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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leuni: /* Geschichte */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erlebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wüstung]] in Thüringen. Sie liegt im [[Heldburger Land]] im äußersten Süden [[Thüringen]]s im [[Landkreis Hildburghausen]] südlich von [[Heldburg]], nur wenige hundert Meter von der thüringisch-bayerischen Grenze entfernt. Der Ort ist heute eine Gedenkstätte an der ehemaligen [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FelsenkellerErlebach.jpg|mini|[[Felsenkeller]] bei Erlebach im Jahr 2011, wieder mit Tür und Schloss versehen.]]&lt;br /&gt;
[[1310]] wurde der Ort zum ersten Mal erwähnt. Das Dorf war ein [[Rittergut]] der Familie [[Marschall genannt Greiff (Adelsgeschlecht)|Marschall genannt Greiff]] und bestand aus einem schlossartigen Gutshaus, weiteren Häusern, einer Mahlmühle und einer Ziegelhütte. Erlebach gehörte bis 1918 zum Amt Heldburg im Herzogtum Sachsen-Meiningen, danach zum Land Thüringen. Das Adelsgeschlecht erlosch 1929. Von 1940 bis Juli 1945 wurde durch die Kreisbauernschaft ein Treuhänder für das Gut eingesetzt. Danach erfolgte die Enteignung durch die [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungstruppen]]. Durch die Bodenreform wurde das Gut am 23. Dezember 1945 an Bauern und [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauern]] aufgeteilt. 1948 wurde auf Weisung der sowjetischen Besatzungsmacht das Gutshaus abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 hatte der Ort 29 Einwohner. Er lag in der von den [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Behörden 1952 geschaffenen [[Sperrzone#DDR|Sperrzone]], die die weitere Geschichte des Ortes bestimmte. 1961 wurde eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] „Erlengrund“ gegründet. 1975 wurde die Räumung des Dorfes angekündigt und dessen [[Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze|Bewohner zur Umsiedlung gezwungen]]. Die [[Felsenkeller]] wurden zugemauert, damit sie nicht von [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|&amp;quot;Republikflüchtlingen&amp;quot;]] (DDR-Terminus) als Versteck genutzt werden konnten. Im Dezember 1986 verließ die letzte Familie das Dorf. Danach wurden alle Häuser abgerissen und die Flächen eingeebnet. Geblieben sind der Dorfteich und eine Erinnerungstafel an der alten Dorfstelle sowie, etwa 500 Meter östlich gelegen, der Friedhof der Familie Marschall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Norbert Klaus Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Billmuthausen– das verurteilte Dorf&amp;#039;&amp;#039;. Greifenverlag zu Rudolstadt &amp;amp; Berlin, 2009, ISBN 978-3-86939-004-8&lt;br /&gt;
* Norbert Klaus Fuchs: Das Heldburger Land–ein historischer Reiseführer; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2013, ISBN 978-3-86777-349-2&lt;br /&gt;
* Förderverein Gedenkstätte Billmuthausen e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte Billmuthausen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Frankenschwelle, Hildburghausen&amp;amp;nbsp;2002, ISBN 3-86180-137-X&lt;br /&gt;
* Thüringer Institut für Lehrerfortbildung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der totgeschwiegene Terror, Zwangsaussiedlung in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Bad Berka 2003, ISBN 978-3-934761-50-6&amp;lt;!-- Die im Buch (auch im Digitalisat) angegebene ISSN ist falsch.--&amp;gt;([http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-25982/82.pdf Digitalisat], PDF, 18,2&amp;amp;nbsp;MB, abgerufen am 26. Mai 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ummerstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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