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	<title>Erika Cremer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T22:28:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erika_Cremer&amp;diff=71134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mathze: /* Kindheit und Studium */</title>
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		<updated>2026-04-14T15:01:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kindheit und Studium&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erika Cremer by Letizia Mancino Cremer.jpg|mini|hochkant|Erika Cremer (von&amp;amp;nbsp;Letizia&amp;amp;nbsp;M.&amp;amp;nbsp;Cremer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erika Cremer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Mai]] [[1900]] in [[München]]; † [[21. September]] [[1996]] in [[Innsbruck]]) war eine deutsche [[Physikochemiker]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Erika Cremer wuchs in einem akademischen Umfeld auf. Ihr Vater [[Max Cremer]] war Physiologieprofessor und dessen Frau Elisabeth Rothmund ihrerseits Tochter eines Universitätsprofessors.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oeaw.ac.at/mitglieder/gelehrtengesellschaft/frauen-in-der-gelehrtengesellschaft |titel=Frauen in der Geschichte der Gelehrtengesellschaft |hrsg=Österreichische Akademie der Wissenschaften |abruf=2026-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Brüder waren der spätere Mathematiker [[Hubert Cremer]] und der Elektrotechniker und Akustiker [[Lothar Cremer]]. Die Familie zog den Berufungen des Vaters folgend 1909 nach Köln und 1911 nach Berlin. Vorerst durfte Erika als Mädchen nur eine Studienanstalt für junge Frauen, die sich auf naturwissenschaftlich-technischem Gebiet weiterbilden, statt des Gymnasiums besuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{austriaforum|Wissenssammlungen/Biographien/Cremer%2C%20Erika}} abgerufen am 15. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur im Jahr 1921 studierte sie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] Chemie und Physik, unter anderem bei [[Albert Einstein]], [[Max von Laue|Max Laue]] und [[Walther Nernst]]. Sie promovierte 1927 bei [[Max Bodenstein]] in Berlin mit einer Dissertation über die [[Chlorknallgas]]-Reaktion (&amp;#039;&amp;#039;Über die Reaktion zwischen Chlor, Wasserstoff und Sauerstoff im Licht&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/570058562 Dissertation] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Im Anschluss an ihre Promotion folgten unbezahlte Tätigkeiten bei [[Karl-Friedrich Bonhoeffer|Karl Friedrich Bonhoeffer]] in Berlin, am Institut für Physikalische Chemie der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]], am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin bei [[Michael Polanyi]] sowie an der Universität München unter [[Kasimir Fajans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch interessant ist ihre Zeit 1936/1937 in Berlin in der Arbeitsgruppe [[Otto Hahn]]s während der Entdeckung der Kernspaltung. Ihre Erinnerungen als Zeitzeugin auch während des Krieges hat Erika Cremer in einem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Entfesselung der Kernenergie&amp;#039;&amp;#039; in der Österreichischen Chemiker-Zeitung 1989 zusammengefasst. Mit einem Forschungsstipendium war sie am Physikalisch-Chemischen Institut in Berlin tätig. 1938 wurde sie [[Habilitation|habilitiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Oberkofler |Titel=In memoriam em. Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. rer.nat. H.c. Erika Cremer (1900–1996). 96 Jahre eines Forscherlebens |Sammelwerk=Berichte des naturwissenschaftlich-medizinischen Vereins Innsbruck |Band=84 |Ort=Innsbruck |Datum=1997 |Seiten=397–406 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/BERI_84_0397-0406.pdf}} |Format=PDF |KBytes=1600}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Berufung 1940 als Frau an das Institut für Physikalische Chemie der [[Universität Innsbruck]] war für diese Zeit außergewöhnlich. 1944 entwickelte sie die Grundlagen der [[Gaschromatographie|Adsorptionsgaschromatographie]]. Die vorgesehene Veröffentlichung ging in den Wirren des Kriegsendes auf dem Weg zum Verlag verloren. Zusammen mit ihrem Dissertanten [[Fritz Prior]] entwickelte sie nach dem Krieg die Methode weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast ihr ganzes Berufsleben lang hatte sie im Wissenschaftsbetrieb darunter zu leiden, dass sie eine Frau war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. A. Johnson |Titel=German women in chemistry, 1925–1945 (part II) |Sammelwerk=NTM N.S. |Band=6 |Datum=1998 |Seiten=65–90 |DOI=10.1007/BF02914207}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz hervorragender Leistungen (über 200 Veröffentlichungen) dauerte es im Vergleich zur Karriere von männlichen Kollegen sehr lange, bis sie von der Universitätsdozentin 1951 zur außerordentlichen Professorin ernannt wurde. Seitdem fungierte sie Vorständin des Instituts für Physikalische Chemie. 1951 erlangte sie auch die österreichische Staatsbürgerschaft. Acht Jahre später 1959 wurde sie schließlich zur ordentlichen Professorin und Lehrstuhlinhaberin für Physikalische Chemie berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://innsbruck-erinnert.at/im-dienste-der-wissenschaft-teil-i/ |titel=Im Dienste der Wissenschaft (Teil I) – Innsbruck erinnert sich |datum=2022-12-08 |sprache=de-DE |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war sie die erste Frau an der Universität Innsbruck mit einem Ordinariat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazohl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Brigitte Mazohl |url=https://www.oeaw.ac.at/mitglieder/gelehrtengesellschaft/frauen-in-der-gelehrtengesellschaft |titel=Frauen in der Gelehrtengesellschaft |hrsg=Österreichische Akademie der Wissenschaften |abruf=2024-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Maximilian Pahl]] veröffentlichte sie 1961 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Kinetik der Gasreaktionen&amp;#039;&amp;#039;. 1970 erfolgte die [[Emeritierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eberhard Ehlers, Heribert Offermanns |url=https://www.gdch.de/publikationen/biographien-von-chemikerinnen/erika-cremer.html |titel=Erika Cremer (1900–1996): Erfinderin der Gaschromatographie |hrsg=Gesellschaft Deutscher Chemiker e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Anliegen war ihr die internationale Vernetzung mit Forscherinnen und Forschern. 1951 nahm sie an einer Fachtagung in New York teil, 1952 folgte ein einjähriger Aufenthalt als Gastwissenschaftlerin am [[Massachusetts Institute of Technology]] (MIT).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mazohl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
(Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Beneke |Titel=Erika Cremer. Biographien und wissenschaftliche Lebensläufe von Kolloidwissenschaftlern, deren Lebensdaten mit 1996 in Verbindung stehen |Sammelwerk=Mitteilungen der Kolloid-Gesellschaft |Reihe=Beiträge zur Geschichte der Kolloidwissenschaften |BandReihe=VIII |Verlag=Verlag Reinhard Knof |Ort=Nehmten |Datum=1999 |ISBN=3-934413-01-3 |Seiten=311-334}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1958: [[Wilhelm-Exner-Medaille]] des Österreichischen Gewerbevereins&lt;br /&gt;
* 1964: korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1965: Ehrendoktorwürde der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1965: Johann Josef Ritter von Prechtl Medaille der [[Technische Universität Wien|TU Wien]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Erwin Schrödinger-Preis|Erwin-Schrödinger-Preis]] der ÖAW&lt;br /&gt;
* 1977: US-amerikanische Tswett-Medaille&lt;br /&gt;
* 1978: Tswett-Medaille der UdSSR&lt;br /&gt;
* 1979: Bunsen-Gedenkmünze der [[Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie|Bunsen-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1980: Tiroler Ehrenkreuz&lt;br /&gt;
* 1980: Ehrenmitglied der österreichischen Mikrochemischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
* 1989: [[Tiroler Landespreis für Wissenschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/abteilung/Landespreise_Ehrungen/PREISTR_LP_Wissenschaft_bis_2014.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Tiroler Landespreis für Wissenschaft – Preisträger 1984 bis 2014&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF |wayback=20151013221024}} tirol.gv.at; abgerufen am 14. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1999 wurde in der [[Messestadt Riem]] in München die Erika-Cremer-Straße nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=1222 |titel=Münchner Stadtgeschichte – Das Stadtportal zur Geschichte Münchens |sprache=de |abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 startete die [[Universität Innsbruck]] das Erika-Cremer-Habilitationsprogramm. Im Andenken an die große Forscherin will die Universität wissenschaftliche Frauenkarrieren und die [[Habilitation]] von Frauen in allen universitären Fachrichtungen fördern, indem befristete Anstellungen im Ausmaß von bis zu 48 Monaten angeboten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uibk.ac.at/ipoint/news/uni_intern/728421.html Erika-Cremer-Habilitationsprogramm.] Universität Innsbruck.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
2021 wurde das Theaterstück „Erika und die zweite Welle“ vom promovierten Chemiker Wolfgang Viertl-Strasser (Regie, Technik) sowie den Kulturwissenschaftlerinnen Martina Strasser (Tanz) und Eva Maria Kirschner (Schauspiel, Tanz), alle aus Tirol und Absolventen der Universität Innsbruck, an verschiedenen Theaterorten in Tirol uraufgeführt. Das Stück wurde selbst verfasst und vom Theater Szenario Hall i. T. in Kooperation mit dem BogenTheater Innsbruck ausgearbeitet und ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verena Abenthung |url=https://www.innsbruck.info/blog/de/menschen-geschichten/die-chemie-ist-weiblich-erika-cremer/ |titel=Die Chemie ist weiblich: Erika Cremer |hrsg=Innsbruck.info |datum=2021-11-29 |sprache=de-DE |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Chemische Live-Experimente sowie Ausschnitte aus Cremers Aufzeichnungen waren Teil der Vorführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Oberkofler: &amp;#039;&amp;#039;Erika Cremer (1900–1996). Ein Leben für die Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Zentralbibliothek für Physik in Wien. StudienVerlag, Innsbruck / Wien / Bozen 1998.&lt;br /&gt;
* Brigitte Bischof: &amp;#039;&amp;#039;Cremer, Erika.&amp;#039;&amp;#039; In: Brigitta Keintzel, [[Ilse Korotin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschafterinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien / Köln / Weimar 2002, ISBN 3-205-99467-1, S. 121–124.&lt;br /&gt;
* {{LuiseBMS |Autor=Gerhard Oberkofler |Titel=Eine weltweit anerkannte Arbeit |ID=porb |Nr=11 |Jahr=2000 |Seite=63–67}}&lt;br /&gt;
* Jens Soentgen: Hebamme der Umweltbewegung – die Chemikerin Erika Cremer. In: &amp;#039;&amp;#039;Quart Heft für Kultur Tirol&amp;#039;&amp;#039;, 2020, (35/20), S. 11–19; [https://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/opus4/frontdoor/deliver/index/docId/88581/file/88581.pdf bibliothek.uni-augsburg.de] (PDF; 0,4&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Service_und_Informationen/Presse_OEffentlichkeitsarbeit/PDF/2021/Chemikerinnen_akcc_Broschuere.pdf &amp;#039;&amp;#039;Chemikerinnen – es gab sie und es gibt sie&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), Broschüre, 2003, S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|83173}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119552574}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uibk.ac.at/universitaetsarchiv/erika-cremer/erika-cremer_02.pdf Schreiben] (PDF; 19&amp;amp;nbsp;MB) von [[Klaus Clusius]] über die wissenschaftliche Eignung von Erika Cremer (02. 11. 1945). In: [[Universitäts- und Landesbibliothek Tirol|Universitätsarchiv]] der [[Universität Innsbruck]].&lt;br /&gt;
* Klaus Beneke: [http://www.uni-kiel.de/anorg/lagaly/group/klausSchiver/Cremer.pdf &amp;#039;&amp;#039;Erika Cremer&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Kolloid-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1999, S. 311–334 (Biografie).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Oberkofler&lt;br /&gt;
   |Titel=In memoriam em. Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. rer.nat. H.c. Erika Cremer (1900–1996). 96 Jahre eines Forscherlebens&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Berichte des naturwissenschaftlich-medizinischen Vereins Innsbruck&lt;br /&gt;
   |Band=84&lt;br /&gt;
   |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |Seiten=397–406&lt;br /&gt;
   |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/BERI_84_0397-0406.pdf}}&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=1600}}&lt;br /&gt;
* {{Exner-db|Name=Erika Cremer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uibk.ac.at/archive/ipoint/kopf_der_woche/340922.html Kopf der Woche: Erika Cremer.] Universität Innsbruck.&lt;br /&gt;
* Verena Abenthung: [https://www.innsbruck.info/blog/de/menschen-geschichten/die-chemie-ist-weiblich-erika-cremer/ Die Chemie ist weiblich: Erika Cremer.] innsbruck.info, 29. November 2021.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=119552574 |Name=Cremer, Erika |NDB-online=1 |Autor=Apostolos Gerontas |Datum=2025-01-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119552574|LCCN=n83828961|VIAF=45114619}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cremer, Erika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwin-Schrödinger-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikochemiker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cremer, Erika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Physikerin, Professorin der Physikalischen Chemie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mathze</name></author>
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