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	<title>Erich Ollenhauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 23. Januar 2026 um 19:14 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-21272-0001, Erich Ollenhauer.jpg|mini|hochkant|Erich Ollenhauer 1953]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Ollenhauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1901]] in [[Magdeburg]]; † [[14. Dezember]] [[1963]] in [[Bonn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]]. Er war von 1952 bis 1963 [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Parteivorsitzender und Fraktionsvorsitzender der SPD im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] und somit auch [[Oppositionsführer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Ollenhauer war das älteste von vier Kindern, sein Vater Wilhelm war Maurer und wurde 1901 Mitglied der SPD. Seine Schwester [[Hildegard Ollenhauer|Hilde]] (1902–1995) war ebenfalls seit frühester Jugend und bis ins hohe Alter politisch aktiv. Nach dem Abschluss der Volksschule 1915 wollte Erich Ollenhauer Lehrer werden, musste aber aus finanziellen Gründen eine kaufmännische Lehre in einer Druckerei absolvieren. Es folgten zwei kurzzeitige Anstellungen. Schließlich wurde er [[Volontariat|Volontär]] bei der sozialdemokratischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Volksstimme]]&amp;#039;&amp;#039; in Magdeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1918 trat Ollenhauer der SPD bei. Ab dem 1. Dezember 1920 war er zweiter Sekretär beim Hauptvorstand des [[Verband der Arbeiterjugendvereine Deutschlands|Verbandes der Arbeiterjugendvereine Deutschlands]] (VAJV), der Jugendorganisation der SPD, und wurde Redakteur ihrer zweiwöchentlich erscheinenden Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterjugend&amp;#039;&amp;#039;. 1921 wurde er zusätzlich Sekretär der [[International Union of Socialist Youth|International of the Working Youth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Zusammenschluss der SPD mit dem größten Teil der verbliebenen [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] kam es auch zur Vereinigung ihrer Jugendorganisationen, des VAJV mit der [[Sozialistische Proletarierjugend|Sozialistischen Proletarierjugend]] (SPJ) der USPD, am 29. Oktober 1922 zur [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] (SAJ). Ollenhauer wurde Sekretär der SAJ unter dem Vorsitzenden [[Max Westphal (Politiker, 1895)|Max Westphal]]. Im Jahre 1928 übernahm er den Vorsitz und führte die SAJ als eine SPD-loyale Jugendorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte während der [[Weimarer Republik]] der Republikschutzorganisation [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Trautenauer Str 6 (Karlh) Erich Ollenhauer.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus Trautenauer Straße&amp;amp;nbsp;6, in [[Berlin-Karlshorst]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 1933, kurz nach der [[Machtübernahme]] des [[NS-Regime]]s um [[Adolf Hitler]], wurde Ollenhauer in den Parteivorstand gewählt. Mit der [[Reichstagsbrandverordnung]] und der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl am 5. März 1933]] verstärkte sich die systematische Unterdrückung politischen Widerstandes: Einen Tag nach dem [[Tag der nationalen Arbeit]] wurden am 2. Mai die [[Freie Gewerkschaften (Deutschland)|freien Gewerkschaften]] zerschlagen, und der Parteivorstand beauftragte einige besonders gefährdete Vorstandsmitglieder, im Ausland einen Exil-Parteivorstand zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Mai emigrierte Ollenhauer wie viele andere Parteifunktionäre mit den damaligen Parteivorsitzenden [[Otto Wels]] und [[Hans Vogel (Politiker, 1881)|Hans Vogel]] nach [[Prag]]. Dort bildeten sie mit [[Paul Hertz (Politiker)|Paul Hertz]], [[Friedrich Stampfer]] und weiteren die [[Sopade|SoPaDe]]. 1935 wurde er aus Deutschland [[Ausbürgerung|ausgebürgert]], er erhielt einen tschechoslowakischen Hilfspass. Etwa ein Jahr vor dem [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Einmarsch der Wehrmacht]] in die [[Tschechoslowakei]] zog die SoPaDe nach [[Paris]] um. Ollenhauer verließ Prag mitsamt seiner Familie und zog über Polen und Dänemark nach Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Einmarsch der Deutschen in Nordostfrankreich (siehe [[Westfeldzug]]) kurz bevorstand, wurde er als Deutscher in einem Pariser Stadion inhaftiert und erst aufgrund des Einwirkens von [[Léon Blum]] wieder freigelassen. Nach seiner Freilassung hielt sich Ollenhauer im [[Vichy-Frankreich|unbesetzten Teil]] Frankreichs auf, bis er mit seiner Familie im September 1940 – nun mit US-amerikanischen Hilfspässen ausgestattet, denn die Tschechoslowakei existierte nicht mehr – zusammen mit Hans Vogel und dessen Familie über Spanien nach [[Lissabon]] flüchtete. Ein Jahr später gelangten die Ollenhauers nach [[London]], wo sich die SoPaDe für die letzten Kriegsjahre eingerichtet hatte; Erich Ollenhauer wurde dort engster Mitarbeiter des SoPaDe-Vorsitzenden Hans Vogel. Durch die Unterstützung der britischen [[Labour Party]] war es Ollenhauer möglich, den Zerfall der Organisationsstrukturen der Emigranten zu stoppen, den Wiederaufbau der SPD vorzubereiten sowie den Kontakt zu britischen Politikern aufrechtzuerhalten. 1945 erhielt Ollenhauer als einziger Vertreter der SoPaDe eine Genehmigung der Briten zur Teilnahme an der SPD-Konferenz in [[Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Ollenhauer kehrte im Februar 1946 nach Deutschland zurück. Er wurde Sekretär im SPD-Gründungsbüro von [[Kurt Schumacher]] in Hannover. Auf dem ersten SPD-Parteitag nach Kriegsende im selben Jahr wurde er zum Stellvertreter Schumachers gewählt. Als Organisator der Parteizentrale führte Ollenhauer in Schumachers häufigen und teils mehrmonatigen krankheitsbedingten Abwesenheiten die Parteigeschäfte. Da Schumacher seine Kräfte einteilen musste (und auch weil Ollenhauer internationale Erfahrungen und Kontakte mitbrachte) übernahm dieser sämtliche internationalen Kontakte – also sowohl zu anderen sozialdemokratischen Parteien in Europa als auch zu ausländischen Regierungen, insbesondere den Siegermächten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 1949|ersten Bundestagswahl]] am 14. August 1949 wurde Ollenhauer im [[Bundestagswahlkreis Bochum|Wahlkreis Bochum]] direkt in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] und von der [[SPD-Fraktion]] zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1953 war er Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Beratenden Versammlung des Europarates]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pace.coe.int/en/members/248/ollenhauer |titel=Mr Erich OLLENHAUER (Germany) |werk= |hrsg=Parlamentarische Versammlung des Europarates |sprache=EN |abruf=2023-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951 wurde er Mitglied der „Gemeinsamen Versammlung der [[Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl|Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl]]“ (EGKS). Diese Mitarbeit beendete er nach Schumachers frühem Tod am 20. August 1952 bzw. vor der [[Bundestagswahl 1953]]. Ollenhauer – er galt damals als „perfekte Nummer 2“ – übernahm die Ämter Schumachers als Parteivorsitzender (27. September 1952), Fraktionsvorsitzender und [[Oppositionsführer]] (7. Oktober 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F002352-0002, Bonn, Bundestag, Pariser Verträge, Ollenhauer.jpg|mini|hochkant|Erich Ollenhauer bei der 1.&amp;amp;nbsp;Lesung der [[Pariser Verträge]], Bonn 1954]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bundestagswahl im September 1953 trat Ollenhauer erstmals als SPD-[[Kanzlerkandidat]] an. Die Partei stagnierte bei 28,8 Prozent der Stimmen (einem Minus von 0,4 [[Prozentpunkt]]en) und konnte sich nicht gegen [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer|Adenauer]] durchsetzen, unter dessen Führung die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]/[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] sich von 31,0 % auf 45,2 % der Stimmen verbesserte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die SPD an vielen wichtigen Gesetzen der CDU-geführten [[Kabinett Adenauer II|Regierung Adenauers]], wie [[Kriegsopferversorgung]], [[Rentenreform]] und [[Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl|Montan]]-Mitbestimmung, beteiligt war, wurde in der Öffentlichkeit hauptsächlich Ollenhauers Fortsetzung von Schumachers Außenpolitik wahrgenommen: Nein zur [[Westintegration]], Ja zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] Deutschlands. Vor allem rückte die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung von [[Ludwig Erhard]], das sogenannte [[Wirtschaftswunder]], in das öffentliche Interesse. Ollenhauer fiel es schwer, den Wechsel der SPD von einer [[Arbeiterpartei]] hin zu einer [[Volkspartei (Deutschland)|Volkspartei]] voranzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1957 erschien der „Ollenhauer-Plan“, der nach Ansicht des Historikers [[Joseph Rovan]] „aufs neue die Probleme von Sicherheit, Wiederbewaffnung und Wiedervereinigung in einem total unrealistischen Zusammenhang vereinigte“. Zwar hatte der [[Kalter Krieg|Kalte Krieg]] vier Jahre nach Stalins Tod an Intensität verloren (siehe auch [[Tauwetter-Periode]]), doch eine Entspannung zwischen den Großmächten erschien nur auf der Basis des &amp;#039;&amp;#039;status quo&amp;#039;&amp;#039; möglich. „Der viel zu detaillierte und schwerverständliche Text des Ollenhauer-Plans, der bald der verdienten Vergessenheit anheimfallen sollte, war auch nicht dazu angetan, die Massen aufzurütteln.“&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Rovan: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt 1980 (Paris 1978), S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 1957|Bundestagswahl im September 1957]] konnte sich die SPD unter dem zum zweiten Mal als Kanzlerkandidat antretenden Ollenhauer zwar um 3,0 Prozentpunkte auf 31,8 Prozent der Stimmen verbessern, jedoch stand dieser Zugewinn im Schatten des Ergebnisses der [[Unionsparteien]], die 5,0 Prozentpunkte zulegten und mit 50,2 Prozent der Stimmen die [[absolute Mehrheit]] erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach verzichtete Ollenhauer auf eine dritte Kandidatur. Infolge der Wahlniederlage setzten Umdenkungsprozesse in der SPD ein, deren Moderation Ollenhauer übernahm. Die programmatische und organisatorische Neuorientierung der SPD mündete schließlich im [[Godesberger Programm]] (November 1959).&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F011302-0005, Bundestagswahl, Stimmgabe Erich Ollenhauer.jpg|mini|Erich Ollenhauer bei der Stimmabgabe zur [[Bundestagswahl 1961]]]]&lt;br /&gt;
Das von den Reformern um [[Willy Brandt]], [[Fritz Erler]] und [[Herbert Wehner]] forcierte und von Ollenhauer unterstützte Programm brach zum Teil sehr deutlich mit der überkommenen Parteilinie: So wurde neben der Adenauerschen Außenpolitik ([[Westintegration]]) auch die [[Wiederbewaffnung]] befürwortet und die [[Zentralverwaltungswirtschaft]] abgelehnt. Insbesondere sagte sich die SPD vom Marxismus los. In dieser inhaltlichen Neuorientierung spielte Ollenhauer eine wichtige Rolle, da er als Parteivorsitzender und Vertreter der älteren Parteigeneration garantierte, dass diese Umgestaltung maßvoll und ohne Ausgrenzung einzelner Parteigruppen vonstattenging. Ollenhauer begann auch damit, Künstler in das Team zur Vorbereitung von Wahlkämpfen einzubeziehen. In diesem Zusammenhang wirkten (durch die Vermittlung von [[Bruno Friedrich]]) der Schriftsteller [[Gerhard Zwerenz]] und der Maler und Bildhauer [[Hans Lewerenz]] an der Vorbereitung der [[Bundestagswahl 1961]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1960 nominierte der Parteivorstand auf Vorschlag [[Carlo Schmid]]s und mit Unterstützung Ollenhauers Berlins Regierenden Bürgermeister Willy Brandt als neuen Kanzlerkandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Erich Ollenhauer.jpg|thumb|Das Grab von Erich Ollenhauer und seiner Ehefrau Martha geborene Müller auf dem [[Südfriedhof (Bonn)]]]]&lt;br /&gt;
Drei Monate vor seinem Tod wurde Ollenhauer am 9. September 1963 zum Vorsitzenden der [[Sozialistische Internationale|Sozialistischen Internationale]] gewählt. Am 14. Dezember desselben Jahres verstarb er in Bonn an einer [[Lungenembolie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger als Parteivorsitzender wurde Willy Brandt. Den Fraktionsvorsitz übernahm [[Fritz Erler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Tage nach seinem Tod (am 19. Dezember 1963) ehrte die [[Bundesrepublik Deutschland]] ihn mit einem [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsakt]] im [[Plenarsaal]] des Bundestages. Auf dem [[Südfriedhof (Bonn)|Südfriedhof in Bonn]] unweit des [[Erich-Ollenhauer-Haus]]es an der heutigen Erich-Ollenhauer-Straße wurde er begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im März 1964 benannte man in Berlin die Ollenhauerstraße nach ihm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=20|id=O80|zlb98=1467|kaupert=Ollenhauerstrasse-13403-Berlin|name=Ollenhauerstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie endet passenderweise am [[Kurt-Schumacher-Platz]], über den ebenfalls als Hauptverkehrsstraße der Kurt-Schumacher-Damm verläuft. In [[Bocklemünd/Mengenich]] sind Schumacher- und Ollenhauerring zwei zentrale Erschließungsstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|524|525|Ollenhauer, Erich|Willy Albrecht|118589857}}&lt;br /&gt;
* [[Dieter Dowe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erich Ollenhauer (1901–1963), ein Leben für die deutsche Sozialdemokratie. Reden zum 100. Geburtstag am 27. März 2001&amp;#039;&amp;#039; (= Gesprächskreis Geschichte. 42). [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], Historisches Forschungszentrum, Bonn 2001, ISBN 3-86077-950-8.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Seebacher-Brandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Ollenhauer. Biedermann und Patriot.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Ernst Nolte]]. Siedler, Berlin 1984, ISBN 3-88680-144-6 (zugleich Dissertation, FU Berlin 1984).&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000000279|Erich Ollenhauer||Internationales Biographisches Archiv 04/1964 vom 13. Januar 1964}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jochen Vogel]], [[Klaus Erich Pollmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Ollenhauer und die deutsche Sozialdemokratie. Ansprachen aus Anlass der 90. Wiederkehr seines Geburtstages in Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Dieter Dowe. Abteilung Sozial- und Zeitgeschichte der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], Bonn 1991, ISBN 3-926132-67-1.&lt;br /&gt;
* [[Franz Walter (Politikwissenschaftler)|Franz Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Ollenhauer. Lauterkeit und Phlegma.&amp;#039;&amp;#039; In: Daniela Forkmann, [[Saskia Richter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gescheiterte Kanzlerkandidaten: Von Kurt Schumacher bis Edmund Stoiber.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15051-2, S. 45–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118589857}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=erich-ollenhauer|HDG=1|Titel=Erich Ollenhauer|Autor=Dorlis Blume, Irmgard Zündorf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bil-ludwigshafen.de/ Erich-Ollenhauer-Haus.] Kinder- und Jugendfreizeitstätte in [[Ludwigshafen am Rhein]]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=118589857}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesvorsitzende der SPD&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118589857|LCCN=n/84/219361|VIAF=25394848}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ollenhauer, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parlamentarischen Rates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland vor 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oppositionsführer (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzlerkandidat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Sopade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zonenbeirates]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ollenhauer, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Dezember 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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