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	<title>Erika Rosenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erika_Rosenberg&amp;diff=1326917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;E-Kartoffel am 3. Dezember 2025 um 20:44 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-03T20:44:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erika Rosenberg.jpg|miniatur|Erika Rosenberg im Jahr 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erika Rosenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenberg-Band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (* [[24. Juni]] [[1951]] in [[Buenos Aires]], [[Argentinien]]) ist eine deutsche [[Schriftsteller]]in, [[Dolmetscher]]in, [[Übersetzer]]in, [[Journalist]]in und die [[Biograf]]in von [[Oskar Schindler]] und [[Emilie Schindler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Erika Rosenberg wurde als Tochter deutscher [[Juden]] in Buenos Aires, Argentinien, geboren. Ihre Eltern, ein Jurist und eine Ärztin, flohen 1936, noch vor dem [[Holocaust]], über [[Paraguay]] nach [[Argentinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 lernte sie [[Emilie Schindler]] kennen. Ihre intensiven Gespräche führten nicht nur zu einer Freundschaft, sondern auch zu über 70 Stunden [[Tonband]]aufnahmen, aus denen Rosenberg 1997 die Biografie „In Schindlers Schatten“ fertigte. Unter den Titeln „Ich, Emilie Schindler“ sowie „Ich, Oskar Schindler“ veröffentlichte sie die überarbeiteten Biografien der Schindler-Witwe. Als Emilie Schindler am 5. Oktober 2001 starb, wurde Rosenberg eine ihrer Erben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.berlinerliteraturkritik.de/index.php?id=26&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=10409&amp;amp;cHash=967c4d26bc | wayback=20160305115556 | text=Mutter Courage Emilie Schindler wurde lange vergessen}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Berliner Literaturkritik]].&amp;#039;&amp;#039; 25. Oktober 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2012 erschien auf der [[Frankfurter Buchmesse]] das Werk „Schindlers Helfer“, das sich mit den über 32 Helfern, die die Schindlers zwischen 1939 und 1945 unterstützten, befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenberg arbeitete im argentinischen Auswärtigen Amt, wo sie zukünftige [[Diplomat]]en ausbildete. Sie lehrte an der [[Päpstliche Katholische Universität von Argentinien|Katholischen Universität zu Buenos Aires]] und war als Dozentin am [[Goethe-Institut]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenberg schrieb in zwei Sprachen eine Biographie über [[Wilhelm Lehmann (Stadtgründer)|Wilhelm Lehmann]], Gründer der Stadt [[Rafaela]], einen [[Essay]] über [[Che Guevara|Ernesto „Che“ Guevara]] sowie über das Leben der Seligen [[Maria Restituta Kafka]], einer [[Märtyrer|Märtyrin]] des [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstands]]. Sie übersetzte unter anderem Texte von [[Sigmund Freud]], [[Nikolaus von Kues]], [[Carl Andresen]] („Justin und der [[Mittelplatonismus|mittlere Platonismus]]“), das Tagebuch von [[Romano Guardini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenberg schrieb ein Werk über Oskar Schindlers Tätigkeit in der [[Wilhelm Canaris|Canaris]]-Abwehr, welches auch den Prager Prozess, das Budapester Netz sowie erste Kontakte zu jüdischen Organisationen umfasst. Weiterhin werden darin „Schindler im Dienste von [[Simon Wiesenthal]] als Nazijäger nach dem Krieg“ sowie das erste Drehbuch „Bis zur letzten Stunde“ beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk von Rosenberg über Papst [[Franziskus (Papst)|Franziskus]], ihren Landsmann José Bergoglio aus Buenos Aires, erschien 2015. Am 22. August 2016 wurde ihr Werk „Das Glashaus. [[Carl Lutz]] und die Rettung ungarischer Juden vor dem Holocaust“ bei Langen Müller Herbig, München, veröffentlicht. Im Juli 2016 verfasste sie ein Werk über die Chronik einer Franziskanerin, die zusammen mit vier anderen Schwestern 1939 Österreich verließ und eine Kongregation in Buenos Aires gründete: „Es war einmal ...“. Das Buch erschien in zwei Sprachen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- abwarten (und sprachlich überarbeiten): 2018 in Bearbeitung ein neues Werk über Leben und Wirken von Don Gilberto Bosques, mexikanischer Botschafter, der zwischen 1939 und 1942 das Leben von ca. 40.000 Menschen mit Transitvisen rettete, darunter auch  die berühmte deutsche Schriftstellerin Anna Seghers. Das Werk wird voraussichtlich 2019 zur Frankfurter Buchmesse herausgebracht werden- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erika Rosenberg vertritt Argentinien im Internationalen Rat des Vereins [[Auslandsdienst Österreichs#Verein Österreichischer Auslandsdienst|Österreichischer Auslandsdienst]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.auslandsdienst.at/rat/ |titel=Beirat &amp;amp; Internationaler Rat |werk=Österreichischer Auslandsdienst |sprache=de-AT |abruf=2022-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Rosenberg wurde 2015 mit dem [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande an der Deutschen Botschaft in Buenos Aires ausgezeichnet. Am 15. März 2016 wurde Erika Rosenberg mit dem [[Austrian Holocaust Memorial Award]] in der österreichischen Botschaft zu Buenos Aires ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.auslandsdienst.at/ahma/ |titel=Austrian Holocaust Memorial Award |werk=Österreichischer Auslandsdienst |sprache=de-DE |abruf=2021-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Schindlers Schatten. Emilie Schindler erzählt ihre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1997, ISBN 3-462-02585-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich, Oskar Schindler: Die persönlichen Aufzeichnungen, Briefe und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München 2001, ISBN 3-7766-2204-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich, Emilie Schindler. Erinnerungen einer Unbeugsamen.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München 2001, ISBN 3-7766-2230-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oskar Schindler. Seine unbekannten Helfer und Gegner.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Berlin / Münster 2012, ISBN 978-3-643-11884-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr. Jose Bergoglio aus Buenos Aires.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München 2015, ISBN 978-3-7766-2753-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glashaus. Carl Lutz und die Rettung ungarischer Juden vor dem Holocaust, Herbig, München&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-7766-2787-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Erika Rosenberg: [https://www.hdg.de/lemo/zeitzeugen/erika-rosenberg-freundschaft-zu-emilie-schindler.html &amp;#039;&amp;#039;Meine Freundschaft zu Emilie Schindler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Kollektives Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Lebendiges Museum Online, [[Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* Erika Rosenberg: &amp;#039;&amp;#039;Als ich mit dem Papst U-Bahn fuhr. Jose Bergoglio aus Buenos Aires.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München 2015 /  Klappentext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122739612}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122739612|LCCN=n/96/91310|VIAF=37202142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosenberg, Erika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Austrian Holocaust Memorial Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rosenberg, Erika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rosenberg-Band, Erika&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin, Dolmetscherin, Übersetzerin, Journalistin und Biografin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Buenos Aires]], [[Argentinien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;E-Kartoffel</name></author>
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