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	<title>Erika Wedekind - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T04:07:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erika_Wedekind&amp;diff=1971742&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Leerzeichen vor Punkt entf</title>
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		<updated>2025-01-31T14:57:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Punkt entf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erika Wedekind 1901 PK.png|mini| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erika Wedekind&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Photographie von [[Carl Pietzner]] (spätestens 1901)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erika Wedekind&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Frida Marianne Erica Wedekind&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Erika Oschwald&amp;#039;&amp;#039;, (* [[13. November]] [[1868]] in [[Hannover]]; †&amp;amp;nbsp;[[10. Oktober]] [[1944]] in [[Zürich]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Opernsängerin]] ([[Sopran]]). Sie entstammte der Familie [[Wedekind zur Horst]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1897:1#25 Kurzer Lebenslauf über Erika Wedekind]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Brüder waren die Schriftsteller [[Frank Wedekind]] und [[Donald Wedekind]]. Verheiratet war sie seit 1898 mit dem [[Königreich Sachsen|königlich sächsischen]] Geheimen Regierungsrat Walter Oschwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Erika Wedekind war auf dem von ihrem Vater –&amp;amp;nbsp;einem praktischen Arzt&amp;amp;nbsp;– erworbenen [[Schloss Lenzburg]] im schweizerischen Kanton [[Aargau]] aufgewachsen. Obwohl sie bereits als junges Mädchen in [[Lenzburg]] und [[Aarau]] von der Lokalpresse für ihre erfolgreichen Bühnenauftritte gefeiert wurde, verwehrte ihr Vater ihr die Gesangsausbildung und zwang sie zu einer Lehrerinnenausbildung. Erst nach seinem Tod absolvierte sie von 1891 bis 1894 am [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden|Dresdner Konservatorium]] anfangs bei [[Gustav Scharfe]] (bis zu dessen Tod 1892)&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht über die Abschlussfeier am Dresdner Konservatorium, Frühjahr 1892: Erika Wedekind erhielt eine mündliche Belobigung und als Lehrer wurde Gustav Scharfe „(Classe Scharfe)“ angegeben. &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeitschrift für Musik]]&amp;#039;&amp;#039;, 1892, Jahrgang 59, Band 88, ({{archive.org|NeueZeitschriftFuerMusik1892Jg59Bd88|S.&amp;amp;nbsp;221|Blatt=n227}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; und bei der berühmten Sopranistin und Musikpädagogin [[Aglaja Orgeni]] ein Gesangsstudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erika Wedekind debütierte 1894 (als Frau Fluth in &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustigen Weiber von Windsor (Oper)|Die lustigen Weiber von Windsor]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Otto Nicolai]]) und erhielt noch im selben Jahr ihr erstes Engagement an der [[Semperoper|Dresdner Hofoper]] (heute Semperoper), wo sie bis 1909 eine gefeierte [[Koloratursopran]]istin war. Aufgrund ihres großen Erfolgs, der sie auch auf internationale Bühnen führte, erhielt sie den offiziellen Titel „Königlich Sächsische [[Kammersänger]]in“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erika Wedekind wirkte mit in der Uraufführung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schönen von Fogaras]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Grünfeld]], sowie in der Dresdner Erstaufführung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Hänsel und Gretel (Oper)|Hänsel und Gretel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Engelbert Humperdinck]]. 1909 wurde ihr für ihre Leistungen vom Ministerium des königlichen Hauses Sachsen die bürgerliche goldene Medaille &amp;#039;&amp;#039;Bene merentibus&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?guid=18cab996-6ac5-4cee-843a-33395f0703a3 Sächsisches Staatsarchiv, Archivalie 10711, Sign. Loc. 52 Nr. 03], abgerufen am 6. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sie die Dresdner Hofoper im selben Jahr verlassen hatte, folgten überwiegend Auftritte als Konzertsängerin. Ihre Brüder, die Schriftsteller Donald und Frank Wedekind, die zu dem Zeitpunkt noch keinen beruflichen Erfolg hatten, erhielten gelegentlich finanzielle Unterstützung von ihrer Schwester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erika Wedekind zählte zu den ersten Koloratursopranistinnen Deutschlands und war eine herausragende Vertreterin ihres Faches. Sie absolvierte mehr als tausend Auftritte in Deutschland, Prag, Moskau, Sankt Petersburg, Budapest, Stockholm, Paris und London, bevor sie in den Jahren zwischen 1914 und 1930 eine international gefragte Gesangslehrerin wurde. Ab 1930 lebte sie zurückgezogen in der Schweiz, wo sie 1944 in Zürich starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen  und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Sie trug den [[Orden für Kunst und Wissenschaft (Mecklenburg-Strelitz)|Orden für Kunst und Wissenschaft]] von [[Mecklenburg-Strelitz]].&lt;br /&gt;
* Sie wurde am 21. April 1907 von König [[Friedrich VIII. (Dänemark)|Frederik VIII.]] von Dänemark mit der dänischen Verdienstmedaille [[Ingenio et arti]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.litteraturpriser.dk/ietarti.htm |titel=For videnskab og kunst medaljen Ingenio et arti |werk=Litterære priser, medaljer, legater mv |hrsg=litteraturpriser.dk |abruf=2021-12-05 |sprache=da}} Liste der Empfänger Ingenio et arti.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Stadt Hannover hat 2017 einen Weg nach Erika Wedekind benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Eisenberg-1903||S=1097}}&lt;br /&gt;
* [[Anatol Regnier]]: &amp;#039;&amp;#039;Frank Wedekind: Eine Männertragödie.&amp;#039;&amp;#039; Knaus, München 2008, ISBN 978-3-8135-0255-8.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. K.G. Saur, 2003, ISBN 3-598-11598-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117204307|LCCN=no/2001/75015|VIAF=74623516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wedekind, Erika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Wedekind zur Horst|Erika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille Ingenio et arti]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wedekind, Erika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wedekind, Frida Marianne Erica (wirklicher Name); Oschwald, Erika&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Opernsängerin (Sopran)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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