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	<title>Erkenbert-Ruine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-18T23:59:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erkenbert-Ruine&amp;diff=872705&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2023-12-19T03:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kirchengebäude&lt;br /&gt;
 | Name               = Stiftskirche St.&amp;amp;nbsp;Maria Magdalena&amp;lt;br /&amp;gt;heute: &amp;#039;&amp;#039;Erkenbert-Ruine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | Bild               = 2006-06-09-1148- FT-ErkenbertRuine.jpg&lt;br /&gt;
 | Bildunterschrift   = Westfassade der Kirchenruine&lt;br /&gt;
 | Konfession         =&lt;br /&gt;
 | Patrozinium        = Maria Magdalena&lt;br /&gt;
 | Diözese            = Bistum Speyer&lt;br /&gt;
 | Ort                = Frankenthal (Pfalz)&lt;br /&gt;
 | Bauherr            = &lt;br /&gt;
 | Architekt          = &lt;br /&gt;
 | Baubeginn          = &lt;br /&gt;
 | Fertigstellung     = &lt;br /&gt;
 | Einweihung         = 1125&lt;br /&gt;
 | Widmungen          =&lt;br /&gt;
 | Profanierung       = 1562&lt;br /&gt;
 | Profaniert         =&lt;br /&gt;
 | Abbruch            = 1689, 1820 bis auf vorhandene Reste&lt;br /&gt;
 | Baustil            = Romanik&lt;br /&gt;
 | Ausstattungsstil   = &lt;br /&gt;
 | Bautyp             = Chor, Seitenschiff&lt;br /&gt;
 | Funktion und Titel = &lt;br /&gt;
 | Breitengrad        = 49/32/7.33/N &lt;br /&gt;
 | Längengrad         = 8/21/18.28/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO         = DE-RP&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erkenbert-Ruine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Rest der ehemaligen [[Stift (Kirche)|Stiftskirche]] [[Maria Magdalena|St.&amp;amp;nbsp;Maria Magdalena]] in [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] ([[Rheinland-Pfalz]]). Sie ist nach dem Stifter [[Erkenbert von Frankenthal]] benannt. Der Bau wurde in der Zeit der [[Romanik]] errichtet und ist das älteste Baudenkmal der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankenthal.de-erkenbertruine&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frankenthal.de/sv_frankenthal/de/Homepage/Tourismus,%20Freizeit,%20Sport/Sehenswertes/Erkenbertruine/ |titel=Auf den Spuren Erkenberts |hrsg=Stadt Frankenthal |abruf=2012-03-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130803081442/http://www.frankenthal.de/sv_frankenthal/de/Homepage/Tourismus,%20Freizeit,%20Sport/Sehenswertes/Erkenbertruine/ |archiv-datum=2013-08-03 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-19 03:59:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Erkenbert-Ruine liegt im Stadtzentrum zwischen der katholischen [[Dreifaltigkeitskirche (Frankenthal)|Dreifaltigkeitskirche]] im Westen und der protestantischen [[Zwölf-Apostel-Kirche (Frankenthal)|Zwölf-Apostel-Kirche]] im Osten. Im Süden und Südwesten schließen das Rathaus und der Kornmarkt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankenthal (Pfalz) Zwölf-Apostel-Kirche.JPG|mini|hochkant|links|Zwölf-Apostel-Kirche mit altem Turmrest. Links vom Turm sind der Lettner und der Anschlussbogen zum Querschiff der alten Kirche erkennbar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannes Ruland Frankenthal Erkenbertruine 1800.jpg|mini|Die Kirchenruine um 1800, Zeichnung von [[Johannes Ruland (Maler)|Johannes Ruland]] (1744–1830)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erkenbertruine.JPG|mini|Nordwand des Seitenschiffs (links) und Westfassade]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankenthal Klosterruine.jpg|mini|Blick in das nördliche Seitenschiff, davor das Hauptschiff, im Osten begrenzt durch den Lettner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geldschein Erkenbertruine 1.jpg|mini|Stilisiertes Portal der Erkenbertruine auf einem Geldschein der Stadt Frankenthal, 1922]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus [[Worms]] stammende [[Erkenbert von Frankenthal|Erkenbert]], auch &amp;#039;&amp;#039;Eckenbert&amp;#039;&amp;#039; genannt, war ein [[Ministeriale]] des [[Bistum Worms|dortigen Bischofs]]. 1119 gründete er auf seinem 12&amp;amp;nbsp;km entfernten Frankenthaler Landsitz ein [[Augustiner-Chorherren]][[Stift (Kirche)|stift]] mit [[Hospital]]; später kam noch ein [[Frankenthaler Skriptorium|Skriptorium]] hinzu. 1125 wurde die Stiftskirche durch Bischof [[Burchard II. (Worms)|Burchard II.]] der heiligen Maria Magdalena [[Patrozinium|geweiht]]. Im gleichen Jahr gründete Erkenberts Gemahlin &amp;#039;&amp;#039;Richlinde&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls in Frankenthal ein Augustiner-Chorfrauen[[Frauenstift|stift]]. Erkenbert war bis zu seinem Tod 1132 [[Propst]] des Stiftes und wurde laut seiner Vita in der Kirche beigesetzt. Er wird als Seliger verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1140 wurde das Stift durch Papst [[Innozenz II.]] zur [[Abtei]] erhoben, 1142 ein weiterer Bauabschnitt geweiht. 1148 begann im Skriptorium die Herstellung der [[Frankenthaler Bibel]], die nach wechselvollem Schicksal seit 1720 in [[London]] verwahrt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hürkey&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Edgar J. Hürkey |url=https://www.kunstportal-pfalz.de/de/11/wid,14096/die-frankenthaler-bibel-zwoelf-bilder-aus-der-handschrift-m.html |titel=Die Frankenthaler Bibel – Zwölf Bilder aus der Handschrift mss. Harley 2803-2804 in der British Library, London |titelerg=Katalog |hrsg=kunstportal-pfalz.de |datum=2001 |abruf=2016-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1163 bestätigte Papst [[Viktor IV. (Oktavian)|Viktor&amp;amp;nbsp;IV.]] die Privilegien des Stiftes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1171 zerstörte ein Brand große Teile der Stiftskirche. Sie wurde wieder aufgebaut und 1181 durch [[Konrad II. (Worms)|Bischof Konrad II.]] neu geweiht. Am 21.&amp;amp;nbsp;November 1291 starb hier der wegen seiner Frömmigkeit berühmte Wormser Bischof [[Simon von Schöneck]] und wurde in der Klosterkirche, vor dem Hochaltar, beigesetzt. Um 1300 hatte das Kloster seine größte Ausdehnung und Bedeutung erreicht und verfügte über Landbesitz, Schule, Hospital und Studienhaus. Besonders kunstvoll ausgestaltet war der [[Gotik#Regionale Verbreitung und Weiterentwicklung|spätgotische]] [[Lettner]] in der Kirche, der aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teilnehmer am [[Reichstag zu Worms (1495)|Wormser Reichstag von 1495]] starb hier am 14.&amp;amp;nbsp;Juli dieses Jahres der Freisinger Fürstbischof [[Sixtus von Tannberg]], welchen man in den [[Freisinger Dom]] überführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe von Gurk&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 251, Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten, 1969; [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=iirSAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Sixtus+von+Tannberg+frankenthal&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=frankenthal (Ausschnittscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Pfälzischer Bauernkrieg|Pfälzischen Bauernkriegs]] wurde die Abtei 1525 geplündert und beschädigt. Gleiches geschah mit dem ihm unterstehenden [[Kloster Kirschgarten (Worms)|Kloster Kirschgarten]] in Worms, dessen 22&amp;amp;nbsp;Chorherren deshalb ihren Konvent aufgaben und dauerhaft nach Frankenthal übersiedelten. 1562, nach der [[Reformation]], erfolgte die Auflösung des Stifts durch Kurfürst [[Friedrich III. (Pfalz)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] von der [[Kurpfalz|Pfalz]]; fortan diente es als Unterkunft für [[Protestantismus|protestantische]] Glaubensflüchtlinge aus [[Flandern]] und der [[Wallonische Region|Wallonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] brannten [[Geschichte Frankreichs|französische]] Truppen die Anlage 1689 nieder. Nur der [[Chor (Architektur)|Chor]] und das nördliche [[Kirchenschiff|Seitenschiff]] wurden zunächst wieder aufgebaut; der Chor diente als Kirche, das Seitenschiff als Getreidespeicher. 1692 wurden weitere Teile wieder aufgebaut zur Verwendung als Kirche. Über dem ehemaligen Westflügel wurde 1756 das Rathaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 wurden Chor und [[Kirchenschiff#Querschiff|Querhaus]] abgetragen, um den Bau einer neuen protestantischen Kirche zu ermöglichen. Der Architekt [[Johann Philipp Mattlener]] bewahrte den Südturm weitgehend, errichtete eine [[Klassizismus|klassizistische]] Kirche, die 1823 geweiht wurde, und integrierte den historischen Turm in diese. In der Folge verschwanden weitere Teile der Ruine, nur das nördliche Seitenschiff und die Westfassade blieben erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 richtete der Altertumsverein im ehemaligen Getreidespeicher das [[Erkenbert-Museum]] ein. Zwischen 1910 und 1914 zog das Museum in ein Obergeschoss, das es sich mit einem großen Ratssaal teilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden 1943 während eines massiven Bombenangriffs auf die Stadt auch das Museum und die protestantische Kirche zerstört. Von 1950 bis 1952 erfolgte der Wiederaufbau des Gotteshauses als [[Zwölf-Apostel-Kirche (Frankenthal)|Zwölf-Apostel-Kirche]] nach den Plänen von &amp;#039;&amp;#039;Georg Wick&amp;#039;&amp;#039;. Das Rathaus wurde 1955 neu gebaut. 1960 wurden die Museumsreste entfernt und die romanische Ruine freigelegt, die später zum [[Atrium (Architektur)|Atrium]] ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustand und Nutzung ==&lt;br /&gt;
Von der voluminösen einstigen dreischiffigen Pfeilerbasilika in ihrer größten Ausdehnung mit Querhaus, Chor, Apsis sowie zwei Winkeltürmen –&amp;amp;nbsp;vollständig ausgeführt war nur der größtenteils heute noch erhaltene südliche Turm&amp;amp;nbsp;– ist bekannt, dass das sechs Arkaden aufweisende Hauptschiff flach gedeckt war, während die Seitenschiffe nach 1171 gewölbt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elmar Worgull]]: &amp;#039;&amp;#039;Frankenthals Romanische Klosterbasilika&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 128 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erhalten sind im Einzelnen die folgenden in den 1990er Jahren restaurierten Teile:&lt;br /&gt;
* die untere Zone der Westfassade&lt;br /&gt;
* die nördliche Außenwand des linken Seitenschiffs&lt;br /&gt;
* der Lettner&lt;br /&gt;
* das Untergeschoss des Südtturms bis zu seiner im Mittelalter originalen Höhe von 16,94 m (heute Bestandteil der Zwölf-Apostel-Kirche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkennen lassen sich noch die Ansätze einer gewölbten [[Vestibül|Vorhalle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Elmar Worgull: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Vorhalle an Frankenthals einstiger Klosterkirche des Augustiner-Chorherren-Stifts. Thesen zu ihrer Baugeschichte als ein Beitrag zu der 900-jährigen Grundsteinlegung der Basilika.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Verbindung mit dem Historischen Verein der Pfalz und der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung. Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften Speyer, Speyer 2020. Heft 1 (2020), S. 33–43 (Bei der Drucklegung ging eine Seite verloren.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Säulenstufenportal der Westfassade zeigt formale Anklänge an das Nordportal des [[Wormser Dom]]s; [[Kämpfer (Architektur)|Kämpfer]] und [[Archivolte]]n der Bögen weisen ausgereifte [[Blattwerk]]&amp;amp;shy;ornamente und Tierfiguren auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute an einen Innenhof erinnernde Erkenbert-Ruine wird vor allem für Freiluft-Veranstaltungen genutzt. Dies sind [[Theater]]- und [[Film]]aufführungen oder [[Konzert (Veranstaltung)|Konzerte]], z.&amp;amp;nbsp;B. im Rahmen des zweiwöchigen &amp;#039;&amp;#039;Sommerfestivals&amp;#039;&amp;#039;, das jährlich im Juli/August stattfindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ft-lokal&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sommer in der City |Sammelwerk=Frankenthal lokal |Band=29.&amp;amp;nbsp;Jahrgang |Nummer=Ausgabe&amp;amp;nbsp;3 |Datum=2008-06 |Seiten=4f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Winter 2008/09 gab es im Atrium erstmals eine [[Schlittschuh|Eislauf]]&amp;amp;shy;bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frankenthal Klosterruine Portal.jpg|Nahaufnahme Hauptportal&lt;br /&gt;
FT Erkenbert Lettner 1.jpg|Der Lettner&lt;br /&gt;
FT Erkenbert Lettner 2.jpg|Gewölbe des Lettners&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Volker Christmann |Titel=Frankenthal. Ein verlorenes Stadtbild |Ort=Darmstadt |Datum=2005}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Stadt Frankenthal |Titel=Informationstafeln an der Ruine}}&lt;br /&gt;
* Ottheinrich Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Das Münster zu Frankenthal&amp;#039;&amp;#039;. Mainz  1951. (Philosophische Fakultät, Dissertation vom 16. Januar 1953).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Elmar Worgull]] |Titel=Von Frankenthals romanischer Kloster-Basilika bis zur Erkenbert-Ruine |TitelErg=Neue Erkenntnisse zu ihren mittelalterlichen Bauphasen und zu der Entstehung der Gewölbe in den Seitenschiffen |Sammelwerk=Pfälzer Heimat |Reihe=Zeitschrift der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Verbindung mit dem Historischen Verein der Pfalz und der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung |Band=Heft 2 (2016) |Verlag=Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften Speyer |Ort=Speyer |Datum=2016 |Seiten=87–102 |Kommentar=Herrn Prof. Dr.-Ing. habil. [[Hartmut Hofrichter]] gewidmet}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Elmar Worgull |Titel=Frankenthals romanische Klosterbasilika und ihre überregionale Bedeutung |TitelErg=Neueste bau- und kunstgeschichtliche Erkenntnisse |Hrsg=Stadt Worms |Sammelwerk=Der Wormsgau |Reihe=Wissenschaftliche Zeitschrift der Stadt Worms und des Altertumsvereins Worms e.&amp;amp;nbsp;V. |Band=31 (2014/15) |Verlag=[[Wernersche Verlagsgesellschaft]] |Ort=Worms |Datum=2015 |Seiten=19–32 |Kommentar=Herrn Prof. Dr. Dr. [[Otto Böcher]] gewidmet}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Elmar Worgull |Titel=Frankenthals romanische Kloster-Basilika im Umfeld der Reformarchitekturen von Cluny und Hirsau |TitelErg=Einblicke in ihre Baugeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart |Verlag=Wernersche Verlagsgesellschaft |Ort=Worms |Datum=2013 |ISBN=978-3-88462-343-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Elmar Worgull |Titel=Zahlen, Zirkel, Lineal. Arithmetik und Geometrie bei mittelalterlichen Sakralbauten und ihr Nachweis an Frankenthals ehemaliger Kirche des Augustiner Chorherrenstifts |Hrsg=Edgar J. Hürkey |Sammelwerk=Schätze aus Pergament. Mittelalterliche Handschriften aus Frankenthal |Verlag=Erkenbert-Museum Frankenthal |Ort=Frankenthal |Datum=2007 |Seiten=81 ff}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Elmar Worgull |Titel=Steinerne Geometrie. Das gleichseitige Dreieck als Bauprinzip für die romanische Kirche des Augustiner-Chorherrenstifts in Frankenthal |Verlag=Wernersche Verlagsgesellschaft |Ort=Worms |Datum=2005 |ISBN=3-88462-214-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Elmar Worgull |Titel=Die Bauskulptur der Frankenthaler Erkenbertruine im Widerspruch der Kunstgeschichte |Sammelwerk=Frankenthal einst und jetzt |Ort=Frankenthal |Datum=1989 |Seiten=71 ff}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Elmar Worgull |Titel=Die mittelalterliche Vorhalle an Frankenthals einstiger Klosterkirche des Augustiner-Chorherren-Stifts. Thesen zu ihrer Baugeschichte als ein Beitrag zu der 900-jährigen Grundsteinlegung der Basilika |Sammelwerk=Pfälzer Heimat |Reihe=Zeitschrift der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Verbindung mit dem Historischen Verein der Pfalz und der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung |Band=Heft 1(2020) |Verlag=Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften Speyer |Ort= Speyer |Datum=2020 |Seiten= 33–43 |Kommentar=Bei der Drucklegung ging eine Seite verloren}}&lt;br /&gt;
* Elmar Worgull: &amp;#039;&amp;#039;Ergänzung zu der Studie über die mittelalterliche Vorhalle zu Frankenthals einstiger Klosterkirche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Heimat : Zeitschrift der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Verbindung mit dem Historischen Verein der Pfalz und der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften Speyer, Speyer 2020. Heft 2 (2020) S. 89–91.&lt;br /&gt;
* Elmar Worgull: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankenthaler Lettner. Einblicke in die Baugeschichte eines singulären mittelalterlichen Baudenkmals unserer Region.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Wormsgau. Wissenschaftliche Zeitschrift der Stadt Worms und des Altertumsvereins Worms e. V.&amp;#039;&amp;#039;  Verlag: Stadtarchiv und Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2021. ISSN 0084-2613,  Band 37, 2021, S. 9–27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Klosterruine Frankenthal (Pfalz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4838290-5|VIAF=240118709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Frankenthal (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Frankenthal (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Speyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenruine in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterkirche in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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