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	<title>Erich Schmidt-Kestner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-02T04:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Erich Schmidt-Kestner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1877]] in [[Berlin]]; † [[24. Oktober]] [[1941]] in [[Nordhausen]] am Harz) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erich Schmidt-Kestner war ein Sohn des Berliner Gymnasialprofessors [[Johannes Eusebius Samuel Schmidt]], ein Bruder des Schriftstellers und Fliegerhauptmanns [[Hans Schmidt-Kestner]], ein Enkel des Pädagogen und Leiters der [[Hugenotten]]schule im [[Französischer Dom|Französischen Dom]] am [[Gendarmenmarkt]] in Berlin [[Eusebius Schmidt]] und in der vierten Generation ein Nachfahre der [[Charlotte Buff]], verehelichte [[Johann Christian Kestner|Kestner]], der [[Johann Wolfgang von Goethe]] in [[Die Leiden des jungen Werthers]] ein Denkmal gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt-Kestner studierte an den [[Berliner Kunstakademie]] und an der [[Kunstakademie Düsseldorf]]. 1904 erhielt er auf der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] eine kleine [[Goldmedaille]]. 1905 bekam er auch für sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Schreitendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039; eine Goldmedaille auf der Internationalen Kunstausstellung in [[München]]. Nach Abschluss seiner Studien wurde er am 15. März 1905 mit dem [[Preußische Akademie der Künste#Rom-Preis|Rompreis]] ausgezeichnet. Dadurch erhielt er Gelegenheit, zwei Jahre in [[Italien]] leben und sein Werk vertiefen zu können. Bis zu seinem 50.&amp;amp;nbsp;Lebensjahr war er 1908–1926 in seiner Heimatstadt Berlin als freischaffender Künstler tätig, nur unterbrochen durch den Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], den er als Soldat in [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Frankreich]], [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Russland]] und als Italienisch-Dolmetscher beim [[Deutsches Alpenkorps|Alpenkorps]] mitmachte. Eines seiner [[Atelier]]s wird auch heute noch als solches genutzt, in der Offenbacher Straße in [[Berlin-Friedenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Um Schmidt-Kestners [[Gesamtwerk]] zu begreifen, muss erwähnt werden, dass es zu 80&amp;amp;nbsp;Prozent aus der Gestaltung von [[Bauplastik]]en bestand. Er erhielt viele Aufträge von den Ministerien, der Industrie und Privatpersonen. Im [[Rathaus Charlottenburg|Rathaus von Berlin-Charlottenburg]] wurde eine überlebensgroße [[Hermes]]-Statue von ihm aufgestellt, im [[Rudolph-Wilde-Park|Stadtpark von Berlin-Schöneberg]] ein beliebter Entenbrunnen, in [[Berlin-Tempelhof]] eine Fuchsgruppe, in [[Berlin-Steglitz]] das [[Friedrich Paulsen|Paulsen]]-Denkmal, auf dem Marktplatz in [[Hannover]] der [[Mercurius|Merkur]]-Brunnen. Eines seiner großen Arbeitsgebiete war die Gestaltung von [[Porträt]]köpfen. Seine Bildnisse zeigen stets eine unpathetische und natürliche Gebärde. In der Zeit von 1912 bis 1921 entstanden auch viele Kinderporträts. In diesen Jahren wurden seine fünf Kinder geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926/1927 wurde Schmidt-Kestner als [[Dozent]] und Leiter der Bildhauerklasse an die Kunst- und Gewerkschule in [[Königsberg (Preußen)]] berufen. Die Lehrtätigkeit machte ihm große Freude. Ein bekanntes und im heutigen [[Kaliningrad]] noch erhaltenes Werk seiner Königsberger Zeit sind die &amp;#039;&amp;#039;Spielenden Windhunde&amp;#039;&amp;#039; am Hauptweg des Tiergartens, dessen ehrenamtlicher stellvertretender Direktor Schmidt-Kestner einige Jahre war. In dieser Zeit schuf der Künstler Hunderte von grafischen Blättern, Zeichnungen und [[Radierung]]en, die seine Kunst der Beobachtung des Tierlebens wiedergeben. Über dem [[Portal (Architektur)|(Kunst-)Portal]] des [[Bahnhof Kaliningrad Passaschirski|Hauptbahnhofs Königsberg]] befanden sich fünf [[Relief]]s, die Reisen zu Wasser, Land und Luft, Ankunft und Abschied darstellten; im Innenhof des Gerichts stand auf einer vier Meter hohen Klinkersäule seine Justitia-Büste. Die Reliefs wurden von Schmidt-Kestner und von seinem Schüler Wilhelm Ernst Ehrich gemeißelt. Ehrich wanderte 1929 nach Amerika aus, wo er diese Tradition der öffentlichen Kunst als Leiter des [[Federal Art Project]] in Buffalo, New York, und als Resident-Bildhauer und Professor der Universität Rochester fortsetzte. Wie Schmidt-Kestner enthielten Ehrich‘s Werke auch Tiere und Reliefs für einen Tiergarten in Buffalo. Verschwiegen wird allerdings gern ein Teil der Werke des Bildhauers in Königsberg um 1933. In dem 1993 von Rudolf Meyer-Bremen bearbeiteten und herausgegebenen Werk über die &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskataloge des Königsberger Kunstvereins&amp;#039;&amp;#039; finden sich im &amp;#039;&amp;#039;Katalog der 62.&amp;amp;nbsp;Kunstausstellung des Kunstvereins&amp;#039;&amp;#039; in der Kunsthalle am Wrangelturm im Jahr 1933 eine Gipsbüste &amp;#039;&amp;#039;Der Führer&amp;#039;&amp;#039; für 1500&amp;amp;nbsp;Reichsmark und ein &amp;#039;&amp;#039;Porträt Oberst Abbes&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls aus Gips. Die &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Hitler-Büste&amp;#039;&amp;#039; erwähnt auch 1936 das von Ulrich Thieme und Felix Becker begründete große Künstlerlexikon. Womöglich ist dieses letztere Engagement von Schmidt-Kestner der Grund dafür, dass er nach dem Krieg in keinem Künstlerlexikon mehr zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 verließ Schmidt-Kestner [[Ostpreußen]] und nahm einen [[Lehrbeauftragter|Lehrauftrag]] als Professor an der [[Kunstgewerbeschule]] in [[Kassel]] an, deren Direktor er später auch wurde. In Kassel war er auch Leiter der „Betreuungsstelle für die Gestaltung von Kriegerdenkmalen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Hessen. Landkreis Hersfeld-Rotenburg III.&amp;#039;&amp;#039; S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fiel so manches Werk Schmidt-Kestners den Bomben zum Opfer. Auch die Mappe mit den Aufnahmen der Bauplastiken ging in den Wirren der Zeit verloren. Es blieben nur wenige kleinere Plastiken, einige Reliefs, die &amp;#039;&amp;#039;Muttergruppe&amp;#039;&amp;#039; in [[Bad Hersfeld]] und die &amp;#039;&amp;#039;Skulptur eines Bergmannes&amp;#039;&amp;#039; in [[Volpriehausen]] erhalten. Aber zeitgenössischen Berichten zufolge z.&amp;amp;nbsp;B. auch die &amp;#039;&amp;#039;Spielenden Windhunde&amp;#039;&amp;#039; im heute russischen [[Kaliningrad]], die nach dem Krieg im Garten eines sowjetischen Generals ausgestellt wurden und sich heute in der Kunstgalerie der Stadt befinden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1062&amp;amp;gl1049=16 Denkmäler in Kaliningrad]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 soll ein verlorengegangenes Relief Schmidt-Kestners von Ernst Lübbert erneuert worden sein und sich in [[Neubrandenburg]] in den Wallanlagen an der Großen Wollweberstraße befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ständiges Bemühen des Künstlers, seinen Arbeiten eine möglichst geschlossene Form zu geben. Nach seiner eigenen Aussage arbeitete er nicht gern in Lebensgröße, sondern lieber überlebensgroß oder verkleinert. In laufender Zusammenarbeit stand er mit der Porzellanfirma [[Selb]] und der [[Ilmenau]]er [[Porzellanfabrik Metzler &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Ortloff]], aber auch bei der [[Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin|Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin]] wurden Werke nach Schmidt-Kestners Ton-Modellen aufgelegt. Für seine Metallarbeiten nahm er die Gießerei Hermann Noack aus Berlin in Anspruch,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.noack-bronze.com/frame.php?nav=3 |text=Gießerei Hermann Noack |wayback=20040716134554}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Material für seine Arbeiten aus Stein stammte aus dem Steinbruch [[Miltenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 1941 verstarb Schmidt-Kestner im [[Thüringen|nordthüringischen]] [[Nordhausen]] im Alter von 64&amp;amp;nbsp;Jahren. Der Kasseler Kunstverein arrangierte am 19. Mai 1942 in der Staatsgalerie eine Gedächtnis-Ausstellung, über die die &amp;#039;&amp;#039;Kasseler Neuesten Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Mai 1942 schrieben:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Gedächtnis-Ausstellung gibt in ihrem Ausmaß ein überraschendes Bild vom Schaffen Schmidt-Kestners, das rein stofflich den Bogen spannt vom realistischen Bildnis der Tierplastik bis zur großen symbolhaften Komposition und dem Spiegel seiner bildnerischen Tätigkeit in graphischen Arbeiten. Das klassische Maß, das dem Künstler immer Vorbild war, offenbart sich am reinsten in Jünglingsgestalten von edler Haltung (Paris) oder den Reiterfiguren, die eine schöne, von Kraftströmen zwischen Mensch und Tier erfüllte Einheit mit dem Pferd eingehen. In diesen Reiterbildern summiert sich eine besondere Fähigkeit des Künstlers: Die formvollendete und wesensgerechte Darstellung der Tiere. Da sich mit dieser Einfühlung in das Wesen der Tiere ein hohes handwerkliches Können verband, so haben wir in diesen Pferden, spielenden Hunden, Hirschen und Löwen Tierplastiken von hervorragender Wahrhaftigkeit und harmonischer Form vor uns.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 widmete das [[Kulturzentrum Ostpreußen]] im [[Residenz Ellingen|Deutschordensschloss Ellingen]] Schmidt-Kestner zusammen mit Edmund May und Franz Andreas Theyne eine Ausstellung seiner Werke.&amp;lt;ref&amp;gt;Kulturzentrum Ostpreußen: [http://www.kulturzentrum-ostpreussen.de/events_archiv.php &amp;#039;&amp;#039;Veranstaltungen für die Jahre 1982–2014.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer seiner Schüler war der Hannoversch Mündener Töpfer und Bildhauer [[Heinz Detlef Wüpper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerke ==&lt;br /&gt;
* [[Statue]] &amp;#039;&amp;#039;Schreitendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039; (1904, 1905 Gold-Medaille der Internationalen Kunstausstellung in [[München]])&lt;br /&gt;
* Statue des &amp;#039;&amp;#039;[[Hermes]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Rathaus Charlottenburg|Rathaus Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; im [[Rudolph-Wilde-Park|Stadtpark Berlin-Schöneberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Paulsen|Paulsen]]-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Steglitz]] (1911; nach dem [[Zweiter Weltkrieg|WKII]] verschollen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fuchsgruppe&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Tempelhof]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bogenschütze&amp;#039;&amp;#039; (1915, vom [[Senat von Berlin|Berliner Senat]] angekauft)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paris (Mythologie)|Paris]]&amp;#039;&amp;#039; (1919, Bronze, 68 × 22&amp;amp;nbsp;cm, vom Berliner Senat angekauft)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Merkur-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; vor der südlichen Vorhalle des Rathauses in der Lützowstraße in [[Hannover]]&lt;br /&gt;
* Fünf Reliefs über dem Portal des Königsberger Hauptbahnhofs &amp;#039;&amp;#039;(Reisen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüngling-Akt&amp;#039;&amp;#039; vor der [[Anatomie]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] (Pr.)&lt;br /&gt;
* Relief [[Richard Wagner]]s im [[Dramatheater Kaliningrad|Schauspielhaus Königsberg]]&lt;br /&gt;
* Bildnisköpfe: [[Ernst Wiechert]], [[Edmund May (Architekt)|Edmund May]] (1929, Bronze, 48 × 20&amp;amp;nbsp;cm), [[Hermann von Helmholtz]], [[Hans Lohmeyer]], Radierer [[Anton Scheuritzel]], Hermann Göring,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.invaluable.com/catalog/searchLots.cfm?scp=m&amp;amp;artistRef=LXQTP3NCNA&amp;amp;ord=2&amp;amp;ad=DESC&amp;amp;alF=1 invaluable.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberst Abbes (Königsberg), Adolf Hitler&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielende Windhunde&amp;#039;&amp;#039; am Hauptweg des Tiergartens in Königsberg (Pr.)&amp;lt;ref&amp;gt;Skulptur: [http://www.ostpreussen-info.de/land/perkestner.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Windhunde spielen noch&amp;#039;&amp;#039;] ostpreussen-info.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kleinplastiken: &amp;#039;&amp;#039;Reiter, Läufer am Ziel, Stafettenlauf zweier Frauen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Erster Läufer am Ziel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Reitende [[Amazonen|Amazone]] mit Speer&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Skulptur: [https://www.konrad-antik.de/kestner.html &amp;#039;&amp;#039;Reitende Amazone mit Speer&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Amazone mit Pferd&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Skulptur: {{Webarchiv|url=http://www.schmidt-auktionen.de/12_katalog_online.php?nr=9&amp;amp;mode=k&amp;amp;kuenstler=1130 |wayback=20141101224348 |text=&amp;#039;&amp;#039;Amazone mit Pferd&amp;#039;&amp;#039; }} –  {{Webarchiv |url=http://www.kunstauktionen-duesseldorf.de/de/katalogdetails/11/72/3 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kunstauktionen Duesseldorf: SCHMIDT - KESTNER, FRIEDRICH AUGUST ERICH&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20141101224348}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Der Abschiedskuss&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Skulptur: [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/erich-schmidt-kestner/der-abschiedskuss-sd0fXpAig7tXE_yaDTP9qA2 &amp;#039;&amp;#039;Der Abschiedskuss&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lieblingspferd&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|date=2018-04 |archivebot=2018-04-08 15:41:13 InternetArchiveBot |url=http://www.bronzegiesserei-herweg.de/klassischeskulptur.php?inhalt=19h_lieblingspferd }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Sitzendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Skulptur: {{Webarchiv |url=http://www.bronzegiesserei-herweg.de/klassischeskulptur.php?inhalt=19h_sitzendesmaedchen |text=&amp;#039;&amp;#039;Sitzendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039; |archive-today=20120731023855}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Badende&amp;#039;&amp;#039;, Marmor, Höhe 62 cm,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://auktionshaus-arnold.de/detail.php?id=107909 |text=&amp;#039;&amp;#039;Auktionshaus Arnold: Erich Schmidt-Kestner, sig.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20141102044057}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Knabe führt Pferd zur Tränke&amp;#039;&amp;#039;, Bronze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.antik-moderne.de/bilder.html |wayback=20130723025008 |text=antik-moderne.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und weitere&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.invaluable.com/catalog/searchLots.cfm?scp=m&amp;amp;artistRef=LXQTP3NCNA&amp;amp;ord=2&amp;amp;ad=DESC&amp;amp;alF=1 invaluable.com] – [https://www.hydroponicsonline.com/store/Erich-Schmidt-Kestner-Art-Nouveau-Alabaster-Sculpture_270718466627.html hydroponicsonline.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hunderte Blätter mit Szenen aus dem Tierleben (Skizzen und Radierungen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Justitia]]&amp;#039;&amp;#039;-[[Büste]] im Innenhof des Gerichtsgebäudes von Königsberg (Pr.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann Sudermann|Hermann-Sudermann]]-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; in [[Heydekrug]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skulptur eines Bergmannes&amp;#039;&amp;#039; in [[Volpriehausen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Muttergruppe&amp;#039;&amp;#039;, eine lebensgroße Travertin-Skulptur einer sitzenden Mutter mit drei Kindern. [[Bad Hersfeld]] aus dem Jahr 1938 (Kreiskrankenhaus, seit 1961 Landratsamt). Hier vermischen sich Madonnenikonographie mit der zeitüblichen Darstellung mütterlichen Aufopferung. Früher stand die Skulptur im Foyer des Kreiskrankenhauses. In den Bauplänen des Kreiskrankenhauses waren zwei Skulpturen eingezeichnet, wovon eine vermutlich die Muttergruppe ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Hessen. Landkreis Hersfeld-Rotenburg III.&amp;#039;&amp;#039; S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Porträt seiner Tochter Adelgunde Fock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neubrandenburg-luebbert02.jpg|[[Ernst Lübbert|Ernst-Lübbert]]-Denkmal Neubrandenburg, 1934 (Relief erneuert)&lt;br /&gt;
Stavenhagen-luebbert02.jpg|Lübbert-Denkmal Stavenhagen (Rekonstruktion 1989)&lt;br /&gt;
Ernst Lübbert-Denkmal um 1940.jpg| Ehem. Lübbert-Denkmal in Warin 1935 bis 1943&lt;br /&gt;
hersfeld weltkrieg1 denkmal.jpg|Ehrenmal für die Gefallenen des Kreises Hersfeld im Ersten Weltkrieg, im Jahr 1936 errichtet. Der Entwurf der Bronzeplastik, ein in Hab-Acht-Stellung&amp;quot; mit abgesetzten Gewehr stehender Krieger, stammt vom Bildhauer Erich Schmidt-Kestner&lt;br /&gt;
Hersfeld muttergruppe schmidtkestner.jpg|Muttergruppe in Bad Hersfeld aus dem Jahr 1938.&lt;br /&gt;
Bergmann Denkmal Volpriehausen 02.jpg|Skulptur eines Bergmanns in Volpriehausen aus dem Jahr 1945, aufgestellt 1974&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volpriehausen.com/?page_id=45 |titel=Der steinerne Bergmann |hrsg=Heimatverein Volpriehausen e.V. |abruf=2016-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rüdiger R. E. Fock: &amp;#039;&amp;#039;Die Kestner. Eine deutsch-französisch-schweizerische Familie macht Geschichte(n).&amp;#039;&amp;#039; Schnell Buch und Druck, Warendorf 2009, ISBN 978-3-87716-706-9.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Schmidt-Kestner, Erich |Band=30 |Seite=169 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Irmgard Buchholz, Eva Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Erich Schmidt-Kestner.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutschordensschloss Ellingen – Kulturzentrum Ostpreußen (Hrsg.), Prof. Edmund May – Erich Schmidt-Kestner – [[Franz Andreas Threyne]]. Ausstellungskatalog 4. August – 30. September 1984, EOS Druck: St. Ottilien 1984.&lt;br /&gt;
* Siegfried Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Buff. Einblick in eine mehr als vierhundertjährige Familiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Degener &amp;amp; Co.: Neustadt an der Aisch 1953.&lt;br /&gt;
* Johannes E. S. Schmidt, Rüdiger R. E. Fock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Französische Domschule und das Französische Gymnasium zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-3478-0.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- was dort???--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 17 (= &amp;#039;&amp;#039;Kunst für Alle.&amp;#039;&amp;#039; 23), 1908, S.&amp;amp;nbsp;78.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- was dort???--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Deutschen Werkbundes.&amp;#039;&amp;#039; Verlag E. Diederichs, Jena 1912, S.&amp;amp;nbsp;78, S.&amp;amp;nbsp;230.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- was dort???--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Dek. Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 28, 1913, S.&amp;amp;nbsp;230&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Plastik.&amp;#039;&amp;#039; Romantik und Gegenwart in Ostpreußen, Kunstausstellung des Kunstvereins Königsberg/Pr., 1933, S.&amp;amp;nbsp;46, S.&amp;amp;nbsp;50, Königsberger Hartungsche Zeitung, Nr. 566, Abendblatt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Professor Schmidt-Kestner.&amp;#039;&amp;#039; Kasseler Post, 25. Oktober 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Erich Schmidt-Kestner.&amp;#039;&amp;#039; Kasseler Neueste Nachrichten vom 19. Mai 1942.&lt;br /&gt;
* H. M. Mühlpfordt: &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Skulpturen und ihre Meister 1255–1945.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg, S. 159–161.&lt;br /&gt;
* H. M. Mühlpfordt: &amp;#039;&amp;#039;Supplementum zu Königsberger Skulpturen und ihre Meister 1255–1945&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg, S. 159–161.&lt;br /&gt;
* Freundeskreis der Kunst- und Gewerkschule Königsberg/Pr. (Hrsg.): &amp;lt;!-- was Werk ???--&amp;gt; Düsseldorf 1981, S. 12–13.&lt;br /&gt;
* Rudolf Meyer-Bremen (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskataloge des Königsberger Kunstvereins.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1993, ISBN 3-412-10691-7.&amp;lt;!-- Seite ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein: &amp;#039;&amp;#039;Hannover Chronik. Von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 1991, ISBN 3-87706-319-5.&amp;lt;!-- Seite ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Buche der Natur.&amp;#039;&amp;#039; Hefte 1–4, Ferdinand-Hirt-Verlag 1926–1931 ([http://www.familie-leilich.de/kloss/pdf/zeichner/zeichner/schmidt-kester.pdf familie-leilich.de] PDF).&lt;br /&gt;
* Paul Pfisterer: &amp;#039;&amp;#039;Signaturenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1999, ISBN 3-11-014937-0, S. 352 ([http://books.google.com/books?id=4rgj6cD09D0C&amp;amp;pg=PA352&amp;amp;dq=schmidt+kestner books.google.com] Schmidt-Kestners Signatur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1037193474|VIAF=96694773}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidtkestner, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt-Kestner, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmidt-Kestner, Friedrich August Erich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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