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	<title>Erich Rußek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T18:41:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 22. Juli 2025 um 19:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-22T19:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RußekErich.jpg|miniatur|Erich Rußek]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Rußek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Erich Russek&amp;#039;&amp;#039;, (* [[8. Juni]] [[1893]] in [[Zabrze|Hindenburg]]; † Januar [[1945]] in [[Mokrau (Zülz)|Mokrau]]) war ein deutscher Politiker (NSDAP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rußek wurde 1893 als Sohn einer evangelischen Familie in Schlesien geboren. Er besuchte die Volksschule in Zabrze. Anschließend absolvierte er eine kaufmännische Lehre und besuchte er die kaufmännische Fortbildungsschule Donnersmarckhütte. Danach arbeitete er als Angestellter in Hindenburg und Kattowitz. Seit 1910 war er Mitglied im [[Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband|DHV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1918 nahm Rußek als Mitglied des Infanterieregiments Nr. 262 und der Gardefernsprechabteilung 551 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Er wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] 2. Klasse sowie mit dem [[Schlesisches Bewährungsabzeichen|Schlesischen Adler]] 1. und 2. Klasse ausgezeichnet. Nach dem Krieg war Rußek 1919/20 im oberschlesischen [[Grenzschutz Ost|Grenzschutz]] und in der [[Reichswehr]] tätig. Danach arbeitete er als kaufmännischer Angestellter in [[Kattowitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 trat Rußek, der seit 1922 verheiratet war, in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein und schloss sich zum 18. November 1925 der neugegründeten Partei wieder an (Mitgliedsnummer 22.124).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36140069&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Reichstagshandbuch soll er 1926 als „letzter deutscher Staatsangehöriger“ bei der Kattowitzer Firma, für die er damals arbeitete, „abgebaut“ worden und anschließend eine Zeit lang stellungslos gewesen sein. Später arbeitete er im Stempelamt und als Handarbeiter. 1929 wurde Rußek Abgeordneter des Kreistages von [[Landkreis Beuthen-Tarnowitz|Beuthen-Tarnowitz]], wo er schließlich auch zum Führer der NSDAP-Fraktion berufen wurde. Zudem war er ab Mitte August 1932 NSDAP-Kreisleiter in Beuthen-Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Reichstagswahl Juli 1932|Juli 1932]] wurde Rußek als Kandidat seiner Partei für den Wahlkreis 9 (Oppeln) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt. Sechs Monate später bei den [[Reichstagswahl November 1932|Reichstagswahlen vom November 1932]] verlor er sein Mandat wieder. Nach den [[Reichstagswahl März 1933|Wahlen vom März 1933]] konnte Rußek erneut ins Parlament einziehen, dem er in der Folge bis zum März 1936 angehörte. Im März 1933 stimmte Rußek für das [[Ermächtigungsgesetz]]. Bei der [[Reichstagswahl im Deutschen Reich 1936|Reichstagswahl 1936]] stellte er sich als Landesrat in Ratibor, Oberwallstraße 25, erneut zur Wahl, erhielt aber kein Mandat mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Juli 1933 war Rußek Mitglied des Kreisausschusses. Am 28. August 1933 wurde Rußek zum Landrat von [[Landkreis Ratibor|Ratibor]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130374199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130374199|VIAF=70035676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Russek, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Regierungsbezirk Oppeln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesischen Bewährungsabzeichens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rußek, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Russek, Erich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zabrze|Hindenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mokrau (Zülz)|Mokrau]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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