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	<title>Erika Stucky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Erika Stucky 02 (fcm).jpg|mini|Erika Stucky (2016 bei [[Jazz im Palmengarten]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erika Stucky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1962]] in [[San Francisco]], [[Kalifornien]]) ist eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanisch]]-[[schweiz]]erische [[Jazzgesang|Jazz-Sängerin]], Musikerin, Performerin und [[Akkordeon]]istin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1907 entschloss sich Theodor Stucky, Erika Stuckys Großvater, das Oberwallis Richtung Nordamerika zu verlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erikastucky.ch/index.php?id=33&amp;amp;no_cache=1 |titel=REVIEWS/DOCUMENTS |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn, Bruno Stucky, wurde als gelernter Metzger vom [[Palace Hotel (San Francisco)|Palace Hotel]] in San Francisco für kunstvolle Büffet-Arrangements u.&amp;amp;nbsp;a. bei Galas engagiert. Als Fan von Connie Francis sowie des [[Rat Pack]] infizierte er seine Tochter Erika schon früh mit Frank Sinatra, Dean Martin und anderen großen amerikanischen Entertainern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1971 kehrte die Familie wegen ihrer Sehnsucht nach den Alpen nach Europa zurück und ließ sich im Dorf [[Mörel VS|Mörel]] im [[Oberwallis]] nieder. Erika Stucky begann, in Trachtengruppen zu jodeln. Mit 17 Jahren sang sie in [[Brig]], begleitet von einer einheimischen Bigband, das Musical &amp;#039;&amp;#039;Hair&amp;#039;&amp;#039; und übernahm dabei sämtliche weiblichen Rollen. Mit einer Schulfreundin reiste sie danach acht Monate durch Südamerika und sang auf der Straße in ursprünglicher Walliser Werktagstracht eine Mischung aus anglo-amerikanischen Folk/Pop (Dylan, Joplin, Beatles) und rudimentärem Jodel&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Zurück in der Schweiz nahm sie Unterricht in der Schule des berühmten Pantomimen [[Dimitri (Clown)|Dimitri]] im Tessin, von dort zog sie für zwei Jahre nach Paris, um Jazzgesang bei Jean-Claude Briodin zu studieren. Danach schloss sie am L’atelier Serge Martin (damals in Paris, heute Genf), ihre Ausbildung als Theater-Schauspielerin ab&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Von Paris zog sie zunächst nach Brooklyn und dann an den Zürichsee, wo sie bis heute lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
1985 war Erika Stucky Mitgründerin von &amp;#039;&amp;#039;The Sophisticrats&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.definitiv-zuerich.ch/bands/-/id/114/b/the_sophisticrats%20%20//%20https://www.discogs.com/artist/1734238-The-Sophisticrats |titel=bands |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, einem weiblichen [[A cappella|A-Cappella]]-Quartett plus Kontrabassist. Die Band veröffentlichte die beiden Alben &amp;#039;&amp;#039;Four Singers And Bass&amp;#039;&amp;#039; (1988) und &amp;#039;&amp;#039;We love you&amp;#039;&amp;#039; (1991), gab rund 500 Konzerte in Europa und Afrika und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem &amp;#039;&amp;#039;Coup de Coeur&amp;#039;&amp;#039; (1988) der Stadt Saint-Malo und dem &amp;#039;&amp;#039;Prix de L`Humour&amp;#039;&amp;#039; (1989).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://clarabuntin.ch/biografie/ |titel=Biografie : Clara Buntin |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 gründete Erika Stucky mit Marco Raoult das Quartett Bubble-Town, dessen Genre sie als „Fantasy-Folklore“ bezeichnete, 1996 erschien das Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;Don&amp;#039;t Shoot Him&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Radio Swiss Jazz - Musikdatenbank - Titel |Online=http://www.radioswissjazz.ch/de/musikdatenbank/titel/13620b0dcd49d0ee80f9d5a1e4bbd2be70a3 |Abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde Stucky von [[George Gruntz]] eingeladen, in dessen [[The George Gruntz Concert Jazz Band|Concert Jazz Band]] als Solo-Sängerin mitzuwirken. Mit der Formation tourte Stucky durch die Schweiz, Deutschland und Russland. Beim Konzert im Rahmen des Jazzfestivals Berlin wirkten [[Elvin Jones]] und [[Joe Henderson]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Festspiele |url=https://www.berlinerfestspiele.de/de/chronicle/jazzfest/gruppe/george-gruntz-concert-jazz-band-1994 |titel=Berliner Festspiele - Jazzfest Berlin: Künstlerarchiv 1964 bis 2014 |abruf=2019-11-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Lauf der Tournee entstand in [[Sankt Petersburg]] die Idee zum Trio &amp;#039;&amp;#039;Mrs Bubble &amp;amp; Bones&amp;#039;&amp;#039; mit den beiden amerikanischen Posaunisten [[Art Baron]] und [[Ray Anderson (Musiker)|Ray Anderson]]. Der Name dieser ab 1997 aktiven Formation leitet sich von den Posaunen (Trombones) ab. Parallel zu Bubbles &amp;amp; Bones sang Stucky 1999 im Studio und live bei der [[WDR Big Band]] Köln unter der Leitung von George Gruntz an der Seite des argentinischen [[Bandoneon]]-Virtuosen [[Dino Saluzzi]]. 2001 veröffentlichte sie mit &amp;#039;&amp;#039;Bubbles &amp;amp; Bones&amp;#039;&amp;#039; ihr erstes Album bei Traumton Records, mit Gruntz und Saluzzi als &amp;quot;special guests&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 spielte Stucky für mehrere Monate die Rolle von „Frau Gott“ in Sibylle Bergs Stück &amp;#039;&amp;#039;Helges Leben&amp;#039;&amp;#039; am [[Schauspielhaus Bochum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.muelheim-ruhr.de/kunst-kultur/theater/stuecke/helges_leben/1104 |titel=Helges Leben |datum=2014-07-08 |abruf=2019-11-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Walliser Mundart-Popsängerin Sina, die in der Rolle der „Frau Tod“ auftritt, komponierte Stucky auch die Musik zu der Inszenierung. Danach begannen die beiden eine bis heute andauernde Zusammenarbeit unter dem Namen Stucky &amp;amp; Sina, mit eigens dafür gedrehten [[Super 8 (Filmformat)|Super 8-Filmen]] auf der Bühne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=id8_keLiu5g |titel=THE RED MOVIE - ERIKA STUCKY+SINA |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 startete Erika Stucky eine ebenfalls bis heute währende Zusammenarbeit mit dem Trio &amp;#039;&amp;#039;Roots of Communication&amp;#039;&amp;#039;. Es besteht aus den Posaunisten und Alphornspielern [[Robert Morgenthaler]] und Jean-Jacques Pedretti sowie den wechselnden Schlagzeugern [[Lucas Niggli]] und Peter Horrisberger. 2002 eröffneten Stucky &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;Roots of Communication&amp;#039;&amp;#039; die Swiss [[Expo.02]] in [[Murten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. W. I. swissinfo.ch, a branch of the Swiss Broadcasting Corporation |url=https://www.swissinfo.ch/ger/expo-02-mit-13-komponisten/2229946 |titel=Expo.02 mit 13 Komponisten |abruf=2019-11-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Programmheft des BeJazz Winterfestivals schrieb über Stucky &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;Roots of Communication&amp;#039;&amp;#039;: „Zusammen mit Robert Morgenthalers Trio belichtet Erika Stucky die Musikstile Jazz, Klassik, Pop und Volksmusik völlig neu und spannt einen packenden Bogen vom heimeligen Älplertum zum urbanen Alptraum. &amp;#039;&amp;#039;Roots of Communication&amp;#039;&amp;#039; spielen Eigenkompositionen und improvisierte Sequenzen, inspiriert vom Jazz und von der Klassik, sowie von asiatischen, afrikanischen und europäischen Volksmusiken.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BeJazz, Könizstrasse 161, CH-3097 Bern-Liebefeld |url=https://www.bejazz.ch/de/bejazz-aktueller-jazz-in-bern/programm/aktuell/erika-stucky-roots-of-communication-4-bejazz-winterfestival-2005-24-81.html |titel=Erika Stucky &amp;amp; Roots of Communication - 4. BeJazz Winterfestival 2005 |abruf=2019-11-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Erika Stucky (2003).jpg|mini|Erika Stucky 2003 auf dem [[Internationales Jazzfestival St. Ingbert|Jazzfestival St. Ingbert]]]]&lt;br /&gt;
2004 wurde Erika Stucky von den Pionieren des Schweizer Jazz [[Christy Doran]] und [[Fredy Studer]] zu deren [[Jimi Hendrix|Jimi-Hendrix]]-Projekt eingeladen, in dem [[Jamaaladeen Tacuma|Jamaladeen Tacuma]] und [[Kim Clarke]] abwechselnd E-Bass spielen, zeitweise auch [[Melvin Gibbs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.traumton.de/label/artists/stucky/downloads/stucky_hendrix_april07.pdf |titel=Stucky Studer Doran play Hendrix |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-21 |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220203180526/http://www.traumton.de/label/artists/stucky/downloads/stucky_hendrix_april07.pdf |archiv-datum=2022-02-03 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-19 03:16:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Quartett nahm bislang zwei CDs auf und tourte über mehrere Jahre in Europa und Kanada. 2005 wurde Stucky von der Industrial-Rockband [[The Young Gods|Young Gods]] für ein Woodstock-Projekt engagiert, das im September Premiere feierte und in den folgenden Jahren auf internationale Bühnen kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.willisaujazzarchive.ch/people-acts/act/the-young-gods-play-woodstock.html |titel=THE YOUNG GODS PLAY WOODSTOCK - Willisau Jazz Archive |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=W1M133Qh2rY |titel=THE YOUNG GODS- ERIKA STUCKY-IF 6 WAS 9 – LIVE AT &amp;quot;MOODS&amp;quot; |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=artarium |url=https://blog.radiofabrik.at/artarium/2019/09/10/the-young-gods-play-woodstock/ |titel=The Young Gods play Woodstock |datum=2019-09-10 |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Song &amp;#039;&amp;#039;If 6 Was 9&amp;#039;&amp;#039; erschien 2008 auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Knock On Wood&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.whosampled.com/The-Young-Gods/If-6-Was-9/ |titel=If 6 Was 9 by The Young Gods feat. Erika Stucky on WhoSampled |abruf=2019-11-21 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit The Young Gods, Handsome Hank, Lucas Niggli u.&amp;amp;nbsp;a. produzierte Stucky auch ihr nächstes Album &amp;#039;&amp;#039;Suicidal Yodels&amp;#039;&amp;#039;, das 2007 erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 übernahm Stucky die Rolle der Ginger in der Essener Aufführung von [[Carla Bley]]s Jazz-Oper [[Escalator over the Hill|Escalator Over The Hill]] (Libretto von [[Paul Haines (Jazzpoet)|Paul Haines]]). Bley selbst saß bei den Konzerten in der [[Saalbau Essen|Philharmonie Essen]] am Flügel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=cdTTxaSOLCE |titel=EOTH Escalator Over The Hill Carla Bley &amp;quot;WHY&amp;quot; |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=HEvJm_-6CiA |titel=EOTH Escalator Over The Hill Carla Bleys Opera &amp;quot;Holliday in Risk&amp;quot; |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Erika Stucky hatte einen glanzvollen Bühnenauftritt als ausgemachte Kennerin der Musik aus der Zeit der Entstehung des &amp;#039;&amp;#039;Escalator&amp;#039;&amp;#039;, sang verbunden mit einer einfachen, aber eindrucksvollen Bühnenpräsenz ganz schlicht und höchst emotional“, kommentierte Hans-Jürgen von Osterhausen in der [[Jazzzeitung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jazzzeitung.de/jazz/2006/07/berichte-essen.shtml |titel=Jazzzeitung 2006/07: berichte, Carla Bley und der „Escalator over the Hill“ in Essen |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 war Stucky eine der drei Protagonisten in [[Stefan Schwietert]]s Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Heimatklänge&amp;#039;&amp;#039; (D, CH, A 2007), neben dem Jodler Noldi Alder und dem Vokal-Artisten [[Christian Zehnder (Musiker)|Christian Zehnder]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=LlT6jh7zkgo |titel=Heimatklänge (CH/DE 2006/2007) - Deutscher Trailer |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Folgeprojekt von &amp;#039;&amp;#039;Bubbles &amp;amp; Bones&amp;#039;&amp;#039; gründete sie 2008 die Formation &amp;#039;&amp;#039;Bubbles &amp;amp; Bangs&amp;#039;&amp;#039;. Dabei steht Bangs für verstärkten rhythmischen Biss, für den in erster Linie der Drummer Lucas Niggli sorgt, den aber auch die Tuba-Virtuosen [[Jon Sass]] und [[Marc Unternährer]] befeuern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Badische Zeitung |url=https://www.badische-zeitung.de/ihr-instrument-ist-die-stimme |titel=Ihr Instrument ist die Stimme - Rock &amp;amp; Pop - Badische Zeitung |abruf=2019-11-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 sang Stucky in George Gruntz’ Oper &amp;#039;&amp;#039;Milk &amp;amp; Honey&amp;#039;&amp;#039; am [[Theater Basel|Stadttheater Basel]], zu der Richard Wherlock eine Ballett-Choreographie kreierte. Martina Wohlthat notierte in der [[NZZ]]: „Die Verbindung zwischen Musik und Tanz bliebe allzu locker gestrickt, gäbe es nicht die Sängerin Erika Stucky, die mit einem Holzstecken und stoischem Ernst eine Eisenschaufel rhythmisch bearbeitet, dazu singt und jodelt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schräge Folklore {{!}} NZZ |Datum=2010-04-25 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/schraege_folklore-1.5556443 |Abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Sonderaufführung der Produktion fand im Sommer 2010 auf der Open-Air-Bühne des Festivals Villingen-Schwenningen statt, mit Gruntz, Stucky, [[Matthieu Michel]], [[Andy Scherrer]], Christy Doran u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.villingen-schwenningen.de/kultur/festivalsevents/vs-swingt-2010/milk-and-honey.html |titel=Milk and Honey - Villingen-Schwenningen |abruf=2019-11-21 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr trat Erika Stucky mit Robert Morgenthalers &amp;#039;&amp;#039;Roots of Communication&amp;#039;&amp;#039; im Schweizer Pavillon bei der [[Expo 2010]] in Shanghai auf. In ihrer Performance entwarf sie eine zeitgenössische Vision von musikalischen Traditionen der Eidgenossenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://prohelvetia.ch/app/newsletter/Newsletter-06-2010.587.0.html@&amp;amp;L=4.html |titel=PRO HELVETIA - DIE STIFTUNG: Newsletter 06/2010 |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Morgenthaler |url=http://robertmorgenthaler.ch/?page_id=16 |titel=BIOGRAPHY {{!}} ROBERT MORGENTHALER |abruf=2019-11-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 gründeten Stucky und ihr Produzent Knut Jensen, mit dem sie seit 2000 zusammen arbeitet, das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Ping Pong&amp;#039;&amp;#039;. Es vereinte Stuckys Stimme und Mini-Akkordeon mit Jensens Ukulele und Notebook, dazu zeigte Stucky live ihre in Shanghai gedrehten Filme. Im selben Jahr nahm Stucky am Projekt &amp;#039;&amp;#039;Raindogs Revisited&amp;#039;&amp;#039; teil, eine Hommage an [[Tom Waits]], die sogar auf dessen Website angekündigt wurde. Künstlerisch geleitet von David Coulter (The Pogues, Tom Waits &amp;amp; [[Robert Wilson (Regisseur)|Robert Wilson]] &amp;#039;&amp;#039;The Black Rider&amp;#039;&amp;#039;, Gorillaz, Pete Townshend, Kronos Quartet u.&amp;amp;nbsp;a.), umfasste das Ensemble neben Stucky u.&amp;amp;nbsp;a. [[Jane Birkin]], Arthur H., Steve Nieve (Keyboarder bei [[Elvis Costello]]), [[The Tiger Lillies|Tiger Lillies]], Annie Clark alias [[St. Vincent (Sängerin)|St. Vincent]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=lschYn9D7m8 |titel=Erika Stucky, &amp;quot;Union Square&amp;quot;, Raindogs Revisited at the Barbican. |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ian Gittins |Titel=Rain Dogs Revisited - review |Sammelwerk=The Guardian |Datum=2011-07-14 |ISSN=0261-3077 |Online=https://www.theguardian.com/music/2011/jul/14/rain-dogs-revisited-review-tom-waits |Abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende von &amp;#039;&amp;#039;Raindogs Revisited&amp;#039;&amp;#039; arbeitete Stucky mit einigen Musikern der Produktion weiter an ihrem nächsten Album &amp;#039;&amp;#039;Black Widow&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde 2012 mit Michael Blair (Tom Waits, [[Lou Reed]], Elvis Costello), David Coulter und Terry Edwards (Nick Cave, PJ Harvey) in Stockholm und London eingespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://swiss-music-export.com/2013/10/07/erika-stuckys-seventh-album-black-widow-on-berlins-traumton-records |titel=Swiss Music Export » Erika Stucky’s seventh album “Black Widow” on Berlin’s Traumton Records |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Erscheinen des Albums gab das Quartett europaweit Konzerte. Dazu schrieb Claude Müller im [[Lëtzebuerger Journal]] unter anderem: „In einem einzigartigen Hymnus an die diversen Popkulturen der letzten Jahrzehnte vermittelte die Vokalistin ein von Emotionalität und Spontaneität sprühendes Lebensgefühl, das permanent einen Hauch von Protestbewegung vermittelte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.journal.lu/top-navigation/article/schwarze-witwe-in-hochform/ |titel=Schwarze Witwe in Hochform |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191224125817/https://www.journal.lu/top-navigation/article/schwarze-witwe-in-hochform/ |archiv-datum=2019-12-24 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-19 03:16:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 entwickelte Erika Stucky die Show &amp;#039;&amp;#039;Wally und die Sieben Geier&amp;#039;&amp;#039;, für die sie mit der österreichischen Blasmusikgruppe [[Da Blechhauf’n]] zusammenarbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blechhaufn.at/blechpages/de/band.php |titel=Da Blechhauf&amp;#039;n |abruf=2019-11-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200809142855/https://blechhaufn.at/blechpages/de/band.php |archiv-datum=2020-08-09 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-19 03:16:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rnz.de/kultur-tipps/kultur-regional_artikel,-Kultur-Regional-Erika-Stucky-in-Mannheim-Voegel-Ekstasen-im-Hochgebirge-_arid,67566.html |titel=Erika Stucky in Mannheim: Vögel-Ekstasen im Hochgebirge |abruf=2019-11-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2016 eröffnete Stucky den Schweizer Pavillon in Mexiko-Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reforma.com/aplicaciones/articulo/default.aspx?id=972128 |titel=Abre mañana pabellón suizo |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und erarbeitete mit einheimischen [[Mariachi]]-Musikern eine gemeinsame Performance, die wiederum in dem Holzpavillon im Stadtpark aufgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=P57XCL6KMkU |titel=STUCKY+VILLA MARIA MARIACHIS |abruf=2019-11-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem Album &amp;#039;&amp;#039;Papito&amp;#039;&amp;#039;, das im November 2017 veröffentlicht wurde, präsentierte Stucky eine sogar für ihre Verhältnisse stilistische und klangliche Spannweite. Neben eigenen Songs finden sich Covers von Titeln aus der Feder von [[Cole Porter]], Steven Sondheim, [[Randy Newman]] und anderen. Inhaltlich beschäftigen sich die Songs im weiteren Sinn mit dem Verhältnis von Töchtern und Vätern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.traumton.de/neu/records/index_stucky.html |titel=::: Traumton Records ::: |abruf=2019-11-21 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;; bei der Produktion arbeitete sie mit dem Avantgarde-Musiker und Produzenten [[FM Einheit]]. Weiterhin sind sieben Mitglieder des [[La Cetra Barockorchester Basel]] sowie Countertenor [[Andreas Scholl (Sänger)|Andreas Scholl]] beteiligt; mit ihm interpretiert Stucky unter anderem den Song &amp;#039;&amp;#039;[[Caruso (Lied)|Caruso]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Lucio Dalla]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2019 trat Stucky in &amp;#039;&amp;#039;Didon &amp;amp; Enee Remembered&amp;#039;&amp;#039; an der [[Opéra de Lyon]] auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.opera-lyon.com/fr/espace-enseignants/colleges/didon-enee-remembered |titel=Didon &amp;amp; Enée, remembered |abruf=2019-11-21 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Koproduktion mit der Opera Vlaanderen und der [[Staatstheater Stuttgart|Staatsoper Stuttgart]] in Partnerschaft mit der [[Ruhrtriennale]]. Das Stück wurde vom 28. bis 31. August 2019 im Rahmen der Ruhrtriennale in der Kraftzentrale/Gebläsehalle im [[Landschaftspark Duisburg-Nord]] aufgeführt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peppered |url=http://www.ruhrtriennale.de/de/agenda/180/HENRY_PURCELL_VERGIL_KALLE_KALIMA_DAVID_MARTON/Dido_and_Aeneas_Remembered_/ |titel=DIDO AND AENEAS, REMEMBERED {{!}} Ruhrtriennale |abruf=2019-11-21 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200924055559/https://www.ruhrtriennale.de/de/agenda/180/HENRY_PURCELL_VERGIL_KALLE_KALIMA_DAVID_MARTON/Dido_and_Aeneas_Remembered_/ |archiv-datum=2020-09-24 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-19 03:16:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. David Martons inszenierte eine Collage aus der Oper von [[Henry Purcell]] mit Kompositionen des Gitarristen [[Kalle Kalima]]. Stucky überzeugte Sascha Westphal von Nachtkritik.de mit „wunderbar überzogenen (Show-)Auftritten als Magierin und in der von Marton hinzugefügten Rolle der Göttin Venus“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Westphal |url=https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=17088&amp;amp;catid=259&amp;amp;Itemid=100190 |titel=Dido and Aeneas, Remembered – Ruhrtriennale – David Marton und Kalle Kalima präsentieren ihre Überschreibung von Henry Purcells erster Oper in Duisburg in der Kraftzentrale |abruf=2019-11-21 |sprache=de-de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Stucky wurde auch vom Bonner Generalanzeiger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Hartmann |url=https://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kultur-und-medien/dido-and-aeneas-in-der-duisburger-kraftzentrale_aid-45459413 |titel=Premiere bei der Ruhrtriennale: „Dido And Aeneas“ in der Duisburger Kraftzentrale |abruf=2019-11-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie von Ursula Decker-Bönniger in Klassik.com gelobt: „Star des Abends ist die Allround-Künstlerin Erika Stucky, die als Hexe mit effektvollem Auftritt und virtuosen Sprachimprovisationen das Publikum in den Bann zieht.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magazin.klassik.com/konzerte/reviews.cfm?task=review&amp;amp;PID=7151 |titel=klassik.com : Aktuelle Besprechungen, Kritiken und Rezensionen aus Konzert und Oper |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Stucky erhielt 1996 für &amp;#039;&amp;#039;Bubble-Town&amp;#039;&amp;#039; den [[Schweizer KleinKunstPreis]]. 1998/99 wurde sie mit einem Werkjahr der Stadt Zürich gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/foerderung/jazz_rock_pop/auszeichnungen.html |titel=Auszeichnungen - Stadt Zürich |abruf=2019-11-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 erhielt sie den Walliser Kulturpreis,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/international/Erika_Stucky_bekommt_Walliser_Kulturpreis.html?cid=15346478 &amp;#039;&amp;#039;Erika Stucky bekommt Walliser Kulturpreis.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Swissinfo]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 einen Schweizer Musikpreis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schweizermusikpreis.ch/de/alle-gewinner/2014/erika-stucky/ |titel=Erika Stucky :: Schweizer Musikpreis |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2017 den Anerkennungspreis des Kantons Zürich für das Album &amp;#039;&amp;#039;Papito&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kultur.zh.ch/internet/justiz_inneres/kultur/de/auszeichnungen/anerkennungsbeitraege/anerkennungsbeitrge-musik.html |titel=Anerkennungsbeiträge Musik |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 wurde sie mit dem &amp;#039;&amp;#039;Grand Prix Musik&amp;#039;&amp;#039; der Schweiz ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/erika-stucky-gewinnt-den-schweizer-grand-prix-musik-2020-ld.1566265 |titel=Erika Stucky erhält den Schweizer Grand Prix Musik 2020 |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2020-07-14 |abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographische Hinweise ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;We Love You&amp;#039;&amp;#039;, The Sophisticrats, FunKey, CH 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bubbles &amp;amp; Bones&amp;#039;&amp;#039;, [[Traumton Records]], 2001, mit George Gruntz und Dino Saluzzi als spezielle Gäste&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lovebites&amp;#039;&amp;#039;, Traumton Records, 2003, mit Jon Sass, Ray Anderson, Bertl Mütter, Lew Soloff, Matt Perrine, Knut Jensen und Strings: Darja Albiker, Laura Volkwein, Angelika Yoo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jimi&amp;#039;&amp;#039; (Doran, Stucky, Studer, Clarke), [[Double Moon Records]], 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Princess&amp;#039;&amp;#039;, Traumton Records, 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suicidal Yodels&amp;#039;&amp;#039;, Traumton Records, 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stucky Live 1985-2010.&amp;#039;&amp;#039;, Traumton Records, 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Black Widow&amp;#039;&amp;#039;, Traumton Records, 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Call Me Helium&amp;#039;&amp;#039; (Doran, Stucky, Studer, Tacuma), Double Moon Records, 2015&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Papito&amp;#039;&amp;#039;, Traumton Records, 2017&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.traumton.de/label/releases/?id=334&amp;amp;lang=en Release &amp;#039;&amp;#039;Papito&amp;#039;&amp;#039; 2017], Traumton Records, abgerufen am 26. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|135318785}}&lt;br /&gt;
* {{Nationalphonothek}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2739510}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0499034|Heimatklänge}} mit Erika Stucky in der Hauptrolle&lt;br /&gt;
* [http://www.erikastucky.ch/ Website von Erika Stucky]&lt;br /&gt;
* [http://news.allaboutjazz.com/erika-stucky-interview.php?width=1600#.U4zX-C9lybI Erika Stucky video interview at All About Jazz]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=fw7dCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA192&amp;amp;dq=erika+stucky&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiGkZX528rqAhWmwqYKHVitD-MQ6AEwAHoECAYQAg#v=onepage&amp;amp;q=erika%20stucky&amp;amp;f=false Karoline Oehme-Jüngling: &amp;#039;&amp;#039;Volksmusik in der Schweiz: Kulturelle Praxis und gesellschaftlicher Diskurs.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135318785|VIAF=80105704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stucky, Erika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Akkordeonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stucky, Erika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanisch-schweizerische Jazz-Sängerin, Musikerin, Performerin und Akkordeonistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[San Francisco]], [[Kalifornien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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