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	<title>Erik Ode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T11:48:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erik_Ode&amp;diff=17085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieter Zoubek: /* Als Schauspieler */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erik_Ode&amp;diff=17085&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-01T08:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Als Schauspieler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Odemar fritz erik signy.png|mini|Erik Ode in den frühen 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erik Ode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1910]] in [[Berlin]]; † [[19. Juli]] [[1983]] in [[Kreuth]]-Weißach; bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Fritz Erik Signy Odemar&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Regisseur]] und [[Synchronsprecher]]. Seine bekannteste Rolle spielte er als Hauptdarsteller der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren die Schauspieler [[Fritz Odemar]] und [[Erika Nymgau-Odemar]]. Fritz Odemar wirkte u.&amp;amp;nbsp;a. in zahlreichen Spielfilmen der [[UFA]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Zwölfjähriger spielte Erik Ode 1923 in dem [[Stummfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[I.N.R.I. (Film)|I.&amp;amp;nbsp;N.&amp;amp;nbsp;R.&amp;amp;nbsp;I.]]&amp;#039;&amp;#039; mit. Er besuchte vorübergehend die [[Freie Schulgemeinde Wickersdorf]] und begann nach der mittleren Reife 1927 eine Lehre in einer photochemischen Anstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Schauspielausbildung spielte er Theater und hatte 1928 seinen ersten Bühnenauftritt im Novemberstudio des [[Theater am Schiffbauerdamm|Theaters am Schiffbauerdamm]] in &amp;#039;&amp;#039;Schlafstelle&amp;#039;&amp;#039; von Herbert Minnich unter der Regie von [[Leopold Lindtberg]]. Gemeinsam mit [[Max Colpet]] gründete er 1928 in Berlin das Kabarett &amp;#039;&amp;#039;Anti&amp;#039;&amp;#039;. Ode trat an zahlreichen Berliner Bühnen auf und hatte ab 1930 kleine Rollen beim Tonfilm. [[Friedrich Luft]] bezeichnete ihn als „Plaudertalent“, das gleichermaßen lustig und lässig, aber auch streng und scharf sein konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Luft: &amp;#039;&amp;#039;Segen und Fluch des Serienhelden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039; 22. Juli 1983, zitiert in &amp;#039;&amp;#039;Erik Ode – Schauspieler, Regisseur&amp;#039;&amp;#039;, bei &amp;#039;&amp;#039;CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film&amp;#039;&amp;#039;, Lg. 17 (1990)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde er als Nachfolger von [[Max Hansen]] an das [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater]] verpflichtet. Dort sowie im [[Theater am Nollendorfplatz]] und im [[Admiralspalast]] war Ode in Operetten wie &amp;#039;&amp;#039;[[Clivia (Operette)|Clivia]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Luna (Operette)|Frau Luna]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. 1936 spielte er auf der [[Isle of Wight]] und in [[London]], danach in Revuen der [[Scala (Berlin)|Berliner Scala]] und am [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theater]]. 1939 verpflichtete ihn [[Alexander Golling]] an das [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerische Staatsschauspiel]]. 1942 heiratete Ode die Wiener Schauspielerin [[Hilde Volk]], mit der er bis zu seinem Lebensende verheiratet war. 1943 wechselte er an die Berliner Künstlerbühnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er in der Truppenbetreuung auch in Norwegen und Frankreich tätig. Ode wurde gegen Kriegsende als Funker eingezogen und 1945 im Lager Fürstenwalde interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg spielte er an der [[Theater am Kurfürstendamm|Komödie am Kurfürstendamm]] und machte wieder Kabarett. Zudem führte er beim neuen [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] Hörspielregie. 1948 wurde er Oberspielleiter beim Sender [[RIAS]]. Auf der Bühne war Ode in Stücken wie &amp;#039;&amp;#039;[[Pygmalion (Shaw)|Pygmalion]]&amp;#039;&amp;#039; von [[George Bernard Shaw]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Charleys Tante]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. In Berlin führte er für das [[Metro-Goldwyn-Mayer|MGM]]-Synchronstudio auch Synchronregie und agierte als Synchronsprecher von [[Frank Sinatra]], [[Fred Astaire]], [[Gene Kelly]], [[Bing Crosby]] und [[Cary Grant]]. In der deutschen Synchronfassung von &amp;#039;&amp;#039;Singin&amp;#039; in the Rain ([[Du sollst mein Glücksstern sein]]&amp;#039;&amp;#039;, 1952) sprach Ode Gene Kelly nicht nur, sondern übernahm auch dessen Gesangspart, da die Songs ebenfalls ins Deutsche übertragen wurden. Ebenso lieh er Fred Astaire für Sprache und Gesang in der deutschen Fassung von &amp;#039;&amp;#039;The Band Wagon ([[Vorhang auf!]]&amp;#039;&amp;#039;, 1953) für Sprache und Gesang seine Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Filmregisseur inszenierte Ode in den 1950er Jahren vorwiegend [[Revuefilm|Revue-]] und [[Schlagerfilm]]e, daneben Remakes erfolgreicher [[Filmkomödie]]n der 1930er Jahre. Ab 1961 arbeitete Ode für das Fernsehen. Er inszenierte [[Fernsehspiel]]e und führte gelegentlich Bühnenregie, so 1967 in &amp;#039;&amp;#039;Keine Leiche ohne Lily&amp;#039;&amp;#039; mit [[Grethe Weiser]]. In den Jahren 1962/63 führte er Regie in der ersten Fernsehserie des 1963 neu gegründeten [[ZDF]], &amp;#039;&amp;#039;[[Meine Frau Susanne]]&amp;#039;&amp;#039; – eine Familienserie, die wöchentlich freitags am Vorabend in 20 Folgen ausgestrahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde er einem breiten Publikum vor allem durch die von [[Herbert Reinecker]] geschriebene Fernsehkrimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er von 1968 bis 1975 in 97 Episoden die Rolle des Kommissar Keller verkörperte. Diese Serie war eine der erfolgreichsten Krimiserien der ersten Fernsehjahrzehnte in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik]]. Von 1978 bis 1980 spielte Ode im Regionalprogramm der [[ARD]] in der Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Sonne, Wein und harte Nüsse]]&amp;#039;&amp;#039; die Hauptrolle des Polizisten im Ruhestand &amp;#039;&amp;#039;Eric Ott&amp;#039;&amp;#039;, der in seinem Altersdomizil in der [[Provence]] den örtlichen Kriminalpolizisten &amp;#039;&amp;#039;Giraud&amp;#039;&amp;#039; bei der Lösung von Fällen unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben absolvierte er Bühnengastspiele und führte auch gelegentlich Regie, so 1977 in &amp;#039;&amp;#039;[[Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Theater Lübeck|Bühnen der Hansestadt Lübeck]]) und 1980 in [[Horst Pillau]]s &amp;#039;&amp;#039;Und Buddha lacht&amp;#039;&amp;#039; ([[Ernst-Deutsch-Theater|Ernst-Deutsch-Theater Hamburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik Ode verliebte sich in den [[Tegernsee]] während seines vierjährigen Engagements in Oberbayern. Später verwirklichte er seinen Traum und lebte in [[Rottach (Tegernsee)|Rottach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=uhRHY-vXEzc |titel=Erik Ode im ORF-Interview (1971) |abruf=2021-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Ode 1982 auf einer Münchner Theaterbühne einen Schwächeanfall erlitten hatte, zog er sich aus dem Berufsleben zurück. Erik Ode starb am 19. Juli 1983 im Alter von 72 Jahren in Weißach/Tegernsee.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article104817550/Der-Mann-der-mehr-war-als-nur-der-Kommissar.html &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der mehr war als nur der Kommissar&amp;#039;&amp;#039;], Hamburger Morgenpost, 6. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seinen Wunsch wurde seine Asche [[Seebestattung|seebestattet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/seebestadeutschland_u-z.html |titel=Seebestattungen |werk=knerger.de |hrsg= |datum= |abruf=2019-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Als Schauspieler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: [[I.N.R.I. (Film)|I.N.R.I.]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das Kabinett des Dr. Larifari]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Ein Burschenlied aus Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Hochtourist (1931)|Der Hochtourist]] &lt;br /&gt;
* 1932: Kavaliere vom Kurfürstendamm&lt;br /&gt;
* 1932: [[F.P.1 antwortet nicht]]&lt;br /&gt;
* 1933: Glück im Schloß&lt;br /&gt;
* 1933: [[Saison in Kairo]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Was Frauen träumen]]&lt;br /&gt;
* 1934: Charleys Tante&lt;br /&gt;
* 1935: Held einer Nacht&lt;br /&gt;
* 1936: [[Der Favorit der Kaiserin]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Der Dschungel ruft]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Mädchenjahre einer Königin (1936)|Mädchenjahre einer Königin]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Unter Ausschluß der Öffentlichkeit (1937)|Unter Ausschluß der Öffentlichkeit]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Rätsel um Beate]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Großalarm (1938)|Großalarm]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Das Leben kann so schön sein]]&lt;br /&gt;
* 1939: Alarm auf Station III&lt;br /&gt;
* 1939: [[Ein hoffnungsloser Fall]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Wir tanzen um die Welt]]&lt;br /&gt;
* 1940: Karlsbader Reise. Im Volkswagen auf Goethes Spuren von Weimar nach Karlsbad (Kurzfilm, [https://www.youtube.com/watch?v=8BOFTYkxDfw Youtube])&lt;br /&gt;
* 1942: [[Einmal der liebe Herrgott sein]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Schluck und Jau]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Tonelli (Film)|Tonelli]]&lt;br /&gt;
* 1943/44: [[Eine kleine Sommermelodie]] (UA: 1982)&lt;br /&gt;
* 1945: [[Meine Herren Söhne]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Berliner Ballade]] (Erzähler)&lt;br /&gt;
* 1955: Meine Frau Susanne&lt;br /&gt;
* 1957: [[Liebe, Jazz und Übermut]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Schlager-Raketen]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Meine Frau Susanne]] (Serie) – Der Führerschein&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Kriminalmuseum: Der stumme Kronzeuge]] (Serie) &lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Kriminalmuseum: Der Brief]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]] (Serie) – Besuch von drüben&lt;br /&gt;
* 1966: Die fünfte Kolonne (Serie) – Die ägyptische Katze&lt;br /&gt;
* 1966: [[Förster Horn]] (Oberforstrat, mehrere Folgen)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Der schwarze Freitag]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Wilhelmina (Fernsehserie, 1966)|Wilhelmina]] – Das Abendkleid ([[Miniserie]])&lt;br /&gt;
* 1967: [[Das Kriminalmuseum: Die Reisetasche]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Der Mann, der keinen Mord beging]] (Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1969–1976: [[Der Kommissar]] (97 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Hallo – Hotel Sacher … Portier!]] (Serie) – Mein Freund Uwe&lt;br /&gt;
* 1978: [[Polizeiinspektion 1]] (Serie) – Bitte ein Autogramm&lt;br /&gt;
* 1979: Die Geisterbehörde (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1979–1981: [[Sonne, Wein und harte Nüsse]] (28 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Schuld sind nur die Frauen]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Als Regisseur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: [[Herrliche Zeiten (1950)|Herrliche Zeiten]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Skandal in der Botschaft]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Das Land des Lächelns (1952)|Das Land des Lächelns]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der Kampf der Tertia (1952)|Der Kampf der Tertia]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[So ein Affentheater (Film)|So ein Affentheater]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Schlagerparade (Film)|Schlagerparade]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Der erste Kuß (1954)|Der erste Kuß]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[An jedem Finger zehn]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Heldentum nach Ladenschluß]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Musik im Blut (1955)|Musik im Blut]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Wunschkonzert (1955)|Wunschkonzert]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Lügen haben hübsche Beine]]&lt;br /&gt;
* 1956: Bestseller (TV)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der Mustergatte (1956)|Der Mustergatte]]&lt;br /&gt;
* 1957: Eine große Liebe (TV)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Einmal eine große Dame sein (1957)|Einmal eine große Dame sein]] &lt;br /&gt;
* 1957: [[Liebe, Jazz und Übermut]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Und abends in die Scala]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ohne Mutter geht es nicht]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Scala – total verrückt]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Was eine Frau im Frühling träumt (1959)|Was eine Frau im Frühling träumt]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Wenn das mein großer Bruder wüßte]]&lt;br /&gt;
* 1959: Die Liebe des Jahres (TV)&lt;br /&gt;
* 1960: Das Fenster zum Flur (TV)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Schlager-Raketen]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Heute gehn wir bummeln]]&lt;br /&gt;
* 1962: Bubusch (TV)&lt;br /&gt;
* 1962: Theorie und Praxis (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: Das Ende vom Anfang (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: Feuerwerk (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: Herr Lamberthier (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: Fräulein, schreiben sie! (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Meine Frau Susanne]] (Fernsehserie, 20 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1964: Der Kaiser vom Alexanderplatz (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: Wolken am Himmel (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: Mrs. Cheney’s Ende (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: Ein Ehemann vor der Tür (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Förster Horn]] (Fernsehserie, 13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1967: Crumbles letzte Chance (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: Keine Leiche ohne Lily (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Liebesgeschichten (1967)|Liebesgeschichten]] (Fernsehserie, ein Folge)&lt;br /&gt;
* 1967–1968: Die Witzakademie (Fernsehserie, 6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1969–1976: [[Der Kommissar]] (Folgen: &amp;#039;&amp;#039;24. Eine Kugel für den Kommissar, 41. Kellner Windeck, 70. Die Nacht mit Lansky&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1977: Preussenkorso 45–48 (TV)&lt;br /&gt;
* 1979 und 1980: [[Derrick]] (Folgen: &amp;#039;&amp;#039;63. Die Versuchung; 75. Eine unheimlich starke Persönlichkeit&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Synchronsprecher ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bob Hope]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944: [[Das Korsarenschiff]] als &amp;#039;&amp;#039;Sylvester der Große&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ein Schuß und 50 Tote]] als &amp;#039;&amp;#039;Milford Farnsworth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Junggeselle im Paradies]] als &amp;#039;&amp;#039;Adam J. Niles&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Frank Sinatra]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: [[Heut’ gehn wir bummeln]] als &amp;#039;&amp;#039;Chip&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Eine Nummer zu groß]] als &amp;#039;&amp;#039;Tony Manetta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fred Astaire]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: [[Tänzer vom Broadway]] als &amp;#039;&amp;#039;Josh Barkley&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: [[Drei kleine Worte]] als &amp;#039;&amp;#039;Bert Kalmar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Vorhang auf!]] als &amp;#039;&amp;#039;Tony Hunter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: [[Seidenstrümpfe]] als &amp;#039;&amp;#039;Steve Canfield&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[In angenehmer Gesellschaft]] als &amp;#039;&amp;#039;Biddeford &amp;#039;Pogo&amp;#039; Poole&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gene Kelly]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: [[Ein Amerikaner in Paris (Film)|Ein Amerikaner in Paris]] als &amp;#039;&amp;#039;Jerry Mulligan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Du sollst mein Glücksstern sein|Singin’ in the Rain]] als &amp;#039;&amp;#039;Don Lockwood&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Brigadoon (Film)|Brigadoon]] als &amp;#039;&amp;#039;Tommy Albright&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Immer mit einem anderen]] als &amp;#039;&amp;#039;Pinky Benson&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Cary Grant]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der unsichtbare Dritte]] als &amp;#039;&amp;#039;Roger Thornhill&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1973: [[Goldene Kamera 1972|Goldene Kamera]]&lt;br /&gt;
* 1970, 1971, 1972, 1975: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* ca. 1970 wurde Ode der Titel „Ehrenkommissar“ von der Stadt [[München]] verliehen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Goldene Kamera 1980|Goldene Kamera]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografie ==&lt;br /&gt;
* Erik Ode: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommissar und ich. Die Erik-Ode-Story&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Goldmann-Gelbe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3376). Genehmigte Taschenbuchausgabe, Lizenz des Schulz-Verlag, München/Percha. Goldmann, München 1975, ISBN 3-442-03376-4 (Erstausgabe. Schulz, München/Percha (am Starnberger See) 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning (JPS): &amp;#039;&amp;#039;Erik Ode – Schauspieler, Regisseur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 17, 1990.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|418|419|Ode, Erik|[[Jürgen Kasten]]|108078329}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;N – R. Mary Nolan – Meg Ryan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;39 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0643945}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|3a5e555beb7845729e8165fe6fcb1b11}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|484}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|1229}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kommissar-keller.de www.kommissar-keller.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108078329|LCCN=n2006094361|VIAF=7920446}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ode, Erik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ode, Erik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Odemar, Fritz Erik Signy (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kreuth]]-Weißach bei Tegernsee&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieter Zoubek</name></author>
	</entry>
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