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	<title>Erich Ponto - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:17:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JFH-52: /* Der Bühnen- und Filmschauspieler */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-11-29T20:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Bühnen- und Filmschauspieler: &lt;/span&gt; typografische &lt;a href=&quot;/index.php/Anf%C3%BChrungszeichen&quot; title=&quot;Anführungszeichen&quot;&gt;Anführungszeichen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df pk 0000156 028 Aufnahmen von M. Friedrichs, M. Fischer, Hermann Matern, Arno Schellenberg und F.jpg|mini|Erich Ponto (1945)&lt;br /&gt;
[[Datei:Signatur Ponto.jpg|zentriert|rahmenlos|hochkant|Signatur]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Johannes Bruno Ponto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1884]] in [[Lübeck]]; † [[4. Februar]] [[1957]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Schauspieler]] und [[Intendant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugendjahre ===&lt;br /&gt;
Erich Ponto wurde als jüngstes von vier Kindern des Kaufmanns Heinrich Ludwig Ponto und dessen Frau Ida, geb. Albers, in Lübeck geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ponto (Familie)|Stammbaum der Familie Ponto]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter stammte aus dem holsteinischen [[Reinfeld (Holstein)|Reinfeld]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Ralf Ahrens]], [[Johannes Bähr (Historiker)|Johannes Bähr]]|Titel=Jürgen Ponto – Bankier und Bürger. Eine Biografie|Verlag=C. H. Beck|Ort=München|Jahr=2013|ISBN=9783-406-65581-4|Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Hansjörg Schneider (Theaterwissenschaftler)|Hansjörg Schneider]]|Titel=Erich Ponto - Ein Schauspielertleben|Verlag=Henschel|Ort=Berlin|Jahr=2000|ISBN=3-89487-364-7|Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Vater stammte aus einer norddeutschen Kaufmannsfamilie und führte in Lübeck in zweiter Generation einen Manufakturwarenladen. Die Familie wohnte zunächst in Lübeck und zog später nach Hamburg-Eimsbüttel. Erich Ponto besuchte die Schule in Altona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studienzeit ===&lt;br /&gt;
Zunächst begann Ponto ein Studium der [[Pharmazie]]. Unter seinen Hochschullehrern war [[Wilhelm Conrad Röntgen]]. Doch hatte Ponto von Jugend an einen Drang zur Schauspielerei; mit Freunden probte er Klassiker, beteiligte sich an Literaturzirkeln und entwickelte die Charaktere in den Stücken, die er spielte. Im Jahr 1905 legte er sein [[Apotheker|Provisor]]examen ab und arbeitete bis 1907 in der &amp;#039;&amp;#039;Hirschapotheke&amp;#039;&amp;#039; in [[Beuel]] bei Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;Anke Vehmeier, &amp;#039;&amp;#039;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/Ein-Kinostar-in-Beuel-article1762836.html Museumsfenster: Ein Kinostar in Beuel],&amp;#039;&amp;#039; 11. November 2015, [[General-Anzeiger (Bonn)|Bonner General-Anzeiger]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Ausbildung zum Schauspieler erhielt er 1908 bei [[Hans Lackner (Schauspieler)|Hans Lackner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Bühnen- und Filmschauspieler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreigroschenoper program notes 1928.png|mini|hochkant|Erich Ponto als Jonathan Peachum in &amp;#039;&amp;#039;Dreigroschenoper&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Erich Ponto erhielt seine ersten Engagements am [[Stadttheater Passau]] (1908) und im [[Stadttheater Reichenberg]] (Nordböhmen, 1910/11). Im Jahr 1916 heiratete er Tony Kresse, mit der er eine Tochter, [[Eva Ponto]] (1918–2025), verheiratete Doering, und einen Sohn, [[Klaus Ponto]] (1927–1985), ebenfalls Schauspieler, hatte. Erich Ponto war mit den Brüdern seiner Ehefrau befreundet und ging im Hause Kresse ein und aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Beginn der Spielzeit 1914/1915 bis Ende der Spielzeit 1946/1947 war Ponto am [[Staatsschauspiel Dresden|Hof- bzw. Staatsschauspiel]] in [[Dresden]] engagiert, wo er in über 300 Rollen als Schauspieler auf der Bühne stand, eigene Werke verfasste, Stücke inszenierte, Lesungen veranstaltete und auch in Hörstücken für den Rundfunk mitwirkte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin, wo er auch darüber hinaus öfter zu erleben war, spielte er zudem 1928 im [[Theater am Schiffbauerdamm]] in der Uraufführung von [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039; die Rolle des Gaunerbosses Jonathan Peachum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 hatte Ponto seinen ersten Filmauftritt in dem Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Hampelmanns Glückstag&amp;#039;&amp;#039;, dem 1920/1921 &amp;#039;&amp;#039;Der Geiger von Meißen&amp;#039;&amp;#039; folgte. Doch erst mit dem Tonfilm begann Ende der 1920er Jahre Pontos Kinokarriere. &lt;br /&gt;
Im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] wirkte er in mehreren [[Propagandafilm]]en mit, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rothschilds (1940)|Die Rothschilds]]&amp;#039;&amp;#039; (1940), &amp;#039;&amp;#039;[[Blutsbrüderschaft (1941)|Blutsbrüderschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (1941) und &amp;#039;&amp;#039;[[Ich klage an (1941)|Ich klage an]]&amp;#039;&amp;#039; (1941). Als herausragend galt er in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Feuerzangenbowle (1944)|Die Feuerzangenbowle]]&amp;#039;&amp;#039; (1944) in der Rolle des steifen Professors Crey, dem ein von [[Heinz Rühmann]] dargestellter Pennäler zahlreiche Streiche spielt. In &amp;#039;&amp;#039;[[Frauenarzt Dr. Prätorius]]&amp;#039;&amp;#039; spielte Ponto den Pathologen Professor Speiter. Neben seinen zahlreichen Filmrollen trat er am Theater auf und pendelte fast täglich zwischen Berlin und Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren war Ponto gelegentlich als Synchronsprecher tätig. So synchronisierte er [[Charles Laughton]] in der Rolle des Kapitäns [[William Bligh]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Meuterei auf der Bounty (1935)|Meuterei auf der Bounty]]&amp;#039;&amp;#039; (1935) sowie mehrmals [[Lionel Barrymore]], u.&amp;amp;nbsp;a. in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kameliendame (1936)|Die Kameliendame]]&amp;#039;&amp;#039; (1936).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|sprecher|3109|Abruf=2021-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bei ihm in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] einmal eine Hausdurchsuchung stattfand, sollten Originalzeichnungen der vom Regime verpönten [[Käthe Kollwitz]] beschlagnahmt werden. Ponto behauptete, sie für seine Arbeit zu benötigen, und so blieben sie in seinem Besitz. Ponto wurde 1944 in die sogenannte [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichspropagandaministeriums]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ponto, Erich&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 256&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg betätigte er sich politisch in Dresden. Von Ende Oktober 1945 bis zum 31. Dezember 1946 amtierte er nach Ernennung zudem als Generalintendant der damals als „Bühnen der Landeshauptstadt Dresden“ firmierenden [[Sächsische Staatstheater|Sächsischen Staatstheater]]. Am 10. Juli 1945 fand im Haus der Kirchgemeinde „[[Christian Science|Erste Kirche Christi]]“ die erste Aufführung des Sächsischen Staatsschauspiels nach Kriegsende statt: &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039; mit Ponto in der Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner Entdeckungen war der Dresdner Schauspieler [[Rolf Ludwig]], der als ehemaliger Luftwaffenpilot aus dem Krieg zurückgekehrt war und bei Ponto vorsprach. Ludwig wollte hierbei sportliches Geschick beweisen und sprang am Ende des Vorsprechens aus dem Fenster. Er nahm irrtümlich an, der Raum des Vorsprechens liege im Erdgeschoss. Als Ludwig mit gebrochenem Arm vor dem Haus auf der Straße lag, rief Ponto aus dem Fenster: „Junger Mann, Sie sind engagiert.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Entdeckung war [[Gert Fröbe]]. Fröbe hatte allen Mut zusammengenommen, um bei Ponto vorzusprechen. Dieser winkte zunächst wegen Fröbes [[Thüringisch-obersächsische Dialektgruppe|sächsisch]] gefärbten Sprachbildes ab, nahm ihn später aber dennoch zum Schüler. Fröbes Vorsprechen kommentierte er mit den Worten: „Aber Mephisto war kein Sachse.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=MyDhWo-ASJ8 |titel=Gert Fröbe: Als wär’s heut gewesen |werk=ZDF 1978 / YouTube |hrsg= |abruf=2021-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 verließ Ponto Dresden, weil er, wie er an Kollegen schrieb, dort „nicht frei spielen“ könne, wenn er sich nicht einer bestimmten politischen Richtung verschreibe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Hans-Jörg Schneider]] |Titel=Die Zeit danach – Beiträge zum Nachkriegstheater in Dresden und Umgebung |Jahr=2008 |ISBN=978-3-935194-24-2|Seiten=127-163|Kommentar=Beitrag: &amp;#039;&amp;#039;Kündigungsschreiben von Erich Ponto&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref  name=&amp;quot;Dresdner Amtsblatt&amp;quot; /&amp;gt; Er trat mit [[Curt Goetz]] in Kontakt, ließ sich in Stuttgart nieder und kam an das [[Staatstheater Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Orson Welles]] und [[Joseph Cotten]] drehte er 1949 den international bekannten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der dritte Mann]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er in einer Nebenrolle einen zwielichtigen Arzt verkörperte. Für die Spielzeit 1950/51 holte ihn [[Heinz Hilpert]] an das [[Deutsches Theater Göttingen|Deutsche Theater Göttingen]]. Hier spielte er die Hauptrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bauer als Millionär]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ferdinand Raimund]]. Vergnüglich waren auch die sonntäglichen Matinée-Veranstaltungen, abwechselnd gestaltet von Erich Ponto und Heinz Hilpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ponto verfasste zu öffentlichen und privaten Anlässen gern und häufig Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre und Ehrungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erichponto grabtolkewitz.jpg|mini|Grab von Ponto auf dem Urnenhain Tolkewitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er zum 20. April 1938 bereits den Titel eines [[Staatsschauspieler]]s verliehen bekommen hatte, wurde er 1952 zum Württembergischen Staatsschauspieler ernannt. Zu seinem 70. Geburtstag im Jahr 1954 wünschte er, die Titelrolle in Lessings &amp;#039;&amp;#039;Nathan der Weise&amp;#039;&amp;#039; zu spielen. Im selben Jahr erhielt er das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]] und 1956 das [[Deutscher Filmpreis#Frühere Kategorien|Filmband]], den deutschen Filmpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren lebte er mit einer früheren Schülerin, der Schauspielerin [[Edith Heerdegen]] (1913–1982), zusammen. Er starb am 4. Februar 1957 in Stuttgart nach langer Krankheit, die ihn jedoch nicht gehindert hatte, weiterhin aufzutreten. So sah man ihn noch 1957 in dem Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stern von Afrika]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Waldfriedhof Stuttgart]] beigesetzt und später auf den Hamburger [[Nienstedtener Friedhof|Friedhof Nienstedten]] umgebettet. Nachdem das Familiengrab in Hamburg aufgelöst wurde, ist seine Urne im März 2007 nach Dresden in den [[Urnenhain Tolkewitz]] in ein Ehrengrab der Stadt Dresden umgebettet worden.&amp;lt;ref  name=&amp;quot;Dresdner Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden.de/media/pdf/amtsblatt/archiv/2007/ddamt-2007-kw17.pdf#page=5 |titel=Letzte Ruhe für Erich Ponto: Gedenktafel auf Tolkewitzer Friedhof eingeweiht |werk=[[Dresdner Amtsblatt]] |seiten=5 |datum=2007-04-26 |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/pontoschauspieler_7.html Die Grabstätten von Erich Ponto]. &amp;lt;br /&amp;gt; Die Gedenkfeier fand am 18. April 2007 im alten Krematorium Dresden Tolkewitz statt: Wochenkurier vom 18. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnern in Stuttgart eine Straße im Stadtteil Vaihingen (Erich-Ponto-Weg) und ein Gedenkstein auf dem Grab der Familie Böhm (Ehemann von Edith Heerdegen) an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Dresden ist eine Straße nach ihm benannt. Der Förderverein Staatsschauspiel Dresden e.&amp;amp;nbsp;V. vergibt seit 1999 in Würdigung und Erinnerung an Pontos langjährige Zeit am Staatsschauspiel Dresden den der Nachwuchsförderung dienenden [[Erich-Ponto-Preis]] für herausragende darstellerische Leistungen an ein Mitglied des Ensembles, als dessen Ehrenmitglied Ponto selbst geführt wird. In der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; wurde er im Jahre 2000 zu einem der „100 Dresdner des 20. Jahrhunderts“ gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=100 Dresdner des 20. Jahrhunderts |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Verlag=Dresdner Nachrichten GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Dresden |Datum=1999-12-31 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Onkel von [[Jürgen Ponto]], dem 1977 von [[RAF]]-Terroristen ermordeten Vorstandssprecher der [[Dresdner Bank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1920: Hampelmanns Glückstag&lt;br /&gt;
* 1921: Der Geiger von Meißen&lt;br /&gt;
* 1929: 1. Klangfilm&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Mann, der den Mord beging]]&lt;br /&gt;
* 1931: Weib im Dschungel&lt;br /&gt;
* 1934: [[Liebe, Tod und Teufel (1934)|Liebe, Tod und Teufel]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Das Mädchen Johanna]]&lt;br /&gt;
* 1935: Der Gefangene des Königs&lt;br /&gt;
* 1936: [[Schlußakkord (1936)|Schlußakkord]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Der Hund von Baskerville (1937)|Der Hund von Baskerville]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Tango Notturno]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Die 4 Gesellen]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Am seidenen Faden (1938)|Am seidenen Faden]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Hallo Janine]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Schneider Wibbel#Verfilmungen|Schneider Wibbel]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Das Herz der Königin]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Der Feuerteufel (1940)|Der Feuerteufel]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Achtung! Feind hört mit!]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Kleider machen Leute (1940)|Kleider machen Leute]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Wie konntest Du, Veronika!]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Das Fräulein von Barnhelm]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Die Rothschilds (1940)|Die Rothschilds]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Bismarck (1940)|Bismarck]]&lt;br /&gt;
* 1940&amp;lt;!--25. Juli --&amp;gt;: [[Aus erster Ehe]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Blutsbrüderschaft (1941)|Blutsbrüderschaft]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Ich klage an (1941)|Ich klage an]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Das andere Ich (1941)|Das andere Ich]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Leichte Muse (Film 1941)|Leichte Muse]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Der Fall Rainer]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Anschlag auf Baku]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Diesel (1942)|Diesel]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Der große Schatten]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Eine Nacht in Venedig#Verfilmungen|Eine Nacht in Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1942/44: [[Philharmoniker]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Die Feuerzangenbowle (1944)|Die Feuerzangenbowle]]&lt;br /&gt;
* 1944: Der Meisterdetektiv&lt;br /&gt;
* 1944: [[Der Engel mit dem Saitenspiel]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Das kleine Hofkonzert (1948)|Das kleine Hofkonzert]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Der Fall Molander]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Der Scheiterhaufen]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Zwischen gestern und morgen]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Film ohne Titel]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Das verlorene Gesicht]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Liebe 47]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Hans im Glück (1949)|Hans im Glück]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der dritte Mann]] &amp;#039;&amp;#039;(The Third Man)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: [[Verspieltes Leben]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Schicksal aus zweiter Hand]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Frauenarzt Dr. Prätorius]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Tobias Knopp – Abenteuer eines Junggesellen]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Was das Herz befiehlt]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Primanerinnen]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Herz der Welt]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Liebe im Finanzamt]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Haus des Lebens (Film)|Haus des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die große Versuchung (1952)|Die große Versuchung]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Hokuspokus (1953)|Hokuspokus]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Keine Angst vor großen Tieren]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Das fliegende Klassenzimmer (1954)|Das fliegende Klassenzimmer]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Keine Angst vor Schwiegermüttern]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Sauerbruch – Das war mein Leben]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[… und ewig bleibt die Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die verschwundene Miniatur (1954)|Die verschwundene Miniatur]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die goldene Pest (1954)|Die goldene Pest]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Himmel ohne Sterne]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Rosen für Bettina]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Wenn wir alle Engel wären (1956)|Wenn wir alle Engel wären]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Robinson soll nicht sterben]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Zürcher Verlobung]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Made in Germany – Ein Leben für Zeiss]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der Stern von Afrika]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele und Sprechplatten ==&lt;br /&gt;
Erich Ponto hat in zahlreichen [[Sprechplatte]]nproduktionen (heute auf CD veröffentlicht) mitgewirkt:&lt;br /&gt;
* 1948: [[Schneider Wibbel]] mit [[Lucy Millowitsch]] (Produktion des damaligen [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR Köln]], Regie: [[Wilhelm Semmelroth]])&lt;br /&gt;
* 1949: [[Mephisto (Faust)|Mephisto]] in &amp;#039;&amp;#039;Faust 1. Teil&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;2. Teil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Der dritte Mann&amp;#039;&amp;#039; (Produktion des NWDR), Regie: Wilhelm Semmelroth (Litraton)&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Reineke Fuchs&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 1949: [[Adalbert Stifter]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Bergkristall (Stifter)|Bergkristall]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: [[Arthur Miller]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Tod eines Handlungsreisenden|Der Tod des Handlungsreisenden]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Fränze Roloff]] (Hörspiel – HR)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Molière]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der eingebildete Kranke]]&amp;#039;&amp;#039; (Argan) – Regie: [[Walter Ohm]] (Hörspiel – BR)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Günter Eich]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Andere und ich]]&amp;#039;&amp;#039; (Produktion des SDR, Regie: [[Cläre Schimmel]])&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Fliegende Klassenzimmer]]&amp;#039;&amp;#039; (1954)&lt;br /&gt;
* (aus den &amp;#039;50ern wieder aufgelegt): [[Wilhelm Busch]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon)&lt;br /&gt;
* 1964 hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie.|FAUST Der Tragödie erster Teil (Szenen)]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Litera (Plattenlabel)|LITERA]], Historische Aufnahme von 1952 mit Erich Ponto als Mephistopheles&lt;br /&gt;
* 1971 hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Eterna (Plattenlabel)|ETERNA]], Historische Aufnahme von 1930 mit Erich Ponto als Peachum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hausmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Spiegel der Erinnerung. Erlebnisse und Begegnungen mit [[Peter Suhrkamp]], [[Oswald Spengler]], [[Thomas Mann]], [[Max Reinhardt]], [[Wilhelm Kempff]], Erich Ponto, u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;#039;&amp;#039; Neunkirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 1974, ISBN 3-7887-0430-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|617|618|Ponto, Erich Johannes Bruno|Jürgen Kasten|116266422}}&lt;br /&gt;
* [[Hansjörg Schneider (Theaterwissenschaftler)|Hansjörg Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Ponto. Ein Schauspielerleben&amp;#039;&amp;#039;. Henschel Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-89487-364-7.&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning: &amp;#039;&amp;#039;Erich Ponto – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 7, 1986.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;547.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;N – R. Mary Nolan – Meg Ryan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;296 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0690691}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|fa1fffa3a51c4469a176d7a0f1dac240}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116266422}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116266422}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116266422|LCCN=no98126225|VIAF=64194967}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ponto, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsfilmkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Staatsschauspiels Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ponto (Familie)|Erich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ponto, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ponto, Erich Johannes Bruno (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Februar 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JFH-52</name></author>
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