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	<title>Erlenholz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T02:48:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erlenholz&amp;diff=1856349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chianti: EN fix</title>
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		<updated>2024-03-15T16:03:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EN fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|bezeichnet das Holz der Erle. Für das heute in Polen liegende Dorf mit dem deutschen Namen &amp;#039;&amp;#039;Erlenholz&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Olszyna (Trzebiel)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Holz&lt;br /&gt;
| Name = Erle&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Alnus glutinosa wood tangent section 1 beentree.jpg|zentriert|250px|Holz der Schwarz-Erle]]&lt;br /&gt;
| Baumarten = [[Schwarz-Erle]], [[Grau-Erle]]&lt;br /&gt;
| Herkunft = Europa&lt;br /&gt;
| Farbe = hell, rötlichweiß, rötlichgelb bis rötlichbraun&lt;br /&gt;
| Rohdichte Mittelwert = 510–550 kg/m³&lt;br /&gt;
| Rohdichte Grenzwerte = 450–640 kg/m³&lt;br /&gt;
| Axiales Schwindmass = 0,4 %&lt;br /&gt;
| Radiales Schwindmass = 4,3 %&lt;br /&gt;
| Tangentiales Schwindmass = 9,3 %&lt;br /&gt;
| radiale Quellung = 0,15–0,17 %&lt;br /&gt;
| tangentiale Quellung = 0,24–0,30 %&lt;br /&gt;
| Biegefestigkeit = 85–97 N/mm²&lt;br /&gt;
| Druckfestigkeit = 47–55 N/mm²&lt;br /&gt;
| Zugfestigkeit = 94 N/mm²&lt;br /&gt;
| Brinellhärte = &lt;br /&gt;
| Wärmeleitfähigkeit = 0,109&amp;amp;nbsp;W/(m·K)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Niemz |Titel=Untersuchungen zur Wärmeleitfähigkeit ausgewählter einheimischer und fremdländischer Holzarten |Sammelwerk=Bauphysik 29 |Band=29 |Nummer=4 |Verlag=Ernst &amp;amp; Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Berlin |Datum=2007 |Seiten=311–312 |DOI=10.1002/bapi.200710040}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Brennwert = 14,7 MJ/kg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.kaminholz-wissen.de/holz-brennwerte.php |titel=Holz Brennwerte |werk= |hrsg=kaminholz-wissen.de |datum= |format= |abruf=2010-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erlenholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird das [[Holz]] verschiedener Arten der [[Erlen (Botanik)|Erlen]] (Gattung &amp;#039;&amp;#039;Alnus&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet, die als [[Nutzholz|Nutzhölzer]] verwendet werden. In Europa ist das hauptsächlich die [[Schwarz-Erle]]; das Holz der [[Grau-Erle]] wird seltener genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Deutsches Institut für Normung|DIN]] 4076 ist „ER“ das Kurzzeichen für Schwarz-Erle und Grau-Erle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Als Erlenholz wird das Holz der [[Schwarz-Erle]] (&amp;#039;&amp;#039;Alnus glutinosa&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Grau-Erle]] (&amp;#039;&amp;#039;Alnus incana&amp;#039;&amp;#039;) verwendet. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Schwarz-Erle erstreckt sich beinahe über ganz Europa bis zum [[Kaukasus]] und nach [[Sibirien]]. Sie fehlt jedoch in Mittel- und [[Skandinavien|Nordskandinavien]], in Südspanien und im südrussischen Steppengebiet. Man findet sie auch in Nordafrika und in Vorderasien. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Grau-Erle ist weniger weitreichend als das der Schwarz-Erle, sie fehlt im Süden und im Westen von Europa, doch man findet sie weiter nördlich und weiter östlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Erlen gehören zu den Splintholzbäumen, also [[Kernholz]] und [[Splintholz]] sind farblich nicht unterschiedlich. Das Holz ist rötlichweiß, rötlichgelb bis hell rötlichbraun, dunkelt aber unter Lichteinwirkung nach. Frisch eingeschlagenes Holz erscheint durch Oxidation auffällig orangerot, die Farbe verschwindet aber mit dem Austrocknen des Holzes wieder. Im Holz befinden sich zahlreiche feine Gefäße, die zerstreutporig angeordnet sind. [[Holzstrahl|Holzstrahlen]] sind nur wenig ausgeprägt und fallen lediglich an den Radialflächen als unauffällige [[Holzstrahl#Optische Wirkung|Spiegel]] auf. Häufig sind die Holzstrahlen jedoch zu Scheinholzstrahlen gebündelt, die dann deutlicher sichtbar sind. Jahresringgrenzen sind nur wenig ausgeprägt, die Jahresringe sind jedoch deutlich an dem porenärmeren und dichteren Spätholz erkennbar. Erlenholz zeigt häufig Markflecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erle&amp;quot; /&amp;gt; Das Holz der Grau-Erle ähnelt dem Holz der Schwarz-Erle, ist aber etwas heller, weniger grobfaserig und stärker glänzend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EdL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Erlenholz ist weich und von gleichmäßiger, feiner Struktur. Es hat eine Rohdichte von 550&amp;amp;nbsp;kg/m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; bei einer Holzfeuchte von 12 bis 15 % und gehört damit zu den mittelschweren einheimischen Holzarten. Das Holz ist wenig fest und auch wenig elastisch und in diesen Eigenschaften vergleichbar mit [[Lindenholz]]. Der Witterung ausgesetzt oder bei Kontakt mit der Erde ist es wenig dauerhaft, zeigt aber unter Wasser verbaut eine ähnlich hohe Dauerhaftigkeit wie [[Eichenholz]]. Erlenholz trocknet gut und rasch ohne zu reißen oder sich zu verwerfen. Das Holz ist einfach zu bearbeiten und kann mühelos gesägt, gemessert und geschält werden, es lässt sich gut [[fräsen]], [[drechseln]] und [[schnitzen]]. Schrauben halten gut und es kann gut verleimt werden, doch ist das Holz wenig nagelfest und neigt beim Nageln zum Splittern. Die Oberflächenbehandlung wie Polieren, Beizen und Lackieren ist unproblematisch. Bei Kontakt mit Eisen entstehen bei Feuchtigkeit graue Verfärbungen, auch das Eisen selbst korrodiert. Auch verhält sich Erlenholz reaktiv in Kontakt mit [[Alkalien]] wie [[Zement]] und [[Calciumcarbonat|Kalk]], verliert dabei an Farbigkeit und vergraut. Sonst ist das Holz im Allgemeinen chemisch wenig aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Holz der Schwarz-Erle und der Grau-Erle bestehen kaum Unterschiede in den physikalischen oder mechanischen Eigenschaften, das Holz der Schwarz-Erle ist etwas schwerer, fester und [[Schwindung|schwindet]] weniger als das der Grau-Erle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Für die meisten hier beschrieben Anwendungen kann sowohl Schwarz-Erlenholz als auch Grau-Erlenholz eingesetzt werden. Das Holz der Grau-Erle wird seltener verwendet, da die Grau-Erle kaum nutzholztaugliche Dimensionen erreicht und auch die Stammform meist ungünstig ist. Nur unter optimalen Bedingungen, so im [[Baltikum]] und in Finnland, wächst sie zu gerad- und glattschäftigen, stärker dimensionierten Bäumen heran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz dient als Faserholz zur Herstellung von Spanplatten, Spanholzformteilen und Faserplatten, wobei es den Hauptholzarten wie Kiefer, Fichte und Buche beigemischt wird. Es liefert auch ein gutes Ausgangsmaterial zur Papierherstellung. Es wird als Brennholz verwendet, aber auch zum [[Drechseln]] sowie aufgrund der leichten Bearbeitbarkeit zur Herstellung von Spielwaren, Skulpturen, [[Holzschuh]]en und sogar Holzsohlen und Absätzen eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EdL&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Dimensionsstabilität|Stehvermögen]] des Erlenholzes wird es als hochwertiges Blindholz für Möbel und Innenausbauten eingesetzt. Aufgrund der guten [[Holzbeize|Beizbarkeit]] wird Erle zur Imitation von Edelhölzern wie Kirschbaum, Nussbaum, Mahagoni und Ebenholz und für die Restaurierung von Möbeln verwendet. Früher hat man sie auch als Spezialholz für die Seiten, Laufleisten und Streifenleisten von Schubkästen, für die Anfertigung von Gussmodellen in der Modelltischlerei, für Bilderrahmen, Nähmaschinen und in der Tonmöbel- und Uhrengehäuseindustrie eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;LWF-Wissen 42 -  [https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/service/dateien/w42_beitraege_zur_schwarzerle_gesamtheft_gesch.pdf Beiträge zur Schwarzerle], Berichte der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF), Dezember 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Erlenholz werden Verpackungskisten und Einwegpaletten hergestellt, und es wird im Inneren von Transportkisten als Zahnleisten verwendet, um Zubehör- oder Maschinenteile zu fixieren. Es wird zur Herstellung von Gussmodellen verwendet. Im [[Musikinstrumentenbau]] werden Einbauteile von [[Akkordeon]]s aus Erlenholz hergestellt, auch werden [[Hals (Musikinstrument)|Instrumentenhälse]] preiswerter Varianten der [[Zupfinstrument]]e Gitarre, Laute und Mandoline aus Erlenholz gefertigt. Erlenholz ist auch verbreitet als Material für [[Korpus (Musikinstrument)|Korpusse]] von [[E-Gitarre]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;Tony Bacon, Dave Hunter: &amp;#039;&amp;#039;Totally Guitar – the definitive Guide&amp;#039;&amp;#039; (Gitarrenenzyklopädie, englisch), S.&amp;amp;nbsp;27. Backbeat Books, London 2004. ISBN 1-871547-81-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Erlenholz werden auch Spezial-Holzkohlen hergestellt, die als [[Zeichenkohle]], Lötkohle und Laboratoriumskohle sowie bei der Herstellung von [[Schwarzpulver]] eingesetzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erle&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sse-schweiz.com/produkte/schwarzpulver |titel=Schwarzpulver {{!}} Explosif |datum=2021-11-23 |abruf=2021-11-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211123085021/https://www.sse-schweiz.com/produkte/schwarzpulver |archiv-datum=2021-11-23 |offline= |archiv-bot=2022-10-29 02:14:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der guten Dauerhaftigkeit unter Wasser eignet sich das Holz gut für den Wasser- und Erdbau. Es wurde daher früher häufig als Pfahlholz, für Schleusentore, Quelleneinfassungen, Brunnentröge und Wasserleitungen verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erle&amp;quot; /&amp;gt; Viele europäische Pfahlbausiedlungen wurden aus Erlenholz gebaut, auch Venedig soll je zur Hälfte auf Eichen- und auf Erlenholz gebaut sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mythos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Erlenholz auch das Ausgangsmaterial der Leistenindustrie von [[Berlin]], damals der drittwichtigste Industriezweig der Hauptstadt. Das Holz stammte aus ostdeutschen und osteuropäischen Gebieten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=D. Grosser, W. Teetz&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Arbeitsgemeinschaft Holz e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Erle&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Einheimische Nutzhölzer (Loseblattsammlung)&lt;br /&gt;
   |Nummer=16&lt;br /&gt;
   |Verlag=Informationsdienst Holz, Holzabsatzfond – Absatzförderungfonds der deutschen Forst- und Holzwirtschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISSN=0446-2114&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.beka-gruppe.de/sites/default/files/public/16_erle.pdf Online]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=6030}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erle&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=D. Grosser, W. Teetz |Titel=Erle |Sammelwerk=Einheimische Nutzhölzer (Loseblattsammlung) |Nummer=16 |Verlag=Informationsdienst Holz, Holzabsatzfond – Absatzförderungfonds der deutschen Forst- und Holzwirtschaft |Ort=Bonn |Datum=1998 |ISSN=0446-2114 |Online=[https://www.beka-gruppe.de/sites/default/files/public/16_erle.pdf Online]|Format=PDF|KBytes=6030}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EdL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff&lt;br /&gt;
 |Titel=Enzyklopädie der Laubbäume&lt;br /&gt;
 |Verlag=Nikol&lt;br /&gt;
 |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
 |Datum=2006&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-937872-39-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=97–106}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mythos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Doris Laudert&lt;br /&gt;
 |Titel=Mythos Baum&lt;br /&gt;
 |Auflage=7.&lt;br /&gt;
 |Verlag=BLV&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8354-0557-8&lt;br /&gt;
 |Seiten=114–117}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chianti</name></author>
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