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	<title>Erika Köth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T19:02:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erika_K%C3%B6th&amp;diff=348442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Leben */ Da passte das überleitende „zudem“ nicht so recht.</title>
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		<updated>2026-04-15T18:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Da passte das überleitende „zudem“ nicht so recht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erika Köth.jpg|mini|Gedenktafel am Wohnhaus in Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erika Köth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1925]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;In manchen Musiklexika wird 1927 als Geburtsjahr genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Darmstadt]]; † [[20. Februar]] [[1989]] in [[Speyer]]) war eine deutsche [[Opernsänger]]in ([[Sopran]]). Mit ihrem [[Koloratur]]&amp;amp;shy;sopran wurde sie in [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-[[Oper]]n berühmt, besonders als &amp;#039;&amp;#039;Königin der Nacht&amp;#039;&amp;#039; in [[Die Zauberflöte]]. Breite Bekanntheit erreichte sie auch durch Rollen in Opern und Operetten von [[Albert Lortzing]], [[Robert Stolz]], [[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauss]] und [[Franz Lehár]]. Sie gehörte zu den großen Koloratursopranistinnen des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in Deutschland. Ihre Stimme zeichnete sich durch „höchste Virtuosität, exquisite Klangschönheit und besondere Leuchtkraft in den höchsten Lagen“ (Herrmann/Hollaender 2007, S. 35) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erika Köth erkrankte mit acht Jahren an Kinderlähmung, von der sie sich nach einer langwierigen Therapie weitgehend erholte. Mit 17&amp;amp;nbsp;Jahren erhielt sie ein Stipendium ihrer Heimatstadt, aber der Krieg verhinderte die Karriere als Sängerin und sie landete in einer [[Munitionsanstalt]] statt im Theater. Nach Kriegsende verdiente sich Erika Köth ihren Lebensunterhalt als [[Schlagersänger|Schlager- und Schnulzensängerin]] für die amerikanische Armee und studierte [[Gesang]] an der [[Akademie für Tonkunst (Darmstadt)|Darmstädter Akademie für Tonkunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 gewann sie unter 300 Bewerbern einen Gesangswettbewerb von [[Hessischer Rundfunk#Radio Frankfurt|Radio Frankfurt]] mit der [[Arie]] der &amp;#039;&amp;#039;Königin der Nacht&amp;#039;&amp;#039;. Daraufhin erhielt sie ihr erstes Engagement am [[Pfalztheater]] in Kaiserslautern, wo sie 1948 debütierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1950 lernte sie auf dem Fußballplatz ihren zukünftigen Ehemann kennen, den Schauspieler und Regisseur Ernst Dorn, der sie später auch managte. In dieser Zeit erhielt sie ein Engagement an das Badische Staatstheater in Karlsruhe unter der Leitung von Generalmusikdirektor [[Otto Matzerath]]. Die drei Jahre am Karlsruher Theater waren bestimmend für ihre Karriere zur gefeierten [[Koloratursopran]]&amp;amp;shy;istin. Über ihre Zeit in Karlsruhe äußerte sich die Künstlerin rückblickend: „Das war meine schönste Zeit, wo ich so arm war und nie Geld hatte… Otto Matzerath in Karlsruhe verdanke ich alles.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köth wechselte 1953 an die [[Bayerische Staatsoper]] in München, zu deren Ensemble sie bis 1978 gehörte. In der Landeshauptstadt Bayerns hatte sie als [[Lucia di Lammermoor]] einen ihrer ersten Erfolge. Dort waren ihre Gesangspartner [[Sári Barabás]], [[Hertha Töpper]], [[Lilian Benningsen]], [[Hans Hotter]] sowie [[Fritz Wunderlich]] und [[Hermann Prey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem trat Erika Köth regelmäßig in Produktionen der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburger]] und der [[Wiener Staatsoper]] auf. Daneben war sie noch am [[Staatstheater am Gärtnerplatz]] tätig. Erika Köth sang über 270 Mal die &amp;#039;&amp;#039;Königin der Nacht&amp;#039;&amp;#039; in Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039;, darunter 1953 an der Wiener Staatsoper und 1956 an der [[Mailänder Scala]]. 1960 wurde sie Mitglied der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper Berlin]] und erweiterte ihr Repertoire ins [[Fach (Schauspielkunst)|lyrische Fach]]: Rollen wie Mimi, Antonia, Liù oder Micaela kamen als neue Partien hinzu. 1955 bis 1960 und 1962/1963 sang Erika Köth bei den [[Salzburger Festspiele]]n. 1958 unternahm sie eine USA-Tournee, 1961 eine Tournee durch die Sowjetunion und 1963, 1966 und 1971 durch Japan, u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Opern &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro]]&amp;#039;&amp;#039;, Die &amp;#039;&amp;#039;Zauberflöte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Falstaff (Verdi)|Falstaff]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie wirkte in drei Spielfilmen mit und war 1958 an der Seite von [[Wolf Albach-Retty]] Hauptdarstellerin in &amp;#039;&amp;#039;[[Mein ganzes Herz ist voll Musik]]&amp;#039;&amp;#039;. Darin spielt sie eine Frau, die ein seltsames Doppelleben führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Bayreuther Festspiele]]n sang Erika Köth die Partie des &amp;#039;&amp;#039;Waldvogels&amp;#039;&amp;#039; in [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Siegfried (Oper)|Siegfried]]&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Auftritte folgten im Londoner [[Royal Opera House|Covent Garden]], in Rom, Los Angeles, San Francisco und Budapest, hauptsächlich in [[Richard Strauss|Richard-Strauss]]-Rollen. Außerdem sang sie die [[Lucia di Lammermoor]] und die Mimi in Puccinis &amp;#039;&amp;#039;[[La Bohème]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren letzten viel umjubelten Auftritt auf einer Opernbühne hatte sie 1978 in München als Mimi in Puccinis &amp;#039;&amp;#039;La Bohème&amp;#039;&amp;#039;. Danach arbeitete sie bis 1988 als Dozentin an den Musikhochschulen von [[Hochschule für Musik und Tanz Köln|Köln]] und [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim|Mannheim]], gab Meisterkurse an ihrem Wohnort [[Neustadt an der Weinstraße]] und engagierte sich ferner bei [[August Everding]]s „Singschul“ in München. Zu ihren Schülern gehörten unter anderem [[Anna Maria Kaufmann]] sowie [[Ruth Frenk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der Opernbühne war sie auch einige Male Gast in der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Zum Blauen Bock]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Heinz Schenk]]. Hier sang sie Lieder der leichten Muse. 1987 war Köth Mitglied der Jury des [[Internationaler Gesangswettbewerb Neue Stimmen|Internationalen Gesangswettbewerbs Neue Stimmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ErikaKöth1.JPG|mini|hochkant|Grab von Erika Köth auf dem Alten Friedhof in Darmstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1989 erlag die Künstlerin einem Krebsleiden. Am 23. Februar 1989 wurde sie auf dem [[Alter Friedhof (Darmstadt)|Alten Friedhof]] (Grabstelle: 1 A 121) in Darmstadt vom Speyerer Bischof [[Anton Schlembach]] beerdigt. Die Trauerrede hielt der vormalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz [[Bernhard Vogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Darmstadt-Kranichstein]], [[Baldham]] bei [[München]] sowie in [[Königsbach an der Weinstraße]] wurden Straßen nach Erika Köth benannt. In Königsbach, wo sie seit den frühen 1960er Jahren einen Weinberg besaß, wohnte Erika Köth ab 1965 im Kastanienweg, der noch zu ihren Lebzeiten nach ihr umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/erika-koeth-a-86f864a0-0002-0001-0000-000046272252 &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;] vom 13. April 1965. Abgerufen am 15. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ardmediathek.de/video/landesschau-rheinland-pfalz/hierzuland-erika-koeth-stasse-in-koenigsbach/swr-rlp/Y3JpZDovL3N3ci5kZS8xMDQwMjc2NA SWR „Hierzuland“]. Abgerufen am 15. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erika-Köth-Kette ==&lt;br /&gt;
Die Stiftung zur Förderung der [[Semperoper]] in Dresden verleiht in unregelmäßiger Folge an hervorragende Sängerinnen die &amp;#039;&amp;#039;Erika-Köth-Kette&amp;#039;&amp;#039;. Damit wurden bisher [[Birgit Fandrey]] (1994) und [[Christiane Hossfeld]] (2001) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Oper ===&lt;br /&gt;
[[Adolphe Adam]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nürnberger Puppe&amp;#039;&amp;#039; (in deutscher Sprache) · Mitwirkende: Sanders Schier (Cornelius), Jakob Rees (Benjamin), Amon Lembach (Heinrich), Erika Köth (Berta), Chor und Orchester des Frankfurter Rundfunks, [[Kurt Schröder (Dirigent)|Kurt Schröder]] (Dirigent), Rundfunkübertragung vom 2. März 1962. (Line Music 2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gaetano Donizetti]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Pasquale&amp;#039;&amp;#039; · Querschnitt, mit [[Josef Traxel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lucia di Lammermoor&amp;#039;&amp;#039; · Querschnitt, mit [[Rudolf Schock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Amadeus Mozart]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entführung aus dem Serail&amp;#039;&amp;#039; · Gesamtaufnahme, 1965, unter [[Eugen Jochum]]; als Konstanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Giuseppe Verdi]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rigoletto&amp;#039;&amp;#039; · [[Opernquerschnitt|Querschnitt]], mit [[Rudolf Schock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard Wagner]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Walküre&amp;#039;&amp;#039; · Gesamtaufnahme, 1954, unter [[Wilhelm Furtwängler]]; als Helmwige&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siegfried&amp;#039;&amp;#039; · Gesamtaufnahme, [[Bayreuther Festspiele]] 1966 (live), unter [[Karl Böhm]]; als Stimme des Waldvogels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operette ===&lt;br /&gt;
[[Johann Strauss (Sohn)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fledermaus&amp;#039;&amp;#039; · Gesamtaufnahme unter Herbert von Karajan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz von Suppe]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Banditenstreiche&amp;#039;&amp;#039; · Gesamtaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Zeller]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vogelhändler&amp;#039;&amp;#039; · Querschnitt, mit [[Rudolf Schock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volks- und Kunstlied ===&lt;br /&gt;
* Deutsche Volkslieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solo-Alben ===&lt;br /&gt;
* Erika Köth in ihren Lieblingsrollen&lt;br /&gt;
* Erika Köth singt Arien von Wolfgang Amadeus Mozart&lt;br /&gt;
* Erika Köth. Portrait&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Mozart (1955)|Mozart – Reich mir die Hand mein Leben]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Mein ganzes Herz ist voll Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
* Großes Bundesverdienstkreuz&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Löns-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Stuttgart u. a. 1987, ISBN 3-317-01638-8.&lt;br /&gt;
* Walter Herrmann, [[Adrian Hollaender]]: &amp;#039;&amp;#039;Legenden und Stars der Oper. Von Gigli über Callas bis Domingo und Netrebko&amp;#039;&amp;#039;. Leykam, Graz 2007, ISBN 978-3-7011-7571-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118713531}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000006508}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-ps00293-}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|k0731}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118713531|titel=Köth, Erika|datum=2019-02-20}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vinyldivas.com/koeth.htm Vinyldivas]&lt;br /&gt;
* Interview: [https://www.youtube.com/watch?v=_eKurt4x7L4 DaCapo, Erika Köth im Gespräch mit August Everding, Mainz], 3Sat, 9. Juli 1988&lt;br /&gt;
* {{archive.org|koth-weihnachtslieder|Erika Köth singt Weihnachtslieder (ZDF 1963)|Typ=F}}&lt;br /&gt;
* {{archive.org|koth-volkslieder|Erika Köth singt deutsche Volkslieder (ZDF 1968)|Typ=F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118713531|LCCN=n/83/165890|VIAF=42025711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koth, Erika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koloratursopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfMT Köln, Standort Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Köth, Erika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Opernsängerin (Sopran)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Speyer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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