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	<title>Erlinsbach SO - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erlinsbach_SO&amp;diff=509673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gallagher 00: Bezirkswappen in Infobox hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-05T20:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bezirkswappen in Infobox hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SO|Solothurn|Erlinsbach}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Erlinsbach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Erlinsbach SO 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Erlinsbach SO-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Erlinsbach Soloturno 060.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Erlinsbach SO über die Erzbachbrücke von Erlinsbach AG aus gesehen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Datei:CHE Gösgen COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Bezirk Gösgen|Gösgen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Gösgen&lt;br /&gt;
| BFS = 2503&lt;br /&gt;
| PLZ = 5015&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.406941&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.006947&lt;br /&gt;
| HÖHE = 423&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.90&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.erlinsbach-so.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erlinsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; SO ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Gösgen]] des [[Kanton Solothurn|Kantons Solothurn]] in der [[Schweiz]], an der Grenze zum Kanton Aargau, etwa vier Kilometer (Luftlinie) westlich von Aarau.&lt;br /&gt;
Sie ist am 1. Januar 2006 durch die Fusion der beiden früheren Gemeinden [[Niedererlinsbach]] und [[Obererlinsbach]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Nachbargemeinde [[Erlinsbach AG]] besteht auf verschiedenen Gebieten eine enge Zusammenarbeit. So werden Kindergarten und Volksschule gemeinsam nach [[Kanton Aargau|aargauischem]] Lehrplan geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Geteilt von rot und silber (weiß) überdeckt von einem [[Balken (Heraldik)|Rechtsschrägbalken]] in [[verwechselte Farben|gewechselten Farben]] und begleitet von zwei fünfstrahligen Sternen ebenfalls in gewechselten Farben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Das Wappen der bisherigen Gemeinde Niedererlinsbach wurde um die zwei Sterne ergänzt, die die beiden Gemeindeteile versinnbildlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;stiftungswf.ch: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.stiftungswf.ch/fusion-so-erlinsbach.htm Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen, Zusammenschlüsse und Verselbständigungen von Gemeinden - Erlinsbach SO]&amp;#039;&amp;#039;, Zugriff am 18. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übername ==&lt;br /&gt;
Auf der einen Seite gehört Erlinsbach zum Kanton Aargau und auf der anderen Seite zum Kanton Solothurn. In [[Erlinsbach AG|Erlinsbach Aargau]] ist die Bevölkerung hauptsächlich reformiert und im solothurnischen Kantonsteil katholisch. Man hatte deshalb in der Talschaft zwei Kirchen. Am Sonntag gingen die Erlinsbacher brav zum Gottesdienst, jeder blieb aber auf seinem Kantonsteil. Das Chilewäägli lief teilweise genau dem Bach entlang, welcher die Kantonsgrenze kennzeichnet. Da man des andern Konfession nicht akzeptieren konnte, beschimpfte man sich gegenseitig über den Bach. Die alten Erlinsbacher ereiferten sich so sehr, dass sie sich über den Bach anspuckten (auf Schweizerdeutsch &amp;#039;&amp;#039;speuzen&amp;#039;&amp;#039;). In den umliegenden Dörfern wussten die Bewohner über diese unschöne Sitte der Erlinsbacher beim Kirchgang Bescheid und sprachen deshalb von den &amp;#039;&amp;#039;Speuzer&amp;#039;&amp;#039;, wenn man die Erlinsbacher meinte. In der Region hat sich bis zum heutigen Tag der Übername &amp;#039;&amp;#039;Speuz&amp;#039;&amp;#039; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wird durch zwei Buslinien erschlossen des [[Busbetrieb Aarau|Busbetriebs Aarau]], und der Gesellschaft [[Busbetrieb Olten Gösgen Gäu|BOGG]]. Auf der Salhöhe endet die [[Postauto]]linie aus Richtung Gelterkinden:&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|2||#23B24B|#23B24B}} [[Klinik Barmelweid|Barmelweid]] – Erlinsbach Oberdorf – [[Bahnhof Aarau|Aarau Bahnhof]] – [[Rohr AG|Rohr]] Unterdorf&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|519||#D8007C}} [[Schönenwerd]] Bahnhof – [[Niedergösgen]] – Erlinsbach Dorfplatz – [[Stüsslingen]] – [[Lostorf|Lostorf Mineralquelle]] (– an Sonntagen bis [[Bahnhof Olten]])&lt;br /&gt;
* Ab Salhöhe an Sonntagen: {{Buslinie|102||#FFE601 |#FFE601}} ([[Salhöhe]]) – [[Kienberg SO|Kienberg]] – [[Anwil]] – [[Rothenfluh]] – [[Hemmiken]] – [[Ormalingen]] – [[Gelterkinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlinsbach ist auch an das Nachtnetz angebunden. Mit zwei Nachtbuslinien erreicht man die Bahnhöfe Olten und Aarau:&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N22|yellow|black|black}} [[Rohr AG|Rohr Unterdorf]] – [[Bahnhof Aarau|Aarau Bahnhof]] – Erlinsbach Oberdorf&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N57|yellow|black|black}} [[Bahnhof|Olten]] – [[Winznau]] – [[Obergösgen]] – [[Lostorf]] – [[Stüsslingen]] – Erlinsbach Dorfplatz – [[Niedergösgen]] – [[Schönenwerd]] Bahnhof – Niedergösgen – Obergösgen – Winznau – [[Bahnhof Olten|Olten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Erlinsbach SO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Nikolaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlinsbach SO katolika preghejo 067.JPG|mini|links|Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche St. Nikolaus wurde 1871 nach den Plänen des Architekten [[Wilhelm Keller (Architekt, 1823)|Wilhelm Keller]], Luzern, erbaut, weil die alte Kirche zu klein war. Eine Urkunde von 1173 erwähnt auch eine Kirche, die vermutlich dem hl. [[Nikolaus von Myra]] geweiht war. 1466 wird ein Neubau erwähnt. Somit ist die heutige Kirche der dritte Bau an diesem Ort. Am 15. Februar 1778 erhielt Erlinsbach den Leib des [[Katakombenheiliger|Katakombenheiligen]] Felix.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Urs Amacher |Titel=Heilige Körper. Die elf Katakombenheiligen des Kantons Solothurn |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Knapp Verlag |Ort=Olten |Datum=2016 |Seiten=114-133 |ISBN=978-3-906311-29-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An Weihnachten 1871 konnte in der neuen Kirche der erste Gottesdienst gefeiert werden. Eingeweiht wurde sie aber wegen des Kulturkampfes erst am 5. September 1886. 1910 wurde der Innenraum aufwändig im Stil des Historismus ausgestattet, mit drei geschnitzten Altären und dekorativen Mustern an Wänden und Decke, ausgeführt durch die schweizweit bekannte Werkstätte von [[Karl Glauner]], Will SG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlinsbach SO katolika preghejo 073.JPG|mini|links|St. Nikolaus, Inneres]]&lt;br /&gt;
Aber schon 1956 war eine neue Zeit angebrochen und die Kirche wurde gründlich umgebaut. Der Basler Architekt Hans Peter Baur veränderte den Innenraum, besonders den Chorraum, so entscheidend, dass man von einem Fast-Neubau sprechen kann. Durch die Verlegung der [[Sakristei]] in den Anbau rund um die [[Apsis]] angelegt, wurde der Chorraum markant vergrössert. [[Albert Schilling]], Arlesheim, schuf 1956 den grossen, freistehenden Blockaltar, den [[Tabernakel]] und das grosse Kreuz beim [[Ambo]]. Das Hauptwerk von [[Ferdinand Gehr]], Altstätten SG, ist die Bemalung der Apsis mit dem monumentalen [[Fresko]] der [[Verklärung Christi]] auf dem Berg, das er 1975 ausführte. Schon 1956 schuf Gehr zwei Farbfenster, 1963 folgte der „Engelszyklus“ in zwölf Fenstern. Die Kräfte der Natur werden als Boten Gottes, als Engel, dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde eine neue [[Empore]] in die Kirche eingebaut und dort die neue [[Orgel]] der Firma [[Orgelbau Kuhn]], Männedorf, mit 29 klingenden [[Register (Orgel)|Registern]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] errichtet. Sie ersetzt eine Orgel des gleichen Herstellers von 1903 mit 16 Registern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/erlinsbachniedererlinsbach-st-nikolaus/ |titel=Erlinsbach/Niedererlinsbach – St. Nikolaus – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de-DE |abruf=2021-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabrizio Brentini schreibt im Kunstführer der Kirche: „Das Innere der Kirche St. Nikolaus in Erlinsbach ist eine der gelungensten Umgestaltungen eines historistischen Raumes…. Dank der unaufdringlichen Verschmelzung von Architektur und Kunst durch das herausragende Ensemble von Ferdinand Gehr besitzt Erlinsbach einen harmonischen Kirchenraum, der nicht nur Besucher und Besucherinnen der Liturgie auch in Zukunft faszinieren dürfte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sechsstimmige Glockengeläut mit der Stimmung B° – des&amp;#039; – es&amp;#039; – f&amp;#039; – as – b&amp;#039; wurde 1932 von der Giesserei [[H. Rüetschi|Rüetschi]] in Aarau gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=3t7qxD5JVCs www.youtube.com: Erlinsbach (SO) Pfarrkirche St. Nikolaus ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laurentiuskapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle obererlinsbach.jpg|mini|Obererlinsbach, Laurentiuskapelle]]&lt;br /&gt;
Die Laurentiuskapelle wurde im Jahr 1697 an Stelle einer mittelalterlichen Kapelle errichtet, die 1375 von den [[Gugler]]n zerstört worden war. Die Kapelle wurde am Laurentiustag, 10. August 1698, eingeweiht und ist heute im Besitz der Bürgergemeinde Obererlinsbach. Die letzte umfassende Renovation wurde 1979 abgeschlossen. Es drängt sich die Vermutung auf, dass durch die 1665 geregelte Grenze zwischen dem reformierten [[Berner Aargau]] und dem katholischen Solothurn eine ehemalige Kapelle im Gebiet des Laurenzenbad im Aargau im katholischen Gebiet wie ein konfessioneller Grenzstein neu erbaut wurde. 1729 ist sie durch einen Brand zerstört und mit Hilfe des Kantons Solothurn wieder aufgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Werk in der Kapelle ist der dem hl. [[Laurentius von Rom|Laurentius]] gewidmete Altar im Stil des [[Frühbarock]]. Bedeutend sind die Halbfigur „[[Schmerzensmann|Jesus der Schmerzensmann]]“ und eine [[Pietà]]gruppe. Sie stehen im Kirchenschiff auf Konsolen und sind älter als die Kapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Fabrizio Brentini: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche St. Nikolaus und die Laurentiuskapelle in Erlinsbach.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr.&amp;amp;nbsp;886, Serie&amp;amp;nbsp;89). Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK. Bern 2011, ISBN 978-3-85782-886-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Gebäude ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Erlinsbach restoracio Loewen 096.JPG|Restaurant Löwen&lt;br /&gt;
 Erlinsbach SO malnova forghejo 117.JPG|Alte Schmitte&lt;br /&gt;
 Erlinsbach SO komunuma domo 087.JPG|Gemeindehaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftaufnahmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugansicht Erlinsbach.jpg|mini|hochkant=3.0|links|Flugaufnahme von Erlinsbach, Sicht aus Richtung Niedergösgen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Erlinsbach-LBS H1-014712.tif|mini|hochkant=1.5|Luftbild (1953)]]&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|1110|Niedererlinsbach|Autor=Hans Brunner}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|1112|Obererlinsbach|Autor=Hans Brunner}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|49442|Erlinsbach (SO)|Autor=Redaktion|Datum=2017-02-06}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3175|Niedererlinsbach (Erlinsbach)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erlinsbach-so.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Erlinsbach SO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gösgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7563549-5|VIAF=2837147270368235700009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gallagher 00</name></author>
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