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	<title>Erika Mahringer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erika_Mahringer&amp;diff=1149971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2023-08-05T12:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Erika Mahringer&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Erika Mahringer Are1954.jpg|200px|Erika Mahringer bei der WM in Åre 1954]]&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 16. November 1924&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Linz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = 30. Oktober 2018&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tirol.orf.at/news/stories/2944970/ |titel=Ex-Skirennläuferin Riki Mahringer verstorben |werk=Tirol.ORF.at |datum=2018-11-01 |abruf=2018-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Mayrhofen]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = Österreich&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Slalom]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Abfahrt]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = TS Innsbruck&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1954&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Spiele |0 |0 |2}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften |0 |2 |2}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympia&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1948/Ski Alpin|St. Moritz 1948]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Bronze | St. Moritz 1948 | Kombination&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1948/Ski Alpin|St. Moritz 1948]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Bronze | St. Moritz 1948 | Kombination&lt;br /&gt;
| Silber | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1950|Aspen 1950]] | Slalom&lt;br /&gt;
| Silber | Aspen 1950 | Abfahrt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erika „Riki“ Mahringer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Spieß&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1924]] in [[Linz]]; † [[30. Oktober]] [[2018]] in [[Mayrhofen]]) war eine [[österreich]]ische [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. In der zweiten Hälfte der 1940er und der ersten Hälfte der 1950er Jahre siegte sie in zahlreichen internationalen Rennen, gewann zwei Bronzemedaillen bei [[Olympische Winterspiele|Olympischen Spielen]] und zwei Silbermedaillen bei [[Alpine Skiweltmeisterschaften|Weltmeisterschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Mahringer war schon als Kind eine vielseitige Sportlerin. Nach ihrer Übersiedlung nach Tirol widmete sie sich intensiv dem Skisport und begann ein Sportstudium an der [[Universität Innsbruck]], das sie einige Jahre später mit der Lehramtsprüfung abschloss. 1947 wurde sie ins Nationalteam des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] aufgenommen und feierte in der Abfahrt von [[Seefeld in Tirol|Seefeld]] und im Riesenslalom auf der [[Marmolata]] ihre ersten Siege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Olympische Winterspiele 1948|Olympischen Winterspiele 1948]] in [[St.&amp;amp;nbsp;Moritz]] wurden zum ersten Höhepunkt in Mahringers Karriere. Nachdem sie in der Abfahrt nur den 19.&amp;amp;nbsp;Rang belegt hatte, schaffte sie mit Bestzeit im Kombislalom noch den Gewinn der Bronzemedaille in der Kombination. Am folgenden Tag gewann sie im Slalom ihre zweite Bronzemedaille. Siege feierte sie in diesem Winter unter anderem in der Abfahrt auf der Marmolata, in Slalom, Abfahrt und Kombination von [[Auron]] sowie im &amp;#039;&amp;#039;[[Gornergrat]]-Derby&amp;#039;&amp;#039; von [[Zermatt]]. Im nächsten Jahr gewann sie die Abfahrt und die Kombination der [[SDS-Rennen]] in [[Grindelwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Saison 1949/50 gewann Mahringer beim &amp;#039;&amp;#039;Westenpokal&amp;#039;&amp;#039; in [[Lech (Vorarlberg)|Lech]] Slalom, Abfahrt und Kombination; in [[St. Anton am Arlberg|St.&amp;amp;nbsp;Anton]] gewann sie anlässlich des &amp;#039;&amp;#039;Hannes-Schneider-Pokals&amp;#039;&amp;#039; den Slalom und die Kombination. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1950|Weltmeisterschaften 1950]] in [[Aspen (Colorado)|Aspen]] belegte Mahringer zunächst den vierten Platz im Riesenslalom, zwei Tage später wurde sie im Slalom nur von ihrer Teamkollegin [[Dagmar Rom]] um knappe 0,1 Sekunden geschlagen und gewann Silber. Eine weitere Silbermedaille errang sie in der Abfahrt hinter [[Trude Jochum-Beiser]]. Insgesamt durften sich die österreichischen Skidamen bei dieser WM über drei Gold- und drei Silbermedaillen freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1951 gewann Mahringer unter anderem den Slalom und die Kombination (dazu Rang 2 in der Abfahrt) wieder beim &amp;#039;&amp;#039;Westenpokal&amp;#039;&amp;#039; in Lech am 6./7.&amp;amp;nbsp;Januar,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Ein Rekordrennen wird erwartet|Datum=1951-01-06|Seite=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Mit dem ersten Sprung muss es gelingen. Arlberger Triumph in Lech|Datum=1951-01-09|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Abfahrten in [[Cortina d’Ampezzo]] und [[Kitzbühel]] sowie Slalom, Abfahrt und Kombination bei den Holmenkollen-Rennen in [[Oslo]]. In diesem Winter konnte sie auch alle Bewerbe bei den [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1951|Österreichischen Meisterschaften]] für sich entscheiden. Durch eine Verletzung erreichte sie zu Beginn der Saison 1951/52 nicht ihre gewohnte Form und blieb auch bei den [[Olympische Winterspiele 1952|Olympischen Winterspielen 1952]] ohne Medaille. In der Abfahrt verfehlte sie nur knapp das Podest und wurde Vierte, in Riesenslalom und Slalom kam sie jedoch nur auf die Plätze 17 und 22. Nach den Spielen konnte sie aber Siege in Slalom und Kombination bei den prestigeträchtigen [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] in [[Chamonix-Mont-Blanc|Chamonix]] feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1952/53 konnte Mahringer wieder zahlreiche Siege feiern, zum Beispiel im Slalom von Seefeld, im Riesenslalom von Grindelwald, in Slalom und Riesenslalom am [[Wendelstein (Berg)|Wendelstein]] sowie in der [[Hahnenkammrennen|Hahnenkamm]]-Abfahrt von Kitzbühel. Im folgenden Jahr setzte sie ihre Siegesserie fort und gewann erneut den Riesenslalom von Grindelwald (dank Rang 3 in der Abfahrt wurde sie Kombinations-Zweite)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Mahringers erster Sieg|Datum=1954-01-08|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Christian Pravda siegt in Wengen. Mahringer auf dem dritten Platz|Datum=1954-01-10|Seite=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Abfahrt und Kombination des Hahnenkammrennens (und holte zuvor am 22.&amp;amp;nbsp;Januar auch Rang 2 im Riesenslalom).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Toni Spiss gewinnt den Riesenslalom. Bei den Frauen siegte die Deutsche Mirl Buchner-Fischer …|Datum=1954-01-23|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Ein Triumph der Österreicher|Datum=1954-01-24|Seite=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Die verlorenen Jahre|Datum=1954-01-26|Seite=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ihrem letzten Großereignis, den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1954|Weltmeisterschaften 1954]] im schwedischen [[Åre]], galt sie zwar als große Medaillenhoffnung, erreichte dann aber doch nur Platz sieben im Riesenslalom, Platz acht im Slalom und Rang zwölf in der Abfahrt. Mit diesen Resultaten verfehlte sie als Vierte auch knapp eine Medaille in der Kombinationswertung. Der letzte Sieg gelang Mahringer im Riesenslalom von [[Alpbach]], nach dem Winter beendete die 29-Jährige ihre Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurde Erika Mahringer staatlich geprüfte Skilehrerin und gründete 1954 zusammen mit ihrem Mann [[Ernst Spieß (Skirennläufer)|Ernst Spieß]] die Skischule Mayrhofen und 1955 den ersten Skikindergarten der Welt. Ihre beiden Kinder, [[Uli Spieß]] und [[Nicola Spieß]] (verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Werdenigg&amp;#039;&amp;#039;), wurden ebenfalls erfolgreiche Skirennläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1948/Ski Alpin|St. Moritz 1948]]: 3. Slalom, 3. Kombination, 19. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1952/Ski Alpin|Oslo 1952]]: 4. Abfahrt, 17. Riesenslalom, 22. Slalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1948/Ski Alpin|St. Moritz 1948]] [[Datei:Olympic flag.svg|20px|Olympische Spiele]]: 3. Slalom, 3. Kombination, 19. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1950|Aspen 1950]]: 2. Slalom, 2. Abfahrt, 4. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1952/Ski Alpin|Oslo 1952]] [[Datei:Olympic flag.svg|20px|Olympische Spiele]]: 4. Abfahrt, 17. Riesenslalom, 22. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1954|Åre 1954]]: 4. Kombination, 7. Riesenslalom, 8. Slalom, 12. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
Erika Mahringer wurde sechsfache [[Liste der Österreichischen Meister im Alpinen Skisport|Österreichische Meisterin]]:&lt;br /&gt;
* 3 × Abfahrt: [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1948|1948]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1951|1951]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1952|1952]]&lt;br /&gt;
* 1 × Slalom: 1951&lt;br /&gt;
* 1 × Riesenslalom: 1951&lt;br /&gt;
* 1 × Kombination: 1951&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportlerin des Jahres]] 1951&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/1256744072236/ueberblick-sieger-von-1949-bis-2009 |titel=Sieger von 1949 bis 2009 |sprache=de-AT |abruf=2022-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trägerin des „[[Ski d’or]]“ 1954&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 248–249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|36985}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|erika_mahringer_aut_wmhre}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|81745}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1170405118|LCCN=|VIAF=5477154137644915370004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mahringer, Erika}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Mayrhofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mahringer, Erika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spieß, Erika&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Oktober 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mayrhofen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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