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	<title>Erkensruhr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArthurMcGill am 23. März 2026 um 14:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-23T14:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Erkensruhr&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Simmerath&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.566111&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.363056&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 333 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 169&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.simmerath.de/wohnen-und-leben/daten-und-fakten/einwohnerzahlen-2025/ |titel=Einwohnerzahlen 2025 |hrsg=Gemeinde Simmerath |sprache=de |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52152&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02485&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldkapelle, Simmerath- Erkensruhr-Hirschrott.jpg|mini|Waldkapelle Hirschrott – Erkensruhr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erkensruhr Chapel.JPG|mini|hochkant|Kapelle von Erkensruhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Erkensruhr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Simmerath]], am gleichnamigen [[Erkensruhr (Rur)|Bach]], im Seitental der [[Rur]] im Bereich der [[Rurtalsperre]] in der Nord-[[Eifel]]. Wie der Nachbarort [[Einruhr]] ist Erkensruhr ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=1&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=21281&amp;amp;bes_id=11986&amp;amp;val=11986&amp;amp;ver=7&amp;amp;sg=&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;menu=1 Verzeichnis der Staatlichen Anerkennungen von Kurorten, Erholungsorten und Heilbädern, Abschnitt IV]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die unterhalb der [[Dreiborner Hochfläche]] liegende und sich über 3&amp;amp;nbsp;km erstreckende Streusiedlung beiderseits des gleichnamigen Baches Erkensruhr ist bis zum Talende vom [[Nationalpark Eifel]] umschlossen. [[Aachen]] liegt etwa 45&amp;amp;nbsp;km nordwestlich, [[Köln]] rund 70&amp;amp;nbsp;km nordöstlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hirschrott ===&lt;br /&gt;
Hirschrott ist die nächste Nachbarsiedlung an der Gemeindegrenze zu [[Schleiden]]. Die Straße über Einruhr endet hier, im Nationalpark Eifel. Die kleine Siedlung erstreckt sich in einer Reihe von Gebäuden, die zum Teil in Fachwerkbauweise ausgeführt sind, oberhalb des rechten Ufers der Erkensruhr. Die Ortslage am Ende der Straße dient als Ausgangspunkt für Wanderungen oder Radtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Obwohl einige Mitglieder des [[Eifelverein]]s sich um eine Aufbereitung der Ortsgeschichte bemühen, liegen die Anfänge noch im Dunkeln. In 4&amp;amp;nbsp;km Entfernung liegt das gemäß Bodenfunden im 2. und 3.&amp;amp;nbsp;nachchristlichen Jahrhundert römisch besiedelte [[Einruhr]]; für Erkensruhr ist jedoch (Forschungsstand 2009) weder eine römische noch eine fränkische Besiedlung nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der namensgebende Bach ist zwar im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als „Orkenrure“ urkundlich erwähnt, jedoch ist auch im Hoch- und Spätmittelalter keine Besiedlung nachgewiesen. Erfassungslisten von 1603 über einen Ort namens „Neudorf“ mit [[Schiefer]]-Gruben im Monschauer Land beziehen sich nach aktuellen Erkenntnissen nicht auf Erkensruhr, sondern auf [[Raeren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr beginnt nach aktuellem Stand die Geschichte des Schiefer-Abbaus an den Quellbächen der Erkensruhr 1791 mit dem Landkauf durch den [[Schultheiß]] und Friedensrichter Johann Joseph des Berghes aus [[Monschau]]. Die Witwe von Des Berghes, der französisches Personal beschäftigt hatte, verkaufte 1825 die Besitzungen inklusive Schiefergruben und Wohnhaus an den Grubenmeister Nicolas Dardenne; von diesem ersten Wohnhaus &amp;#039;&amp;#039;Leykaul&amp;#039;&amp;#039; am [[Wüstebach]] stehen noch Ruinen. Es ist nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen Bauernhof und heutigen [[Leykaul (Wüstung)|Wüstung „Leykaul“]], der von Nachfahren der Familie Dardenne bewirtschaftet wurde und sich zuletzt im Besitz ihres ehemaligen ukrainischen Zwangsarbeiters namens Paul Sluzala befand. Nach seinem Tod im Januar 2008 erwarb die Nationalparkverwaltung das mit Asbest belastete Anwesen, das abgerissen werden musste. Die dortigen vormaligen landwirtschaftlichen Flächen wurden als [[Landschaftsschutzgebiet]] anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung, die rund um die Schieferstollen an [[Püngelbach|Püngel-]] und Wüstebach im 19. Jahrhundert entstanden war, hieß in lokalen Quellen alternierend „Neudorf“ oder „Erkensruhr“, ab etwa 1900 indes nur noch „Erkensruhr“. Die Schieferstollen – Abbaumengen sind nicht dokumentiert – wurden bis 1948 betrieben, zuletzt von einem Unternehmer aus [[Einruhr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Territorial gehörte das Tal der Erkensruhr bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum [[Herzogtum Jülich]]. Nachdem 1794 das gesamte [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]] [[Annexion|besetzt]] worden war, gehörte das Gebiet von 1798 bis 1814 zu [[Erste Französische Republik|Frankreich]]. Simmerath und Umgebung gehörte zum [[Kanton Monschau|Kanton Montjoie]] im [[Arrondissement d’Aix-la-Chapelle|Arrondissement Aachen]] im [[Département de la Roer|Rur-Département]]. Aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen wurde das Gebiet dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet, von 1822 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war es Teil der [[Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort weniger in Mitleidenschaft gezogen als die am [[Westwall]] gelegenen Ortsteile der Gemeinde Simmerath; es war dennoch seit dem Herbst 1944 bis zum Einmarsch der Amerikaner im Winter 1944/45 Kampfgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Regeneration setzte in den 1950er Jahren ein. Im Zuge der zweiten Ausbaustufe der Rurtalsperre (1955–1959), nach der das Wasser des &amp;#039;&amp;#039;Obersees&amp;#039;&amp;#039; bis über Einruhr hinaus reichte, profitierte auch Erkensruhr, das 4&amp;amp;nbsp;km vom See entfernt liegt, vom Aufstieg des Tourismus am gesamten Rursee einschließlich Einruhr. Es setzte jedoch eigene Akzente insbesondere durch die Betonung historischer Traditionen, die Postkutsche nach Einruhr (seit 2012 außer Betrieb) sowie seine ruhige Lage am Rande des Nationalparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch § 8 des &amp;#039;&amp;#039;Gesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Aachen&amp;#039;&amp;#039; (das so genannte &amp;#039;&amp;#039;[[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]]&amp;#039;&amp;#039;) vom 14. Dezember 1971 wurden Erkensruhr und Hirschrott mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 der neuen Gemeinde Simmerath zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=309}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erkensruhr gehörte bis dahin zur Gemeinde [[Rurberg]] im Landkreis Monschau und Hirschrott zur Gemeinde [[Dreiborn (Schleiden)|Dreiborn]] im Landkreis Schleiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3AGemeindelexikon_Rheinprovinz_1930.djvu&amp;amp;page=109 |titel=Gemeindelexikon der Rheinprovinz, Wohnplatzverzeichnis der Gemeinde Rurberg (Kreis Monschau) |werk=wiki.genealogy.net |abruf=2025-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3AGemeindelexikon_Rheinprovinz_1930.djvu&amp;amp;page=141 |titel=Gemeindelexikon der Rheinprovinz, Wohnplatzverzeichnis der Gemeinde Dreiborn (Kreis Schleiden) |werk=wiki.genealogy.net |abruf=2025-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kreisgrenze war bis 1971 der Bachverlauf der Erkensruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erkensruhr Backhaus.JPG|mini|Backhaus Erkensruhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kapelle an der Hauptstraße ist in typischer Bauweise der Region des 19. Jahrhunderts errichtet ([[Grauwacke]]-Bau mit Schieferdach).&lt;br /&gt;
* Eine weitere hölzerne Waldkapelle, im historisierenden Stil von einem Erkensruhrer Bürger erbaut, ist ein beliebtes Fotomotiv.&lt;br /&gt;
* Im Backhaus (Mitte 19. Jh.) in Fachwerk wird an Demo-Tagen (im Sommer 1. Samstag im Monat) [[Steinofenbrot]] nach tradierter Methode gebacken.&lt;br /&gt;
* Im Sommer verkehrte bis 2012 an Sonntagen eine traditionelle Pferdekutsche für Touristen mehrmals täglich zwischen der Alten Poststation (am Backhaus) und dem Ortskern von Einruhr. Die alte Pferdekutsche steht heute auf einem niedrigen Podest neben dem Backhaus.&lt;br /&gt;
* Zwischen Erkensruhr und Hirschrott (kleine Ortschaft 2&amp;amp;nbsp;km weiter südlich, mit Appartements und Cafés, heute ebenfalls zur Gemeinde Simmerath gehörig) liegt eine Hofanlage (ehemalige Kornmühle) aus der Zeit um 1800 (restauriert und als Wohnhaus umgebaut). Südlich des Wanderparkplatzes von Hirschrott vereinigen sich die Quellbäche Wüstebach und Püngelbach zur Erkensruhr; hier endet die Fahrstraße als Sackgasse und beginnt das Territorium des Nationalparks.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Simmerath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturlandschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erkensruhrtal.jpg|mini|Erkensruhrtal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal der Erkensruhr einschließlich des Ortes liegt zwar außerhalb des Nationalparks. Allseitig von diesem umschlossen, versteht es sich dennoch im 21. Jahrhundert als „Naturlandschaft“ (Hinweisschild) und setzt bewusst auf Naherholungs-Besucher aus [[Köln]], [[Aachen]], [[Bonn]] sowie länger verbleibende Urlaubsgäste aus dem übrigen Deutschland, den Niederlanden und Belgien, die abseits von den lebhaften Urlaubszentren der [[Rurtalsperre|Rursee]]-Wassersportler Ruhe suchen. Neben einem Wellness-Hotel steht ein breites Angebot an Pensionen, Appartements und Gaststätten, die mit verfeinerter regionaler Gastronomie für sich werben, zur Verfügung. Erkensruhr ist Ranger-Treffpunkt für geführte Wanderungen in den Nationalpark; diese Wanderwege sind aber auch individuell begehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bei Hirschrott beginnende Rundwanderweg entlang der Quellbäche der Erkensruhr – Wüstebach und Püngelbach – um das Waldgebiet Hollerscheid (15&amp;amp;nbsp;km oder abgekürzt 9&amp;amp;nbsp;km) führt an den 1948 aufgegebenen Schieferbergwerken vorbei. Eine hohe Halde ist noch zu sehen, und mehrere Stollen-Eingänge sind seit mehreren Jahrzehnten mit waagerechten Gitterstäben zugesperrt und zu Winterquartieren für [[Fledermaus|Fledermäuse]] ausgestaltet. Die Erlen- und Buchenmischwälder entlang der Bachläufe bieten einer intakten Pflanzen- und Tierwelt Lebensraum. Die Nationalpark-Verwaltung sieht vor, sie der Natur zu überlassen und das Totholz nicht mehr zu entfernen. 2009 hat dieses Konzept schon so weit gegriffen, dass umgestürzte bemooste Baumriesen der Landschaft oberhalb des Wüstebachs einen urwaldähnlichen Charakter verleihen. Es verläuft noch ein nicht mehr gewarteter, in der unten genannten Literatur empfohlener Wanderweg durch dieses Areal vorbei an hohen Schieferfelsen. Die Nationalparkverwaltung bittet indes darum, ihn nicht mehr zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist vorgesehen, den heute noch dominierenden Fichtenbestand in den höheren Hanglagen zu Gunsten des zu rekultivierenden Laubwaldes zu reduzieren. [[Bachforelle]], [[Groppe]] und [[Bachschmerle]] kommen am Wüste- und Püngelbach vor. [[Spechte]], [[Misteldrossel]]n und [[Waldlaubsänger]] suchen die Alt-Buchen auf. Auf den feuchten Talwiesen mit typischer [[Röhricht]]-Vegetation wachsen im Frühling [[Goldgelbe Narzisse]]n, im Juli [[Arnika]], an den trockeneren Hängen [[Bärwurz (Pflanze)|Bärwurz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Rad- und Wanderweg entlang der Erkensruhr führen nach Einruhr; dort findet sich Anschluss an das Wegenetz und die [[Rursee-Schifffahrt|Schifffahrt]] des Talsperrensystems von Obersee und Rursee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinie 83 der [[ASEAG]] verbindet Erkensruhr mit Einruhr und Simmerath. Zudem kann man den NetLiner benutzen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|83}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NetLiner Simmerath}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria A. Pfeifer, Gabriele Harzheim, Hans Georg Brunemann: &amp;#039;&amp;#039;Themen-Touren im Nationalpark Eifel. 7 Touren für Wanderer und Radfahrer&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von NRW-Stiftung und Eifelverein. J. P. Bachem Verlag, Köln 2004, ISBN 3-7616-1741-0, (2. aktualisierte Auflage: ebenda, gleiches Jahr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Erkensruhr valley|Erkensruhrtal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erkensruhr.de/ Private Webpage mit gesammelten Informationen über und Fotos von Erkensruhr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Simmerath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Simmerath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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