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	<title>Erkertshofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-11-06T17:49:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Erkertshofen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Titting&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/58/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/13/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 527&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 355&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.titting.de/zahlen-und-daten/ |zugriff=2020-02-03 |sprache=de|titel=Einwohnerzahl Erkertshofen auf der Homepage der Gemeinde Titting }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 85135&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08423&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Erkertshofen (8).JPG|mini|Erkertshofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Limesturm in Erkertshofen.jpg|mini|hochkant|Limesturm in Erkertshofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erkertshofen (9).JPG|mini|Die überwiegend barocke Ausstattung der Kirche von Erkertshofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erkertshofen (10).JPG|mini|Holzrelief der 14 Nothelfer (um 1520)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erkertshofen (7).JPG|mini|hochkant|Barock-Epitaph für Pfarrer Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erkertshofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Bairische Dialekte|bairisch]] &amp;#039;&amp;#039;Aggatshofa&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Gemeindeteil des Marktes [[Titting]] im [[Landkreis Eichstätt]] im [[Naturpark Altmühltal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt auf der Hochfläche der Südlichen [[Frankenalb]] südlich des [[Anlauter]]tals an der Verbindungsstraße Titting–[[Wachenzell]] 527 Meter über Normalnull. Die topographischen Daten lauten: 48,9786 Breiten- und 11,2223 Längengrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei dem Ort wurden [[Hügelgrab|Grabhügel]] aus der [[Hallstattzeit]] (Beginn der älteren [[Eisenzeit]]) gefunden; eine Hügelöffnung von 1836 mit drei Skeletten und mit Beigaben wurde detailliert beschrieben. 1963 wurde in der Flur Erkertshofen eine spektakuläre Grablege der [[Latènezeit]] ([[Kelten|Keltenzeit]]) gefunden – ein reich ausgestattetes Kriegergrab mit eisernen Waffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|obergermanisch-rätische Limes]] [[Kipfenberg]]–[[Weißenburg in Bayern]], Strecke 14, im Volksmund auch als Pfahl oder Teufelsmauer bezeichnet. Ein steinerner, dreigeschossiger Beobachtungsturm dieses [[Römisches Reich|römischen]] Grenzwalles, der Wachposten 14/63, wurde im Rahmen des Römerprogrammes des Landkreises Eichstätt 1989–92 am östlichen Ortsrand in Anlehnung an eine Darstellung der [[Trajan]]säule in [[Rom]] wiedererrichtet, eingebunden in einen Limes-[[Lehrpfad]]. 1859 ließ der bayerische König [[Maximilian II. Joseph|Max II.]] zwischen Erkertshofen und [[Petersbuch]] ein steinernes Denkmal auf der Limesmauer errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hieß im [[Mittelalter]] &amp;#039;&amp;#039;Erckenbrechteshouen&amp;#039;&amp;#039; (Hof des Erckenbrecht/Erchambrecht?), dann &amp;#039;&amp;#039;Erckertshofen&amp;#039;&amp;#039;. In einer Urkunde von 1156 des [[Kloster Rebdorf|Augustinerchorherrenstiftes Rebdorf]] findet sich ein „Armiger-Bawaffneter“ von &amp;#039;&amp;#039;Erkertshoven&amp;#039;&amp;#039; und damit die erste urkundliche Nennung des Ortes. 1210 vertauschte der Eichstätter Bischof [[Hartwig von Grögling-Dollnstein|Hartwig]] einen Hof und eine Mühle Erkertshofens vom [[Kloster Reichenbach am Regen|Benediktinerkloster Reichenbach]] (bei Nittenau) gegen Weinberge bei [[Regensburg]] an das Eichstätter [[Domkapitel]]. 1239 bestätigte Papst [[Gregor IX.]] dem Kloster Rebdorf seinen Besitz in Erkertshofen. 1243 wird der Ortsadel der Herren „ab Erkertshoven“ erwähnt. In der Auseinandersetzung um das Hirschberger Erbe – 1305 war das Grafengeschlecht der [[Grafen von Grögling-Hirschberg|Hirschberger]], der Eichstätter Schutzvögte, mit [[Gebhard VII. von Hirschberg|Gebhard VII.]] ausgestorben – wurde der Ort bezüglich der Vogteirechte und der [[Niedere Gerichtsbarkeit|niederen Gerichtsbarkeit]] dem Eichstätter Bischof zugesprochen und dem Amt der Landvogtei Eichstätt mit Amtssitz auf der [[Willibaldsburg]] und dem Ehehaftsgericht [[Seuversholz]] eingegliedert. Davon unberührt blieben die Untertanen des Eichstätter Domkapitels auf acht Erkertshofener Höfen, die nach wie vor dem domkapitlischen Gericht in [[Wachenzell]] unterstanden, als wichtigste der Meier- und der Widdumhof. Entsprechend waren die Erkertshofener entweder dem Bischof oder dem Domkapitel steuer- und dienstbar. Ausnahme war ein einziger Hof, der bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803/06 dem „hochfürstlich brandenburgisch-ansbachischen Stiftsamt [[Wülzburg]]“ lehenbar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schulhaus gab es im Ort spätestens 1700; es wurde 1893 abgerissen. 1710 wurde Erkertshofen, zuvor Filiale vom [[Emsing]] im Anlautertal, eine eigenständige Pfarrei. 1806 [[Königreich Bayern|bayerisch]] geworden, wurde Erkertshofen dem [[Landgericht Raitenbuch]] zugeteilt, das 1812 nach [[Landgericht Greding|Greding]] verlegt wurde. 1862 wurde die Gemeinde dem Bezirksamt [[Beilngries]] zugeordnet und gehörte ab 1880 zum Bezirksamt Hiplotstein, später [[Landkreis Hilpoltstein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV52&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE=166|SEITE_BIS=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 hatte die Gemeinde eine Fläche von 726,55 [[Hektar]] mit dem [[Pfarrdorf]] Erkertshofen als einzigem Ort, der 260 Einwohner in 50 Wohngebäuden hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=794}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde eine [[Flurbereinigung]] durchgeführt. Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] wurde Erkertshofen am 1. Mai 1978 in den Markt Titting eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 599}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegend landwirtschaftlich orientierte Ort hatte 1983 bei 303 Einwohnern zehn bäuerliche Vollerwerbs- und 29 Nebenerwerbsbetriebe. Um den Ort herum gibt es einige [[Jura-Marmor]]-Steinbrüche mit Betrieben, die die grobgebalkten Jurakalke verarbeiten. Südöstlich von Erkertshofen liegt eine abflusslose Senke mit mehreren [[Doline]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Erkertshofen (im Dialekt: &amp;#039;&amp;#039;Aggatshofa&amp;#039;&amp;#039;) ranken sich mehrere Sagen, gesammelt in den 1970er bis 1990er Jahren von [[Emmi Böck]] (abgedruckt im Titting-Buch S. 233–235).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Kapellen ==&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche St. [[Ägidius (Heiliger)|Ägidius]] wurde unter dem Eichstätter Bischof [[Otto (Eichstätt)|Otto]] zwischen 1183 und 1195 geweiht. 1708 wurde die Kirche einschließlich des Turmes erneuert und weitgehend neu eingerichtet; die Seitenaltäre (mit jüngeren Altarblättern, links den hl. [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]], rechts die hl. Maria zeigend) und die [[Kanzel]] stammen aus dieser Zeit. 1904 kamen neue Altäre und [[Fresko|Fresken]] in die Kirche. 1919/20 erfolgte eine [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;erweiterung nach Westen. Eine Besonderheit weist der [[Helm (Architektur)|Ziegelhelm]] des ungegliederten Turmes auf, indem dieser an der Ostseite einen Turmerker in [[Fachwerkhaus|Fachwerk]]bauweise aufweist. Der [[Hochaltar]] birgt Elemente des [[Barock|barocken]] Vorgängeraltars aus dem frühen 18. Jahrhundert. Es sind einige [[Gotik|spätgotische]] Holzfiguren vorhanden (St. [[Katharina von Alexandrien|Katharina]], St. [[Barbara von Nikomedien|Barbara]]; gefasstes Holzrelief der [[14 Nothelfer]], um 1520), aber auch barocke Figuren ([[Rosenkranz]]madonna am [[Chorbogen]] – nach Mader „eine gute Barockschöpfung“, Madonna mit dem Jesuskind, Statuetten der Hll. [[Willibald von Eichstätt|Willibald]] und [[Walburga]] – nach Mader „gute Figuren des frühen 18. Jahrhunderts“). An der Nordseite des Langhauses findet sich außen ein [[Rokoko|Frührokoko-Epitaph]] aus Kalkstein für den 1738 verstorbenen Pfarrer Johann Anton Jobst, „ein guter Hirt für seine Schäfflein“, geschaffen von dem Eichstätter Bildhauer [[Carl Johann Schorer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrei]], heute von Titting aus seelsorgerlich betreut, ist im Besitz eines [[Kreuzpartikel]]s, gefasst in einem [[Reliquiar]] von 1730.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ehemaligen Pfarrhof findet sich das Steinwappen des Hochstifts zur Zeit des Fürstbischofs [[Johann Konrad von Gemmingen]], bezeichnet 1603.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der 1993 errichteten &amp;#039;&amp;#039;Kapelle „Willibaldsruh“&amp;#039;&amp;#039; gibt es einen Gedenkstein von 1849.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1712 wurde bei Erkertshofen im Wald eine &amp;#039;&amp;#039;[[Antonius von Padua|Antonius]]-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; errichtet, die ein Altärchen um 1780 aufweist. 1912 erfolgte eine Vergrößerung. Alljährlich finden sich dort zum Antonifest die Bewohner Erkertshofens ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das „Erkertshofener Beuteltier“ ==&lt;br /&gt;
1962 kamen bei einer wissenschaftlichen Bergung aus einem 16 Meter tiefen verfüllten Spalt über 250 Einzelzähne und mehrere Kieferteile von [[Beuteltier]]en zutage. Sie wurden als eine neue Unterart der im [[Tertiär (Geologie)|Alttertiär]] weit verbreiteten Beuteltiere, dem „Erkertshofener Beuteltier“ (&amp;#039;&amp;#039;Peratherium frequens erkertshofense&amp;#039;&amp;#039;), von [[Wighart von Koenigswald]] 1970 beschrieben. Die Spezies hat vor etwa 20 Millionen Jahren in vegetationsreichen Arealen gelebt und dürfte sich vom heutigen amerikanischen [[Opossum]] kaum unterschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Erkertshofen liegt am [[Limeswanderweg (Naturpark Altmühltal)|Limeswanderweg]], einem Teilabschnitt des [[Deutscher Limes-Wanderweg|Deutschen Limes-Wanderwegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Hiltprandt Thiermayr, Bischöflicher Rat, ab 1590 Vizekanzler der Eichstätter Bischöfe&lt;br /&gt;
* [[Eugenia Thiermayer]], 1625–1636 Äbtissin des [[Kloster Sankt Walburg Eichstätt|Benediktinerinnenklosters St. Walburg]] in Eichstätt&lt;br /&gt;
* [[Thomas Thiermair]] († 1664), bayrisch-kurfürstlicher Leibarzt&lt;br /&gt;
* Pfarrer Josef Dörr, 1961 zum Ehrenbürger der Gemeinde Erkertshofen ernannt (Gedenktafel in der Kirche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Erkertshofen wirken folgende Vereine: Limesschützen, Freiwillige Feuerwehr, sowie Landjugend und Sportverein, welche gemeinsam mit der Pfarrei ein eigenes Sport- und Jugendhaus betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Mader]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Erkertshofen&amp;#039;&amp;#039;. In: Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern. Mittelfranken. III. Bezirksamt Hilpoltstein&amp;#039;&amp;#039;. München 1929 (Nachdruck München und Wien 1983, ISBN 3-486-50506-8), S. 48–53&lt;br /&gt;
* Erich Rudolf Stockbauer: &amp;#039;&amp;#039;Ärztebiographien (Thomas Thiermair – Franz Ignaz Thiermair) aus dem &amp;quot;Elenchus quorundam Bavariae medicorum&amp;quot; des Münchener Hofbibliothekars Andreas Felix von Oefele&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsdissertation Erlangen 1968, 160 S.&lt;br /&gt;
* Wighart von Keonigswald: &amp;#039;&amp;#039;Peratherium (Marsupialia) im Ober-Oligozän und Miocän von Europa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse, Neue Folge&amp;#039;&amp;#039;, 1444 (1970), S. 1–79&lt;br /&gt;
* Karl Zecherle: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Klöster im Kreis Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;. Eichstätt: Landkreis Eichstätt 1983, S. 102f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Eichstätt: Sparkasse Eichstätt, 2. erweiterte Auflage 1984, S. 191f. (mit Bibliographie)&lt;br /&gt;
* Claudia Roth: &amp;#039;&amp;#039;Die Raubtierfauna der miozänen Spaltenfüllungen Petersbuch 2 und Erkertshofen 2: Taxonomie, Stratigraphie, Ökologie&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsdissertation Mainz 1988&lt;br /&gt;
* Claudia Roth: &amp;#039;&amp;#039;Leptoplesictis Major 1903 (Mammalia, Carnivora, Viverridae) aus dem Orleanium und Astaracium/Miozän von Frankreich und Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: Palaeontologische Zeitschrift, Band 62 (1988), Heft 3/4, S. 333–343&lt;br /&gt;
* Willibald Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Eine alte Verehrungsstätte St. Willibalds. An der &amp;quot;Willibaldsruh&amp;quot; bei Erkertshofen wurde eine neue Willibaldskapelle errichtet&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, Ingolstadt 41[a] (1993), Nr. 1, S. 1–3&lt;br /&gt;
* Willibald Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Eine Kreuzreliquie begründete Wallfahrt. Die Heilig-Kreuz-Wallfahrt in Erkertshofen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, Ingolstadt 43 (1995), Nr. 1, S. 1–3&lt;br /&gt;
* Willibald Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Willibaldsweg und &amp;quot;Netters Kreuz&amp;quot;. Totschlagssühnen im Hochstift Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Blätter für Stadt und Landkreis Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, Ingolstadt 44 (1996), Nr. 3, S. 2f.&lt;br /&gt;
* Helmut Tischlinger und andere: &amp;#039;&amp;#039;Titting. Beiträge zur Natur- und Kulturgeschichte des mittleren Anlautertals&amp;#039;&amp;#039;. Kipfenberg: Hercynia 1999&lt;br /&gt;
* Katharina Bauernfeind und andere: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum 50-jährigen Gründungsjubiläum der KLJB Erkertshofen (04. bis 06. Juni 2004)&amp;#039;&amp;#039;. Erkertshofen 2004, 112 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.personenschiffahrt.de/urlaub/markt-titting/titting/lehrpfad/limesturm.htm Rekonstruktion des römischen Wachturms]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkreis-eichstaett.de/medienzentrum/728.htm Fotos von Erkertshofen]&lt;br /&gt;
* [http://www.limesprojekt.de/erkertshofen7b.htm Foto des Limes-Gedenksteines]&lt;br /&gt;
* [http://www.erckert.de/index.php?id=9 Namensgebung des Ortes und der Familienname Erckert/Erkert]&lt;br /&gt;
* [http://erkertshofen.erkertshofen-am-limes.de/ Seite des Ortes Erkertshofen und seiner Vereine]&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Erkertshofen|val=5618|zugriff=2021-02-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Titting}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4236623-9|VIAF=246172746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Titting]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1156]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grundausstattung</name></author>
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