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	<title>Erik Charell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GeisterPirat: Syntax,Formalie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Syntax,Formalie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erik Charell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1894]] in [[Breslau]]; † [[15. Juli]] [[1974]] in [[München]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Erich Karl Loewenberg&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Regisseur]] und [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Friedrichstr 107 (Mitte) Erik Charell.jpg|mini|150 px|[[Gedenktafel]], Friedrichstraße 107, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Charell studierte [[Tanz]] und wurde laut eigener Angabe 1913 bei einer Aufführung der Ballett-Pantomime &amp;#039;&amp;#039;Venezianische Abenteuer eines jungen Mannes&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Gustav Vollmoeller]] am Deutschen Theater (Inszenierung [[Max Reinhardt]]) erstmals von der Presse bemerkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Paul Marcus in: [[Pem]] (d. i.: Paul Marcus): &amp;#039;&amp;#039;Heimweh nach dem Kurfürstendamm. Aus Berlins glanzvollsten Tagen und Nächten.&amp;#039;&amp;#039; Blanvalet, Berlin 1952, S. 104–120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Charell gründete das &amp;#039;&amp;#039;Charell-Ballet&amp;#039;&amp;#039; und tourte damit während und nach dem Ersten Weltkrieg erfolgreich durch Europa (künstlerische Leitung: Ludwig Kainer; musikalischer Direktor: [[Friedrich Hollaender|Friedrich Holländer]]). Er demonstrierte sein schauspielerisches Talent in zwei [[Stummfilm]]en, [[Paul Leni]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz Kuckuck]]&amp;#039;&amp;#039; (1919) und [[Richard Oswald]]s &amp;#039;&amp;#039;Nachtgestalten&amp;#039;&amp;#039; (1920). 1923 engagierte Max Reinhardt Charell als Assistant Stage Manager für das New York-Gastspiel von Vollmöllers &amp;#039;&amp;#039;The Miracle&amp;#039;&amp;#039;. 1924, nach der Rückkehr nach Deutschland, bot Reinhardt Charell und seinem älteren Bruder Ludwig die Leitung des [[Großes Schauspielhaus|Großen Schauspielhauses]] in Berlin an, das zu den [[Reinhardt-Bühnen]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 brachte Charell seine erste [[Revue]] heraus. Sie hatte den Titel &amp;#039;&amp;#039;An Alle&amp;#039;&amp;#039;. Als Sensation wurde empfunden, dass er es schaffte, die weltberühmten &amp;#039;&amp;#039;[[Tiller-Girls]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[London]] zu verpflichten. Es folgten 1925 die Revuen &amp;#039;&amp;#039;Für Dich&amp;#039;&amp;#039; und 1926 &amp;#039;&amp;#039;Von Mund zu Mund&amp;#039;&amp;#039;, jeweils mit international zusammengestellter Musik von Irving Berlin, Jerome Kern, Ralph Benatzky u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Serie von reinen Revuen brachte Charell nach 1926 modernisierte [[Operette]]nklassiker wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mikado]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Wie einst im Mai (Operette)|Wie einst im Mai]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Madame Pompadour (Operette)|Madame Pompadour]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustige Witwe]]&amp;#039;&amp;#039; als zeitgemäße Jazz-Spektakel. Danach schuf er zusammen mit dem Komponist [[Ralph Benatzky]] eigenständige Operetten, wobei jene Trilogie von historischen Revue-Operetten entstand, auf denen bis heute Charells Ruhm ruht: &amp;#039;&amp;#039;[[Casanova (Benatzky)|Casanova]]&amp;#039;&amp;#039; (1928), &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei Musketiere (Operette)|Die drei Musketiere]]&amp;#039;&amp;#039; (1929) und &amp;#039;&amp;#039;[[Im weißen Rößl]]&amp;#039;&amp;#039; (1930). Gerade das &amp;#039;&amp;#039;Rössl&amp;#039;&amp;#039; sollte zur erfolgreichsten Kreation von Charells Karriere werden, er inszenierte das Stück in den Folgejahren selbst in London (1931), Paris (1932) und New York (1936). Dabei entstanden jeweils eigenständige Fassungen, mit neu hinzugefügter Musik, neuen Übersetzungen, teils auch mit neuen Instrumentationen. Der spätere Film mit [[Johannes Heesters]] (1952) ist eine Charell-Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele später sehr berühmte Schauspieler und Sänger traten zuerst unter Charells Regie auf, darunter [[Marlene Dietrich]], [[Joseph Schmidt (Sänger)|Joseph Schmidt]], [[Max Hansen]] und [[Camilla Spira]]. Auch die [[Comedian Harmonists]] wurden von Charell für &amp;#039;&amp;#039;Casanova&amp;#039;&amp;#039; entdeckt und durch ihr Auftreten in der Produktion im Großen Schauspielhaus (und der Anwesenheit der internationalen Presse bei der Premiere) über Nacht weltberühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charell gehörte das Landhaus Lesser&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ns.gis-bldam-brandenburg.de/hida4web/view?docId=obj09156695.xml Denkmale in Brandenburg], abgerufen am 10. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; in Sacrow, Am Hämphorn Nr. 5, das er 1934 [[Jenny Jugo]] überließ. Ab 1939 drohte die Zwangsversteigerung, Jenny Jugo bezahlt alte Hypotheken und konnte so die Versteigerung abwenden. Nach dem Kriegseintritt der USA folgt die Enteignung, Charell galt inzwischen als amerikanischer Staatsbürger.&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Altendorf: {{Webarchiv|url=http://www.filmmuseum-potsdam.de/images/6850_8321_JUGOLiebeserklrungAltendorf.pdf|wayback=20071019072038|text=Eine Liebeserklärung an Jenny Jugo}} Ausführliche Biographie beim Filmmuseum Potsdam (PDF; 214&amp;amp;nbsp;kB) S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines Talents zur prunkvollen [[Inszenierung]] übertrug der Ufa-Produzent [[Erich Pommer]] ihm 1931 zusammen mit seinem Ausstatter Ernst Stern die Regie des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kongreß tanzt (1931)|Der Kongreß tanzt]]&amp;#039;&amp;#039;, einem der ersten und zugleich auch erfolgreichsten Musikfilme der frühen Tonfilm-Ära.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 löste die Ufa wegen Charells jüdischer Abstammung einen Vertrag über weitere Filmvorhaben. Drei Jahre später wurde er erfolgreich vor einem deutschen Gericht verklagt auf Rückzahlung von 26.000 [[Reichsmark]], die man ihm als Vorschuss gezahlt hatte für ein &amp;#039;&amp;#039;Odysseus&amp;#039;&amp;#039;-Tonfilm Operettenprojekt (mit Hans Albers in der Titelrolle).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der fiktive Tod für Nichtarier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pariser Tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 3. Oktober 1937, {{ZDB|721303-7}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Reichsgericht als Revisionsinstanz berief sich dabei auf eine Vertragsklausel, nach welcher der Vertrag nichtig werde, wenn Charell das Projekt nicht verwirklichen könne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wenn in Nr. 6 des Manuskriptvertrages v. 24.Febr.1933 davon die Rede ist, dass Charell ‚durch Krankheit, Tod oder ähnlichem Grund nicht zur Durchführung seiner Regietätigkeit imstande sein sollte‘, so ist unbedenklich eine aus gesetzlich anerkannten rassepolitischen Gesichtspunkten eingetretene Änderung in der rechtlichen Geltung der Persönlichkeit dem gleichzuachten, sofern sie die Durchführung der Regietätigkeit in entsprechender Weise hindert, wie Tod oder Krankheit es täte.|Urteil RG v. 27. Juni 1936)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charell war zu dem Zeitpunkt bereits in die [[USA]] emigriert, wo er zuvor in Hollywood erfolglos die Tonfilmoperette &amp;#039;&amp;#039;Caravan&amp;#039;&amp;#039; gedreht hatte (mit Musik von [[Werner Richard Heymann]]): ein Flop, der seine kaum gestartete Hollywoodkarriere sofort wieder beendete. So wurde auch ein geplanter Musikfilm über den Tänzer Nijinsky für die Firma MGM nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der erwähnten und sehr erfolgreichen &amp;#039;&amp;#039;White Horse Inn&amp;#039;&amp;#039;-Produktion 1936 (im Center Theatre) arbeitete Charell bis 1945 an verschiedenen Theatern in [[Manhattan]], wo er unter anderem 1939 eine Musicaladaption von Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum|Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Swingin’ the Dream&amp;#039;&amp;#039; herausbrachte (nur mit schwarzen Darstellern, Bühnenbildern nach Motiven von Walt Disney und Musik von Jimmy van Heusen). Nach dem Krieg kehrte Charell nach [[München]] zurück, wo ihm am [[Staatstheater am Gärtnerplatz]] mit der Musikalischen Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Feuerwerk (Musikalische Komödie)|Feuerwerk]]&amp;#039;&amp;#039; (Musik von [[Paul Burkhard (Komponist)|Paul Burkhard]]) ein großer Wurf gelang; der Hit &amp;#039;&amp;#039;O mein Papa&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;Feuerwerk&amp;#039;&amp;#039; wurde international bekannt. In den 1950er Jahren schuf Charell in Frankreich eine Bühnenfassung von &amp;#039;&amp;#039;Der Kongreß tanzt&amp;#039;&amp;#039;, die aber keine weitere Verbreitung fand. Außerdem produzierte er Verfilmungen seiner Erfolgsstücke, neben dem erwähnten &amp;#039;&amp;#039;Rössl&amp;#039;&amp;#039;-Film von 1952 &amp;#039;&amp;#039;[[Feuerwerk (Film)|Feuerwerk]]&amp;#039;&amp;#039; mit der jungen [[Romy Schneider]] sowie [[Lilli Palmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Frustration über die Nachkriegs-Operettenszene und einen gescheiterten Versuch, zusammen mit [[Robert Gilbert]] einen 2. Teil des &amp;#039;&amp;#039;Rössl&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben, konzentrierte sich Charell in den 1960er-Jahren zunehmend aufs An- und Verkaufen von Kunst; er besaß zusammen mit seinem Bruder Ludwig eine bedeutende Sammlung von [[Toulouse-Lautrec]]-Lithographien und Moderner Malerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik Charell erhielt 1969 für „langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film“ das [[Filmband in Gold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb im Alter von 80 Jahren in München und wurde auf dem Ostfriedhof eingeäschert. In einem Nachruf heißt es: „28 Freunde entboten ihm den letzten Gruß in der Stadt, der seine besondere Liebe galt. Ein Filmproduzent sprach zu seinem Gedächtnis, und zu Ehren des Charmeurs, der seine anmutigen Gaben gewissenhaft und umsichtig verwaltete, erklang der Triumphmarsch aus Verdis festlicher Oper ‚Aida‘.“&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Drews: &amp;#039;&amp;#039;Letzter Gruß für Eric [sic] Charell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 24. Juli 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Urne wurde zuerst in der Urnenhalle auf dem Waldfriedhof [[Grünwald]] bei München beigesetzt. Im Jahr 1999 wurde die Asche auf der anonymen Fläche im dortigen Feld 2a umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Udo Watter |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/waldfriedhof-gruenwald-nordfriedhof-muenchen-prominentengraeber-erik-charell-trude-hesterberg-1.5980496 |titel=Totengedenken: Wenn Ruhm und Ruhestätte verblassen |datum=2023-06-29 |sprache=de |abruf=2023-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Scheibmayr]]: &amp;#039;&amp;#039;Letzte Heimat. Persönlichkeiten in Münchner Friedhöfen 1784–1984.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, München 1985; und Erich Scheibmayr: &amp;#039;&amp;#039;Gräber in Oberbayern, außerhalb von München.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, München 1995, ISBN 3-9802211-2-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Charells Lebenspartner Friedrich Zanner wurde als Nachlassverwalter eingesetzt, zusammen mit dem Münchner Rechtsanwalt Wolf Schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung von Lautrec-Lithographien wurde 1978 bei Sotheby’s versteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schwules Museum|Schwule Museum Berlin]] widmete Charell und seinem künstlerischen Schaffen vom 7. Juli bis 27. September 2010 erstmals eine eigene Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. November 2015 weihte der [[Friedrichstadt-Palast]] Berlin zu Ehren seiner Gründer [[Max Reinhardt]], Hans Poelzig und Erik Charell feierlich ein Denkzeichen an der Friedrichstraße 107 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Als Darsteller ===&lt;br /&gt;
* 1918: Galante Promenade&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.npg.org.uk/collections/search/portrait/mw252323/Dora-Kasan-and-Erik-Charell-in-Galante-Promenade Dora Kasan and Erik Charell in &amp;#039;&amp;#039;Galante Promenade&amp;#039;&amp;#039;], Postkarte, National Portrait Gallery (npg.org.uk)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: [[Prinz Kuckuck]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Nachtgestalten (1920)|Nachtgestalten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Regisseur ===&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Kongreß tanzt (1931)|Der Kongreß tanzt]]&lt;br /&gt;
* 1934: Caravan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Produzent ===&lt;br /&gt;
* 1952: [[Im weißen Rößl (1952)|Im weißen Rößl]] (&amp;amp; Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Feuerwerk (Film)|Feuerwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenwerke ==&lt;br /&gt;
* 1924 &amp;#039;&amp;#039;An Alle!&amp;#039;&amp;#039; „Die große Schau im großen Schauspielhaus in zwei Akten und zwanzig Bildern“ mit Musik von [[Ralph Benatzky]], [[Irving Berlin]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* 1925 &amp;#039;&amp;#039;Für Dich&amp;#039;&amp;#039; (Revue)&lt;br /&gt;
* 1926 &amp;#039;&amp;#039;Von Mund zu Mund&amp;#039;&amp;#039; (Revue)&lt;br /&gt;
* 1927 &amp;#039;&amp;#039;Der Mikado&amp;#039;&amp;#039; (Neubearbeitung der Gilbert-&amp;amp;-Sullivan-Operette)&lt;br /&gt;
* 1927 &amp;#039;&amp;#039;Madame Pompadour&amp;#039;&amp;#039; (Neubearbeitung der Leo-Fall-Operette)&lt;br /&gt;
* 1928 &amp;#039;&amp;#039;Die lustige Witwe&amp;#039;&amp;#039; (Neubearbeitung der Franz-Lehár-Operette durch [[Rudolf Schanzer|Schanzer]] und [[Ernst Welisch|Welisch]], mit Fritzi Massary und Max Hansen in den Hauptrollen)&lt;br /&gt;
* 1928 &amp;#039;&amp;#039;Casanova&amp;#039;&amp;#039; mit Musik von Ralph Benatzky und [[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauss]], am Großen Schauspielhaus Berlin (mit [[Michael Bohnen]] in der Titelpartie)&lt;br /&gt;
* 1929 &amp;#039;&amp;#039;Drei Musketiere&amp;#039;&amp;#039; mit Musik von Ralph Benatzky, am Großen Schauspielhaus Berlin (mit [[Alfred Jerger]], [[Max Hansen]], [[La Jana]] und [[Siegfried Arno]])&lt;br /&gt;
* 1930 &amp;#039;&amp;#039;Im weißen Rössl&amp;#039;&amp;#039; mit [[Max Hansen]], [[Siegfried Arno]], [[Camilla Spira]] u.&amp;amp;nbsp;a. am Großen Schauspielhaus Berlin, Musik von Ralph Benatzky u.&amp;amp;nbsp;a., Liedtexte von Robert Gilbert&lt;br /&gt;
* 1931 &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kongreß tanzt (1931)|Der Kongreß tanzt]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Lilian Harvey]], [[Willi Fritsch]], [[Lil Dagover]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* 1934 &amp;#039;&amp;#039;Caravan&amp;#039;&amp;#039; mit [[Charles Boyer]] und [[Loretta Young]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* 1934 &amp;#039;&amp;#039;Caravane&amp;#039;&amp;#039; (in AT: Hochzeitsnacht) mit [[Charles Boyer]], [[Annabella]] und [[Pierre Brasseur]] (gleichzeitig mit der englischen Fassung gedrehte französische Version von &amp;#039;&amp;#039;Caravan&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1936 &amp;#039;&amp;#039;The White Horse Inn&amp;#039;&amp;#039; mit [[Kitty Carlisle]] am Broadway&lt;br /&gt;
* 1939 &amp;#039;&amp;#039;Swingin&amp;#039; the Dream&amp;#039;&amp;#039; Broadway-Musical mit rein &amp;#039;schwarzer&amp;#039; Besetzung nach Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;Sommernachtstraum&amp;#039;&amp;#039;, mit Musik von [[Jimmy Van Heusen]]&lt;br /&gt;
* 1948 [[Casbah – Verbotene Gassen]] &amp;#039;&amp;#039;(Casbah)&amp;#039;&amp;#039; (als Regisseur für die Musikszenen)&lt;br /&gt;
* 1950 &amp;#039;&amp;#039;Das Feuerwerk&amp;#039;&amp;#039; (Neubearbeitung der Musikalischen Komödie [[Der schwarze Hecht]] von [[Paul Burkhard (Komponist)|Paul Burkhard]] und Jürg Amstein; zusammen mit [[Robert Gilbert]]). Musik: Paul Burkhard. UA 16. Mai 1950 München ([[Staatstheater am Gärtnerplatz]])&lt;br /&gt;
* 1951 &amp;#039;&amp;#039;Im weißen Rössl&amp;#039;&amp;#039; (musikalische Neufassung für das Theater am Gärtnerplatz, München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marita Berg]]: &amp;#039;&amp;#039;„Det Jeschäft ist richtig!“ Die Revueoperetten des Erik Charell.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrich Tadday]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im weißen Rössl. Zwischen Kunst und Kommerz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Musik-Konzepte.&amp;#039;&amp;#039; NF Bd. 133/134). Edition Text + Kritik, München 2006, ISBN 3-88377-841-9, S. 59–79.&lt;br /&gt;
* [[Kevin Clarke]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Rausch der Genüsse. Erik Charell und die entfesselte Revueoperette im Berlin der 1920er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: Kevin Clarke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Glitter and Be Gay. Die authentische Operette und ihre schwulen Verehrer.&amp;#039;&amp;#039; Männerschwarm Verlag, Hamburg 2007, ISBN 978-3-939542-13-1, S. 108–139.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher&amp;#039;&amp;#039;. 1995, 2. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;112 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C – F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;50 f.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …&amp;#039;. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht. S. 120 ff., ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Ausstellung zu Erik Charell im Schwulen Museum Berlin, ab 7. Juli 2010 [http://www.ralph-benatzky.com/main.php?cat=1&amp;amp;sub_cat=1&amp;amp;task=3&amp;amp;art_id=000319]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0152834}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ralph-benatzky.com/ Erläuterungen zu den zusammen mit Ralph Benatzky geschaffenen historischen Revueoperetten und Revuen (mit Kritiken), ebenso Artikel aus den Programmheften des Großen Schauspielhauses]&lt;br /&gt;
* [http://www.operetta-research-center.org/ Erik Charells Arbeit bei www.operetta-research-center.org] (mit Pressearchiv, u.&amp;amp;nbsp;a. zu den Charell/Benatzky-Stücken)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116488980}}&lt;br /&gt;
* Kritiken zur Ausstellung in Berlin mit allgemeiner Würdigung Charells: „Mister Whow aus Breslau“ (&amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039;)[http://www.tagesspiegel.de/kultur/mister-whow-aus-breslau/1878678.html], „Glitzerlust, nicht Altenheim“ (&amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;)[https://www.welt.de/welt_print/kultur/article8644460/Glitzerlust-nicht-Altenheim.html], „Der Entertainment-Pionier“ (&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;)[https://www.nd-aktuell.de/artikel/175977.der-entertainment-pionier.html], „Der Mann, der Berlin zum Kochen brachte“ (&amp;#039;&amp;#039;Berliner Morgenpost&amp;#039;&amp;#039;)[https://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article104313630/Der-Mann-der-Berlin-zum-Kochen-brachte.html], „Grotesk-überdreht, stark frivol und antirealistisch“ (&amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039;)[http://diepresse.com/home/kultur/news/580972/index.do]&lt;br /&gt;
* Interview mit Kurator Dr. Kevin Clarke zur Charell-Ausstellung im Schwulen Museum[http://www.ralph-benatzky.com/main.php?cat=1&amp;amp;sub_cat=1&amp;amp;task=3&amp;amp;art_id=000330]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116488980|LCCN=n95121617|VIAF=47514759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Charell, Erik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Charell, Erik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Loewenberg, Erich Karl (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juli 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
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