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	<title>Erich Wolf Degner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Wolf_Degner&amp;diff=788154&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schmeissnerro am 16. März 2026 um 10:10 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Wolfgang Degner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1858]] in [[Hohenstein-Ernstthal|Hohenstein]]; † [[18. November]] [[1908]] in [[Bad Berka]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gpt|19|11|1908|23.|Musikdirekter E. W. Degner gestorben|NAME=Tagespost (Graz), Abendblatt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Musikpädagoge]], [[Chorleitung|Chorleiter]] und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Degner studierte in [[Weimar]] und [[Würzburg]] [[Violine]], [[Klavier]] und Komposition. 1882 unterrichtete er am Gymnasium in [[Regensburg]], 1883 an einer privaten Musikschule in [[Gotha]]. Von 1884 bis 1888 war er Leiter des Musikvereins in [[Ptuj|Pettau]], machte sich um den Ausbau der dortigen Musikschule verdient und dirigierte den Männerchor. 1891 wurde Degner artistischer Direktor des [[Musikverein für Steiermark|Musikvereins für Steiermark]] in [[Graz]] und erweiterte durch eine Reihe von Reformen den Lehrplan von dessen Musikschule. Schon im März 1888 hatte er die erste Klavierschule eröffnet, nach 1891 schuf er ein Schülerorchesters und eine Dirigentenschule. Ferner führte er das Orgelspiel und die Posaune als neue Lehrfächer ein und erweiterte den theoretischen Unterricht. Außerdem ermöglichte er Berufsmusikern Fortbildungskurse an der Vereinsmusikschule zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1884 und 1886 entwarf der Musikvereinspräsident und Jurist [[Ferdinand Bischoff (Historiker)|Ferdinand Bischoff]] (1826–1915) Statuten mit dem Ziel, in Graz eine „Deutsche Akademie für Musik“ zu schaffen. Degner hatte dazu Vorarbeiten geleistet und die Errichtung eines Seminars für Musiktheorie vorangetrieben;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|gre|28|04|1915|11.|Hundert Jahre steiermärkischer Musikverein|NAME=[[Grazer Volksblatt]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der spätere Musikvereinsdirektor [[Roderich Mojsisovics von Mojsvár|Roderich Mojsisovic]] setzte Degners Arbeiten zwischen 1911 und 1931 fort. Zu Degners Schülern zählte unter anderen der Komponist [[Ludwig Rochlitzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Degner selbst wurde 1902 nach [[Weimar]] berufen, um dort die Nachfolge [[Carl Müllerhartung]]s als Direktor der [[Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar|Musikschule]] und Leiter der Singakademie zu übernehmen. 1906 wurde ihm von Großherzog [[Wilhelm Ernst (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Wilhelm Ernst]] der [[Professor]]entitel verliehen. Der in [[Bad Berka]] lebende Bildhauer [[Adolf Brütt]] fertigte eine Büste Degners an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 50 Jahren erlag Erich Wolf Degner einem Krebsleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Wolf Degner komponierte zwei [[Sinfonie]]n, [[Ouvertüre]]n, [[symphonische Dichtung]]en, [[Kammermusik]], Klavier- und Orgelwerke sowie zahlreiche Chormusiken und [[Lied]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Suppan]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Lebensgeschichte von Erich Wolf Degner (1858–1908)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark]].&amp;#039;&amp;#039; Band 52, Graz 1961, S. 138–149 ([https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/Z_Jg52_Wolfgang-SUPPAN-Beitr%C3%A4ge-zur-Lebensgeschichte-von-Erich-Wolf-Degner-1858%E2%80%931908.pdf historischerverein-stmk.at]).&lt;br /&gt;
* Wolfram Huschke: &amp;#039;&amp;#039;Zukunft Musik. Eine Geschichte der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar&amp;#039;&amp;#039;. Weimar 2006 (Degners Tätigkeit als Musikpädagoge findet ausführliche Erwähnung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116051353|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kug.ac.at/unser_profil/unigeschichte.shtml Geschichte der Kunstuni Graz]&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Degner, Erich Wolf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116051353|VIAF=49966404|LCCN=no/2012/120430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Degner, Erich Wolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfM Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Berka)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Degner, Erich Wolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Degner, Erich Wolfgang (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohenstein-Ernstthal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Berka]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schmeissnerro</name></author>
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