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	<title>Erich Rackwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Rackwitz&amp;diff=2895469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AxelHH: /* Quellen */</title>
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		<updated>2026-01-23T15:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quellen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vinetakarte.jpg|mini|In [[Barth]] kam Rackwitz mit der [[Vineta]]-Sage in Berührung. Er identifizierte Vineta mit der [[Jomsburg]] und lokalisierte sie nicht auf Wollin, sondern an der [[Peenemünde|Peene-Mündung]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A E Nordenskiold.jpg|mini|[[Adolf Erik Nordenskiöld|Nordenskiöld]], dem Bezwinger der [[Nordostpassage]], widmete Rackwitz Erwähnungen in zwei seiner Bücher („Fremde Pfade – unbekannte Meere“ und „Versunkene Welten – ferne Gestade“)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Rackwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1908]] in [[Berlin]], [[Deutsches Kaiserreich|Deutsches Reich]]; † [[15. September]] [[1992]] in [[Rangsdorf]], [[Deutschland]]) war ein deutscher Jugendbuchautor und Reporter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Erich war der Sohn eines [[Former]]s und machte von 1924 bis 1928 eine Ausbildung zum Tresorschlosser. Anschließend besuchte er die Volkshochschule und 1929 die [[Marxistische Arbeiterschule]] und wurde Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Von 1929 bis 1932 besuchte er als Gasthörer die [[Deutsche Hochschule für Politik]] und 1936 bis 1940 das Technikum in Berlin und [[Barth]]. Während des Krieges arbeitete er zunächst als Maschinenbauingenieur, wurde aber kurz vor Kriegsende 1945 doch noch eingezogen und geriet als Soldat in sowjetische Gefangenschaft, wo er die [[Antifaschule]] besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1946 war er Mitarbeiter, ab 1950 Redakteur beim [[Berliner Rundfunk]], wo er seine 19 Jahre jüngere Frau Irene kennenlernte. Statt im zerstörten Berlin ließ er sich 1951 als freiberuflicher Journalist im brandenburgischen Rangsdorf nieder, seit 1952 arbeitete er als freischaffender Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Rackwitz beschäftigten vor allem technische Themen, wissenschaftliche Pioniere sowie große Entdecker. Seine populärwissenschaftlichen Bücher sollten der Erziehung und Bildung der Jugend dienen. Bereits sein erstes, zusammen mit [[Hans Oliva-Hagen]] verfasstes Buch „Asphalt, Tempo, Silberpfeile“ wurde 1953 ein Erfolg. Seine kulturhistorische Reportage „Reisen und Abenteuer im Zeppelin“ (für die er u.&amp;amp;nbsp;a. 1950 in [[Friedrichshafen]] den Luftschiffkonstrukteur [[Hugo Eckener]] interviewt hatte) wurde 1955 zum Bestseller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 1959 veröffentlichtes Werk „Fremde Pfade – unbekannte Meere“ wurde 1960 in der DDR mit dem &amp;#039;&amp;#039;1. Preis des Ministeriums für Kultur im Wettbewerb zur Förderung der sozialistischen Kinder- und Jugendliteratur&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Als Fortsetzung verfasste Rackwitz 1963 „Versunkene Welten – ferne Gestade“, worin er sich u.&amp;amp;nbsp;a. Atlantis und seinem späteren Lieblingsgebiet [[Vineta]] widmete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Asphalt, Tempo, Silberpfeile&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit Hans Oliva-Hagen und mit Illustrationen von Willi Beyer. Verlag Neues Leben, Berlin. 1. Auflage: 1953&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Reisen und Abenteuer im Zeppelin . Nach Tagebuchaufzeichnungen von Dr.Hugo Eckener&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin (1955)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das große Wagnis&amp;#039;&amp;#039; (1957)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039; von A–Z (1957), zusammen mit Hans Olivia-Hagen&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft ist unser&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Fremde Pfade – unbekannte Meere&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Versunkene Welten – ferne Gestade&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Abenteuer Sibirien&amp;#039;&amp;#039; (1965)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis um Vineta&amp;#039;&amp;#039; (1970)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die unsere Welt verändern helfen – 100 Jahre Geschichte in Geschichten&amp;#039;&amp;#039; (1971), zusammen mit anderen Autoren&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die eisernen Pferde&amp;#039;&amp;#039; (1973), Herausgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Günter Albrecht, Kurt Böttcher, [[Herbert Greiner-Mai]], Paul Günter Krohn: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Seite 190. Bibliographisches Institut, Leipzig 1974&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Schreiben, malen, singen oder tanzen... Künstler und ihre Spuren&amp;#039;&amp;#039; in [[Märkische Allgemeine Zeitung]] vom 22. November 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seine Bücher einst verschlungen&amp;#039;&amp;#039; in Märkische Allgemeine Zeitung vom 15. November 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1050551826|VIAF=107080851}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rackwitz, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rackwitz, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jugendbuchautor und Reporter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rangsdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AxelHH</name></author>
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