<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erlaheim</id>
	<title>Erlaheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erlaheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erlaheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T16:55:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erlaheim&amp;diff=116368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Geschichte */ Den Artikel Kurfürstentum Württemberg gibt es nun</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erlaheim&amp;diff=116368&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-25T23:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Den Artikel &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kurf%C3%BCrstentum_W%C3%BCrttemberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kurfürstentum Württemberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kurfürstentum Württemberg&lt;/a&gt; gibt es nun&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Geislingen (Zollernalbkreis)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Geislingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Erlaheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Erlaheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/18/23.44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/47/1.66/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 562 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 6.86&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 726&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2023-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-geislingen.de/de/sonnenstadt/gut-zu-wissen/statistische-daten |titel=Stadt Geislingen {{!}} Statistische Daten {{!}}   |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 72351&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07428&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Geislingen Erlaheim.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Schafe im Naturschutzgebiet Eichberg bei Erlaheim.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick vom Naturschutzgebiet Eichberg auf Erlaheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erlaheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Geislingen (Zollernalbkreis)|Geislingen]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal wurde Erlaheim 1298 als &amp;#039;&amp;#039;Erlhain&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Quelle beruht auf einer [[Kloster Bebenhausen|Bebenhauser]] Urkunde, in der ein &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Erlhain&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Zekorn: [https://www.heimatkundliche-vereinigung.de/userfiles/files/HKB-pdf/Heimatkundliche%20Blaetter%2045_1998%20S%201105%20-%201152.pdf 700 Jahre Erlaheim – Bewegte Geschichte. Unter habsburgischem Doppeladler und württembergischen Hirschstangen.] Heimatkundliche Blätter Balingen, Jahrgang 45, 30. November 1998, Nr. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte zur [[Herrschaft Kallenberg]], die seit Ende des 13. Jahrhunderts ganz in der Hand der [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenberg]] war. Ab 1381 gehörte Erlaheim zu [[Vorderösterreich]]. 1805 wurden Staatshoheit und Lehnsherrlichkeit an das [[Kurfürstentum Württemberg]] übertragen, welches 1806 zum [[Königreich Württemberg|Königreich]] erhoben wurde. Der Ort kam zum [[Oberamt Balingen]], welches 1938 im [[Landkreis Balingen]] aufging. Am 1. Juli 1971 erfolgte die freiwillige Eingemeindung zu [[Geislingen (Zollernalbkreis)|Geislingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappensymbolik ==&lt;br /&gt;
1699 zeigte das Siegel des Dorfvogtes einen Baum, der eine Erle darstellte. Am 20. Oktober 1948 wurde der Gemeinde das Wappen verliehen, das in rotem Feld einen silbernen Erlenzweig zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Erlaheim ist über die von Nord nach Süd verlaufende Kreisstraße 7121 an die Landesstraße 415 angeschlossen, welche als Zubringer zur [[Bundesautobahn 81]] dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Balingen (Württ)|Balingen (Württ)]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen]], etwa acht Kilometer südöstlich von Erlaheim. Dorthin und nach [[Oberndorf (Neckar)|Oberndorf]] an der [[Bahnstrecke Plochingen–Immendingen]] verkehrt täglich die Buslinie 7430 der [[DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee]] GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Neben Ackerbau und Viehzucht wird in Geislingen auch Obst angebaut. Die Obstzucht, für welche in den letzten Jahrzehnten vor 1878 durch Bepflanzung der Allmanden ziemlich viel geschah, leidet unter dem rauen Klima, spätere Sorten geraten besser. Die Gemeinde, die Gutsherrschaft und eine Aktiengesellschaft besitzen je eine Baumschule. Ein Baumwart ist aufgestellt. Das Obst dient zum Mosten, Dörren und Brennen; verkauft wird wenig. In Geislingen wurden Alleen mit historischer Sorten als Lehrpfad gepflanzt, welche regelmäßig fachgerecht gepflegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schwarzwälder Bote |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.geislingen-buergerverein-unterwegs-auf-dem-obstlehrpfad.7b8035ce-10bf-4144-82c8-a834c2813b72.html |titel=Geislingen: Bürgerverein unterwegs auf dem Obstlehrpfad |sprache=de |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 gab es in Geislingen 1496 hochstämmige Birnbäume, 1970 Apfelbäume, 4409 Pflaumen- und Zwetschgenbäume und 147 Kirschbäume.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OberamtWürtt |Oberamt=Balingen |Titel=Obstbautabelle |Wikisource=Kapitel A 5#A5 31 |Seite=171}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauten und Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlaheim, St. Silvester.jpg|mini|St. Silvester]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Josephskapelle Erlaheim.jpg|mini|hochkant|Josephskapelle]]&lt;br /&gt;
* Dorfkirche St. Silvester&lt;br /&gt;
* [[Eichberg (Naturschutzgebiet)|Naturschutzgebiet Eichberg]] mit [[Streuobst]]lehrpfad&lt;br /&gt;
* Josefskapelle&lt;br /&gt;
* Erlaheimer Eiche beim Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Balingen |Titel=Erlaheim |Wikisource=Kapitel B 8 |Seite=369–376}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-geislingen.de/de/sonnenstadt/stadtteile/erlaheim Homepage der Stadt Geislingen mit Infos über Erlaheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Geislingen (Zollernalbkreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5528537-5|VIAF=149864775}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zollernalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Geislingen, Zollernalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1298]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
	</entry>
</feed>