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	<title>Erlosen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erlosen&amp;diff=2407643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Bachtälchen: Schreibweise lt. Swisstopo.</title>
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		<updated>2024-02-22T14:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bachtälchen: Schreibweise lt. Swisstopo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD               = &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG   = &lt;br /&gt;
| HÖHE               = 811&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG         = CH&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG     = &lt;br /&gt;
| LAGE               = [[Kanton Luzern]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE            = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD        = 47.197397&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD         = 8.222172&lt;br /&gt;
| REGION-ISO         = CH-AG/CH-LU&lt;br /&gt;
| DOMINANZ           = 6.25&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE       = 811-670&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG     = Stierenberg&lt;br /&gt;
| SCHARTE            = [[Rickenbach LU|Rickenbach]]&lt;br /&gt;
| BILD1              = SM20110915_Eigen-Tobel_004.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Einschnitt im Eigentobel durch die Molasse nordöstlich von Römerswil&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erlosen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im Mittelalter noch &amp;quot;die Erlosen&amp;quot;, auch nur &amp;quot;Erlose&amp;quot; für &amp;#039;&amp;#039;ungepflügt&amp;#039;&amp;#039;) ist Teil eines Hügelzuges im [[Kanton Luzern]] und [[Kanton Aargau]] in der [[Schweiz]]. Der Bergrücken liegt westlich des [[Baldeggersee|Baldegger-]] und [[Hallwilersee]]s und zieht sich von [[Rain LU]] und [[Hildisrieden]] über [[Römerswil]] bis zu seinem höchsten Punkt (811&amp;amp;nbsp;m) oberhalb von [[Herlisberg]], von wo er fast bis [[Beinwil am See]] absinkt. Er schliesst das Luzerner Seetal im Westen ab, während der [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenberg]] die östliche Grenze bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der etwa 16 Kilometer lange und 5 Kilometer breite Hügelzug ist vorwiegend aus Molassesandstein aufgebaut, welcher in der [[Riß-Kaltzeit|Riss-Eiszeit]] geformt wurde. In der [[Würm-Kaltzeit|Würm-Eiszeit]] ist er mit Kiesbänken aus dem [[Reussgletscher]] überdeckt worden, die heute von vielen kleinen meist bis auf die Molasse reichenden Bachtälchen wie dem Sagebach, Eigetobel und anderen durchschnitten werden. Der Hügelzug speist mit diesen vielen kleinen Bächen sowohl [[Sempachersee|Sempacher]]- wie auch [[Baldeggersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Da der Erlosen das [[Seetal]] vom [[Suhrental]] trennt, ist insbesondere die Strasse zwischen [[Hochdorf LU|Hochdorf]], Hildisrieden und der [[A2 (Schweiz)|A2-]] Autobahneinfahrt &amp;quot;Sempach&amp;quot; von grosser Bedeutung für den Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wirtschaftliche Bedeutung hat der Hügelzug für die Zement- und Betonindustrie, die aus mehreren Kiesgruben Gestein beziehen. Wegen seines Panoramas ([[Säntis]] bis [[Napf (Berg)|Napf]]) ist der Erlosen ein beliebtes Erholungsgebiet für Biker und Wanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|20110914 Erlosen-Panorama.jpg|1600|Panoramabild: Blick von [[Hämikon]] auf den Erlosen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Egli, Der Erlosenwald, 1963&lt;br /&gt;
* J. Bühlmann, «Die Einsiedelei E.», in Seetaler Brattig 14, 1992, 41–45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|15320|Erlosen|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erlosen #Schweiz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg unter 1000 Meter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Luzern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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