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	<title>Erman Okay - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erman_Okay&amp;diff=1114503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-06-21T08:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erman Okay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1939]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vollfilm.com/de/actor/erman-okay?record=0&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[1. Januar]] [[1940]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sinemalar.com/sanatci/201226/erman-okay |titel=Erman Okay |sprache=tr |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Izmir]]) ist ein türkischer [[Schauspieler]], [[Autor]], [[Regisseur]] und [[Theater]]gründer, der lange Zeit in Deutschland gewirkt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diziler.com/kisi/erman-okay |titel=Erman Okay - Diziler.com |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinem umfangreichen Schaffen gehört auch die im deutschen Fernsehen gezeigte zweisprachige Familienserie &amp;#039;&amp;#039;[[Korkmazlar]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://buch.goethe.de/cgi-bin/acwww25/deazr.pl?recnums=13895&amp;amp;ka=juge&amp;lt;/ref&amp;gt; Überdies zählt er zu den Mitbegründern der bis heute die [[Türkische Filmtage München|Türkischen Filmtage München]] ausrichtenden [[SinemaTürk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erman Okay studierte Früh- und Altertumsgeschichte an der [[Universität Ankara]] als er bereits als Bühnenschauspieler in Erscheinung trat. Unter [[Münip Senyücel]] sowie [[Özdemir Nutku]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ads.org.tr/?p=2850 |wayback=20150630181405 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; spielte er am Theater [[Ankara Deneme Sahnsesi|Ankara Deneme]] in Stücken wie &amp;#039;&amp;#039;Count Albany&amp;#039;&amp;#039; von [[Donald Carswell]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ads.org.tr/?p=2874 |wayback=20150630194339 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Sorry, Wrong Number&amp;#039;&amp;#039; von [[Lucille Fletcher]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ads.org.tr/?p=2854 |wayback=20150630173927 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;La Dame de Bronze et le Monsieur de cristal ou Seul&amp;#039;&amp;#039; von [[Henri Duvernois]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ads.org.tr/?p=2863 |wayback=20150630183354 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 schloss er sich dem Profitheater [[Ankara Meydan Sahnesi|Ankara Meydan]] an, für das er u. a. in [[Peter Ustinov]]s &amp;#039;&amp;#039;Romanoff and Juliet&amp;#039;&amp;#039; und [[Cahit Atay]]s &amp;#039;&amp;#039;Karaların Memetleri&amp;#039;&amp;#039; auf der Bühne stand.&amp;lt;ref&amp;gt;Cumhuriyet, 27. August 1963, Seite 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ads.org.tr/?p=2390y |wayback=20150630175925 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines Archäologiestudiums und Ableistung des Wehrdienstes gründete Okay 1968 in Ankara das eigene Kindertheater [[Ankara Binbirgece Çocuk Tiyatrosu|Binbirgece]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Tausendundeine Nacht&amp;#039;&amp;#039;). Als er 1981 nach München übersiedelte, galt der Bühnenschaffende schon als „wichtiger Vertreter des türkischen Jugendtheaters“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der eine kämpft, der nächste erntet. Vierzig Jahre Theater der Jugend – 40 Jahre Theatergeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Schauburg 1993, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Türkei hatte er bis dahin auch im Rundfunk unterhaltende wie pädagogische Arbeit geleistet, zunächst als Redakteur und Sprecher für Radio Ankara, dann beim türkischen Fernsehsender [[Türkiye Radyo ve Televizyon Kurumu|TRT]] in Ankara, der ihn außerdem als einen seiner ersten Moderatoren beschäftigte. Später kam es noch zu einer Tätigkeit im Bereich des Zeitungsjournalismus in Istanbul unter [[Mete Akyol]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.roportajgazetesi.com/erman-okay-roportaji-c2449.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wandte sich Okay mit türkischsprachigen Literatur-, Bildungs- und Informationsprogrammen auf Audiokassetten des Vereins [[Kassettenprogramme für ausländische Mitbürger]], für den er ab 1981 fast zwei Jahrzehnte genauso als Sprecher wie als Autor oder Regisseur tätig war, anfangs vor allem an in Deutschland lebende Türken, wobei er sich auch unabhängig von Nationalität und Herkunft immer wieder für die Förderung von Minderheiten einsetzte&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Sollfrank: &amp;#039;&amp;#039;Ausländerarbeit und Integrationsforschung - Bilanz und Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Jugendinstitut 1987, S. 219 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ebenso danach strebte, ein deutsches Publikum zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung, 25. April 1985&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kontext gründete Okay 1982 die bis 1987 von ihm geleitete gemischtkulturelle [[Türkische Theatergruppe München|Türkische Theatergruppe]] am Theater der Jugend der [[Schauburg (München)|Münchner Schauburg]], für deren erste Aufführung – ein von ihm selbst verfasstes „Stück über die Geschichte und Situation von Migrantenfamilien“ – man durch das Verteilen von 2000 Flugblättern in der bayrischen Metropole um noch fehlende Schauspieler und Mitarbeiter warb. Uraufgeführt wurde Erman Okays &amp;#039;&amp;#039;Das Land der Träume – Düşler Ülkesi&amp;#039;&amp;#039; am 18. Dezember 1982. Die Produktion wurde mit dem „Stern der Woche“ der [[Münchner Abendzeitung]] ausgezeichnet und außer in München auch in Kempten, Stuttgart, Rosenheim und Hamburg gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Sollfrank: &amp;#039;&amp;#039;Ausländerarbeit und Integrationsforschung - Bilanz und Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Jugendinstitut 1987, S. 219 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Aufführung von [[Sevgi Soysal]]s &amp;#039;&amp;#039;Frauen auf der Venus&amp;#039;&amp;#039; im darauffolgenden Jahr folgte neben anderen Produktionen mit &amp;#039;&amp;#039;Babür ile/und Sabür&amp;#039;&amp;#039; (Autor, Regisseur und Darsteller: Erman Okay) ein besonderer Publikumserfolg, der darüber hinaus in einer Videofassung der Münchner [[Atlas Film + Medien|Atlas Film]] Verbreitung fand.&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälisches Landesmedienzentrum: &amp;#039;&amp;#039;Eine Medienauswahl zum Thema Märchen&amp;#039;&amp;#039;, Landschaftsverband Westfalen-Lippe 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stück wurde beim Internationalen Kinder- und Jugendtheatertreffen „Schau Spiele 85“ aufgeführt und bis ins Jahr 1986 um die fünfzigmal gespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Sollfrank: &amp;#039;&amp;#039;Ausländerarbeit und Integrationsforschung - Bilanz und Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Jugendinstitut 1987, S. 219 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur selben Zeit inszenierte [[Christiane Ohaus]] für den [[RIAS Berlin]] Ermans Okays deutschsprachiges Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Vogelfrei&amp;#039;&amp;#039;, das 1986 im regulären Programm des Senders lief. Das Motiv der Kreidekreisprobe aufnehmend schilderte es den Rechtsfall eines in Deutschland aufgewachsenen Kindes, das gegen seinen Willen in die Türkei zurückgeholt werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;http://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1375456&amp;amp;SID&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Sprecher in einem deutschen Radiohörspiel hatte man Okay bereits ein Jahr zuvor in &amp;#039;&amp;#039;Witwe Zibulskys Traum&amp;#039;&amp;#039; nach [[Edgar Hilsenrath]] in der Rolle des Türken gehört. Längst trat er auch als Schauspieler im deutschen Fernsehen auf, z.&amp;amp;nbsp;B. in der Familienserie &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere Nachbarn, die Baltas]]&amp;#039;&amp;#039; (1984),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sinematurk.com/film/46497-komsumuz-balta-ailesi/ |titel=Komşumuz Balta Ailesi {{!}} SinemaTürk |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Folgen der Kriminalfilmreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fahnder]]&amp;#039;&amp;#039; (ab 1985) und dem TV-Film &amp;#039;&amp;#039;Betrogene Liebe&amp;#039;&amp;#039; (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde auf Initiative des Vereins Kassettenprogramme für ausländische Mitbürger Erman Okays zweisprachige Spielfilmserie &amp;#039;&amp;#039;Korkmazlar&amp;#039;&amp;#039; realisiert, die zunächst nur für den Kassettenvertrieb vorgesehen war. Die an populäre Familienunterhaltungsprogramme anknüpfende „Videofilmserie mit integrierten Deutschlernangeboten für türkische Familien“ rief insbesondere durch regelmäßige Auftritte türkischer Stars reges Interesse beim Zielpublikum hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Abendblatt, 19. August 1989&amp;lt;/ref&amp;gt; An den die Reihe begleitenden gleichsam aufwändig produzierten Magazinen sowie den Spracherwerb unterstützenden Übungskassetten war Okay ebenfalls als Autor beteiligt. Die Fachpresse sah in der „Integration von Sprachlernangeboten in eine Spielfilmhandlung“ eine Neuheit und lobte „das ungewöhnliche Konzept zu einem Sprachmotivationsfilm“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zielsprache deutsch&amp;#039;&amp;#039;, Band 20, 1989, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem der [[Bayerischer Rundfunk|Bayerische Rundfunk]] die Filme um „eine türkische Familie in Deutschland“, so der spätere deutschsprachige Untertitel der Reihe, gesichtet hatte, fand sie auch den Weg ins Vorabendprogramm des deutschen Fernsehens, wo sie bis 1994 in allen [[Dritte Programme|dritten Programmen]] sowie auf [[1plus]] und in [[3sat]] gezeigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-9750/Videomaterial%20im%20Sprachunterricht.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Okay in Deutschland entwickelte Methode, ein sprachlich gemischtes Publikum durch die Darstellung der „Realität der Zweisprachigkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Sollfrank: &amp;#039;&amp;#039;Ausländerarbeit und Integrationsforschung - Bilanz und Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Jugendinstitut 1987, S. 219 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Theater wie im Film oder auf Tonkassetten vollverständlich zu erreichen, wurde in der internationalen Fachliteratur zur interkulturellen Pädagogik als wegweisend anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eve Gregory: &amp;#039;&amp;#039;One Child, Many Worlds: Early Learning in Multicultural Communities&amp;#039;&amp;#039;, David Fulton Publishers, 1997, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Temeswarer Beiträge zur Germanistik Band 7&amp;#039;&amp;#039;, Mirton Verlag 2010, S. 68 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesbezügliche Arbeiten des Autors erschienen bis Mitte der 2000er Jahre in weiteren Medienkombinationen auch bei [[Verlagsgruppe Beltz|Beltz]] und im [[Schulbuchverlag Anadolu]], so &amp;#039;&amp;#039;Keloǧlan und der Riese&amp;#039;&amp;#039; (1991), &amp;#039;&amp;#039;Eins von mir – eins von dir/Bir benden – bir senden&amp;#039;&amp;#039; (1992 und 2004) und &amp;#039;&amp;#039;Keloǧlan und Rotkäppchen&amp;#039;&amp;#039; (2004). Sie werden bis heute als Lehrmittel für den interkulturellen Sprachunterricht empfohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.okay-line.at/file/656/elternmanual_englisch.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://search.worldcat.org/title/886548462 |titel=Hörspielset &amp;quot;Hören ohne Grenzen&amp;quot; Sprache entdecken - Interkulturelles Lernen - Deutsch als Zweitsprache {{!}} WorldCat.org |sprache=de |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls dem Kulturaustausch dienen sollte die Gründung des SinemaTürk Filmzentrums in München, an der Erman Okay 1989 wesentlich beteiligt war. Zu einer Zeit, in der in der Bundesrepublik noch kaum deutsch synchronisierte oder untertitelte türkische Filme verfügbar waren, machte es sich der Verein u. a. zur Aufgabe, einem deutschsprachigen Publikum „künstlerisch und inhaltlich hochwertige türkischsprachige Filme“ mittels eigener Synchronfassungen zu erschließen. Als Veranstalter der inzwischen zu einer festen Größe im Münchner Kulturleben gewordenen Türkischen Filmtage München war man überdies immer wieder an der Entdeckung noch unbekannter Filmregisseure aus Deutschland beteiligt, insbesondere im Kontext eines sogenannten [[Deutsch-türkisches Kino|deutsch-türkischen Kinos]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://sinematurk-munchen.de/ueber-uns/ |wayback=20150707044104 |text=Sinematurk Munchen - Über uns }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eher sporadisch trat Okay indes auch selbst als Filmregisseur in Erscheinung und inszenierte Anfang der 1990er Jahre so unterschiedliche Werke wie den langen [[Dokumentarfilm]] über die griechische Schriftstellerin [[Dido Sotiriou]] &amp;#039;&amp;#039;Der Duft der Dinge&amp;#039;&amp;#039; (1991, gemeinsam mit [[Thomas Balkenhol]]) und den drei türkische Zeichentrickfilme mit einer deutschsprachigen Rahmenhandlung verbindenden &amp;#039;&amp;#039;Nasreddin Hoca im Wanderkino&amp;#039;&amp;#039; (1992, gemeinsam mit [[Robert Hültner]]).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.archive.nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erman Okays bevorzugte Wirkungsstätte blieb das Theater,&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.roportajgazetesi.com/erman-okay-en-buyuk-askim-karim-c2449.html&amp;lt;/ref&amp;gt; sei es als Vermittler des [[Karagöz]], als Bearbeiter von Märchenstoffen wie im Fall des später auch in der Türkei gespielten &amp;#039;&amp;#039;Allem Kallem&amp;#039;&amp;#039; (1990),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.devtiyatro.gov.tr/programlar-sehirler-van-detay-allem-kallem.html |wayback=20150923214126 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; als „Autor origineller Kindertheaterstücke“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zielsprache deutsch&amp;#039;&amp;#039;, Band 20, 1989, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt; wie &amp;#039;&amp;#039;Nasrettin Hoca&amp;#039;&amp;#039; (erstinszeniert 1989 von [[Orhan Güner]] am Theater der Jugend)&amp;lt;ref&amp;gt;Theater heute - Bände 1–6; Band 30 - Seite 64&amp;lt;/ref&amp;gt; oder als Regisseur eigener und fremder Stücke wie [[Behic Ak]]s &amp;#039;&amp;#039;Trennkost für Verflossene&amp;#039;&amp;#039; 2000 im gap-Werkraum München. Okays vielfältiges Bühnenschaffen in Deutschland beinhaltete auch die Konzeption und Inszenierung einer musikbegleiteten Lesung von Gedichten [[Nazim Hikmet]]s sowohl in deutscher, als auch in türkischer, englischer, russischer und französischer Sprache für das Theater Transit im Jahr 2001&amp;lt;ref&amp;gt;https://medien.die-bonn.de/doks/ppa/16195/Txt/volltext.txt&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie zahlreiche Auftritte als Schauspieler – außer in eigenen Theaterwerken u. a. auch in der Rolle des Bassa Selim in einer französischen Produktion des [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart’schen]] Singspiels &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039; 1999 in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ads.org.tr/?p=2390 |wayback=20160304074905 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichfalls tragende Rollen erhielt er als Filmschauspieler, sei es als Kemal in dem deutschen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Distel (Film)|Die Distel]]&amp;#039;&amp;#039; (1992) oder Hauptfigur in &amp;#039;&amp;#039;Baumanns Doppelfehler&amp;#039;&amp;#039; (1993), einer Episode aus der ARD-Reihe [[Geschichten aus der Heimat]]. In dem für den [[Adolf-Grimme-Preis]] nominierten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Leben, Liebe, Tod&amp;#039;&amp;#039; (1996) spielte Okay außerdem den Vater der von [[Idil Üner]] dargestellten Hauptfigur und auch an [[Hans Christian Müller]]s bissiger Satire &amp;#039;&amp;#039;Willkommen in Kronstadt&amp;#039;&amp;#039; (1996) war er als Darsteller beteiligt. Fortgesetzt sah man ihn in zum Teil größeren Gastrollen in TV-Serien, 1992 zum wiederholten Male im &amp;#039;&amp;#039;Fahnder&amp;#039;&amp;#039;, aber auch in [[Zwei Brüder (Fernsehserie)|Zwei Brüder]] (1994) oder dem fernsehpreisgewürdigten Tatort &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: In der Falle|In der Falle]]&amp;#039;&amp;#039; (1998). Zu Okays jüngsten Mitwirkungen als Schauspieler an deutschen Filmproduktionen gehören der mehrfach ausgezeichnete&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eurozenith.info/Homepage_Koca-Film/Auszeichnungen_Preise.html |wayback=20150702225028 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kino-Kurzspielfilm &amp;#039;&amp;#039;Weites Meer&amp;#039;&amp;#039; (2001) von Emre Koca und die auf [[ARD-alpha|BR-alpha]] erstgesendete Fernsehserie [[Deutsch Klasse]] (2003).&amp;lt;ref&amp;gt;http://tellux-film.de/cms/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=177&amp;amp;Itemid=1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf sein bildungspolitisches Engagement in der Bundesrepublik arbeitete der Künstler oft eng mit deutschen Institutionen zusammen, u. a. mit [[Bundesministerium (Deutschland)|Bund]]es- und [[Landesministerium|Landesministerien]], der [[Bundesanstalt für Arbeit]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Abendblatt, 19. August 1989&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem [[Staatsinstitut für Frühpädagogik]],&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsinstitut für Frühpädagogik (München): &amp;#039;&amp;#039;Keloǧlan und Rotkäppchen : türkisch und deutsch ; Märchen für Kinder&amp;#039;&amp;#039;. von Erman Okay. Sprecher: Martin Abram ... Übers.: Aylin Erkal. Regie und Regieassistenz: Erman Okay, Marion Dickopp. Musik: İhsani Karabacak, Heinz Graf. Audio-CD, Schulbuchverl. Anadolu, Hückelhoven 2004, ISBN 3-86121-238-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=https://www.familienhandbuch.de/cms/Zweisprachigkeit_Elternbrief-tuerkisch.pdf |wayback=20071020091136 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ifp.bayern.de/projekte/professionalisierung/lust_auf_sprache.php |titel=Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz - Lust auf Sprache - Sprachliche Bildung und Deutsch lernen in Kindertageseinrichtungen |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wirkte an pädagogischen Konzepten mit, war an der Erstellung von Sprach- und Lernhilfen beteiligt und als Berater oder Übersetzer tätig. Sein kontinuierlicher Einsatz für den Verein Kassettenprogramme für ausländische Mitbürger umfasste schließlich so unterschiedliche Arbeiten wie einen Türkischkurs für Deutsche &amp;#039;&amp;#039;Wir sprechen türkisch&amp;#039;&amp;#039; (1988, mit [[Özgür Savaṣc̣ı]]), das Informationshörspiel zur [[AIDS]]-Aufklärung &amp;#039;&amp;#039;Yaşamak güzel şey&amp;#039;&amp;#039; (1992) und die Tonregie der [[Said (Schriftsteller)|SAID]]-CD &amp;#039;&amp;#039;Das Salz meiner Hände&amp;#039;&amp;#039; (1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen lebt Erman Okay nach fast einem Vierteljahrhundert leidenschaftlichen Wirkens in Deutschland wieder in der Türkei, wo er weiterhin künstlerisch tätig ist. In den letzten Jahren erlangte er hier als Fernsehschauspieler größte Bekanntheit, verkörperte mit Yılmaz Hancıoğlu eine Hauptrolle in der beliebten FOX-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Yer Gök Aşk]]&amp;#039;&amp;#039; (2010–2013). Als Zafer Ar ist er seit 2014 überdies in einer Serienhauptrolle der nicht minder populären Familien-Comedy-Drama-Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Kocamın Ailesi]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fox.com.tr/Kocamin-Ailesi/&amp;lt;/ref&amp;gt; Den weichherzigen Opa Zafer spielte der langjährige Theatermime mittlerweile auch in verschiedenen Werbespots für die Speiseeismarke [[Langnese (Eismarke)#Markennamen außerhalb Deutschlands|Langnese]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Meine bisherige Theaterarbeit mit und für Ausländer hat gezeigt, daß sich verschiedene Kulturen nebeneinander entwickeln und sich gegenseitig befruchten können, wenn die Möglichkeit dazu geboten wird. Doch die Voraussetzungen bedürfen der Unterstützung und Förderung von außen, zumindest am Anfang. Wenn die Entwicklung der verschiedenen Kulturen nebeneinander nicht  gefördert wird, erhebt sich der Verdacht, daß nicht Integration der Kulturen das Ziel ist, sondern Anpassung aller Kulturen an eine Kultur. Doch für ein harmonisches, demokratisches Zusammenleben ist die Integration aller Kulturen die Voraussetzung und dazu gehört die Förderung der Minderheiten. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Erman Okay: &amp;#039;&amp;#039;Theaterarbeit für und mit ausländischen Jugendlichen&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://books.google.de/books?id=GD3xAAAAMAAJ&amp;amp;q=Ausl%C3%A4nderarbeit+und+Integrationsforschung+-+Bilanz+und+Perspektiven&amp;amp;dq=Ausl%C3%A4nderarbeit+und+Integrationsforschung+-+Bilanz+und+Perspektiven&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=D-OcVfKbLcK9ygOpsrPICg&amp;amp;ved=0CCoQ6AEwAA Edith Sollfrank: Ausländerarbeit und Integrationsforschung - Bilanz und Perspektiven], S. 222&amp;lt;/ref&amp;gt;|Erman Okay 1987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich bin ein Kormoran. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.roportajgazetesi.com/erman-okay-roportaji-c2449.html Erman Okay: &amp;#039;&amp;#039;En Büyük Aşkım Karım&amp;#039;&amp;#039;], [http://www.roportajgazetesi.com Röportaj Gazetesi] am [[12. Juni]] [[2015]]&amp;lt;/ref&amp;gt;|Erman Okay 2015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kassettenprogramme für ausländische Mitbürger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: Bebek: eine Informationskassette für türkische Frauen und ihre Familie&lt;br /&gt;
* 1981: Gebelik ve doğum: eine Informationskassette für türkische Frauen und ihre Familie&lt;br /&gt;
* 1983: [[Märchen|Masallar]] (Regisseur und Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Hans Christian Andersen|Andersen&amp;#039;den]] masallar (Regisseur und Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Yaşar Kemal]]: [[Anatolischer Reis|Teneke]] (Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Jules Verne]]: [[Reise um die Erde in 80 Tagen|80 Günde Dünya Gezisi]] (Bearbeiter und Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1988: Barış und der graue Wolf. Nach dem musikalischen Märchen [[Peter und der Wolf]] op. 67 (1936) von [[Serge Prokofieff]] (Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1988: Wir sprechen türkisch: ein audiolingualer Sprachkurs für Anfänger (mit Özgür Savaşçi)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Korkmazlar]]: eine Familienserie in acht Teilen. Sprachkassetten&lt;br /&gt;
* 1992: Yaşamak güzel şey: bir Aids bilgilendirme kaseti&lt;br /&gt;
* 1999: [[Said (Schriftsteller)|SAID]]: Das Salz meiner Hände (Regisseur)&lt;br /&gt;
:(zum Teil mehrteilige Werke und/oder mit Textheft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Videos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Babür und Sabür, KAV Video 1985&lt;br /&gt;
* Korkmazlar 1/2, KAV Video 1988&lt;br /&gt;
* Korkmazlar 3/4, KAV Video 1988&lt;br /&gt;
* Korkmazlar 5/6, KAV Video 1988&lt;br /&gt;
* Korkmazlar 7/8, KAV Video 1988&lt;br /&gt;
* Nasreddin Hoca im Wanderkino, Beltz 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Tonträger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: Keloğlan und der Riese, Beltz&lt;br /&gt;
* 1992: Eins von mir – eins von dir, Bir benden – bir senden, Beltz&lt;br /&gt;
* 2004: Keloğlan und Rotkäppchen, Schulbuchverlag Anadolu&lt;br /&gt;
* 2004: Eins von mir – eins von dir, Bir benden – bir senden, Schulbuchverlag Anadolu&lt;br /&gt;
* 2008: Hörspielset „Hören ohne Grenzen“: Sprache entdecken, Stiftung Zuhören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchbeiträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Theaterarbeit für und mit ausländischen Jugendlichen. In: Edith Sollfrank: Ausländerarbeit und Integrationsforschung – Bilanz und Perspektiven, S. 219 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dramatische Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: Das Land der Träume – Düşler Ülkesi&lt;br /&gt;
* 1985: Babür ile / und Sabür&lt;br /&gt;
* 1986: Gülmeyi Unutan İnsanlar – Die Menschen, die das Lachen verlernt haben&lt;br /&gt;
* 1989: Nasrettin Hoca&lt;br /&gt;
* 1990: Allem Kallem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: Vogelfrei&lt;br /&gt;
* 1992: Yaşamak güzel şey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernsehserie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Korkmazlar – Eine türkische Familie in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darsteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: Unsere Nachbarn, die Baltas (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1985: Ein Toter läuft Amok (aus der Kriminalfilmreihe Der Fahnder)&lt;br /&gt;
* 1986: Betrogene Liebe (Fernsehspielfilm)&lt;br /&gt;
* 1988: Korkmazlar – Eine türkische Familie in Deutschland (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1992: Nachtschicht (aus der Kriminalfilmreihe Der Fahnder)&lt;br /&gt;
* 1992: Die Distel (Fernsehspielfilm)&lt;br /&gt;
* 1993: Geschichten aus der Heimat XXVIII (Fernsehserienepisode)&lt;br /&gt;
* 1994: Zwei Brüder (Pilotfilm)&lt;br /&gt;
* 1996: Willkommen in Kronstadt&lt;br /&gt;
* 1996: Liebe, Leben, Tod (Fernsehspielfilm)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Tatort: In der Falle|Tatort – In der Falle]] (Kriminalfilmreihe)&lt;br /&gt;
* 2001: Weites Meer (Kurzspielfilm)&lt;br /&gt;
* 2003: Deutsch Klasse (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2010–2012: Yer Gök Aşk (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Kedi Özledi]] (Kinospielfilm)&lt;br /&gt;
* seit 2014: Kocamın Ailesi (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regisseur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Babür und Sabür (Theaterverfilmung)&lt;br /&gt;
* 1991: Der Duft der Dinge – Ein Portrait der Dido Sotiriou (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1991: Nasreddin Hoca im Wanderkino (Kinderfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Babür und Sabür (Theaterverfilmung)&lt;br /&gt;
* 1988: Korkmazlar – Eine türkische Familie in Deutschland (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1061389634}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|1d28c4baca7547d6a4d9f3723dd48e27}}.&lt;br /&gt;
* [https://www.sinematurk.com/kisi/181746-erman-okay/ Erman Okay] bei [https://www.sinematurk.com sinematurk.com] (türkisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061389634|VIAF=280234098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Okay, Erman}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Okay, Erman&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=türkischer Schauspieler, Autor, Regisseur und Theatergründer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1939 oder 1. Januar 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Izmir]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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