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	<title>Erlenbrunn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erlenbrunn&amp;diff=832997&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerd Fahrenhorst: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2026-03-14T15:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Erlenbrunn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Pirmasens&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Erlenbrunn.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Erlenbrunn&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.171482&lt;br /&gt;
| Längengrad              =  7.613745&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 430&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1485&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Kadel-Magin |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/pirmasens_artikel,-pirmasens-verliert-einwohner-_arid,5307240.html |titel=Pirmasens verliert Einwohner |werk=Die Rheinpfalz |hrsg= Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2022-01-25 |abruf=2022-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66955&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06331&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = Pirmasens-Erlenbrunn Erlenbrunner Straße 183.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Straßenzug in Erlenbrunn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erlenbrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsbezirk von [[Pirmasens]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Bis 1969 war er eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Erlenbrunn liegt im Süden der Stadt Pirmasens am Übergang vom [[Pfälzerwald]] zum [[Zweibrücker Hügelland]]. Am östlichen Ortsrand entspringt der [[Horbach (Rodalb, Lemberg)|Horbach]] und am westlichen der [[Finsterbach (Felsalb)|Finsterbach]]. Im Südwesten der Gemarkung befindet sich der Oberlauf des [[Gersbach (Felsalbe)|Gersbach]] und im Südosten der [[Rodalb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
1930 wurde zwischen Erlenbrunn und dem [[Kettrichhof]] ein Feld aus zehn [[Grabhügel]]n entdeckt. Der Heimatforscher Oskar Schäfer öffnete bei Grabungen in Anwesenheit des Direktors des [[Historisches Museum der Pfalz|Historischen Museums der Pfalz]] vier der Hügel. Darin fanden sich Skelett- und Brandgräber, die auch Schmuck und Waffen verschiedener Epochen enthielten. Die ältesten Funde wurden in die [[Frühe Bronzezeit]] (2000–1900&amp;amp;nbsp;[[v. Chr.]]), andere in die [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] (700–550 v. Chr.) und die [[La-Tène-Zeit]] (5.–1. Jahrhundert v. Chr.) datiert. Die Funde wurden dem Heimatmuseum in Pirmasens übergeben, die restlichen Grabhügel blieben ungeöffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehnung_bd1&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3920558006|Seite=15–17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
1155 wurde der Ort als Hofgut &amp;#039;&amp;#039;Ettenburen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Hier siedelten Bauern an einem Brunnen mit den [[Erlen (Botanik)|Erlen]]. Es nannte sich „Erlenborn“, dann „Erlenhof“, wie 1534 bezeugt und wie noch mancherorts der heutige Stadtteil bezeichnet wird. Die sich vergrößernde Siedlung hieß im 18. Jahrhundert Erlenbrunner Hof und später Erlenbrunn, der Name, der sich offiziell gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Erlenbrunn lag im [[Amt Lemberg]] der Grafschaft [[Zweibrücken-Bitsch]] und dort in der &amp;#039;&amp;#039;Amtsschultheißerei Vinningen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 12; Matt, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1570 verstarb Graf [[Jakob von Zweibrücken-Bitsch]] (* 1510; † 1570) als letztes männliches Mitglied seiner Familie. Das Amt Lemberg erbte seine Tochter, [[Ludovica Margaretha von Zweibrücken-Bitsch]], die mit dem (Erb-)Grafen [[Philipp V. von Hanau-Lichtenberg|Philipp (V.) von Hanau-Lichtenberg]] verheiratet war. Ihr Schwiegervater, Graf [[Philipp IV. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp IV. von Hanau-Lichtenberg]], gab durch die sofortige Einführung des [[lutherisch]]en [[Konfession|Bekenntnisses]] dem streng [[römisch-katholisch]]en Herzog [[Karl III. (Lothringen)|Karl III.]] von [[Herzogtum Lothringen|Lothringen]] Gelegenheit, militärisch zu intervenieren, da dieser die [[Lehnshoheit]] über die ebenfalls zum Erbe gehörende [[Herrschaft Bitsch]] besaß. Im Juli 1572 besetzten lothringische Truppen die Grafschaft. Da Philipp IV. der lothringischen Übermacht nicht gewachsen war, wählte er den Rechtsweg. Beim anschließenden Prozess vor dem [[Reichskammergericht]] konnte sich Lothringen hinsichtlich der Herrschaft Bitsch durchsetzen, das Amt Lemberg dagegen – und somit auch Erlenbrunn – wurde der [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]] zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Siedlung zerstört. Erst 1680 begann eine Neubesiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1736 starb mit Graf [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]] der letzte männliche Vertreter des Hauses Hanau. Aufgrund der Ehe seiner einzigen Tochter, [[Charlotte Christine Magdalene Johanna von Hanau-Lichtenberg|Charlotte]] (* 1700; † 1726), mit dem Erbprinzen [[Ludwig VIII. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig (VIII.)]] (* 1691; † 1768) von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg nach dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] fiel der linksrheinische Teil der Grafschaft Hanau-Lichtenberg – und damit auch das Amt Lemberg und Erlenbrunn – 1794 an Frankreich. Zunächst unterstand der Ort dem [[Kanton Breidenbach]], ab 1801 war Erlenbrunn in den [[Kanton Bitche]] eingegliedert. 1802 hatte der Ort insgesamt 152 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1814 wechselte der Ort in den [[Kanton Pirmasens]]. 1815 wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte die Gemeinde in das [[Königreich Bayern]] und war dort Bestandteil des [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreises]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=4sdAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Herrschaft%20Lemberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA225#v=snippet&amp;amp;q=Erlenbrunn&amp;amp;f=false Beamtenverzeichniß].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1818 war der Ort Bestandteil des [[Landkommissariat Pirmasens]], das 1862 in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intensiver Ackerbau auf ebenem Gelände und Weidewirtschaft an den Hängen verschafften den bäuerlichen Siedlern bis weit ins 19. Jahrhundert ein karges, aber ausreichendes Auskommen. Als jedoch die Schuhfabriken in der benachbarten Stadt Pirmasens höheren Lohn versprachen, wandten sich immer mehr Erlenbrunner der Schuhmacherei zu. Die Landwirtschaften boten als [[Nebenerwerbsbetrieb]]e meistens nur noch ein willkommenes Zubrot. Es blieben kaum mehr als ein Dutzend landwirtschaftliche Hauptbetriebe. Erlenbrunn wuchs auf 1.900 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sog der industriellen Schuhherstellung wandelte sich mit der Zeit die Sozialstruktur des Ortes grundsätzlich. Rund 80 Prozent der Arbeitnehmer waren in der Schuhindustrie tätig. Hauptarbeitsort war die Stadt Pirmasens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Erlenbrunn in den [[Landkreis Südwestpfalz|Landkreis Pirmasens (ab 1997 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südwestpfalz&amp;#039;&amp;#039;)]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Ort sich in der [[Rote Zone (Westwall)|Roten Zone]] befand wurden die Bewohner mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] vorübergehend evakuiert. Nach dem Krieg wurde die Gemeinde innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]].{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=155}} Erlenbrunn zeigt sich heute als ein Stadtteil mit dörflichem Grundcharakter. Mit seiner Lage fast {{Höhe|450|DE-NHN|link=true}} ist Erlenbrunn der höchstgelegene Vorort von Pirmasens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Erlenbrunn wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Dem [[Ortsbeirat]] gehören neun Beiratsmitglieder an, den Vorsitz im Ortsbeirat führt die direkt gewählte [[Ortsvorsteher]]in.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Pirmasens |url=https://www.pirmasens.de/downloads/ortsrecht/hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ 4 und Anhang |format=PDF; 161 kB |datum=2023-03-09 |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen zum Ortsbeirat siehe die [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Pirmasens#Erlenbrunn|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Pirmasens]]. Nachdem jahrelang die SPD dort stärkste Partei war, ist es seit 2019 die FWGM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Die Ortsvorsteherin von Erlenbrunn ist Christiane Mattill (FWGM). Sie wurde bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26. Mai 2019 mit einem Stimmenanteil von 80,49 % wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Pirmasens |url=https://www.stadt-pirmasens.de/wahlen/orterlenbrunn2019.html |titel=Ergebnis Ortsvorsteher Ortsbezirk Erlenbrunn 2019 |abruf=2019-10-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191025184728/https://www.stadt-pirmasens.de/wahlen/orterlenbrunn2019.html |archiv-datum=2019-10-25 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 setzte sie sich mit einem Stimmenanteil von 83,0 % gegen einen Mitbewerber durch und wurde für fünf weitere Jahre im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M203/OVErlenbrunn/ |titel=Ortsvorsteherwahl Erlenbrunn - Ortsbezirk Erlenbrunn 2024 |hrsg=Stadt Pirmasens |abruf=2024-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild      = Wappen Erlenbrunn.png&lt;br /&gt;
 |Blasonierung    = Aus einem gemauerten roten Brunnen mit fließendem blauen Wasser zwei grünbelaubte Erlen wachsend, bedeckt mit einem goldenen Schnitt, darin drei rote Sparren.&lt;br /&gt;
 |Zusatz          = Die Sparren verweisen auf die einstige Zugehörigkeit zur Grafschaft Hanau&lt;br /&gt;
 |Quelle          =&lt;br /&gt;
 |ref             =&lt;br /&gt;
 |Begründung      =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pirmasens-Erlenbrunn Katholische Kirche St. Joseph.jpg|mini|Denkmalgeschützte katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Vor Ort befinden sich insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Erlenbrunn|neun Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter das [[Kriegerdenkmal (Erlenbrunn)|Kriegerdenkmal]], die katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Joseph&amp;#039;&amp;#039; und die protestantische Friedenskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gemarkungsgrenzen existieren [[Liste der Naturdenkmale in Pirmasens|mehrere Naturdenkmale]], darunter der [[Teufelsfelsen (Pirmasens)|Teufelsfelsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Es gibt 14 Vereine im Ortsteil, wie beispielsweise den Tennis-, Hasen- (KZV P104), Gesang- oder den Sportverein SV Erlenbrunn mit den Abteilungen Fußball, Tischtennis und Gymnastik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Vor Ort findet das Festival [[Rock im Wald]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Erlenbrunn gibt es verschiedene Handwerksbetriebe sowie eine bekannte [[Sattlerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil ist über die von den [[Stadtwerke Pirmasens Verkehr|Stadtwerken Pirmasens]] betriebene Buslinie 207 an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für den Ort zuständige zuständige [[Grundschule Ruhbank-Erlenbrunn]] befindet sich im Stadtteil [[Ruhbank (Pirmasens)|Ruhbank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderwege rund um den Ort werden von der Erlenbrunner Ortsgruppe des [[Pfälzerwald-Verein]] betreut, dazu zählen neben dem [[Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen]] der 16 Kilometer lange Wanderweg zu allen Brunnen und Quellen rund um Erlenbrunn. Ein Nordic Walking Parcours mit drei verschiedenen Strecken führt durch das [[Rodalb]]tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Jung]] (* 1944), Fußballtrainer und ehemaliger Spieler, trainierte in der Saison 2008&amp;quot;2009 den SV Erlenbrunn&lt;br /&gt;
* [[Amanda Marshall]] (* 1972), kanadische Pop- und Rocksängerin, trat am 14. September 1996 bei Rock im Wald auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=4sdAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Herrschaft%20Lemberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA225 &amp;#039;&amp;#039;Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungsbezirkes der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;]. Speyer 1870.&lt;br /&gt;
* Friedrich Knöpp: &amp;#039;&amp;#039;Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils&amp;#039;&amp;#039;. [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962. [Vorhanden in [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]], Signatur: N 282/6].&lt;br /&gt;
* Alfred Matt: &amp;#039;&amp;#039;Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o317000000100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung von Pirmasens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Pirmasens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Pirmasens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1155]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Pirmasens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerd Fahrenhorst</name></author>
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