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	<title>Erich vom Bruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:29:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kulturkritik: /* Die ersten Jahre als Leeraner Bürgermeister */ Quelle dazu</title>
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		<updated>2026-03-31T05:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die ersten Jahre als Leeraner Bürgermeister: &lt;/span&gt; Quelle dazu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leer - Dr.-vom-Bruch-Brücke - Erich vom Bruch 02 ies.jpg|miniatur|Gedenktafel auf der Dr.-vom-Bruch-Brücke in Leer (Ostfriesland)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich vom Bruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Oktober]] [[1885]] in [[Solingen]]; † [[7. Mai]] [[1933]] in [[Leer (Ostfriesland)|Leer]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Bürgermeister]] der Stadt Leer und ein frühes Opfer des [[Nationalsozialismus]]. Er erschoss sich rund zwei Monate nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der Nationalsozialisten in Leer. Vom Bruch, der sich aus mehreren Gründen bei den Leeraner Nationalsozialisten unbeliebt gemacht hatte, waren Unregelmäßigkeiten im kommunalen Finanzwesen vorgeworfen worden. Er beging [[Suizid]], nachdem seine Gegner wegen besagter Vorwürfe eine gerichtliche Voruntersuchung beantragt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Erich vom Bruch, Sohn eines Kaufmanns, absolvierte das [[Gymnasium Schwertstraße]] in Solingen und legte dort 1904 das Abitur ab. An der Universitäten [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]], [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] studierte er von 1904 bis 1907 [[Rechtswissenschaften]] und [[Volkswirtschaftslehre]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die frühen biografischen Angaben bis zu vom Bruchs Tätigkeit in Leer basieren auf Robra: Erich vom Bruch, S. 1 (siehe Weblinks)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Marburger Burschenschaft Germania]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1907 bestand er das Referendarexamen vor dem Oberlandesgericht Köln und wurde 1908 in Tübingen mit einer Arbeit über „Bürgschaft und Pfandrecht bei der naturalis obligatio des römischen Rechts“ [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Während seines Justizvorbereitungsdienstes war er in mehreren Gemeinden angestellt und legte in Berlin 1913 das [[Gerichtsassessor]]-Examen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ersten Jahre als Leeraner Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
Nach seiner erfolgreichen Assessorprüfung trat er seine erste Stelle als besoldeter Beigeordneter der Stadt [[Ohligs]] (heute Solingen) an, die er vom 1. Oktober 1917 bis 1920 innehatte. Sodann stellte er sich zur Wahl um die Stelle des [[Liste der Bürgermeister der Stadt Leer|Bürgermeisters von Leer]]. Das Bürgervorsteherkollegium bestätigte ihn am 27. Oktober. Seine Amtsgeschäfte waren geprägt von Gesprächen mit Vertretern des Handels und der Schifffahrt. Einer seiner Schwerpunkte war der Plan, die Stadt auf eine solidere wirtschaftliche Grundlage zu stellen, wobei er auch Steuer- und Gebührenerhöhungen als Instrument nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den schwierigen wirtschaftlichen Zeiten der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] und der folgenden zwei Jahre stiegen Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit in Leer. Industriebetriebe wie die Muschelkalkfabrik „Fresena“ und die Strohpappenfabrik wurden stillgelegt, letztgenannte später mit verkleinerter Belegschaft weitergeführt. Die Eisengießereien Boekhoff und Schreiber führten 1924/25 mehrfach Kurzarbeit ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Eimers 1993, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Wirtschaftskraft zu beleben, setzte vom Bruch auf staatliche Nachfrage – zum einen, um die Arbeitslosigkeit einzudämmen, zum anderen, weil die Infrastruktur der Stadt in Teilen ohnehin überholt war.&lt;br /&gt;
Vom Bruch knüpfte an Pläne an, die bereits unter seinen Vorgängern geplant, jedoch nie umgesetzt worden waren. Darunter fielen der Neubau der Seeschleuse und des Hafenbeckens sowie die Bedeichung der [[Ems]]. Niedergelegt hatte vom Bruch seine Ansichten in jenen Jahren in seiner &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über den weiteren Ausbau des Hafens der Stadt Leer&amp;#039;&amp;#039;. Zu den Maßnahmen der Wirtschaftsförderung sowie der Verbesserung der Lebensverhältnisse gehörten neue Brücken und Dämme, die Hafenerweiterung, eine bessere Anbindung an die Bahn, die Modernisierung beziehungsweise Errichtung einer [[Kanalisation]], ein neuer Wasserturm und der Neubau&amp;lt;ref&amp;gt;https://klinikum-leer.de/historie&amp;lt;/ref&amp;gt; des Kreiskrankenhauses Leer. Die Investitionen zogen auch private Investoren an, so eröffnete 1926 ein Milchwerk der Deutschen Libby GmbH ihren Betrieb. Zu diesen Neubauten gehörte auch der am 1. Dezember 1925 begonnene und am 2. März 1927 eröffnete [[Viehhof|Viehmarkt]], der zum Zeitpunkt seiner Eröffnung als der modernste und größte seiner Art im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] galt und zu dessen Eröffnung eigens Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] anreiste.&amp;lt;ref&amp;gt;Janssen 1998, S. 299 und 301.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Baumaßnahmen hatte sich die Stadt Leer indes stark verschulden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bruch war Mitglied im Kreistag. Er trat zur Wahl als Spitzenkandidat auf einer [[Listenverbindung|bürgerlichen Einheitsliste]] an. Die bürgerliche Einheitsliste bestand vornehmlich aus [[Honoratioren]] der Stadt, neben vom Bruch wurden auch der Kaufmann Hermann Brouwer und der Steinhauereibesitzer Theodor Nanninga in den Kreistag gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Janssen 1998, S. 300.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die gleichzeitige Tätigkeit als Leeraner Bürgermeister und Kreistagsmitglied erhoffte sich vom Bruch eine stärkere Berücksichtigung Leeraner Belange. Im Leeraner Kreistag war dies nichts Ungewöhnliches: Fast zwei Drittel der Abgeordneten gehörten keiner Partei, sondern einer Listenverbindung an, die in einem zumeist deutlich abgegrenzten Raum ihre Wählerstimmen holte.&amp;lt;ref&amp;gt;Janssen 1998, S. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Bruch wird zugleich in verschiedene Aufsichtsräte gewählt, unter anderem in den örtlichen Verkehrsverein und die [[Leerer Heringsfischerei|Heringsfischerei Leer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robra: Erich vom Bruch, S. 2 (siehe Weblinks).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 nahm er an der Eröffnung der renovierten Synagoge in Leer teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Obenaus]], [[David Bankier]], u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;, Wallstein Verlag 2005, S. 949. (ISBN 3-89244-753-5)&lt;br /&gt;
[https://books.google.de/books?id=fyg3mCAVu3IC&amp;amp;pg=PA949&amp;amp;lpg=PA949&amp;amp;dq=%22Erich+vom+Bruch%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=hXFSy_UaXs&amp;amp;sig=ljEinPWmsP41ghX-BR9_JRmqeTU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result Zum Teil Online Einsehbar bei Google-Books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Politisch wird vom Bruch der [[Deutsche Volkspartei|DVP]] zugerechnet, er arbeitet mit der linksliberalen [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] wie auch mit den [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokraten]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krise und Selbstmord ==&lt;br /&gt;
Wie überall in Deutschland verschlechterte sich die Wirtschaftslage auch in Leer nach Ausbruch der [[Weltwirtschaftskrise]] 1929. Die Arbeitslosenzahlen stiegen stetig an, damit einhergehend auch die Zahl der Empfänger von Arbeitslosen-, Krisenunterstützungs- und Wohlfahrtsunterstützungsgeld. Die Krise hinterließ in Leer zwar noch nicht sofort Spuren, schlug aber spätestens seit 1931 sehr deutlich durch. Wie bereits Mitte der 1920er-Jahre reagierten die Industriebetriebe mit Kurzarbeit und Entlassungen. Besonders die steigende Zahl von Wohlfahrtsunterstützungs-Empfängern belastete die kommunalen Kassen, so dass sich die Kommunen des Landkreises gezwungen sahen, anderweitige Aufgaben zu strecken.&amp;lt;ref&amp;gt;Janssen 1998, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer und im Herbst 1932 kam es in Leer zu sogenannten Steuerprotestversammlungen: Die Teilnehmer der Veranstaltungen kritisierten die Höhe der Steuern in Leer, die, so der Vorwurf, eine der höchstbesteuernden Städte in der Provinz Hannover sein sollte. Es wurde die Senkung der Ortssteuern und der Abbau der Verwaltung gefordert. Sowohl der [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] in Aurich als auch der preußische Innenminister erbaten daraufhin von vom Bruch Stellungnahmen, die in den Folgemonaten einen großen Teil seiner Arbeitskraft beanspruchten.&amp;lt;ref&amp;gt;Robra: Erich vom Bruch, S. 3 (siehe Weblinks).&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Bruch rechtfertigte die Besteuerung mit Verweis auf die erbrachten Leistungen für die Infrastruktur der Stadt, die in jenem Jahr allerdings mangels Geld schon nicht mehr ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt und Landkreis Leer waren zu Beginn der 1930er-Jahre noch keine ausgeprägte Hochburg der Nationalsozialisten. Der Leeraner Nationalsozialist [[Erich Drescher (Politiker)|Erich Drescher]], später Nachfolger von vom Bruch, sah sich 1930 genötigt, der NSDAP-Gruppierung im damals noch selbstständigen [[Kreis Weener]] beizutreten, da es in Leer keine Parteigliederung gab. Erst im Dezember 1930 gründete dann jener Erich Drescher eine [[NSDAP-Ortsgruppe]] im Landkreis Leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg der Nationalsozialisten zeigte sich jedoch spätestens 1932 auch in der Kreisstadt. Bei der [[Reichstagswahl November 1932|Reichstagswahl]] am 6. November 1932 wurde die [[NSDAP]] von 38,05 % der Wahlberechtigten gewählt, bei der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl am 5. März 1933]] dann von mehr als 43 %. Damit blieb die Kreisstadt zwar unter dem Durchschnitt des Umlandes: Bei den November-Wahlen betrug ihr kreisweites Ergebnis bereits 52,6 %. Doch war die NSDAP jetzt auch in Leer zur stärksten Kraft geworden. Bei der Kommunalwahl am 12. März 1933 schließlich stimmten auch die Einwohner der Kreisstadt mehrheitlich für die Nazis (51,53 %). Zur gleichzeitigen Kreistagswahl war auch die Einheitsliste um Erich vom Bruch angetreten, hatte sich aber – um beim Wähler keinen Zweifel an „patriotischer Gesinnung“ aufkommen zu lassen&amp;lt;ref&amp;gt;Janssen 1998, S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; – in „Nationale Einheitsliste“ umbenannt. Die Wähler entsandten vom Bruch erneut in den Kreistag, in dem die NSDAP über 15 von 29 Sitzen verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Machthaber nahmen vom Bruch ins Visier, dem sie eine Nähe zur SPD unterstellten. Zum einen weigerte er sich, sozialdemokratische Amtsträger zu entlassen, zum anderen, die in seiner Amtszeit gebaute Viehhalle für eine Massenkundgebung der Nazis freizugeben. Die Begründung vom Bruchs lautete, er wolle Rücksicht auf die Viehhändler nehmen, die zu 90 % jüdischen Glaubens waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. März 1933 besetzte eine Gruppe von [[Sturmabteilung|SA-Männern]] das Rathaus, stellte vom Bruch kurzzeitig unter [[Hausarrest]] und nahm mehrere Beamte in „[[Schutzhaft]]“. Noch am selben Tag wurde vom Bruch zwangsweise beurlaubt und durch den Nationalsozialisten Erich Drescher ersetzt. In Erklärungen an die Öffentlichkeit argumentierte die NSDAP, sie habe durch die Absetzung Vertuschungen im Zusammenhang mit dem Finanzgebaren in Leer verhindern wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Janssen 1998, S. 343.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Bruch zog nach Aufhebung des Hausarrests zunächst für kurze Zeit zu Verwandten nach [[Bremen]]. Dort erreichte ihn ein Schreiben eines von Nationalsozialisten besetzten Ausschusses, der am 1. April erstmals zusammentrat, um die Finanz- und Verwaltungsverhältnisse in Leer zu untersuchen. Aus der Zeitung erfuhr vom Bruch, dass sein Gehalt eingefroren worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Janssen 1998, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Bruch kehrte auf Anordnung Dreschers Anfang Mai nach Leer zurück, wo er sich gegen die Vorwürfe rechtfertigen sollte. Das „Leeraner Anzeigenblatt“ berichtete am 6. Mai unter der Überschrift „Jetzt kommt die Abrechnung!“, dass am darauffolgenden Tag „vom Untersuchungsrichter eine genaue Nachprüfung der ev. Haftentscheidung getroffen werden wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;Leeraner Anzeigenblatt vom 6. Mai 1933, zitiert in Janssen 1998, S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Morgen des 7. Mai erschoss sich vom Bruch in seiner Dienstwohnung mit einem Revolver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
In einem Prozess gegen führende ehemalige Mitarbeiter der Leeraner Stadtverwaltung vor der Korruptionsstrafkammer am Landgericht Aurich im Jahr 1934 kam die Haltlosigkeit der Vorwürfe gegen vom Bruch zum Vorschein. Eine posthume Rehabilitierung erfolgte zu jener Zeit jedoch nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Robra: Erich vom Bruch, S. 3 (siehe Weblinks).&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst nach der Zeit des Nationalsozialismus erfolgt eine Rehabilitierung und Würdigung seiner Arbeit. Die Rathausbrücke in der Leeraner Innenstadt wurde im Frühjahr 1949 in „[[Dr.-vom-Bruch-Brücke]]“ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürgschaft und Pfandrecht bei der naturalis obligatio des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, 1908 (Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über den weiteren Ausbau des Hafens der Stadt Leer&amp;#039;&amp;#039;, Leer 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Marktanlage für die Stadt Leer in Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;, in: Deutsche landwirtschaftliche Tierzucht 32, 1928, S. 697–701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 141–142.&lt;br /&gt;
* [[Enno Eimers]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Eroberung der Macht in den Rathäusern Ostfrieslands durch die Nationalsozialisten. Die Bürgermeister zwischen Partei- und Kommunalinteressen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Herbert Reyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland im Dritten Reich. Die Anfänge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft im Regierungsbezirk Aurich 1933–1938.&amp;#039;&amp;#039; Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebsgesellschaft, Aurich 1992, ISBN 3-932206-14-2, S.&amp;amp;nbsp;10–23.&lt;br /&gt;
* Enno Eimers: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Stadt Leer.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schuster, Leer 1993, ISBN 3-7963-0293-9.&lt;br /&gt;
* Martin Heimbucher: &amp;#039;&amp;#039;Dem Unrecht ausgesetzt – Dr. Erich vom Bruch. Bürgermeister in Leer von 1920 bis 1933&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Leer (Ostfriesland). 200 Jahre Stadtrechte.&amp;#039;&amp;#039; Leer 2023, S. 45–51.&lt;br /&gt;
* Albert Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Leer 1930 bis 1934 und die Rolle des Landrats Dr. Conring im Übergang von der Demokratie zur NS-Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Reyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland zwischen Republik und Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1998, ISBN 3-932206-10-X, S. 299–378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Bruch.pdf Günther Robra: &amp;#039;&amp;#039;Erich vom Bruch&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon für Ostfriesland]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034661558|VIAF=302750182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bruch, Erich vom}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Leer (Ostfriesland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten &lt;br /&gt;
|NAME=Bruch, Erich vom&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bürgermeister der Stadt Leer und frühes Opfer des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Solingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leer (Ostfriesland)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kulturkritik</name></author>
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