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	<title>Erich Reusch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:I-Gebaeude-RUB.jpg|miniatur|rechts|&amp;#039;&amp;#039;Wasserrelief&amp;#039;&amp;#039; (1973–1975). Forumsplatz der Ruhr-Universität Bochum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Reusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1925]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]; † [[29. Dezember]] [[2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/prof-erich-reusch/56234185 Traueranzeige Erich Reusch], [[FAZ]] vom 4. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wr.de/kultur/erich-reusch-verwandelte-raeume-mit-seinen-skulpturen-in-orte-id228023593.html Jens Dirksen: „Nachruf auf Erich Reusch“], [[Westfälische Rundschau]] vom 2. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Bildhauer]] und freier [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erich Reusch studierte von 1947 bis 1953 an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Bildende Künste]] Berlin bei Georg Leowald, [[Richard Scheibe]] und [[Hans Uhlmann (Bildhauer)|Hans Uhlmann]]. Ab 1953 war er in einem [[Düsseldorf]]er Architekturbüro tätig, danach von 1956 bis 1964 als freischaffender Architekt in Düsseldorf. Ab 1964 wandte sich Reusch zunehmend der Bildhauerei zu. Mit einer großen Bodenplastik war Reusch 1977 an der [[documenta 6]] in Kassel beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde er zum Professor an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] ernannt und auf den Lehrstuhl „Integration Bildende Kunst und Architektur“ berufen. 1990 wurde er emeritiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Reusch war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Reusch, Erich&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 }} (abgerufen am 16. Dezember 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebte und arbeitete in [[Neuenrade]]. 2010 ernannte ihn die Kunstakademie Düsseldorf zum Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Erich Reusch unternahm eine Vielzahl von Vorstößen zur plastischen Aktivierung des Raums.&lt;br /&gt;
Bereits 1954 verräumlichte er das Bild, indem er das frontale Blickfeld mit dünnen Stahlstäben, die in den Raum aus dem „Bild“ hinausragten, durchstieß.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.galerie-zaar.de/?p=116 &amp;#039;&amp;#039;Wandobjekte&amp;#039;&amp;#039;], Galerie Zaar, Hagen, Ausstellung vom 4. Juli 2010 bis 15. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine [[Kinetische Kunst|kinetischen]] und akustischen Skulpturen der fünfziger und sechziger Jahre waren in ihrer [[Multimedia]]lität wegweisend.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Ronte im Vorwort zum Katalog &amp;#039;&amp;#039;Erich Reusch. Arbeiten 1954 – 1998.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmuseum Bonn, 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revolutionär waren Reuschs Bodenplastiken, in denen er sich – Jahre vor [[Carl Andre]] – von der Skulptur auf dem Sockel und der damit verbundenen Vertikalorientierung löste.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Erich Reusch. Arbeiten 1954 - 1998. Kunstmuseum Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Kunstforum, Band 140, April – Juni 1998, S. 395.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anstelle dessen wird bei Reuschs minimalistischen Bodenplastiken mit einer Anzahl mehr oder weniger flacher Elemente, die asymmetrisch über ein Areal verstreut sind, die Horizontale zur bestimmenden Größe. Die am Boden verhafteten Elemente fordern, aus ihrer Ruhe heraus, den Betrachter zum Umschreiten auf und verstärken, aus ihrer Horizontalität heraus, seine Selbstwahrnehmung.&lt;br /&gt;
Reuschs Entwurf für ein Mahnmal im Konzentrationslager Auschwitz von 1957 blieb allerdings noch Modell; seine skulpturale Substanz bestand aus der optisch aktivierten Leere, aus dem Unanschaubaren:&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Franz: &amp;#039;&amp;#039;Über das Anschaubare hinaus. Notizen zur Kunst von Erich Reusch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;REUSCH - neue arbeiten aus der vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Erich Reusch. Kerber Verlag, Bielefeld 2009, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Ort der ehemaligen Selektionsrampe am Ende einer langen Gleisanlage gedachte Reusch mit einer 50 × 40&amp;amp;nbsp;m großen Granitplatte, auf der vier ca. 1,30 m hohe zylindrische Scheiben intuitiv verteilt sind, zu markieren. Unter den Scheiben plante er, Glockenkammern mit gepresstem Nachhall zu installieren, deren Töne nur aus nächster Nähe zu lokalisieren gewesen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Reusch in den 1960er und 1970er Jahren durch seine „‚elektrostatischen Objekte‘: Glaskästen, in deren Inneren sich - je nach Außenklima und Außenreibung - Ruß niederschlägt in Schichtungen, Verwischungen, Grautönen, die viel von der Atmosphäre der Kohleklau-Zeit und des Kohlenpotts einfangen“. (Georg Jappe)&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Jappe: {{Webarchiv|url=http://www.art-to-day.de/reusch/downloads/Zeit-artikel.pdf |wayback=20151215113558 |text=Düsseldorf: „Erich Reusch“ }} (PDF; 7&amp;amp;nbsp;kB) &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; Juni 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reusch schuf 1973 &amp;#039;&amp;#039;Wasserrelief&amp;#039;&amp;#039;, einen tief gelegten Brunnen für den [[Campus]] der [[Ruhr-Universität Bochum]]. Wenn das Wasser zwischen den Bodenplatten fließt, lädt der Platz zum Meditieren und Verweilen ein. Mit Formen wie Kubus und [[Scheibe]] schuf er 1977 bei der documenta 6 begehbare, offene und dynamische Werkensembles, die dem Konzept der dezentralen Skulptur entsprachen. Sein Lebensthema, der Raum als existentielle Größe, verwirklichte er auch 1980 mit dem antimonumentalen [[Denkmal]] für den Widerstand des 20. Juli im Berliner [[Bendlerblock]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Imdahl |Titel=Zum Tod von Erich Reusch: Experimenteller Zeitgeist |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/experimenteller-zeitgeist-zum-tod-von-erich-reusch-16560989.html |Abruf=2020-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Pionier im dezentralen Raum“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasserrelief&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ruhr-uni-bochum.de/kuba/data/reusch.htm |wayback=20070713195254 |text=Erich Reusch, Wasserrelief (Forumsbrunnen), 1973–75 }}, Kunst am Bau, Ruhr-Universität Bochum&amp;lt;/ref&amp;gt; hat der Kunsthistoriker [[Manfred Schneckenburger]] Reusch bezeichnet. Reusch wollte den offenen Raum, der heute oft zum Zwischen- und Restraum zwischen Nutzbauten degradiert ist, in einen eigens wahrnehmbaren Ort verwandeln. An die Stelle der autonomen Plastik treten über das Areal verteilte Elemente – häufig Röhren, Trapeze oder Stelen –, die in ihrer reduzierten Form die Blicke nicht auf sich lenken, sondern auf den Raum zwischen ihnen, der auf diese Weise in ein «erfülltes Spannungsfeld zwischen materiellen Objekten»&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Franz: &amp;#039;&amp;#039;Über das Anschaubare hinaus. Notizen zur Kunst von Erich Reusch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;REUSCH - neue arbeiten aus der vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Erich Reusch. Kerber Verlag, Bielefeld 2009, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; transformiert wird. Übermannshohe Kreuz[[stele]]n, Röhren und andere Objekte verwandeln bei seiner Arbeit auf dem Campus der [[Universität Mainz]] beispielsweise eine Grünfläche in einen modulierten Raum, der geradezu als Bühne erlebt wird. Oder es werden im Abschreiten Raumbezüge und Raumstruktur erfahrbar – wie etwa bei seiner Arbeit am Münchner Olympiagelände. «Wichtig war für mich in erster Linie der Gravitationsbezug der Formen untereinander, nicht die Pressung durch das Gewicht auf den Boden.» (Erich Reusch)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.erich-reusch.de/ Erich-Reusch.de], offizielle Website des Künstlers, Abruf am 30. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2001: [[Ida Gerhardi|Ida-Gerhardi]]-Preis&lt;br /&gt;
* 2006: [[Konrad-von-Soest-Preis]] des [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe|Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=LWL verleiht Konrad-von-Soest-Preis 2006 an den Künstler Erich Reusch |url=http://eee.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=16612 |wayback=20170122085205 |archiv-bot=2018-04-08 15:38:18 InternetArchiveBot }}, Pressemitteilung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe, Münster, vom 29. November 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1966: [[Von der Heydt-Museum]], Wuppertal&lt;br /&gt;
* 1972: [[Museum am Ostwall]], Dortmund&lt;br /&gt;
* 1973: [[Kunsthalle zu Kiel]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Kunsthalle Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Städtische Galerie Lüdenscheid]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Skulpturenmuseum Glaskasten]], Marl&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten 1954 – 1998&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Bonn]] (Retrospektive)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Synagoge (Stommeln)|Synagoge Stommeln]]&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Malerei, Zeichnung&amp;#039;&amp;#039;, [[Städtische Galerie Lüdenscheid]]&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Malerei, Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein Lippstadt&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Raum – Skulptur – Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, [[Lehmbruck-Museum|Wilhelm Lehmbruck Museum]] und [[Museum DKM]], Duisburg; [[LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte|Westfälisches Landesmuseum]], Münster&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Andere Horizonte I&amp;#039;&amp;#039;, [[Haus Ludwig|Museum Haus Ludwig]], Saarlouis, 31. Oktober 2010 bis 9. Januar 2011&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellung {{Webarchiv|url=http://www.kulturbox.de/museen/saarlouis/?vo_id=_0E50RJLPR |wayback=20151219153757 |text=Erich Reusch - Andere Horizonte I }}, Museum Haus Ludwig, Saarlouis, 31. Oktober 2010 bis 9. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Reusch: Der Raum ist das Ereignis. Werke 1935–2012&amp;#039;&amp;#039;, Situation Kunst (für Max Imdahl), Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum, 7. Juli bis 30. September 2012&lt;br /&gt;
* 2018/2019 &amp;#039;&amp;#039;Erich Reusch – OIE. Auf den Spuren eines Pioniers.&amp;#039;&amp;#039; Museum [[Schloss Moyland]], 7. Oktober 2018 bis 12. Mai 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.moyland.de/ausstellungen/erich-reusch.html |wayback=20190330221450 |text=Erich Reusch – OIE }}. Museum Schloss Moyland, 7. Oktober 2018 bis 12. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2020: &amp;#039;&amp;#039;Erich Reusch - grenzenlos / infinite. Werke / Works 1951-2019&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.situation-kunst.de Situation Kunst (für Max Imdahl)], Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Neue Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Museum am Ostwall]], Dortmund&lt;br /&gt;
* [[Lehmbruck-Museum|Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum]], Duisburg&lt;br /&gt;
* [[Museum DKM]], Duisburg&lt;br /&gt;
* [[Museum Folkwang]], Essen&lt;br /&gt;
* [[Musée de Grenoble]]&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle zu Kiel]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Morsbroich]], Leverkusen&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie Lüdenscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Skulpturenmuseum Glaskasten]], Marl&lt;br /&gt;
* [[Museum Abteiberg|Städtisches Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* Stiftung für Konkrete Kunst, [[Reutlingen]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsgalerie Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* Museum [[Schloss Moyland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten im öffentlichen Raum (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1971: Vier Plastiken aus Edelstahl. Mensa der Landesfinanzschule, [[Schloss Nordkirchen]]/Münsterland&lt;br /&gt;
* 1969–1973: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Titel&amp;#039;&amp;#039;, Plastik. Finanzamt [[Bochum]] Mitte&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artibeau.de/1000.htm Erich Reusch: Plastik Finanzamt Mitte], artibeau - Kunst in Bochum&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973–1975: Wasserrelief (Forumsbrunnen). Campus der [[Ruhr-Universität Bochum]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasserrelief&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Titel&amp;#039;&amp;#039;. Sechsteilig, Skulpturenhof, [[Lehmbruck-Museum|Wilhelm Lehmbruck Museum]], Duisburg&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Plastik Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;, Schlosspark Haus Weitmar, Bochum&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artibeau.de/2570.htm Erich Reusch: Plastik Frankfurt], artibeau - Kunst in Bochum&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978/1979: Neugestaltung des Ehrenmals 20. Juli 1944, Ehrenhof der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]], Bendlerblock, Berlin&lt;br /&gt;
* 1979–1982: Mehrteilige Installation. Bundeswehrverwaltungszentrum München&amp;lt;ref&amp;gt;[https://welt-der-form.net/Muenchen/Reusch-1979-01.html Erich Reusch: o.T. (1979)], SkulpTour München (Welt-der-Form)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: Platzgestaltung. Rathaus Bochum&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artibeau.de/1530.htm Erich Reusch: &amp;quot;Nasse Augen&amp;quot;], artibeau - Kunst in Bochum&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: [[COR-TEN-Stahl]]-Quader vor dem Haus [[Burgplatz (Düsseldorf)|Burgplatz]] 29 in Düsseldorf,&lt;br /&gt;
* 1988/1989: &amp;#039;&amp;#039;Integration&amp;#039;&amp;#039;. Kunstlandschaft Campus, [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Integration (1988/89) - Erich Reusch&amp;#039;&amp;#039;, in: {{Webarchiv|text=Kunstlandschaft Campus |url=http://www.kunstgeschichte.uni-mainz.de/Dateien/Kunstlandschaft_Campus.pdf |wayback=20110708160126 }} (PDF; 3,1&amp;amp;nbsp;MB), Johannes Gutenberg-Universität Mainz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Grüne Säule&amp;#039;&amp;#039;. [[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.denkmale.goettingen.de/kunst/gruenesaeule.html |wayback=20130825112825 |text=Grüne Säule }}, Brunnen - Denkmale - Kunst in Göttingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Öffentliches Aufsehen erregte der rosa angestrichene &amp;#039;&amp;#039;Skybiker&amp;#039;&amp;#039;, der von unbekannter Hand 1994 in mehreren Metern Höhe an der Skulptur, nach oben „fahrend“, angebracht worden war. Bürger und Studenten setzten sich damals öffentlich für den Verbleib des Skybiker ein und empfanden diesen als Verschönerung eines ungeliebten Kunstwerkes. Reusch bestand auf seinem Urheberrecht und verbat sich die Veränderung seines Kunstwerkes. Der &amp;#039;&amp;#039;Skybiker&amp;#039;&amp;#039; wurde schließlich durch Gerichtsbeschluss entfernt und an einem Lichtmast auf dem Universitätsforum neu installiert (Quelle: [http://www.goettinger-terminkalender.de/pdf/Goete-2007_De.pdf Göttinger Terminkalender 2007]; PDF; 3,4&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Münster; Villa am Wall, [[Neuenrade]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.neuenrade.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?waid=113&amp;amp;item_id=839493&amp;amp;old_item_id=0&amp;amp;oldrecord=47793&amp;amp;oldmodul=5&amp;amp;olddesign=0 |wayback=20160119031616 |text=Reusch-Skulptur – Kunst im öffentlichen Raum }}, Stadt Neuenrade&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2015: Gestaltung der Oberfläche des [[Museum unter Tage]] von [https://www.situation-kunst.de Situation Kunst (für Max Imdahl)], Bochum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Nordkirchen-100415-12419-Mensa.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Vier Plastiken aus Edelstahl&amp;#039;&amp;#039; (1971). [[Schloss Nordkirchen]]&lt;br /&gt;
Datei:Bendlerblock.jpg|Neugestaltung des &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmals 20. Juli 1944&amp;#039;&amp;#039;. Ehrenhof der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]], Bendlerblock, Berlin, Bronze, 1978/79 (Die Bronzefigur stammt von Richard Scheibe.)&lt;br /&gt;
Datei:SUB Göttingen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Grüne Säule&amp;#039;&amp;#039; (1992). [[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]]&lt;br /&gt;
Datei:Neuenrade - Am Wall 05 ies.jpg|(Titel nicht bekannt) 2007. Villa am Wall, Neuenrade&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Reusch: grenzenlos. Werke 1951-2019 / infinite. Works 1951-2019, Ausst.-Kat. [https://www.situation-kunst.de Situation Kunst (für Max Imdahl)], Bochum 2020.&lt;br /&gt;
*Volker Adolphs, Christoph Schreier (Konzeption und Bearbeitung): &amp;#039;&amp;#039;Erich Reusch: Arbeiten 1954–1998&amp;#039;&amp;#039;. Anlässlich der gleichnamigen Retrospektive im [[Kunstmuseum Bonn]], 29. Januar bis 22. März 1998. Wienand Verlag, Köln 1998.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Reusch. Der Raum ist das Ereignis / It is the Space.&amp;#039;&amp;#039; Ausst.-Kat. &amp;#039;&amp;#039;Situation Kunst (für Max Imdahl).&amp;#039;&amp;#039; Richter &amp;amp; Fey Verlag, Düsseldorf 2012, ISBN 978-3-941263-44-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=|Titel=Reusch, Erich|Hrsg=Oberste Baubehörde München|Sammelwerk=Bildwerk Bauwerk Kunstwerk – 30 Jahre Kunst und Staatliches Bauen in Bayern|Verlag=Bruckmann|Ort=München|Datum=1990|ISBN=3-7654-2308-4|Seiten=184, 194-196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119232367}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{documenta Archiv|000006283}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.erich-reusch.de/ Offizielle Website von Erich Reusch] &lt;br /&gt;
* [https://www.kunstforum.de/kuenstler.asp?pid=3510 Künstlerlexikon - Erich Reusch], Kunstforum (mit zahlreichen Fotos seiner Arbeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119232367|LCCN=n/50/45213|VIAF=95767580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reusch, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Abstrakte Bildhauerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebdruckkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reusch, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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