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	<title>Erich Steinfurth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Steinfurth&amp;diff=1141368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boonekamp: ohne in</title>
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		<updated>2026-04-03T08:03:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ohne in&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erich Steinfurth 1932.jpg|mini|right|Erich Steinfurth ca. 1932]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Steinfurth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1896]] in [[Mittenwalde]]; † [[1. Februar]] [[1934]] in [[Berlin-Wannsee]]) war ein deutscher Politiker, von 1929 bis 1933 [[Preußen|preußischer]] Landtagsabgeordneter für die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]]. Ihm ist, unter anderem mit [[John Schehr]], das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;John Schehr und Genossen&amp;#039;&amp;#039; von [[Erich Weinert]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erich Steinfurth absolvierte nach dem Besuch der Schule eine Lehre als [[Schlosser (Beruf)|Schlosser]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Maur]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten der Arbeiterbewegung in Berlin-Friedrichshain&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Bezirksleitung der SED, Bezirkskommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung in Zusammenarbeit mit der Kreiskommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung bei der Kreisleitung Berlin-Friedrichshain der SED. 1981, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zum Militär einberufen, 1916 [[Schlacht um Verdun|vor Verdun]] schwer verwundet und alsbald wieder an die Front geschickt. Nach Kriegsende fand er Beschäftigung bei der [[Preußische Staatseisenbahn|Preußischen Staatseisenbahn]], dann bei der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]]. Er arbeitete im Berliner [[Ausbesserungswerk|Reichsbahn-Ausbesserungswerk]] (RAW) in der Nähe des ehemaligen Güterbahnhofs [[Berlin-Grunewald]] zunächst als Schlosser, später auch als Lokomotivheizer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Gottwald]]: &amp;#039;&amp;#039; Eisenbahner gegen Hitler. Widerstand und Verfolgung bei der Reichsbahn 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Marix, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-86539-204-6, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1918 trat Steinfurth der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] bei. 1920 schloss er sich mit deren linken Flügel der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] an. In seinem Werk wurde er zum Mitglied des Betriebsrates gewählt. 1923 wurde er dort von seinen Vorgesetzten gemaßregelt. Inwiefern dies in Zusammenhang mit seinem politischen Engagement stand, ist allerdings nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Gottwald]]: &amp;#039;&amp;#039; Eisenbahner gegen Hitler. Widerstand und Verfolgung bei der Reichsbahn 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Marix, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-86539-204-6, S. 104&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die KPD schickte Steinfurth im Zusammenhang mit den Plänen zu einem „[[Deutscher Oktober|Deutschen Oktober]]“ 1923 nach [[München]], um unter den dortigen Eisenbahnern Abwehraktionen gegen die extreme Rechte zu organisieren. Dort wurde er im Herbst 1923 festgenommen und Anfang 1924 zu einer Strafe von zwei Jahren Zuchthaus verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Gottwald]]: &amp;#039;&amp;#039; Eisenbahner gegen Hitler. Widerstand und Verfolgung bei der Reichsbahn 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Marix, Wiesbaden 2009, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ihm nach seiner Haftstrafe der Weg zurück zur Reichsbahn versperrt war, wurde Steinfurth nach seiner Freilassung 1925 hauptamtlicher Mitarbeiter der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe Deutschlands]] (RHD), einer Hilfsorganisation für politische Gefangene. Er war ab November 1925 Vorsitzender im Bezirk Berlin-Brandenburg und kam 1927 in den RHD-Zentralvorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1929 zog Steinfurth als Nachrücker in den [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] ein. 1932 wurde er direkt als Abgeordneter gewählt und gehörte dem Preußischen Landtag bis zu seiner Verhaftung am 25. März 1933 an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Gottwald]]: &amp;#039;&amp;#039; Eisenbahner gegen Hitler. Widerstand und Verfolgung bei der Reichsbahn 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Marix, Wiesbaden 2009, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Eigenschaft setzte er sich für die Unterstützung politischer Gefangener und deren Familien ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinfurth wohnte in dieser Zeit in der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Adlershof#Friedlander Straße*|Friedlander Straße]] 129&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Adlershof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermordung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. März 1933 wurde er verhaftet und in das [[Gedenkstätte Plötzensee#Zeit des Nationalsozialismus|Gefängnis]] in [[Berlin-Plötzensee]] gebracht. Nach schweren Misshandlungen wurde er anschließend in das [[KZ Sonnenburg]] verlegt, von wo ihm auf illegalem Wege die Übermittlung von Informationen an die KPD-Leitung über die menschenunwürdigen Zustände in dieser Hafteinrichtung gelang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 1. auf 2. Februar 1934 wurde er zusammen mit [[Eugen Schönhaar]], [[Rudolf Schwarz (Widerstandskämpfer)|Rudolf Schwarz]] und dem amtierenden KPD-Vorsitzenden John Schehr von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] am Berliner [[Schäferberg]] „auf der Flucht erschossen“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|pit|04|02|1934|2|Politische Uebersicht|NAME=Pilsner Tagblatt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem der Gestapospitzel [[Alfred Kattner]] am 1. Februar im Auftrag der KPD erschossen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ronald Sassning]]: {{Webarchiv|url=http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/114_Sassning.pdf |wayback=20050906013015 |text=&amp;#039;&amp;#039;Thälmann, Wehner, Kattner, Mielke. Schwierige Wahrheiten&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2023-04-23 04:51:11 InternetArchiveBot }} (PDF; 109&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Utopie kreativ&amp;#039;&amp;#039;, Heft 114, April 2000, S. 362–375&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Ausführung des Mordes war der Polizeikommissar [[Bruno Sattler]] verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/feature/johnschehr100.html | wayback=20130304112709 | text=&amp;#039;&amp;#039;John Schehr und Genossen. Ein Mord, ein Mythos und die Folgen&amp;#039;&amp;#039;.}} Feature auf [[MDR Figaro]], 2. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Friedlander Str 139 (Adlh) Erich Steinfurth.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Friedlander Straße 139, in [[Berlin-Adlershof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedicht Weinerts===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Königstr (Wann) Schehr Schwarz Schönhaar Steinfurth.jpg|mini|Gedenkstein, Königstraße, [[Berlin-Wannsee]]]]&lt;br /&gt;
Noch im Jahr 1934 gedachte der Schriftsteller [[Erich Weinert]] mit seinem Gedicht „John Schehr und Genossen“ des Meuchelmordes der Gestapo. Eine Strophe des Gedichtes lautet:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und schleppen sie in den dunklen Wald.&lt;br /&gt;
Und zwölfmal knallt es und widerhallt.&lt;br /&gt;
Da liegen sie mit erloschenem Blick,&lt;br /&gt;
jeder drei Nahschüsse im Genick,&lt;br /&gt;
John Schehr und Genossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=https://www.mdr.de/kultur/radio/ipg/sendung873370.html | date=2024-03-13 | bot=2024-03-13 17:51:26 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehrengrab===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Steinfurth.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
1954 wurden die sterblichen Überreste von John Scheer, Rudolf Schwarz, Erich Steinfurth und Eugen Schönhaar auf den [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] überführt. Scheer erhielt ein Ehrengrab im [[Liste der Grabstätten in der Gedenkstätte der Sozialisten und der Gräberanlage Pergolenweg#Gräber und Denkmäler im Mittelrondell der Gedenkstätte der Sozialisten|Mittelrondell]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039;, die Urnen von Schwarz, Steinfurth und Schönhaar wurden wenige Meter daneben in der [[Liste der Grabstätten in der Gedenkstätte der Sozialisten und der Gräberanlage Pergolenweg#Urnengräber in Ringmauer und Erweiterungen der Gedenkstätte der Sozialisten|Ringmauer der Gedenkstätte]] eingemauert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sozialistenfriedhof.de/r_z.html |wayback=20121122070455 |text=Sozialistenfriedhof |archiv-bot=2022-10-29 18:06:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedenkstein===&lt;br /&gt;
Am [[Schäferberg|Kilometerberg]] existiert ein Gedenkstein für die vier ermordeten Widerstandskämpfer.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Denkmal am Kilometerberg |url=http://home.arcor.de/peter.gerwien/gps/wp0076.html |wayback=20090205173509}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1954 finden dort Gedenkveranstaltungen für die vier Widerstandskämpfer statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Februar 1954&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benennungen===&lt;br /&gt;
* Straßen wurden nach ihm benannt, so 1962 in [[Berlin-Friedrichshain]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=05 |id= E326 |zlb98=505|kaupert=Erich-Steinfurth-Strasse-10243-Berlin|name=Erich-Steinfurth-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in [[Chemnitz]], [[Eberswalde]] und [[Teltow]].&lt;br /&gt;
* Das in [[Walddrehna]] stationierte Eisenbahnbauregiment&amp;amp;nbsp;2 der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] trug den Namen Erich Steinfurth.&lt;br /&gt;
* Das Klubhaus der Eisenbahner am Berliner [[Berlin Ostbahnhof|Ostbahnhof]] erhielt 1962 den Ehrennamen &amp;#039;&amp;#039;Erich Steinfurth&amp;#039;&amp;#039; und an seinem Wohnhaus in Adlershof gab es eine Gedenktafel, die im Jahr 2007 entfernt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gedenktafel landete auf dem Schutt&amp;#039;&amp;#039; i. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;,  6./7. Oktober 2007, Wochenendausgabe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Zubringertrawler mit der Fischereikennnummer &amp;#039;&amp;#039;ROS 417&amp;#039;&amp;#039; der [[Artur Becker (Schiffstyp)|„Artur Becker“-Baureihe]] erhielt ebenfalls seinen Namen.&lt;br /&gt;
* In Mittenwalde steht sein ehemaliges Wohnhaus in der Burgstraße 11, die vor 1990 auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Erich-Steinfurth-Straße&amp;#039;&amp;#039; trug, unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://preview.bldam-brandenburg.de/website/images/stories/PDF/PDL_2005_gesamt.pdf |wayback=20140201230527 |text=Denkmalliste des Landes Brandenburg Landkreis Dahme-Spreewald.}} (PDF; 4,63&amp;amp;nbsp;MB) S. 163&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Zentralschule der Politischen Verwaltung der Deutschen Reichsbahn wurde nach Erich Steinfurth benannt.&lt;br /&gt;
* Von 1967 bis 1990 gab es in [[Zinnowitz]] das [[Kindersanatorium Erich Steinfurth]], heute nur noch eine Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/erich-steinfurth?ID=5241 &amp;#039;&amp;#039;Steinfurth, Erich&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarb. und stark erw. Auflage. Karl Dietz Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahngewerkschafter im NS-Staat. Verfolgung – Widerstand – Emigration (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039;. Metropol-Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-86331-353-1, S. 293, 361, 683 (Kurzbiographie), 715.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=142015318|VIAF=153199544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinfurth, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsrat (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sonnenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinfurth, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und NS-Opfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mittenwalde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Wannsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boonekamp</name></author>
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