stromexporte und öffentliche Bibliotheken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chuard309&amp;quot;&amp;gt;Chuard, Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Anliegen Chuards war die Förderung von Kultur und Wissenschaft. Der Zuständigkeitsbereich seines Departements schloss auch den Bau öffentlicher Gebäude mit ein. Dazu gehörten Erweiterungsbauten und Laboratorien der ETH Zürich sowie das neue [[Bundesgerichtsgebäude]] in Lausanne, dessen Eröffnung er 1927 vornahm. Eines seiner nachhaltigsten Gesetzgebungsverfahren betraf Massnahmen gegen die [[Tuberkulose]]. Hingegen scheiterte 1923 die von ihm ausgearbeitete Revision des Alkoholgesetzes in einer Volksabstimmung. 1924 amtierte er als [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]], der Staatsbesuch des rumänischen Königs [[Ferdinand I. (Rumänien)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] prägte sein Präsidialjahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chuard309&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Per Jahresende 1928 trat Chuard als Bundesrat zurück. Bei seiner Wahl hatte er erklärt, er sei lediglich ein «Übergangsbundesrat», blieb dann aber doch neun Jahre im Amt. Seine Nachfolge trat [[Marcel Pilet-Golaz]] an. Chuard liess sich in Lausanne nieder und übernahm ein Mandat als [[Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsrat]] des Kabelwerks in [[Cossonay]]. Er beteiligte sich in besonderem Masse an Sitzungen der wissenschaftlichen Gesellschaften des Kantons Waadt, hielt Vorträge und Reden zu verschiedenen Themen und wirkte in Baukommissionen für mehrere Kirchen mit. Daneben verfasste er zahlreiche Zeitungsartikel und historische Studien. Am 9.&amp;amp;nbsp;November 1942 verstarb er im Alter von 85 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Chuard, Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2019, S. 310.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jean-Pierre Chuard, Oliver Meuwly |Herausgeber=[[Urs Altermatt]] |Titel=Ernest Chuard |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=[[NZZ Libro]] |Ort=Zürich |Jahr=2019 |ISBN=978-3-03810-218-2 |Seiten=306–311}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|4292|Autor=Jocelyn Rochat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Camille Decoppet]]|NACHFOLGER=[[Marcel Pilet-Golaz]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=1920–1928}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Innenminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123632048|VIAF=211262625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chuard, Ernest}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Waadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrat (Waadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Waadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Kanton Waadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarökonom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemieingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Lausanne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der Schweizerischen Studentenverbindung Helvetia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chuard, Ernest&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Chuard, Ernest Louis&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Corcelles-près-Payerne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lausanne]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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