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	<title>Ermelhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:53:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ermelhaus&amp;diff=1719651&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-03-12T04:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ermelhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht im Stadtteil [[Oberlößnitz]] der sächsischen Stadt [[Radebeul]], im [[Augustusweg (Radebeul)|Augustusweg]] 112, 112a links am Fuße des [[Fiedlergrund]]s. Auf dem im [[Kulturlandschaftsschutz|Denkmalschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783867290043| Seite=69 f. sowie beiliegende Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lößnitz (Landschaftsschutzgebiet)|Lößnitz]]&amp;#039;&amp;#039; liegenden Anwesen steht auch noch das &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaus von Heinrich Octavius Adolph Braun-Brown&amp;#039;&amp;#039; sowie ein [[Kursächsischer Grenzstein Oberlößnitz|Kursächsischer Grenzstein]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Ermelhaus.jpg|mini|Ermelhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild 144 Radebeul-Oberlößnitz Augustusweg76-114.jpg|mini|hochkant=2|Augustusweg 76 bis 114 unterhalb der nördlich gelegenen, verwaldeten Steillage. Die zweite Gebäudegruppe von rechts (etwa bei einem Viertel des Bildes) ist das Ermelhaus.]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kursächsischer Grenzstein Oberlößnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermelhaus ===&lt;br /&gt;
Das zweigeschossige, unter [[Denkmalschutz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot;&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08950124||Zusatz=Ermelhaus; später Krankenhaus Dresden-Neustadt: Krankenhausgebäude (Nr.&amp;amp;nbsp;112) und Wohnhaus mit Anbau (Nr.&amp;amp;nbsp;112a), dazu Grenzstein im Krankenhausgelände und Teile der Einfriedung|Abruf=2021-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stehende Krankenhausgebäude hat einen nach Südosten offenen, U-förmigen Grundriss. Das Gebäude im [[Schweizerstil]] steht auf einem [[Souterrain]] und hat obenauf ein ausgebautes [[Krüppelwalm]]dach mit Krüppelwalmgauben. Die die Schenkel des Us bildenden [[Risalit]]e haben Sparrengiebel, ein solcher findet sich auch auf der Rückseite des Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Mittelbau des Gebäudes liegt eine [[Terrasse (Architektur)|Terrasse]] mit einer [[Freitreppe]]. In der linken Seitenansicht steht ein hölzerner Eingangsanbau mit Krüppelwalmdach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spritzputz des Gebäudes wird an den Kanten durch [[Lisene]]n eingefasst die Giebel sind verbrettert, die Fenster haben [[Gewände]] aus Sandstein sowie [[Überfangbögen]] in Ziegelmauerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis mindestens 2012 denkmalgeschützte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Große Kreisstadt Radebeul |Titel=Verzeichnis der Kulturdenkmale der Stadt Radebeul |Ort=Radebeul |Datum=2012-05-24 |Seiten=7 |Kommentar=Letzte von der Stadt Radebeul veröffentlichte Denkmalliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Eintrag in der Radebeuler Denkmalliste 2012 ist in der [[Liste der Kulturdenkmale in Radebeul 2017]] nicht mehr vorhanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; hölzerne Liegehalle weist ein asymmetrisches Satteldach auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Wohnhaus Braun-Brown (1).JPG|mini|Wohnhaus Heinrich Octavius Adolph Braun-Brown]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnhaus Heinrich Octavius Adolph Braun-Brown ===&lt;br /&gt;
Das ebenfalls unter Denkmalschutz stehende&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot; /&amp;gt; Wohnhaus (Augustusweg 112a) direkt an der Grundstücksmauer ist ein zweigeschossiges Gebäude mit einem [[Walmdach]]. Der gesamte Bau ist massiv ausgeführt, das Obergeschoss ist darüber hinaus verbrettert. Die Fenstereinfassungen werden durch Brettschnitzereien verziert. Der eingeschossige Anbau hat ein [[Satteldach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umgestaltung erinnert an die Umgestaltung des [[Winzerhaus Meißner Straße 172 (Radebeul)|Winzerhauses an der  Meißner Straße 172]] in [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] wohl ebenfalls durch die Gebrüder Ziller, die um 1872 ebenfalls einen Fachwerkbau (Winzerhaus) durch Bretterwerk verkleideten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ermelhaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberlößnitz Hantzschvilla Fiedlerbach 1850.jpg|mini|[[Fiedlerbach]] mit dem (späteren) [[Wohnhaus Heinrich Octavius Adolph Braun-Brown]] auf dem &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Berg&amp;#039;&amp;#039;. Hinten [[Hantzsch-Villa]] mit dem restlichen Jägerberg und [[Hantzschs Aussichtsturm]]. Um 1850]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dresdner Bürger und Wohltäter Christian Ermel richtete 1824 die &amp;#039;&amp;#039;Wohlmeinende Stiftung zur Errichtung eines Gebär- und Fündelhauses&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtlexikon&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3938460059|Seiten=48}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein, dotiert mit 50.000 Talern. Per Satzung war die Verdopplung der Stiftungssumme erforderlich, bevor der Stiftungszweck realisiert werden durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konnte ab 1885 der Dresdner Oberbürgermeister [[Alfred Stübel]] mit der Umsetzung der Stiftungsaufgabe beginnen. Die Stadt [[Dresden]] erwarb im Osten der [[Oberlößnitz]]er Flur für Ermels &amp;#039;&amp;#039;Wohlmeinende Stiftung&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Wohlgemeinte Stiftung&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;morzinek&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gert Morzinek |Hrsg= |Titel=Historische Streifzüge mit Gert Morzinek |TitelErg=Die gesammelten Werke aus 5 Jahren „StadtSpiegel“ |Verlag=premium Verlag |Ort=Großenhain |Datum=2007 |Seiten=25–28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Ostteil des direkt westlich liegenden Anwesens [[Jägerberg (Radebeul)|Jägerberg]], den &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Berg&amp;#039;&amp;#039;, unmittelbar westlich angrenzend an die Flächen des [[Fiedlerhaus]]es. Dort errichtete 1893/1894 der Architekt und Stadtbaurat [[Edmund Bräter]] für das Dresdner Hochbauamt das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Ermelhaus&amp;#039;&amp;#039; als neues Entbindungsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Wohnhaus Braun-Brown1.jpg|mini|Wohnhaus Heinrich Octavius Adolph Braun-Brown]]&lt;br /&gt;
Bereits 1880 war direkt auf der westlichen Grundstücksgrenze ein Wohnhaus entstanden. Heinrich Octavius Adolph Braun-Brown ließ es sich zu jener Zeit durch die [[Lößnitz (Landschaft)|Lößnitz]]-Baumeister [[Gebrüder Ziller]] errichten bzw. aus einem Vorgängerbau umformen. Im Jahr 1886 folgte ein Anbau für eine Waschküche. Auch dieses Gebäude wurde später durch die Stiftung genutzt. Direkt östlich des Hauptgebäudes entstand 1907 eine hölzerne Liegehalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Aufgabe, „hilf- und ratlosen erwachsenen Mädchen, die sich als Mutter fühlen“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtlexikon&amp;quot; /&amp;gt; in der Zeit ihrer [[Niederkunft]] Pflege und freie Unterkunft zu gewähren, wurde die aus Bonn stammende Krankenschwester Friederike Hornstein als Leiterin der Einrichtung betraut. Konnten die Babys nach der Geburt von ihren Müttern nicht weiter versorgt werden, kümmerte sich die Stiftung auch weiterhin um das Schicksal der Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck wurde 1901 ebenfalls in Oberlößnitz unter der heutigen Adresse Waldstraße 24 das der Stiftung zugeordnete &amp;#039;&amp;#039;Kinderheim Nazareth&amp;#039;&amp;#039; genutzt. In diesem wurden Jungen bis zu ihrem 8. Lebensjahr betreut, Mädchen dagegen bis zu ihrem Eintritt in die im gleichen Jahr errichtete [[Dienstmädchen-Schule (Oberlößnitz)|Dienstmädchen-Schule]] in der Waldstraße 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Entwertung des Stiftungsvermögens]] während des Ersten Weltkriegs musste die Stiftung durch den Dresdner Rat übernommen werden. Dieser behielt das Mutterhaus, trennte das Kinderheim ab und schloss die Dienstmädchen-Schule. 1922 erweiterte der Rat den Zweck des Ermelhauses, dieses wurde auch Asyl für bedürftige Mütter und Kleinkinder. Noch bis in das Jahr 1949 diente das Ermelhaus als Dresdner Entbindungsheim mit bis zu 60 Betten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1950 wurde das Ermelhaus zum [[Lungentuberkulose]]heim des [[Liste der Krankenhäuser in Dresden#Städtisches Klinikum Dresden|Krankenhauses Dresden-Neustadt]], ab 1970 Bettenhaus der Chirurgischen Abteilung. Nach einer grundlegenden Sanierung wurde dort 1997 die neugeschaffene Neurologische Klinik untergebracht. Das Ermelhaus gehört heute zum [[Sächsisches Krankenhaus Arnsdorf|Sächsischen Krankenhaus Arnsdorf]]. Es ist spezialisiert auf Kinder- und Jugendpsychiatrie und bietet eine Ambulanz und eine Tagesklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderheim Nazareth ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldstr24 Nazareth.png|mini|Kinderheim Nazareth auf der Waldstraße&amp;amp;nbsp;24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, „unehelichen Kindern eine Heimat zu schaffen und eine christliche Erziehung zu gewähren und auch ihnen die Erlangung eines ehrbaren bürgerlichen Berufs zu ermöglichen“, gründete sich 1889&amp;lt;ref name=&amp;quot;morzinek&amp;quot; /&amp;gt; der &amp;#039;&amp;#039;Verein Kinderheim Nazareth&amp;#039;&amp;#039;. Unter dem Vorsitz des Rittergutsbesitzers Karl Bernhard Schaarschmidt fanden sich „Generalleutnant [[Zeschau (Adelsgeschlecht)|von Zeschau]], Generalleutnant von Criegern, die Vorsteherinnen Fräulein Friederike Hornstein [die Leiterin des Ermelhauses], Frau [[Erdmannsdorff (Adelsgeschlecht)|von Erdmannsdorff]], Frau Oberst von Kretzmar, Frau Hofrat Freifrau [[Könneritz (Adelsgeschlecht)|von Könneritz]], Frau Gräfin Helene [[Vitzthum (Adelsgeschlecht)|Vitzthum von Eckstädt]] und viele andere“&amp;lt;ref name=&amp;quot;morzinek&amp;quot; /&amp;gt; zusammen. Im Jahr 1891 wurde erst einmal ein Haus in Dresden-[[Plauen (Dresden)|Plauen]] angemietet. Mit 5.000 Mark folgte der Erwerb des Hauses Waldstraße 24 in der Oberlößnitz, das 1893 bezogen wurde. Das Gebäude bot 24 Kindern im Alter von 2 bis 14 Jahren Platz. Um das [[Heimerziehung|Kinderheim]] herum wurde [[Garten]]land kultiviert, um die Zöglinge „durch eine gesunde und fleißige Arbeit […] zu ehrsamen Menschen zu erziehen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;morzinek&amp;quot; /&amp;gt; Es wurden meist Kinder aus der &amp;#039;&amp;#039;Wohlgemeinten Stiftung&amp;#039;&amp;#039; des Ermelhauses übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Verein Kinderheim Nazareth&amp;#039;&amp;#039; gewann seine Mittel durch Spenden und Stiftungen. Die Jahre 1922 und 1923 stellten sich als besonders schwere Jahre heraus, die den Weiterbestand des Kinderheims (nach der Auflösung der Verbindung mit der &amp;#039;&amp;#039;Wohlgemeinten Stiftung&amp;#039;&amp;#039;) in Frage stellten. Die seinerzeitige Vorsteherin des Kinderheims, [[Katharina Wach|Frau Geheimrat Wach]], trat mit dem &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Pflege christlicher Kinderheime&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung, woraufhin sich der &amp;#039;&amp;#039;Verein Kinderheim Nazareth&amp;#039;&amp;#039; auflöste und sein Vereinsvermögen auf den neuen Träger verschmolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war in dem Gebäude die [[Gehörlos]]enschule Radebeul-Ost untergebracht, Ende der 1950er Jahre wurde es zum Kinderwochenheim der [[Dresdner Verkehrsbetriebe]]. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] zunächst städtischer Kindergarten, übernahm 1992 das [[Diakonisches Werk|Diakonische Werk]] die Trägerschaft. Heute befindet sich auf dem Anwesen das &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Jugendhilfezentrum Kinderkreis Natur – Heimat und Gesundheit&amp;#039;&amp;#039;, eine Kindertagesstätte für etwa 80 Kinder des Trägers Diakonie Kinderarche Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3938460059}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783867290043}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gert Morzinek |Titel=Historische Streifzüge mit Gert Morzinek |TitelErg=Die gesammelten Werke aus 5 Jahren „StadtSpiegel“ |Verlag=premium Verlag |Ort=Großenhain |Datum=2007 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/06/42/N |EW=13/41/25/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Krankenhaus in Sachsen|Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Schweizerstil in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augustusweg (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberlößnitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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