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	<title>Erich Wienbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-21T17:04:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Wienbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. November]] [[1876]] in [[Heideblick|Beesdau]]; † [[16. April]] [[1949]] in [[Neindorf (Oschersleben)|Neindorf]]) war ein deutscher [[Volkswirt]], [[Beamtentum|Verwaltungsbeamter]] und [[Politiker]] ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Erich Wienbeck wurde am 20. November 1876 als Sohn eines [[Pfarrer]]s in Beesdau im [[Kreis Luckau]] geboren. Nach dem Besuch der Gymnasien in [[Merseburg]], [[Halle (Saale)|Halle]] und [[Zeitz]] begann er 1897 ein Studium der Neueren Sprachen und Philosophie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Hier schloss er sich 1897 der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Allemannia Berlin&amp;#039;&amp;#039; an. Später setzte er sein Studium unter Aufnahme des Faches Volkswirtschaft an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] fort, das er 1901 mit der Promotion zum [[Doktor|Dr. phil.]] beendete. Außerdem absolvierte er während seines Studiums ein militärisches Dienstjahr beim 2. Garde-Grenadier-Regiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wienbeck war seit 1902 als Hilfsarbeiter bei der [[Handwerkskammer]] in [[Frankfurt (Oder)]] tätig und wurde 1903 Erster [[Syndikus]] der Handwerkskammer in [[Hannover]]. Von 1914 bis 1918 nahm er als [[Leutnant der Reserve]] und Regimentsadjutant (Infanterie) am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Während des Krieges wurde er an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|West-]] und [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] eingesetzt. Zuletzt geriet er in Gefangenschaft, aus der er 1919 entlassen wurde. Nach dem Kriegsende nahm er seine Tätigkeit wieder auf und war zugleich Mitglied des [[Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte|Reichsverbandes deutscher Volkswirte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wienbeck war seit 1933 als [[Ministerialdirektor]] im Preußischen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit tätig und fungierte gleichzeitig als [[Reichskommissar]] für den Mittelstand. Seine Tätigkeit wurde 1935 auf das [[Reichswirtschaftsministerium]] ausgeweitet. Er wurde 1938 in den Wartestand versetzt und trat 1942 endgültig in den Ruhestand. Erich Wienbeck starb am 16. April 1949 in Neindorf bei [[Oschersleben (Bode)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Wienbeck trat 1919 in die Deutschnationale Volkspartei (DNVP) ein und wurde gleichzeitig deren Vorsitzender in Hannover. Ein Jahr später, bei der [[Reichstagswahl 1920|Reichstagswahl im Juni 1920]], wurde er in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Deutschen Reichstag]] gewählt, dem er bis November 1933 angehörte. Im Parlament vertrat er die Wahlkreise 18 und 16 (Südhannover-Braunschweig). Von 1926 bis 1930 war er Mitglied des Ausschusses zur Untersuchung der Grundlagen und der Absatzbedingungen der deutschen Wirtschaft (Enquêteausschuss) an Arbeiten über Lohn, Arbeitszeit und -leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[o.V.]]: &amp;#039;&amp;#039;Handwerkskammersyndikus Dr. Wienbeck&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Köpfe aus Verwaltung, Wirtschaft, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039; ([[August Heitmüller]] zeichnete die Köpfe; [[Wilhelm Metzig]] entwarf die Gesamtausstattung des Werkes), Bd. 2, Verlag H. Osterwald, Hannover 1928, [ohne Seitennummer]&lt;br /&gt;
* [[Max Schwarz (Politiker)|Max Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;MdR. Biographisches Handbuch der Reichstage. Verlag für Literatur und Zeitgeschehen&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1965, S. 788&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 10 (1999), S. 486&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 6: &amp;#039;&amp;#039;T–Z.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2005, ISBN 3-8253-5063-0, S. 300–301.&lt;br /&gt;
* [[Beatrix Herlemann]], Helga Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon niedersächsischer Parlamentarier 1919–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Band 222). Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2004, ISBN 3-7752-6022-6, S. 391–392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{ReichstagDB|128550392}}&lt;br /&gt;
*{{AdR|128550392}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/052e048c-4557-4256-9644-d754ac984f58/ Nachlass Bundesarchiv N 1735]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128550392|VIAF=7745748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wienbeck, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wienbeck, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkswirt, Verwaltungsbeamter und Politiker (DNVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heideblick|Beesdau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neindorf (Oschersleben)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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