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	<title>Ermingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pati250: Commonscat</title>
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		<updated>2025-12-13T20:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Ermingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Ulm&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = Wappen-Ulm-Ermingen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 48/23//N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 9/54//E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 599 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = &lt;br /&gt;
| Fläche                          = 8.37&lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 1253&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ulm.de/-/media/ulm/bd/bd-iv/statistik-und-wahlen/statistik/downloads/2023-ulmer-statistik-red/2023-ulmer-statistik-red1.pdf |titel=Ulmer Statistik 2023 |hrsg=Stadt Ulm |seiten=5 |format=PDF; 1.25 MB |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 89081&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 07304&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = Ulm stadtkarte.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
| Poskarte                        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ermingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] im Westen der Stadt [[Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil, der sich auf dem [[Hochsträß]] befindet, hat rund 1250 Einwohner auf einer Fläche von 837 Hektar. In Ermingen befindet sich der [[Fernmeldeturm Ulm-Ermingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1974 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Ermingen zusammen mit den Orten [[Gögglingen-Donaustetten|Donaustetten]], [[Einsingen (Ulm)|Einsingen]] und Gögglingen in den Stadtkreis Ulm eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=541}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor gehörte Ermingen dem [[Landkreis Ulm]] bzw. Alb-Donau-Kreis an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Wie alle Stadtteile, die ab 1971 eingemeindet wurden, hat auch Ermingen einen [[Ortschaftsrat]] mitsamt Ortsvorsteher. Das Gremium hat Beraterfunktion im [[Stadtrat]] Ulm zu den den Stadtteil betreffenden Angelegenheiten. Endgültige Beschlüsse werden jedoch vom Stadtrat der Stadt Ulm getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige Ortswappen zeigt im gespaltenen Schild vorne in Silber ein schwarzes Kreuz, hinten in Blau einen silbernen Äbtissinnenstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläontologischer Fundort ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Turritellenkalk.JPG|mini|Turritellenkalk von der Erminger Turritellenplatte]]&lt;br /&gt;
Auf der [[Gemarkung]] von Ermingen befindet sich die [[Untermiozän|untermiozäne]] „[[Erminger Turritellenplatte]]“, die sich durch ihren Fossilreichtum auszeichnet. Das massenhafte Vorkommen von [[Turmschnecken]] gab der Fundstelle den Namen. Die Turmschnecke &amp;#039;&amp;#039;Turritella turris&amp;#039;&amp;#039; überwiegt hierbei mengenmäßig in der [[Gastropoden]]-Population. Die küstennahe flachmarine Ablagerung wurde vor rund 18,5 Millionen Jahren ([[Ottnangium|Unteres Ottnangium]]) gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Ein Beitrag zur Erminger Turritellenplatte (Mittlere Schwäbische Alb, SW-Deutschland)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht Mitt. oberrhein. geol. Ver.&amp;#039;&amp;#039; N.F. 90, 2008, S. 9–17; Stuttgart, {{ISSN|0078-2947}}. [https://www.schweizerbart.de/papers/jber_oberrh/detail/90/76690/Ein_Beitrag_zur_Erminger_Turritellenplatte_Mittler Abstract]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwäbisches Stonehenge ==&lt;br /&gt;
Im Zuge des ökologischen Programms „Kulturlandschaft [[Hochsträß]]“ wurde in Ermingen 1989 ein Trockenbiotop erstellt. Aufgrund der Topographie und der Lage des Grundstücks, sowie der Notwendigkeit zur Schaffung eines geeigneten Platzes für das traditionelle [[Funkenfeuer]] wurde ein Sonnwendplatz realisiert, dessen Vorbild das berühmte [[Stonehenge]] in Südengland ist. Es handelt sich um zwölf Steinstelen (zwölf Monate), die kreisförmig in einem Radius von zwölf Metern angeordnet sind. Dieser Platz bildet den Rahmen für das alljährliche Abbrennen des Funkenfeuers am ersten [[Fastensonntag]], mit dem der Winter vertrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Blaubeuren |Titel=Ermingen mit Allewind und Schaffelklingen |Wikisource=B_11 |Seite=152–153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://ermingen.ulm.de/ Website von Ermingen.] ulm.de&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Ulm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Stadtkreis Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
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